DE7911096U1 - Schieber mit automatischer blockierung fuer reissverschluesse - Google Patents

Schieber mit automatischer blockierung fuer reissverschluesse

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ECLAIR INDUSTRIES
95* Boulevard Charles-de-Gaulle,
PETIT QUEVILLY, Seine-Maritime,
Frankreich
Schieber mit automatischer
Blockierung für Reißverschlüsse.
Schieber mit automatischer Block5.erung für Reißverschlüsse besitzen im allgemeinen ein bewegliches Blockierungsorgan, welches durch eine Feder beaufschlagt wird und einen Stachel oder dgl. aufweist, mittels welchem es zwischen die Verschlußglieder eines Reißverschlusses eingreifen kann. Dadurch wird ein derartiger Schieber in der Position, in welche er vom Benutzer gebracht wird, festgehalten oder blockiert.
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Das Blockierungsorgan ist innerhalb einer Kappe angeordnet, welohe auf einer der Flächen des Schieberkörpers befestigt ist, es sei denn, daß diese Kappe selber das bewegliche Blockierungsorgan bildet, wobei sie dann naturgemäß kippbar sein muß. In dem einen wie im anderen Fall besitzt ein derartiger Schieber ein Betätigungsorgan, gewöhnlich in Form einer Zuglasche, welche derart bei Betätigung auf das Blockierungsorgan einwirkt, daß dieses in Ausrücklage gebracht wird. d.h. aus den Verschlußgliederreihen ausgekuppelt wird, wenn der Benutzer über diese Zuglasche eine Zugkraft auf den Schieber ausübt. Unter diesen Umständen wird automatisch der Schieber freigegeben, d.h. die Blockierung durch Auskuppeln des Blockierungsorganes aufgehoben. Unter der Wirkung einer Feder kehrt das Blockierungsorgan allerdings automatisch in Blockierungslage wieder zurück, sobald die Zugkraft aufgehoben wird.
Bei Reißverschlüssen, welche für ganz bestimmte Einsatzzwecke vorgesehen sind, wie beispielsweise bei Reißverschlüssen für Schlafsäcke, müssen derartige Betätigungsorgane auf beiden Seiten des Schiebers vorgesehen werden, damit der Benutzer den Schlafsack sowohl von innen wie von außen her öffnen kann. Diese Forderumg kompliziert jedoch den Aufbau eines Schiebers mit automatischer Blockierung. Tatsächlich muß das Blockierungsorgan sowohl durch Betätigung der Zuglasche auf der einen Seite wie durch Betätigung der Zuglasche auf der anderen Seite ausgekuppelt werden können. Wenn dies nun auch keine spezielle Schwierigkeit für die auf der Seite des Blockierungsorganes liegende Zuglasche bedeutet, so ist dies bei der Zuglasche auf der anderen Seite keineswegs der- Fall. Tatsächlich muß ein geeigneter· Mechanismus
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■ vorgesehen werden, damit auch durch Betätigung dieser zweiten Zuglasche das Blockierungsorgan ausgekuppelt werden kann. Dies
! kompliziert naturgemäß die Herstellung derartiger Reißverschlußschieber, sodaß ihr Herstellungspreis zwangsläufig ansteigt.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Schie-/~\ I ber mit automatischer Blockierung für Reißverschlüsse äußerst einfacher Konstruktion derart auszubilden, daß er sowohl von der einen wie von der anderen Seite eines entsprechenden Reißverschlusses her betätigt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Schieber mit automatischer Blockierung für Reißverschlüsse, bestehend aus einem Körper, auf welchem ein bewegliches Blockierungsorgan mit einem zwischen die Verschlußglieder des Reißverschlusses eindrückbaren Stachen angeordnet ist, und Betätigungsorganen, durch welche das Blockierungsorgan auskuppelbar ist, im wesentlichen dadurch, daß ein Kipphebel zum Auskuppeln des Blockierungsorganes vorgesehen ist, ί welcher zwei parallele Schenkel aufweist, deren aus dem Schieber-O ι körper herausragende Enden als Betätigungstasten ausgebildet sind und welche durch einen Quersteg miteinander verbunden sind, auf dem sich das Blockierungsorgan abstützt, und daß dieses Blockierungsorgan durch eine Feder ständig in Blockierungslage beaufschlagt ist.
Zur Bedienung dieses Reißverschlußschiebers braucht man ihn nur mit zwei Fingern einer Hand zusammenzudrücken, wobei man ganz natürlich dazu gebracht wird, einen der Finger auf die Betätigungstaste des Kipphebels zum Auskuppeln des Blockierungsorganes
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t zeigt
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zu legen. Dieser Handgriff kann nun aber vom Benutzer sowohl von der einen wie von der anderen Seite des mit einem Reißverschluß mit einem erfindungsgemäßen Reißverschlußschieber bestückten Gegenstandes, wie beispielsweise eines Schlafsackes, ausgeführt werden. Tatsächlich braucht man höchstens einen Finger einer Hand zwischen die beiden. Verschlußgliederreihen zu schieben, um mit diesem Finger auf die Schieberseite drücken zu können, welche auf der Reißverschlußseite liegt, welche vom Benutzer abgewendet ist. Dabei sind naturgemäß die verschiedensten Ausführungen möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert; es
Pig.l einen erfindungsgemäßen Reißverschlußschieber in einem Reißverschluß zur Verdeutlichung seiner Betätigung;
Fig.2 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels in Blockierungslage;
Fig.3 den gleichen Schieber in ausgekuppelter Lage;
Fig.4 eine Draufsicht auf das gleiche Ausführungsbeispiel; und
Fig.5 einen Teilschnitt durch Fig.4 längs der Linie V-V in vergrößertem Maßstabe.
Der Körper 1 des in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen ReißverschlußSchiebers besitzt in üblicher Weiss 2,wei Platten 2 und 3, welche durch einen Mittel-
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kern 4 miteinander verbunden sind, welcher dazu dient, die ■Verschlußglieder 5 der "Verschlußgliederreihen eines entsprechenden Reißverschlusses 6 beim Verschieben dieses Schiebers in der gewünschten Richtung zu trennen. Die Außenseite einer dieser Platten, beim dargestellten Ausführungsbeispiel die Platte 3, trägt eine Kappe 7> innerhalb welcher ein bewegliches Bloekierungsorgan angeordnet ist.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht dieses Blockierungsorgan aus einem gabelförmigem Teil 8, "«elehes in einer senkrechten Ebene zur Platte 2 angeordnet ist. Der eine der beiden Schenkel dieser Gabel, beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Schenkel 9, ist in eine Öffnung 10 in der Platte 2 eingesetzt und endet in einem Stachel oder einer Spitze 11, welche dazu dient, zwischen die Verschlußglieder des entsprechenden Reißverschlusses gedrückt zu werden. Am den beiden Schenkeln 9 und 12 dieser Gabel abgewandten Seite weist das Blockierungsorgan 8 einen Ansatz IJ> mit einer Nase 14 auf, welche in eine Ausnehmung 15 eingreift, die an der Oberseite der Platte 2 ausgebildet ist. In den Boden der festliegenden Kappe 7 ist eine metallische Blattfeder 16 eingesetzt, welche auf das Blockierungsorgan 8 drückt und dieses ständig in seiner in Fig.2 dargestellten Blockierungslage festhält, in welcher die Blockierungsspitze oder der Stachel 11 nach unten aus der Platte 2 herausragt und zwischen die Verschlußglieder des Reißverschlusses greift.
Das Hauptmerkmal des erfindungsgemäßen Reißverschlußschiebers besteht aus einem kippbaren Deblockierungsorgan 17, welches als Kipphebel auf das Blockierungsorgan 8 einwirken kann, um dieses
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in Ausrücklage zu bringen, d.h. von den Verschlußgliederreihen auszukuppeln. Dieser Kipphebel besitzt zwei beiderseits der festliegenden Kappe 7 angeordnete Schenkel 18, 18, welche mit Ihrem e&ien Ende 19 über die Kappe hinausragen und auf deren entsprechendes, irgendwie eine Drucktaste bildendes Ende der Benutzer mit
I einem Finger drücken kann. Diese herausragenden Enden der beiden |
Schenkel weisen an der Oberseite Querrippen 20 auf, sodaß der |
freien Enden 19 der beiden Schenkel 18 des Deblockierungsorganes 17 vorzugsweise durch einen Quersteg 21 untereinander verbunden.
Nabe ihrem anderen Ende sind die beiden Schenkel 18, 18 ebenfalls durch einen Quersteg 22 verbunden, welcher innerhalb der durch die beiden Schenkel 9 und 12 des Blockierungsorganes 8 gebilde- | ten Gabel liegt. Auf diese Weise kann, wie noch zu erläutern sein wird, dieser Steg auf den Schenkel 12 des Blockierungsorganes einwirken, wenn das Deblockierungsorgan 17 gekippt wird.
Zwischen ihren herausragenden Enden 19* welche als Betätigungstaste dienen, und dem Quersteg 22, mittels welchem das Blockierungsorgan beaufschlagt werden soll, weisen die beiden Schenkel 18, 18 des Kipphebels 17 eine zur entsprechenden Fläche der Platte 2 hinweisende Nase 2J auf, welche den Klpp-Punkt dieses Organes auf dem Schieberkörper 1 bildet.
Außerdem weisen diese beiden Schenkel 18 eine ähnliche Nase 24 am äußersten Ende, d.h. also auf der anderen Seite des Quersteges 22, auf. Wenn der Schieber durch die Feder 16 in Blockierungslage festgehalten wird, liegt diese Nase 24 an der Platte 2 an. Unter
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diesen Umständen bestimmt er die eindeutige Lag-3 des Kipphebels 17 in seiner in Fig.2 dargestellten Ruhelage.
: Durch diese Anordnung kann der erfindungsgemäße Reißverschlußschieber in der einen oder anderen Richtung verschoben werden, indem er zwischen zwei Fingern einer Hand, beispielsweise zwi- f\ sehen Daumen und Zeigefinger, eingeklemmt wird. Wie in den Figuren 1 und 3 dargestellt ist, wird dabei ein Finger, beispiels-
] weise der Daumen, gegen die Außenseite der Platte 3> des Schieberkcirpers entsprechend Pfeil A in Fig.2 gelegt. Dadurch legt sich beispielsweise der Zeigefinger ganz naturgemäß auf die an den vorstehenden Enden XS der beiden Schenkel des Kipphebels 17 ausgebildeten Betätigungstasten 20. Wenn nun Daumen und Zeigefinger zusammengedrückt werden, so wird auf diese Betätigungstasten ein Druck in Richtung des Pfeiles B ausgeübt, wodurch automatisch der Kipphebel I7 in Richtung des Pfeiles F (Fig.2) gekippt viird, wobei er sich um den durch die Nasen 23 seiner beiden Schenkel 18 gebildeten Kipp-Punkt verschwenkt. Dadurch drückt der Quersteg 22 dieses Organes von unten her auf den Schenkel 12 des Blockierungs-O organes und hebt dasselbe infolgedessen an, sodaß es bezw. sein Blockierungsstachel 11 aus der Blockierungslage zwischen den Verschlußgliederreihen herausgezogen und in die in Fig.3 dargestellte Lage gebracht wird.
Infolge dieser Konzeption läßt sich der erfindungsgemäße Schieber vom Benutzer sowohl von der einen wie von der anderen Seite eines Gegenstandes betätigen, welcher mit einem einen derartigen Schieber aufweisenden Reißverschluß ausgerüstet ist. Tatsächlich braucht der Benutzer nur einen Finger einer Hand, beispielsweise
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I den Zeigefinger, zwischen die beiden Verschlußgliederreihen zu i schieben una mit ihm auf die Betätigungstaste 20 zu drücken, wie I dies in Pig.l dargestellt !3t. Dabei liegt der Daumen, wie bell reits erläutert, an der Außenseite der gegenüberliegenden Platte 5 des Schiebers an, wie dies der Pfeil A in Pig.3 andvutet. Vor- i teilhafterweise weist dis Platte ]5 an dieser Stelle eine Reihe I f\ von Querrippen oder dgl. entsprechend den Rippen 20 der Betäti-I gungstasten auf. Durch Zusammendrücken beider Finger läßt sich % infolgedessen der erfindungsgemäße Reißversuhlußschieber in der
I einen oder anderen Richtung ebenso leicht verschieben, wie dies
l mit Hilfe einer Zuglasche möglich ist. Der große Vorteil des
I erfindungsgemäßen Schiebers besteht jedoch darin, wie Jedem ein-
I leuchten wird, daß dieser Vorgang sowohl von der einen wie von
I der anderen Seite des Gegenstandes bewerkstelligt werden kann,
I welcher mit einem Reißverschluß mit erfindungsgemäßem Schieber
I ausgestattet ist.
I Unter diesen Umständen läßt sich der erfindungsgemäße Schieber ? mit großem Vorteil anstelle der üblichen Schieber mit automati-■ O scher Blockierung verwenden, welche jedoch zwei Zuglaschen zur Betätigung aufweisen, welche auf der einen und auf der andren ; Seite des Schiebers angeordnet sind. Gegenüber den bisher üblichen i Schiebern dieser Art ist der erfindungsgemäße Reißverschlußschieber wesentlich einfacher ausgebildet und daher wesentlich : preiswerter. Dies ist zweifelsohne der Erfolg der starken Reduzierung der Anzahl seiner Bestandteile und außerdem der Leichtigkeit, mit welcher der erfindungsgemäße Schieber zusammengebaut werden kann.
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In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß das Vorhandensein des kippbaren Deblockierungsorganes oder Kipphebels 17 in keiner Weise die Befestigung der Kappe 7 behindert, welche an vier Punkten, wie dies allgemein bei den herkömmlichen Schiebern mit feststehender Kappe vorgesehen ist, auf den Körper 1 aufgekletnmt ist. Tatsächlich weisen die beiden Schenkel des Blockierungsorganes 17 an der Seite ihrer Betätigungstasten eine Ausfräsung 25 auf, durch welche Preßstempel 26 (siehe Fig.4) von der Seite her gegen die Seitenwände der Kappe 7 gedrückt werden können, um Manschetten 27 innerhalb von Ausnehmungen auszubilden, welche in einer Erhöhung 28 der Platte 2 des Schieberkörpers ausgebildet sind. Am gegenüberliegenden Ende liegen die S'eitenwandungen der Kappe 7 ebenfalls frei, sodaß auch dort zwei Preßstempel 26 Manschetten 27 innerhalb der Seitenwände eine Erhöhung 29 der Platte 2 des Schiebers ausbilden können.
Wie bereits erwähnt, ist der erfindungsgemäße Schieber dazu bestimmt, die üblichen Schieber mit automatischer Blockierung zu ersetzen, welche auf jeder Seite eine Zuglasche oder dgl. tragen. Der erfindungsgemäße Schieber kann daher für Reißverschlüsse verwendet werden, um Schlafsäcke damit auszurüsten, wobei ein derartiger Schieber je nach Wunsch von der einen oder von der anderen Seite betätigt werden kann. Naturgemäß können Reißverschlüsse mit derartigen erfindungsgemäßen Schiebern auch für zahlreiche andere Einsatzgebiete verwendet werden, insbesondere bei Gegenständen der Lederwarenindustrie.
In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß zusätzlich zur Einfachheit und Preiswürdigkeit des erfindungsgemäßen Schiebers
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noch der Vorteil hinzukommt, daß mit ihm ausgerüstete Reißverschlüsse sehr leicht eingenäht werden können, da die üblichen Zuglaschen oder dgl. entfallen. Tatsächlich hindern derartige Organe beim Einnähen der herkömmlichen Reißverschlüsse, da diese Zuglaschen ein gewisses Spiel besitzen und sich infolgedessen schräg legen können und dadurch in die Bahn der Nähnadel gelangen.

Claims (1)

  1. Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
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    Schutzansprüche:
    1. Schieber mit automatischer Blockierung für Reißverschlüsse, bestehest aus einem Körper, auf welchem ein bewegliches Blockierungsorgan mit einem zwischen die Verschlußglieder des Reißver-
    fS Schlusses eindrückbaren Stachel angeordnet ist, und Betätigungsorganen, durch welche das Blockierungsorgan auskuppelbar ist. dadurch gekennzeichnet, daß ein Kipphebel (17) zum Auskuppeln des Blockierungsorganes (8) vorgesehen ist, welcher zwei parallele Schenkel (18, 18) aufweist, deren aus dem Schieberkörper (1) herausragende Enden (19, 19) als Betätigungstasten (20, 20) ausgebildet sind und welche durch einen Quersteg (22) miteinander verbunden sind, auf dem sich das Blockierungsorgan abstützt, und daß eine dieses Biockierungsorgan ständig in Blockierungslage beaufschlagende Feder (16) vorgesehen ist.
    2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Blockierungsorgan (8) in einer auf dem Schieberkörper (1) befes-
    V-) tigten Kappe (7) angeordnet ist und die Form einer Gabel mit zwei Schenkeln (9* 12) besitzt, in welche der Quersteg (22) des Kipphebels (17) eingesetzt ist, daß der eine Schenkel (9) in den Blockierungsstachel (11) ausläuft und daß die Feder aus einer in der Kappe angeordneten und derart auf das Blockierungsorgan drückenden Blattfeder (16) besteht, daß das Blockierungsorgan in Wirkungslage haltbar ist.
    Andrejawski, Honker Gesfhuysen & Masch, Pafentanwäife in Essen
    - 12 -
    ρ 3· Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
    I bewegliche Blockierungsorgan aus einer auf einer der Flächen des
    » Schieberkörpers (1) um eine Querachse kippbaren Kappe mit einem
    I den Blockierungsstachel bildenden Zahnansatz besteht und sich
    \ auf dem Quersteg (22) des Kipphebels (17) abstützt»
    j a 4. Schieber nach einen·· der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekenn- \ zeichnet, daß die beiden parallelen Schenkel (18, 18) des Kipp-I hebeis (17) zwischen ihren die Betätigungstaste (20, 20) bilden- I den Enden (19* 19) und ihrem Quersteg (22)jeweils gegenüber der I . entsprechenden Fläche des Schieberkörpers (l) eine den Kipp-Punkt 1 des Kipphebels auf dem Schieberkörper bildende Nase (23) tragen.
    I · 5· Schieber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die \ beiden Schenkel (18, 18) des Kipphebels (17) an der anderen : Seite des Quersteges (22) eine in Ruhelage des Kipphebel auf der entsprechenden Fläche des Schieberkörpers (1) aufliegende
    I weitere Nase (24) aufweisen.
    O 6. Schieber nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (18, 18) des Kipphebels (17) einen oder mehrere Ausschnitte (25) aufweisen, durch welche hindurch die Kappe (7) fest mit dem Schieberkörper (1) verbindende Preßstempel (2β, 26) einfuhrbar sind.
    7. Schieber nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf den hervorstehenden Ende (19, 19) der beiden Schenkel (18, 18) des Kipphebels (17) an <?er Stelle der Betätigungstasten querla\ifende Rippen (20, 20) oder dgl. und gleich- \ artige Rippen oder dgl. vorzugsweise auch auf der gegenüberliegenden Fläche des Schieberkörpers (1) ausgebildet sind.
DE19797911096 1978-04-19 1979-04-14 Schieber mit automatischer blockierung fuer reissverschluesse Expired DE7911096U1 (de)

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