DE802180C - Formbauplatte - Google Patents

Formbauplatte

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DE802180C
DE802180C DEP2945A DEP0002945A DE802180C DE 802180 C DE802180 C DE 802180C DE P2945 A DEP2945 A DE P2945A DE P0002945 A DEP0002945 A DE P0002945A DE 802180 C DE802180 C DE 802180C
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clay
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DEP2945A
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English (en)
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Walter Rudolph
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/24Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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Description

  • Formbauplatte Die Lage auf dem Gebiete des Bauwesens ist durch die Forderung raschen Baufortschritts und durch die Verknappung der Baustoffe gekennzeichnet. Der erstgenannten Forderung entspricht am meisten das Bauen nach dem Baukastensystem, mithin das Errichten von Gebäuden aus fertigen, beispielsweise fabrikmäßig herstellbaren Bauteilen. Die Verknappung der Baustoffe bezieht sich besonders auf Holz, aber auch auf Kalk und Zement. Deshalb ist die Erzeugung von Fertigbauteilen in dem erforderlichen außerordentlich großen Umfang bisher und in absehbarer Zeit nicht möglich. Der notwendige Zementbedarf kann nicht gedeckt werden.
  • Die Erfindung geht deshalb dahin, die Herstellung von Fertigbauteilen, vornehmlich Formbauplatten für die Errichtung von Gebäuden, namentlich für den Kleinhausbau zu ermöglichen, und zwar unter Benutzung von in ausreichendem Maße zur Verfügung stehenden Ausgangsstoffen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß erreichbar, indem die Formbauplatte ein aus Schwarten oder sonstigen Abfallbrettern gebildetes Traggerippe besitzt, dessen Zwischenräume mit Lehm oder anderem geeigneten Füllstoff ausgefüllt sind. Die Schwarten, welche die beim Zersägen von Baumstämmen in Bretter sich ergebenden, mit Rinde besetzten ersten Anschnitte sind, fallen in allen Sägewerken und ähnlichen Betrieben laufend an, sind als Nutzholz nicht verwendbar und werden bisher als Abfall betrachtet und allenfalls fürFeuerungszwecke benutzt. Sie werden erfindungsgemäß erstmals einem nützlicheren Zweck zugeführt. Sie eignen sich für das Traggerippe von Formbauteilen gemäß der Erfindung sehr gut, weil ihre ungleichmäßige, zerfurchte Oberfläche eine innige Verbindung mit der Lehm- o. dgl. Füllung ermöglicht. Ein weiterer Fortschritt der Erfindung liegt darin, daß Lehm, der wegen seiner Brüchigkeit von vielen Fachleuten als Baustoff abgelehnt wird, nunmehr einem vorteilhaften Bauzweck zugeführt werden kann. Er dient erfindungsgemäß hauptsächlich dazu, die Masse der Bauplatte zu bilden und dieser die nötige Standfestigkeit zu geben.
  • Die Erfindung kann derart verwirklicht werden, daß die Formbauplatte zwei aus nebeneinanderliegenden Brettern bzw. Schwarten gebildete Deckschichten aufweist, auf deren Innenseite quer verlaufende Bretter bzw. Schwarten als Abstandsstege und zur Bildung kanalartiger Kammern befestigt sind, die mit zweckvoll mit Fasermaterial vermischtem Lehm vollgestampft sind. Es sind dabei vorzugsweise die äußeren Abstandsstege im Abstand von den Außenkanten der Deckschichten anzuordnen, um durch die derart gebildeten, nach außen offenen Kammern das Zusammensetzen zweier Platten durch Einbringung einer Verbindungsfüllung nut-und federartig zu ermöglichen.
  • Die Ausbildung kann aber auch derart getroffen sein, daß die Formbauplatte aus sich kreuzenden, verzahnungsartig ineinandergefügten Abfallbrettern, z. B. besäumten Schwarten, besteht, deren Fächer mit Lehm oder sonstiger geeigneter Füllung ausgestampft sind, die zweckvoll ebenfalls mit Fasern durchsetzt ist. Damit die Füllungen der verschiedenen Fächer untereinander verbunden sind, werden die Schwarten vorzugsweise mit die benachbarten Fächer verbindenden Öffnungen versehen.
  • Die Formbauplatten gemäß der Erfindung sind rasch und einfach herstellbar. Sie können fertig geliefert oder an der Baustelle erzeugt werden. Sie ermöglichen die Anwendung des Schnellbauens nach dem Baukastenprinzip, da sie als Fertigbauteile zur Verwendung kommen. Ihr Gestehungspreis ist verhältnismäßig gering, da die Beschaffungskosten von Abfallbrettern, wie Schwarten, und von Lehm oder sonst geeignetem Füllmaterial nicht :ehr hoch sind, zudem diese Ausgangsstoffe in den meisten Gegenden verfügbar, also in der Regel nicht mit hohen Beförderungskosten belastet sind. Ihre Herstellung setzt keine Fachkräfte voraus, ist vielmehr mit Hilfskräften möglich, ebenso ihre Verarbeitung bei der Errichtung eines Gebäudes. Die Formbauplätte stellt daher ein vorteilhaftes Mittel dar, mit Hilfe dessen Bauwillige sich selbst ein Eigenheim erstellen können.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. i ein Belastungsdiagramm in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Ansicht einer Formbauplatte, Fig. 3 einen Schnitt nach A-B der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach C-D der Fig. 2, Fig. 5 ein Traggerippe aus verzahnungsartig ineinandergreifenden Abfallbrettern, Fig.6 zwei zusammengefügte Formbauplatten, Fig. 7 das Zusammenfügen zweier Platten in schaubildlicher Darstellung.
  • Die Formbauplatte gemäß Fig.2 bis 4 besteht aus den beiden Deckschichten a und b, welche, wie namentlich Fig. 2 und 4 zeigen, aus nebeneinander angeordneten Schwarten gebildet sind. Quer zu diesen Schwarten, und zwar auf der Innenseite der Deckschichten a und b, sind die Schwarten c und d angeordnet, welche einerseits als Abstandsstege dienen, andererseits kanalartige Hohlräume zwischen den Deckschichten bilden, in welche die Lehmfüllung e eingestampft wird.
  • Vorzugsweise wird nicht reiner Lehm verwendet, dieser vielmehr mit pflanzlichen oder tierischen Fasern vermischt. Besonders geeignet sind kurze Fasern aus Stroh, Ginster, Birkenreisig usw. Auf dieseWeise wird dieGefügebeständigkeit derLehmfüllung gesteigert.
  • Bei einer derartigen Formbauplatte ergibt sich der Vorteil, daß der aus wenig festigkeitsgünstigem Werkstoff, nämlich Lehm, bestehende Teil der Platte in die belastungsmäßig neutrale Zone der Platte zu liegen kommt, wie das Diagramm gemäß Fig. i deutlich zeigt. Die Lehmfüllung ist somit den geringsten Biegungsbeanspruchungen ausgesetzt. Dort, w o die Belastungen sich auswirken, befinden sich die Schwarten als Tragteile. Dagegen bildet der Lehm den Kern der Platte, fördert mithin deren Standfestigkeit.
  • Die Deckschichten a und b und die Abstandsstege c und d sind zweckvoll mittels Holzzapfen f miteinander verbunden. Es ist möglich, durch zusätzliche Stifte g die Deckschichten mit der Füllung zusammenzunageln.
  • Vorzugsweise werden die äußeren Abstandsstege nicht bei der Außenkante der Deckschichten an diesen befestigt, sondern etwas nach innen versetzt, so daß nach außen offene Kammern h entstehen, welche das Zusammenfügen zweier Platten erleichtern. Beim Aneinandersetzen zweier Formbauplatten ergänzen sich die Halbkammern dann zu einem Kanal. Durch Einsetzen einer Füllschwarte oder durch Einbringung einer Lehmfüllung sind die beiden Platten also nut- und federartig miteinander verbindbar.
  • Wie Fig.5 zeigt, ist es möglich, anstatt eines Traggerippes aus zwei Deckschichten und Abstandsstegen ein Traggerippe zu wählen, bei welchem die es bildenden Abfallbretter i und k, die wiederum Schwarten sein können, verzahnungsartig ineinandergreifen. Zu diesem Zweck besitzen die Bretter zahnlückenartige Ausnehmungen l bzw. m. Die Fächer, welche die Längsbretter i und die Querbretter k bilden, nehmen die Lehmfüllung auf. Zweckvoll besitzen die Bretter Öffnungen n zur Verbindung der Fächer, so daß der Lehm beim Einstampfen von einem Fach ins andere zu fließen vermag, die Füllungen der Fächer also untereinander verbunden sind. Aus fertigungstechnischen Gründen werden vorzugsweise runde Öffnungen (Bohrungen) gewählt.
  • Durch diese Ausbildung werden Nägel oder Drähte entbehrlich, welche beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 4 zum Zusammenhalt der Deckschichten zweckmäßig sind. Auch hinsichtlich der auftretenden Beanspruchungen ist ein solches Traggerippe günstig.
  • Zwecks leichter Zusammensetzung zweier Formbauplatten kann gemäß Fig. 7 die Ausbildung so getroffen sein, daß einige Querbretter k ein Stück weit über das äußerste Längsbrett i hinausragen und mittels der Ausnehmung o in das äußerste Querbrett der anschließenden Platte einhängbar sind. Die benachbarten Gegenbretter k1 sind in diesem Fall entsprechend kürzer ausgebildet oder gegenüber den verlängerten Brettern k etwas seitlich versetzt. Bei dieser Ausbildung müssen allerdings die Randfächer der Platten nach deren Zusammenfügen noch mit Lehm ausgefüllt werden. Da es unter Umständen nicht erwünscht ist, die zur Bildung einer Wand oder Mauer aufgestellten Platten nachträglich mit Lehmfüllungen zu versehen, so kann gemäß Fig. 6 der Formbauplatte ein Einfassungsrahmen p gegeben werden, der natürlich auch aus Abfallbrettern bzw. Schwarten bestehen kann und sich an die Stirnfläche der sich kreuzenden Tragbretter bzw. -schwarten anlegt. In diesem Fall können sämtliche Fächer der Bauplatten vor deren Verbindung vollgestampft werden. Es ist auch der saubere Zusammenbau mehrerer Formbauplatten erleichtert.
  • Außer den eingangs erwähnten Vorteilen der Erfindung besitzt eine nach ihr ausgebildete Formbauplatte den Vorzug guter Wärme- und Schalldichtung. Die Formbauplatte kann in jedem Fall außen und/oder innen mit einem Glattstrich bzw. einem Verputz versehen werden, so daß die Wand oder Mauer sich dein Nussehen nach von `'Fänden oder Mauern aus Stein oder Beton nicht unterscheidet.
  • Auf der Zeichnung sind aus Gründen zeichnerischer Klarheit und Vereinfachung nicht Schwarten, sondern Bretter als Bestandteile des Traggerippes dargestellt.
  • Bei jeder Ausbildungsform der Erfindung können aber Schwarten oder Abfallbretter verwendet werden. In Betracht kommen namentlich Bretter minderer Güte, welche deshalb außer dem üblichen AmvendungsbereichvonBrettern liegen.In manchen Fällen, z. B. bei der Ausbildungsform nach Fig. 5 und 7, wird es sich empfehlen, die Schwarten, sofern solche benutzt werden, zu besäumen.
  • Die Füllung des Traggerippes kann gegebenenfalls aus anderem geeigneten Stoff bestehen, braucht also nicht unbedingt aus Lehm gebildet zu werden. Die Füllräume können beispielsweise mit bausteinartigen Teilen unter Benutzung von Lehm als Mörtel oder anderen :Mörtelmassen ausgemauert werden. Lehm erweist sich allerdings als Füllmasse besonders vorteilhaft, weil er in genügender Menge zur Verfügung steht, billig ist, leicht verarbeitet werden kann und bei einer Bauplatte gemäß der Erfindung im Gegensatz zu sonstigen Bauplatten keinen besonderen Putzträger braucht, da das Traggerippe die Anbringung eines Kalk- oder Zementputzes ermöglicht.

Claims (7)

  1. PATE\TA\SPRÜCHE: i. Formbauplatte, insbesondere fürKleinhausbau, gekennzeichnet durch ein von Abfallbrettern, z. B. Schwarten, gebildetes Traggerippe, dessen Zwischenräume mitLehm oder sonstigem Füllstoff ausgefüllt sind.
  2. 2. Formbauplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei aus nebeneinanderliegenden Brettern bzw. Schwarten bestehende Deckschichten aufweist, auf deren Innenseite quer verlaufende Bretter bzw. Schwarten als Abstandsstege und zur Bildung kanalartiger Kammern befestigt sind, die mit zweckvoll mit Fasermaterial vermischtem Lehm vollgestampft werden.
  3. 3. Formbauplatte nach den Ansprüchen i und z, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Abstandsstege im Abstand von der Außenkante der Deckschichten angeordnet sind und die derart gebildeten, nach außen offenen Kammern durch Einsetzen einer Verbindungfüllung das nut- und federartige Zusammensetzen zweier Platten ermöglichen.
  4. 4. Formbauplatte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus sich kreuzenden, verzahnungsartig ineinandergreifenden Abfallbrettern, z. B. Schwarten, besteht, deren Fächer mit zweckvoll mit Fasermaterial vermischtem Lehm vollgestampft sind.
  5. 5. Formbauplatte nach den Ansprüchen i und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter bzw. Schwarten mit die benachbarten Fächer verbindenden Öffnungen versehen sind.
  6. 6. Formbauplatte nach den Ansprüchen i, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß einige Längsbretter die äußeren Querbretter ein Stück weit überragen und mittels zahnlückenartiger Ausnehmungen in die äußeren Querbretter der anschließenden Formbauplatte einhängbar sind.
  7. 7. Formbauplatte nach den Atisprüclien i, 4 und ;, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen an den Stirnflächen der sich kreuzenden Schwarten anliegenden Rahmen aus Brettern oder Schwarten besitzt.
DEP2945A 1948-10-02 1948-10-02 Formbauplatte Expired DE802180C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245565B (de) * 1961-01-26 1967-07-27 Robertson Co H H Verbunddecke fuer Gebaeude
EP4015730A1 (de) * 2020-12-15 2022-06-22 ZPF Ingenieure AG Lehm-holz-verbundelement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1245565B (de) * 1961-01-26 1967-07-27 Robertson Co H H Verbunddecke fuer Gebaeude
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EP4015730B1 (de) 2020-12-15 2024-08-28 rematter AG Lehm-holz-verbundelement

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