DE79899C - - Google Patents

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DE79899C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D19/00Door arrangements specially adapted for rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Vermittelst der Sicherungsdrehklinke soll das unbeabsichtigte Lösen der Schliefshebel verhindert werden.
Dieses wird dadurch erreicht, dafs die Klinke d mittelst Hebels i unter den Schliefshebel v, Fig. 3, gedreht wird und wegen des vierkantigen Ansatzstückes s an i nicht ohne kleine Hebung von i zurück kann.
Das Spiel der Klinke ist folgendes: Ist der Schliefshebel in die Lage wie in Fig. 1 gebracht worden und sind damit die Thüren t geschlossen, so wird die Klinke d, welche mittelst des durch das Ansatzstück s gehenden Stiftes mit dem Hebel i vernietet ist, aus der Lage, wie die Fig. 4 und 6 im Auf- und Grundrifs zeigen, in die in den Fig. 2, 5 und 3 im Auf-, Grund- und Seiteririfs dargestellte Lage gebracht. Dieses ist aber nur möglich, wenn der Hebel i, der um das Scharnier r beweglich ist, ein wenig gehoben wird, so dafs er um die Ecke e herum kann. Diese Ecke e mit dem Hebel i giebt der Klinke erst die gewünschte Sicherheit gegen das unbeabsichtigte Lösen des Verschlusses.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Sicherungsdrehklinke zum Festhalten des Schiiefshebels an Eisenbahnwagenthüren, gekennzeichnet durch einen rechtwinklig gebogenen und gelenkig mit der Drehklinke (d) verbundenen Handhebel (i), welcher, neben dem vierkantig gestalteten Lager (s) der Drehklinke ruhend, eine Drehung nur nach vorangegangenem Anheben gestattet.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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