DE802475C - Baustein, insbesondere Hohlbaustein - Google Patents

Baustein, insbesondere Hohlbaustein

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DE802475C
DE802475C DEP11775D DEP0011775D DE802475C DE 802475 C DE802475 C DE 802475C DE P11775 D DEP11775 D DE P11775D DE P0011775 D DEP0011775 D DE P0011775D DE 802475 C DE802475 C DE 802475C
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Germany
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DEP11775D
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Emil Woehl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
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    • E04B2002/0256Special features of building elements
    • E04B2002/026Splittable building elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Bausteine, insbesondere Ilohlbausteine. Erfahrungsgemäß muß beim Vermauern, insbesondere an den Fenster- und Türpartien, regelmäßig ein Teil der Steine zugehauen werden, damit sie sich aufgehend in den Verband einfügen. Das Zuhauen erfordert Zeit und Geschicklichkeit und führt, da die Steine nicht immer wie gewollt durchbrechen, vielfach zu Ausfällen. In erhöhtem Maße ist damit bei Hohlsteinen zu rechnen.
  • Vorliegende Erfindung setzt sich nun zuin Ziel, einen Baustein zu schaffen, der sich an bestimmten Stellen durch Schlag leicht und sicher spalten läßt, ohne daß Bruchausfälle zu gewärtigen sind. Dieser Stein ist im wesentlichen gekennzeichnet durch vorzugsweise als tiefe Einkerbungen ausgeführte stellen-«-eise Querschnittschwächungen.
  • Ein Ausführungsbeispiel des vorgeschlagenen Bausteines veranschaulicht die Zeichnung in schaubildlicher Darstellung.
  • Wie daraus ersichtlich, weist der Stein zwei quer verlaufende Einkerbungen a und b auf, die ihn in die Abschnitte c, d und e unterteilen. Die Einkerbungen sollen so tief sein, daß sie den Querschnitt zweckmäßig auf die Hälfte oder mehr als die Hälfte des vollen Ouerschnittes schwächen. Besonders bewährt hat es sich, sie bis zu einer Tiefe von etwa 2/3 der Steinhöhe auszuführen. Es genügen dann ein oder zwei Hammerschläge, um den Stein wahlweise an der Kerbe a oder an der Kerbe b glatt und sauber durchzubrechen. Die Lage der Einkerbungen wird vorteilhaft so gewählt, daß der Abstand der Kerbe a vom einen Steinende (in der Zeichnung vom vorderen) '/s, der der Kerbe b vom gleichen Ende 2/s der Steinlänge beträgt. Das ergibt für die Abschnitte c und d je '/s Steinlänge und für den Abschnitt e 3/a Steinlänge. Dieser Stein läßt sich durch Teilung an der Kerbe a in Stücke von '/; und "/.; Länge und durch Teilung an der Kerbe b in Stücke von 2/a und 3/s Länge zerlegen. In der Regel reicht diese Teilbarkeit für alle praktisch vorkommenden Fälle aus, zumal mit Fünftelsteinen bei Wahl etwas größerer Mörtelfugen auch Abschnitte von 1/a Steinlänge im 1liauerwerk ausgefüllt werden können. Doch kann man das Teilungsverhältnis auch anders, .7. B. ungleichmäßig, wählen, gegebenenfalls auch so, daß stellenweise noch kleinere Stücke abspaltbar sind. Ferner müssen die Einschnitte a und b nicht unbedingt von oben nach unten verlaufen; sie können z. B. auch seitlich liegen oder überhaupt in anderer Art ausgeführt sein. Die erstgenannte Anordnung empfiehlt sich aber dann besonders, wenn es sich um Bausteine handelt, die im Strangpreßverfahren aus Ziegelton hergestellt werden. Man braucht dann am Schneidgerät, sei es, daß es sich um einen Handabschneider oder um einen Abschneidautomaten handelt, neben dem eigentlichen Abschneiddralit nur noch zusätzliche Drähte zum Einkerben anzubringen, um das Abschneiden des Stranges und das Einkerben im gleichen Arbeitsgang zu ermöglichen. Die Einkerbdrähte sind in den der gewählten Teilung entsprechenden seitlichen Abständen vom Abschneiddraht anzuordnen und haben unter Berücksichtigung ihrer geringeren Schneidtiefe höher zu liegen als diese. Außerdem sollen sie leicht lösbar, z. B. mittels Schellen und Dornen, am Gerät befestigt sein, so daß dieses wahlweise auch zum Abschneiden normaler Steine benutzt werden kann.
  • Im allgemeinen koinint man bei einem Bau mit 5 bis Steine aus. Soweit sie nicht aufgebraucht werden, lassen sie sich ohne weiteres wie die normalen Steine verwenden. -Die vorgeschlagenen Querschnittschwächungen sind nicht nur bei Hohlbausteinen der dargestellten Art, sondern auch bei jeder beliebigen anderen Ausführungsform anwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Baustein, insbesondere Hohlbaustein, gekennzeichnet durch vorzugsweise als tiefe Einkerbungen (a, b) ausgeführte stellenweise Querschnittschwächungen. z. Baustein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt an den geschwächten Stellen auf die Hälfte oder mehr als die Hälfte des vollen Querschnittes verringert ist. 3. Baustein nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Querschnittschwächungen (a, b) vorgesehen sind, von denen die eine ungefähr i/s, die andere ungefähr 2/s der Steinlänge vom gleichen Steinende entfernt ist. .I. Vorrichtung zum Einkerben von im Strangpreßverfahren hergestellten Bausteinen nach Anspruch i, dadurchgekennzeichnet, daß am Strangabschneidgerät in höherer Lage als der Abschneiddraht und in den erforderlichen seitlichen Abständen von diesem weitere Drähte lösbar angebracht sind.
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