DE801009C - Elastische Bereifung fuer Fahrraeder, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge - Google Patents

Elastische Bereifung fuer Fahrraeder, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge

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Publication number
DE801009C
DE801009C DEP6374D DEP0006374D DE801009C DE 801009 C DE801009 C DE 801009C DE P6374 D DEP6374 D DE P6374D DE P0006374 D DEP0006374 D DE P0006374D DE 801009 C DE801009 C DE 801009C
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DE
Germany
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rim
connecting means
elastic
tires according
elastic tires
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Expired
Application number
DEP6374D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Meyer-Spelbrink
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WALTER MEYER-SPELBRINK
Original Assignee
WALTER MEYER-SPELBRINK
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C7/00Non-inflatable or solid tyres
    • B60C7/10Non-inflatable or solid tyres characterised by means for increasing resiliency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • Elastische Bereifung für Fahrräder, Motorräder und ähnliche Fahrzeuge
    hereiftmgell bekamiter Art \var :it113erst sch@@-ierig und zeitraubend.
  • klier Allhilfe ztl schaffen, ist Zweck der 1?rhndung, deren Wesen darin besteht, daß als äußerer Laufreifen eine der normalen Felge dieses Rades gegenüber entgegengesetzt gebogene Felge größeren Durchmessers zur Anwendung gelangt und der Abstand zwischen den beiden übereinander anzuordnenden Felgen so gehalten ist, daß zwische 1l ihnen ihrer gemeinsamen Querschnittsforln entsprechend gestaltete elastische Verbindungsmittel einschaltbar sind.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung lleisl>ielsweise veranschaulicht. Es zeigen Abb. r eine teilweise dargestellte elastische Bereifung 111 Ansicht. Abb.2 die Bereifung ohne Lauffelge mit im Schnitt gezeichneten Verbindungsmitteln von oben gesehen, Abb. 3 die Bereifung im Querschnitt und Abb. ,4 die zum Einbau der Verbindungsmittel usw. eine exzentrische Lage einnehmenden Felgen in Ansicht.
  • Die elastische Bereifung für Fahrräder, Motorrider und ähnliche Fahrzeuge besteht nunmehr aus der normalen Radfelge a, einer dieser Felge entgegengesetzt gebogenen Lauffelge b, einer bestimmterl Anzahl (beispielsweise der Anzahl der Speichen, etwa 36 Stück entsprechend) von Verbindungscnitteln c und Spannbügeln d sowie einem VerschlußYriigel e.
  • Die Lauffelge soll im Bereiche ihrer Lauffläche aufgerauht oder mit einer aufvulkanisierten Schicht bz%v. mit einer entsprechenden gleitschutzbietenden Deckschicht versehen sein. Die Verbindungsmittel, welche vorteilhafterweise eine aus Abb. 3 der Zeichnung ersichtliche nuerschnittsform aufweisen, bestehen zweckmäßig aus Gummi. Um dieselben nun in ihrer Lage zu halten bzw. in ihrem Abstande zueinander in zuverlässiger Weise zu sichern, gelangen Spannbügel d zur Anwendung, durch welche die Verbindungsmittel unten wechselseitig, einmal rechts-, einmal linksseitig, paarweise also verkreuzt liegend, abgestutzt werden.
  • Die Spannbügel sind etwa U-förmiger Gestalt, aus Federdraht gebogen, und ihre beiden Auslaufenden d' nach außen rechtwinklig abstehend.
  • DieAuslaufenden finden inDurchlaßöffnungen c" der Verbindungsmittel ihre Einlagerung und sind s<> lang gehalten, daß sie ein genügendes Stück aus den letzteren herausragen, um den Spannbügeln untereinander -,wechselweise als Auflagezapfen zu dienen.
  • Zur Erzielung eines möglichst geringen Gewichtes sind die Verbindungsmittel außerdem mit einer größeren Durchlaßöffnung c' versehen.
  • Nach Hinbau sämtlicher bis auf den letzten der Spannhügel sowie der durch dieselben gesicherten Verbindungsmittel gelangt zum Ahschluß noch ein besonderer Verschlußbügel e zur Mitverwendung, der durch Ausstattung seines Längsschenkels, zweckmäßig mit einer spiralförmigen Windung e', eine erhöhte Spannkraft erhalten kann.
  • 'Mit Beginn des Einbaus werden die Felgen in eine aus Abb..f der Zeichnung ersichtliche exzentrische Lage zueinander verbracht, die eine schnelle und bequeme lfontage ermöglicht. Eine elastische Bereifung im Sinne der Erfindung ist nicht nur außerordentlich einfach und übersichtlich in ihrem Aufbau sowie unbedingt zuverlässig in ihrer \Virkungsweise, sondern sämtliche Einzelteile derselben sind vor allem auch einfach und billig in der Herstellung und einzeln leicht miteinander folgerichtig zu verbinden.
  • Alle Teile der elastischen Bereifung liegen jetzt gut und sicher untergebracht innerhalb der Bereifung, so daß dieselben einer Beschädigung oder Abnutzung nicht ausgesetzt sind. .
  • Die nuerschnittsbreite der Bereifung und das Gewicht derselben entsprechen nunmehr denjenigen einer normalen pneumatischen Bereifung.
  • Die 1%lontage bzw. Demontage läßt sich ohne weiteres von jedem Laien, ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Werkzeuge, leicht und in kürzester Zeit durchführen.

Claims (9)

  1. PATCXTANsc>i;i'CIIL: i. Elastische Bereifung für Fahrräder, Motorräder und ähnliche Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß als äußerer Laufreifen eine der normalen Felge des Rades gegenüber entgegengesetzt gebogene Felge größeren Durchmessers zur An Nvendung gelangt und der Abstand zwischen den beiden übereinander anzuordnenden Felgen so gehalten ist, daß zwischen ihnen ihrer gemeinsamen nuerschnittsform entsprechend gestaltete elastische Verbindungsmittel einschaltbar sind.
  2. 2. Elastische Bereifung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe gebildet wird aus einer bestimmten Anzahl von zwischen Radfelge und Lauffelge, im regelmäßigen Abstande zueinander angeordneten, mit Durchlochungen versehenen Verbindungsmitteln, zweckmäßig aus Gummi, deren Lage bzw. Abstand durch aus elastischem Material bestehende, etwa nahtförmig verlaufende und gegen den unteren Teil der Verbindungsmittel wirkende Spannbügel gesichert wird.
  3. 3. Elastische Bereifung nach.',tispruchi und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe zweckmäßig gebildet wird aus der normalen Radfelge (a), einer dieser entgegengesetzt gebogenen Lauffelge (b), einer bestimmten Anzahl von Verbindungsmitteln (c) nebst Spannbügeln (d) sowie einem Verschlußbügel (e). .f.
  4. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, claß zur Sicherung der zwischen die Radfelge (a) und die Lauffelge (b) einzubauenden Verbindungsmittel (c) wechselseitig, einmal rechts-, einmal linksseitig, bzw. paarweise verkreuzt liegende und sich gegen die Verbindungsmittel unten abstützende Spannbügel (d) dienen.
  5. 5. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Auslaufenden der zweckmäßig etwa u-förmig gestalteten, aus Federdraht o. dgl. hergestellten, Spannbügel (d) rechtwinklig abgebogen und so lang gehalten sind, daß sie untereinander wechselweise Auflagezapfen (d') für die Bügel ergeben.
  6. 6. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (c) mit Durchlaßöffnungen versehen sind, deren eine größere (c') zur Erzielung eines möglichst geringen Gewichtes, deren beiden kleineren (c") dagegen jeweils zur Einlagerung eines der Auslaufenden der Spannbügel dienen.
  7. 7. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusammenhalt sämtlicher durch Spannbügel (d) gesicherten Verbindungsmittel (c) durch einen besonders ausgebildeten Verschlußbügel (e) o. dgl. gewährleistet ist.
  8. S. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis j, dadurch gekennzeichnet, claß zwecks Erzielung einer erliiiliten Spannwirkung der Verschlußlriigel (c). lieisl)iels«-eise im Bereiche seines Längsschenkels, noch mit einer spiralförniigen Windung (e') versehen ist.
  9. 9. Elastische Bereifung nach Anspruch i bis g. dadurch gekeiiiizeichnet, daß die Lauffelge im Bereiche ihrer Lauffläche aufgerauht oder mit einer aufvulkanisierten Schicht bzw. mit einer entsprechenden gleitschutzbietenden Deckschicht versehen ist.
DEP6374D 1948-10-02 1948-10-02 Elastische Bereifung fuer Fahrraeder, Motorraeder und aehnliche Fahrzeuge Expired DE801009C (de)

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