DE79911C - - Google Patents

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DE79911C
DE79911C DENDAT79911D DE79911DA DE79911C DE 79911 C DE79911 C DE 79911C DE NDAT79911 D DENDAT79911 D DE NDAT79911D DE 79911D A DE79911D A DE 79911DA DE 79911 C DE79911 C DE 79911C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/02Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Zweck der im Nachfolgenden beschriebenen Waage ist, eine schnelle und genaue Justirung der Waage und die Anpassung des Mechanismus an eine vorher mechanisch hergestellte Sealentheilung zu ermöglichen.
Der Winkelhebel h ν der Waage ruht mit
den eingesetzten Schneiden sl auf der pfannenartig gestalteten Oberkante des Gestelles /2; die den Armen w ferner eingesetzten Schneiden s dienen als Auflager für die Brücke b, in welche eine die Waagschale tragende Führungsstange / eingefügt ist. Letztere wird in stets senkrechter Stellung gehalten durch die den Fufs der Stange mit einem Kreuzstück drehbar verbindenden Blättchen (Gehänge) g·1; das Kreuzstück ist an einem Querbalken q des Gestelles verstellbar angeordnet, um eine stets genau senkrechte Stellung der Führungsstange I und damit der Brücke b zu erzielen. Dem hinteren Hebelarm ν des Winkelhebels ist das rahmenförmig gestaltete Kopfstück tl des Federträgers t aufgeschoben, welches in gewünschter, Lage durch Schraube α befestigt werden kann, wodurch die Grundstellung der Feder festgelegt wird.
Der waagrechte Theil t ist mit t1 in c drehbar verbunden; er nimmt in einer Kerbe das die Feder/ tragende Gehänge g auf. Vermittelst der Druckschraube d kann die Feder / mehr oder weniger angespannt werden, wodurch beim Justiren die genaue Einstellung auf die Sealentheilung und nach jahrelangem Gebrauch die äufserst bequeme und sichere Regulirung der Federspannung erzielt wird. Dadurch wird das sonst erforderliche Auswechseln der Feder bezw. deren Ausglühen, Wiederhärten und die Neueinstellung vermieden. Das untere Ende der Feder/ ist in den Krummhebel e eingehakt, der am Gestell g in i drehbar eingefügt ist. Bei Belastung der Waage würde dieser Hebel dem Zuge der Waage folgen, wenn nicht die aufseYhalb des Gehäuses angeordnete Stellschraube d den Ausschlag des Hebels begrenzte. Durch diese Einrichtung ist in bekannter Weise eine leicht regulirbare Nullstellung des Zeigers gesichert, wodurch man in die Lage kommt, kleinere periodische Störungen der Federspannung, wie sie bei Temperaturschwankungen oder häufiger Benutzung der Waage eintreten, sofort auszugleichen.
, Es ist durch diese Construction also eine leicht regulirbare, deshalb stets genau anzeigende Federwaage gegeben.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine mit einer Winkelhebelwaage verbundene Federwaage, gekennzeichnet durch einen auf
    dem Arm ν des Winkelhebels } hv aneeord-
    neten Federträgers t1 t, dessen waagrechter Theil t. mit dem Kopfstück gelenkig verbunden ist und durch eine Stellschraube d in senkrechter Richtung verstellt werden .kann, zum Zwecke einer schnellen und genauen Justirung der Waage und der Anpassung an die Sealentheilung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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