DE78362C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Werkstücken mit sich verjüngendem Querschnitt durch Walzen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Werkstücken mit sich verjüngendem Querschnitt durch WalzenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT^
durch Walzen.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Verfahren und die zur Ausführung desselben
erforderlichen Walzwerkseinrichtungen, um aus Stab- oder Flacheisenstücken von bestimmter
Länge ohne Materialverlust, Schaufeln, Pflugeisen und ähnliche zur Bodenbearbeitung
dienende Geräthe herzustellen.
Das Verfahren ist sowohl für Werkstücke anwendbar, welche nach einer Seite hin sich
verjüngen, d. h. im Querschnitt konisch gestaltet sind, als auch für Geräthe, welche von
einer die Symmetrielinie bildenden dicksten Stelle (Verstärkungs- oder Mittelrippe) nach
zwei Seiten hin konisch verlaufen. Das auszuwalzende Werkstück wird zwischen an zwei
gegenüberliegenden Seiten flach, convex oder concav abgenommenen Kaliberwalzen derart
eingesetzt, dafs das Auswalzen von dem die dickste Stelle des Geräthes bildenden Randtheil
bezw. von der Symmetrielinie aus nach einer Seite hin stattfindet, wobei im letzteren
Falle das Auswalzen der zweiten symmetrischen Hälfte in einem zweiten, in gleicher Weise
angeordneten, aber in entgegengesetzter Richtung wirkenden Walzenpaare erfolgt.
Behufs Ausführung des Verfahrens sind überdies noch gewisse nach der Art des Bodenbearbeitungsgeräthes
verschiedene Vorarbeiten, wie.. Ansetzen, Ausstrecken, Spitzen, Auswalzen der Dille und dergleichen, nothwendig, welche
die Anbringung besonderer Walzwerkseinrichtungen in Verbindung mit den erwähnten
Kaliberwalzen erfordern.
Die mit Kalibern versehenen Walzen sind, wie oben angegeben, an zwei gegenüberliegenden
Seiten flach, convex oder concav abgenommen und die Kaliber sind nahe der Kante
dieser Abnehmungen angeordnet und mit Führungen für das Werkstück versehen, so dafs
beim Zusammentreffen der Walzenkanten das in die Führung und in das Kaliber eingelegte
Werkstück (bei symmetrisch geformten Geräthen nur deren eine Hälfte) der Walzwirkung
ausgesetzt wird und bei geeigneter Stellung der Walzen durch den durch die Abnehmungen
gebildeten Zwischenraum frei hindurch bewegt und einem anderen Walzenpaare zugeführt
werden kann.
Zur Herstellung symmetrisch geformter Geräthe sind entweder zwei Walzenpaare neben
einander angeordnet, welche frei tragend gelagert sind, um nach dem Auswalzen der
einen Hälfte das Uebertragen und Einlegen des Werkstückes in das andere Walzenpaar zu ermöglichen,
in welchem die zweite Hälfte ausgewalzt wird; oder es sind drei Walzen über einander angeordnet, in welchem Falle das
Werkstück auf der einen Seite zwischen die beiden oberen Walzen eingeführt wird,
worauf dasselbe nach dem Auswalzen der einen Hälfte zwischen die unteren Walzen von der
rückwärtigen Seite aus zwecks Fertigstellung der zweiten Hälfte eingeführt wird.
Die zur Ausführung der Vorarbeiten dienenden Einrichtungen bestehen aus einer Anzahl
eigenthümlicher Kaliberwalzen, zwischen wel-
chen die Werkstücke zuerst in ihrer Längsrichtung vom Vorderende nach rückwärts sowohl
hochkantig als flach allmälig verjüngt ausgewalzt oder angesetzt werden, wobei die
Walzen an entsprechenden Stellen so abgenommen sind, dafs das fertig ausgewalzte
Werkstück von einem federnden Auswerfer zwischen den Walzen hindurch zurückgeführt
und auf der Einführungsseite wieder abgelegt wird.
Im Nachstehenden wird das Verfahren, sowie die zur Ausführung desselben nothwendigen
Walzwerkseinrichtungen nur mit Hinblick auf die Herstellung von Schaufeln beschrieben, da
hiernach die zur Erzeugung anderer Bodenbearbeitungsgeräthe einfacherer Art, wie Spaten,
Pflugschare und dergleichen, nothwendigen Aenderungen der Walzen und deren Kaliber
ohne Weiteres und mit Leichtigkeit durchführbar sind.
In beiliegender Zeichnung ist ein der Erfindung gemäfs eingerichtetes Walzwerk dargestellt,
und zeigt Fig. ι eine Längenansicht und Fig. 2 eine Stirnansicht des Walzwerkes.
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie x-x in Fig. i, den Querschnitt des Walzenständers
zeigend, bei welchem das Einführen des Werkstückes in der Walzenachsenrichtung erfolgt.
Die Fig. 4 bis 7 stellen in gröfserem Mafsstabe Querschnitte durch das in Fig. 2 dargestellte
Dreiwalzensystem dar, und zwar ist Fig. 4 ein Schnitt durch das rechtsseitige Kaliber
längs der Linie xl und Fig. 5 ein Schnitt durch das linksseitige Kaliber längs der Linie x2,
während die Fig. 6 und 7 in zwei Arbeitsstellungen Schnitte durch das mittlere Kaliber
längs der Linie x3 darstellen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen in gröfserem Mafsstabe in zwei Sonderansichten das in Fig. 3
dargestellte Walzenpaar II.
Fig. 9 a zeigt in Seitenansicht eine Variante des in Fig. 8 und 9 dargestellten Walzwerkes.
Die Fig. 10 bis 18 zeigen die verschiedenen
Arbeitsphasen eines Werkstückes bei Herstellung von Schaufeln.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Walzwerk ist für die Herstellung von Schaufeln
eingerichtet und besteht aus einem Triowalzwerk I, in welchem die Werkstücke in der
Durchzugsrichtung der Walzen ABC eingeführt werden, und in einem doppelten Duowalzwerk
II in an der Stirnseite offenem Walzwerksständer, welcher das Einführen der Werkstücke
in der Längsrichtung der Walzen DD, D1D1 parallel zu diesen gestattet. Der
Antrieb sämmtlicher Walzen erfolgt, wie ersichtlich, in bekannter Weise durch in einander
eingreifende Zahnräder.
Damit das Auswalzen der Schaufeln ohne Materialverlust vor sich gehe und die Einwirkung
der Walzen auf das Werkstück erfolge, wenn dieses bereits zwischen die Walzen eingeführt
ist, sind die Kaliberwalzen mit entsprechenden Einrichtungen versehen, welche in Nachstehendem zugleich mit dem stufenweisen
Vorgang bei Fertigstellung eines Werkstückes beschrieben werden sollen. Die Herstellung
der Schaufeln erfolgt aus einem Flacheisenwerkstück E, Fig. 10, indem an dasselbe
ein Ansatz e, Fig. 11, angewalzt wird. Zu
diesem Zweck dient das in Fig. 2 mit 1 bezeichnete und in Fig. 4 in gröfserem Mafsstabe
dargestellte, in die Walzen A und B eingearbeitete Kaliber. Dasselbe besteht aus einem
in jeder Walze hergestellten Einschnitt a a, Fig. 4, welcher gestattet, das Werkstück E bis
an den am Tisch F befestigten stellbaren Anschlag f zwischen die Walzen A und B einzuschieben.
Die Einschnitte α α enden in einen abgesetzten Einschnitt a1 a1 von geringerer Tiefe,
welcher durch die dem eingeführten Werkstück entgegengesetzte Rotation der Walzen
das Ansetzen des Werkstückes unter gleichzeitigem Herausbefördern aus den Walzen bewirkt.
Durch Herstellung einer Abflachung a1
vor der verengten Stelle des Kalibers kann die Unterwalze mit der Oberwalze aufser Eingriff
gebracht werden.
Das so weit vorbereitete Werkstück gelangt in das Kaliber 2 der Walzen BC, Fig. 2 und 5,
welches für die Aufnahme des Ansatzes e mit entsprechenden Einschnitten bl b1 versehen ist.
Hinter den Einschnitten b1 b1 geht das Kaliber
in tiefere Einschnitte b b über, welche sich gegen ihr Ende allmälig verjüngen.
Infolge des in gleicher Richtung mit der Rotation der Walzen B C stattfindenden Durchzuges
des Werkstückes wird letzteres konisch ausgewalzt (s. Fig. 6 und 12).
Beim Austreten des Werkstückes an der Rückseite der Walzen gelangt das Vordereride e desselben
an ■ einen am Tisch F verschiebbaren und unter dem Druck einer Feder g stehenden
Anschlag gl, welcher unter gleichzeitiger
Spannung der Enden g zurückgeschoben wird. Damit das konisch ausgewalzte Werkstück durch
die Kraft der gespannten Feder entgegen der Einführungsrichtung zwischen den Walzen
hindurch zurückgeführt und abgelegt werde, sind an entsprechender Stelle tiefe Kalibereinschnitte
b2 V1, Fig. 6, vorhanden. Der Umfang
der Walzen kann an dieser Stelle etwas abgenommen sein, um, falls sich ein Grat an
dem Werkstück gebildet haben sollte, dessen Durchgang zu erleichtern.
Das Ausstrecken des Werkstückes, zum Zweck, demselben eine flache und konisch verjüngte
Form zu geben, erfolgt in dem in der Mitte zwischen den Walzen... B und C angeordneten
Kaliber 3, Fig. 2 und 7. Dieses Kaliber besitzt konisch, auslaufende Einschnitte c c, Fig. 7,
welche an ihrer tiefsten Stelle durch die Begrenzung c1 den Anschlag für das eingeführte
Werkstück bilden.
An der dem Kaliber c gegenüberliegenden Seite c2 sind die Walzen B und C entsprechend
abgenommen, und hinter den Walzen ist ein unter dem Druck einer Feder h1 stehender
verschiebbarer Anschlag h angeordnet, welcher, wenn sich die bei c2 abgenommenen Walzenflächen
gegenüberstehen, das Zurückführen des Werkstückes, wie dies früher mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben, vollzieht.
Um das Auswalzen des Ansatzes e1 zum Zweck der Herstellung der Dille von der in
Fig. 13 dargestellten Form bewirken zu können, wird das Werkstück in seiner Längsrichtung
axial zu den Walzen B C bei 4, Fig. 2, zwischen die Walzen B1 C1 eingesteckt und flach gewalzt.
Aus dem so gebildeten lappenförmigen Ansatz e1 wird die Dille e2, Fig. 14, der Schaufel
durch Einrollen und Schweifsen von Hand aus geformt, was entweder in einem Gesenke
oder auf einem Dorn oder sonst in geeigneter Weise geschehen kann.
Ist das Werkstück in die aus Fig. 14 ersichtliche Form gebracht, so erfolgt das Auswalzen
der Schaufelfläche in der Weise, dafs von der Mittellinie des flachen konischen Theiles E aus
zuerst die eine Hälfte der ganzen Länge nach und parallel zur Walzenachse zwischen den
Walzen JD D, und hierauf die andere Hälfte zwischen den Walzen D1D1 des Duowalzenpaares
ausgewalzt wird.
Um dies zu erreichen, sind die vorderen Stirnseiten der Unterwalzen DD1 in einem
Fufslager η und die der Oberwalzen in Hängelagern nl beliebiger Construction gelagert, und
der Ständer dieser Walzwerke ist gekröpft, so dafs das Walzwerk II, Fig. 2, an der Vorderseite
und zwischen den Walzen D D1 ganz frei zugänglich ist und daher ein Einlegen der
Werkstücke ihrer ganzen Länge nach parallel zu den Walzenachsen stattfinden kann. Die
Ober- und Unterwalzen sind an zwei gegenüberliegenden Seiten flach, concav oder convex
abgenommen (Fig. 3).
Die Unterwalze eines jeden Duowalzensystems trägt das Kaliber i, Fig. 8 und 9, für
die Versteifungsrippe i2 des Schaufelrückens, \vährend in der Oberwalze das Kaliber j für
die Ausbauchung der Dille angeordnet ist.
Die Kaliber werden nahe der Kante der Walzen, welche durch Abnehmen eines Theiles
der Walze entsteht, angeordnet, wodurch es möglich wird, das Werkstück dann der Wirkung
der Walzen auszusetzen und von der Mitte aus entgegengesetzt zur Durchzugsrichtung auswalzen
zu können, wenn durch die Drehung der Walzen beide Kanten auf einander treffen.
Hierbei verhindert die Abflachung der Walzen, dafs bei symmetrisch geformten Geräthen die
noch nicht bearbeitete oder bereits fertig gewalzte Hälfte des Werkstückes der Wirkung
der Walzen ausgesetzt wird. Aufserdem ist es möglich, dafs, wenn sich die abgenommenen
Flächen gegenüber befinden, durch den zwischen den Walzen entstehenden freien Raum
das Einlegen des Werkstückes und Uebertragen desselben von einem Walzwerk zum anderen
zwischen den vorderen Walzen hindurch vorgenommen werden kann.
Zum Festhalten und Führen des eingelegten Werkstückes können besondere Mitnehmer und
Führungen angeordnet sein, welche beispielsweise für Schaufeln aus einem an der vorderen
Stirnseite der Unterwalze angeordneten, gabelförmigen Theil il bestehen, in deren mittleren
Zapfen die bei e3 offene Seite der Dille c2 beim Einlegen des Werkstückes eintritt, während
die vordere Spitze des Werkstückes in eine am entgegengesetzten Walzenende angebrachte Gabel
k zu liegen kommt, welche sich bei der Rotation der Unterwalze längs einer segmentartigen
Führung Z bewegt.
Ist das Auswalzen der einen Hälfte des Werkstückes beendet, so wird das Werkstück
in dem freien Raum zwischen beiden Walzen hindurchbewegt und sofort in das rückwärtige
Walzenpaar D1D T eingelegt, in welchem seine
zweite Hälfte der gleichen Bearbeitung unterzogen wird.
Aus Fig. 9a ist zu ersehen, dafs statt des doppelten. Duowalzerkes II, Fig. 1, auch drei
Walzen DDD1 über einander angeordnet sein
können, von welchen jede mit einem Kaliber i und Gabel i1 und an der diagonal gegenüberliegenden
Stelle mit einem Kaliber^ versehen ist.
Durch Einführen der Werkstücke E zwischen die oberen Walzen D D in mit der Drehungsrichtung gleicher Einzugsrichtung wird zunächst
die eine Hälfte des Werkstückes ausgewalzt, worauf das austretende Werkstück zum Zweck
der Bearbeitung der zweiten Hälfte sofort an der Austrittsseite des unteren Walzenpaares DD1
eingeführt und durch dieses hindurchgezogen wird.
Auf diese Weise wird das in den Fig. .15
und 18 dargestellte Schaufelblatt hergestellt.
Die das Auswalzen des Schaufelblattes bewirkende Walzenfläche kann in der Form der
äufseren Schaufelcontour (wie bei m in Fig. 8 ersichtlich) hergestellt werden, wodurch sich
beim Walzen der Rand, längs dessen das Schaufelblatt beschnitten werden soll, ausprägt.
. Um ein rasches Arbeiten zu ermöglichen, können auf einer Walze je nach der Gröfse
ihres Durchmessers statt eines oder zweier auch mehrere Kaliber angebracht sein.
Wie aus Fig. 16 und 17 ersichtlich, kann statt des Rückens V eine Rille i3 in das
Schaufelblatt eingewalzt werden, in welchem Falle das Kaliber i an der Unterwalze erhaben
hergestellt wird, während das vertiefte Kaliber j ,entsprechend der Länge des unteren Kalibers
zu gestalten ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Verfahren zur Herstellung von Bodenbearbeitungsgeräthen und anderen Werkstücken mit nach einer Seite Jiin oder symmetrisch von einer Mittellinie nach zwei Seiten hin sich verjüngender Querschnittsform, dadurch gekennzeichnet, dafs die zu walzenden Werkstücke bei Beginn des Walzens mit der dicksten Stelle zwischen an zwei gegenüberliegenden Seiten flach, concav oder convex abgenommenen Kaliberwalzen DD eingesetzt werden, so dafs das Auswalzen von dem Randtheil aus nach einer Seite oder bei symmetrisch geformten Geräthen von der Mittellinie aus nach zwei Seiten hin, und zwar im letzteren Falle dadurch bewirkt wird, dafs das Werkstück nach einander zwei gleichartige, in entgegengesetzter Richtung wirkende Walzenpaare DD, D1D1 passirt.
- 2. Zur Ausführung des unter !..angegebenen Verfahrens ein Walzwerk mit Kaliberwalzen D D, Fig. 8, welche an zwei gegenüberliegenden Seiten flach, concav oder convex abgenommen sind und nahe der Kante der Uebergangsstelle des cylindrischen Theiles Kaliber ij tragen, in welche das Arbeitsstück eingelegt wird und mit seiner dicksten Stelle derart zwischen die Walzen gelangt, dafs von der Vorderkante oder der Symmetrielinie ein Auswalzen nach einer Seite hin stattfindet, wobei in bestimmter Walzenstellung die Abflachung der Walzen ein Zurückführen des Arbeitsstückes oder Durchführen desselben zwischen den Walzen ermöglicht.Ein Walzwerk der unter 2. genannten Art zum Einlegen, Festhalten und Führen des Werkstückes, gekennzeichnet durch die Anordnung von gabelartigen Theilen i1 k, Fig. 8, am Umfang der Walzen D und einer am Walzwerkständer feststehenden segmentartigen Führung /, längs welcher sich der gabelartige Theil k bewegt.
Ein Walzwerk der unter 2. und 3. genannten Art, gekennzeichnet durch einen Walzenständer mit einem oder, mehreren neben einander angeordneten Walzenpaaren D D, D1 D\ in welchem die Walzen an der Stirnseite frei zugänglich gelagert sind, so dafs das Werkstück in der Längsrichtung der Walzen und parallel zu diesen .eingeführt und ein Uebertragen des Werkstückes von einem Walzenpaar zum anderen leicht bewirkt werden kann. 'Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2634144A (en) * | 1950-06-15 | 1953-04-07 | Nat Machinery Co | Means for securing rolls to shafts |
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|---|---|---|---|---|
| US2634144A (en) * | 1950-06-15 | 1953-04-07 | Nat Machinery Co | Means for securing rolls to shafts |
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