DE747860C - Rollenstossbank zur Herstellung von Hohlkoerpern - Google Patents

Rollenstossbank zur Herstellung von Hohlkoerpern

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DE747860C
DE747860C DED76871D DED0076871D DE747860C DE 747860 C DE747860 C DE 747860C DE D76871 D DED76871 D DE D76871D DE D0076871 D DED0076871 D DE D0076871D DE 747860 C DE747860 C DE 747860C
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Germany
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caliber
rollers
stretching
workpiece
roller
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Expired
Application number
DED76871D
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English (en)
Inventor
Emilio Dvorak
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C3/00Profiling tools for metal drawing; Combinations of dies and mandrels for metal drawing
    • B21C3/02Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof
    • B21C3/08Dies; Selection of material therefor; Cleaning thereof with section defined by rollers, balls, or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Extraction Processes (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description

  • Rollenstoßbank zur Herstellung von Hohlkörpern Die Erfindung betrifft eine Rohrs.toßbank zur Herstellung von Hohlkörpern; insbesondere nahtlosen Rohren. Es sind Stoß- oder Ziehbänke bekannt, bei denen die einzelnen Verformungswerkzeuge aus nicht angetriebenen Kaliberrollen gebildet sind. Die Querschnitt-sabnahme in derartigen Kaliberrollensätzen ist jedoch verhältnismäßig gering, sie beträgt höchstens. 20 bis 2504, so daß im Stoßbankbett viele Kaliberrol.lensätze, mindestens so viel, wie der Streckungsfaktor beträgt, .hintereinander angeordnet werden müssen, um die gewünschte Gesamtverformung vom eingesetzten Lochstück zum fertigen Rohr durchführen zu können.
  • Bei der Stoßbank nach der Erfindung werden mehrere Rollensätze verwendet, von denen jeder Satz ein aus losen, nicht angetriebenen Rollen gebildetes Streckkaliber und ein diesem dicht vorgelagertes, ebenfalls aus losen, nicht angetriebenen Rollen bestehendes Nutenkali!ber hat, wobei diese Rollensätze hintereinander in einem solchen Abstand angeordnet sind, daß das Werkstück jeweils nur in einem Streckkaliber verformt wird. Durch die Anwendung der Nutenkali.ber, welche eine schwache Aufweitung des Werkstückes und damit seine Lockerung auf dem Dorn herbeiführen, gelingt es, die Ouerschnittsabnahme in den Streckkalibern so weit, beispielsweise bis auf 4oo/o und darüber, zu erhöhen:, so daß mit nur wenigen Kalibersätzen auszukommen ist. Diese wenigen Kalibersätze lassen sich in Stoßbankbetten von üblicher Länge in einem solchen Abstand voneinander unterbringen, daß das Werkstück in ein Streckkaliber erst eintritt, nachdem es das vorhergehende Streckkaliber bereits verlassen hat. Hinter den Streckkalibern können an sich bekannte nicht angetriebene Druck= oder Löserollen vorgesehen werden, die zweckmäßig um den halben Umfang des auf jede Rolle eingeschnittenen Kalibers gegenüber den Streckkaliberrollen versetzt liegen.
  • Die Verwendung von Nutenwalzen, welchen Streckkaliberwalzen vorgelagert sind, ist bereits bekannt. Hierbei handelt .es sich aber nicht um ein Stoßbankverfahren wie bei der Erfindung, sondern um ein Walzverfahren mit angetriebenen Walzen, wobei mit Rücksicht auf den zur Durchführung des Walzvorganges erforderlichen Greifwinkel der Durchmesser der Streckkaliberwalzen ein Vielfaches des Werkstückdurchmessers betragen muß. Die diesen großen Streckwalzen vorgelagerten Nutenwalzen sind beim bekannten Verfahren ebenfalls angetrieben, und sie dienen dazu, das W.-rkstück den Walzen zuzuführen und eine Nahtbildung r_u, verhindern, wenn das Werkstück von den stark breitenden Streckwalzen bearbeitet wird; im übrigen sind bei der bekannten Vorrichtung hinter den Streckwalzen noch besonders Abgratinesser vorgesehen, was .darauf schließen läßt, daß die Nuten nicht ausreichen, um eine Nahtbildung mit Sicherheit zu verhindern. Beim Ziehvorgang mit nicht angetriebenen Rollen kleineren Durchmessers, wie bei der Erfindung, ist die Breitung wesentlich kleiner, wodurch es möglich ist, besonders große Abnahmen anzuwenden. Bei dem bekannten Verfahren ist zwar noch eine Ziehkette vorgesehen, welche am vorderen Dornende angreift und den Walzvorgang unterstützen soll; dadurch wird aber das Wesen des bekannten Verfahrens, welches niemals praktisch Anwendung gefunden hat, als Walzverfahren nicht geändert. Bei dem bekannten Verfahren ist als ein weiterer Unterschied zu dem Stoßbankverfahren nach der Erfindung nur ein einziger Streckwalzensatz mit vorgelagerten \ utenwalzen vorgesehen, uni damit fertige Rohre zu erzeugen. Die Ouerschnittsabnahme kann also nur sehr klein sein, so daß als Ausgangswerkstück berti;s dünnwandige Luppen verwendet werden müssen. Das Verfahren nach der Erfindung unterscheidet sich also gegenüber dein beschriebenen bekannten Verfahren sehr wesentlich dadurch, daß mehrere nicht angetriebene Kaliberrollensätze hintereinander angeordnet sind und daß das Werkstück sämtliche Kaliberrollensätze in unmittelbarer Aufeinanderfolge durchläuft.
  • Das weitere Merkmal der Erfindung, daß die einzelnen Rollensätze eine solche Entfernung voneinander haben, daß das Werkstück jeweils nur in einem Streckkaliber verformt wird, ist bei kontinuierlich angeordneten Rohrwalzwerken, deren Walzen angetrieben sind, bekannt. Auch bei sogenannten Ziehpressen, bei denen. das gelochte Werkstück durch wenige hintereinander angeordnete Ziehringe hindurchgedrückt wird, ist die Maßnahme schon angewendet worden. Bei den bekannten Stoßbänken, die mit Rollenkörpern versehen sind und die allein mit der Stoßbank nach der Erfindung verglichen werden können, hat man jedoch die Rollenkörper stets so dicht hintereinandergesetzt, daß das Werkstück, namentlich wenn es sich in den letzten Kalibern befindet und schon auf größere Länge ausgestreckt ist, gleichzeitig in mehreren Kalibern verformt wird.
  • Die Erfindung wird beispielsweise näher erläutert an Hand der Abbildungen.
  • Abb. i zeigt im Längsschnitt einen aus drei Gruppen von Rollen bestehenden Satz mit dem zum Eintritt bereiten Werkstück.
  • Abb. 2 ist ein Querschnitt nach Linie A-B. Abb. 3 ein Querschnitt nach Linie C-D und Abb. q. ein solcher nach Linie E-F der Abb. i.
  • Abb.5 ist im vergrößerten Maßstab ein Querschnitt durch Werkstück und Dorn unter der Wirkung der losen Nutenrollen.
  • Abb.6 ist ein O_uerschnitt. der die Bearbeitung des. Werkstückes durch d:e losen Streckkaliberrolien zeigt.
  • Abb.7 zeigt in einem gleichartigen Querschnitt die Wirkung der Druckrollen zum Lösen des Werkstückes vom Dorn.
  • Die in Abb.8a und 8b unterteilte Abbildung zeigt schematisch die Erzeugung eines Rohres in vier hintereinanderliegenden Kaliberrollensätzen.
  • Abb. g zeigt die konstruktive Ausbildung eines Kalibers zum Kaltstrecken, wobei die Bildebene durch die Achsen der Streckkaliberrollen gelegt ist.
  • Wie aus Abb. i und ga ersichtlich ist, wird zur Herstellung eines dünnwandigen Rohres von einem hohlni dickwandigen Rohling 2 ausgegangen, der im Falle des dargestellten Ausführungsbeispiels einen geschlossenen Boden hat. Er wird auf .den Dorn i aufgeschoben und durch Stoßen desselben -durch die Rollensätze I, 11, 111 und IV hindurchgetrieben. Es ist auch möglich, den Boden offen auszubilden und an seiner Innenseite ein dem Werkstück voranlaufendes Glied angreifen zu lassen, mit dem der Rohling bzw. das in der Bildung befindliche Rohr 2 durch die Kaliber hindurchgezogen wird.
  • Für jeden Rollensatz ist ein Käfig 6 vorgesehen, der auf seiner dem eintretenden Werkstück 2 zugewandten Seite Flanschpaare 6" (Abb. 2) aufweist. im gezeichneten Ausführungsbeispiel vier an der Zahl. In jedem Flanschpaar ist eine lose Rolle 3 gelagert, die mit einer genau oder angenähert in einer Lärigsmittelebene des Kalibers liegendenringsum laufenden Rippe 3a versehen ist und daher Nutenrolle genannt wird. Vorzugsweise hat die Rippe, wie in Abb.5 gezeichnet, angenähert dreieckigen Querschnitt mit abgerundetem Außenränd und einem Scheitelwinkel zwischen 5 und iäo0.
  • Im; mittleren Teil des Käfigs 6 (Abb. i und 3) sind in geeigneten Ausschnitten an kräftigen Zapfen 4a ebensoviel lose Streckkaliberrollen 4. gelagert, wie Nutenrollen 3 .vorhanden sind, d. h. im gezeichneten Ausführungsbeispiel vier. Die Streckl{a.liberiollen 4 bilden ein geschlossenes Kaliber und sind um die Kaliberachse gegen die Nutenrollen 3 in einem Winkel von i6ol versetzt, wobei 7t die Anzahl der Streckkaliberrollen des Kalibers ist. Da im vorliegenden Falle jeweils vier Streckrollen vorhanden sind, beträgt die Winkelversetzung 45o. Die arbeitende Fläche der Streckkaliberrollen 4 ist, wie Abb.6 zeigt, genau oder angenähert kreisbogenförmig und endet seitlich an den umlaufenden Kanten 4v.
  • Auf der Rückseite des Käfigs 6 sind weitere Flanschen 6U (Abb. 4) vorgesehen, welche mit den Flanschen 6" ausgerichtet liegen, zwischen denen, wiederum gegen die Streck-, a rollen 4 um 36°Z versetzt, Druckrollen 5 ge-21 lagert sind, die je eine zylindrische Rippe 5a aufweisen.
  • Wie aus Abb. 5 ersichtlich, werden in das auf dem Dorn i sitzende, zwischen die Rollgin 3 eingeführte Werkstück 2 durch .die Rippen 3" Längsnuten 7 eingewalzt, die an vier gleichmäßig auf den Umfang verteilten Stellen die Wandstärke des in der Bildung befindlichen Rohres angenähert auf jenen Wert verringern, auf welchen sie -in Odem nachfolgenden Strecld#:a1:iber herüntergestreckt werden soll. Das Werkstück gelangt dann zwischen die losen Streckkaliberrollen 4. Durch die Winkelversetzung um 36o° gelangen, wie aus Abb. $ ersichtlich, @die Ränder 4v der kreisbogenförmigen Arbeitsflächen der Streckkaliberrol.len :l in die Längsnuten 7. Dadurch wird die Bildung von Graten öder Rippen, die zwischen den Rändern jeweils zweier nebeneinanderliegender Streckkaliberrollen eingezwickt werden könnten, verhindert, da an den Rändern und zwischen den Streckkäliberrollen gar kein Werkstoff vorhanden ist. Jede Rolle 4 braucht nur einen der in Abb. 6 punktiert dargestellten, zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Nuten 7 gebildeten Vorsprünge niederzuwalzen; was, wie gesagt, einen hohen Streckungsfaktor möglich macht.
  • Alsdann gelangt das Werkstück unter die Wirkung der Rippen 5" der Druckrollen (Abb.7). Durch die Winkelversetzung um 360. drücken diese Rollen in Richtung der 211 Sprungebene der Streckkaliberrollen .4. Dadurch wird in an sich bekannter Weise ein Abdrücken der Innenwand des Werkstückes 2 vom Dorn i hervorgerufen, so daß sich das Werkstück bei der nächsten Streckung frei auf dem Dorn verschieben kann.
  • Wie aus Abb. 8 a und 8 b ersichtlich ist, gelangt das Werkstück erst dann in ein Streckkal,iber, wenn das hintere Ende des Werkstückes das vorangegangene Streckkaliber verlassen .hat.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird zweckmäßig in de! Wärme durchgeführt, und in Anbetracht der geringen Anzahl der erforderlichen Kaliber kann der Arbeitsvorgang in einer Hitze stattfinden.
  • Unter Umständen kann das Verfahren auch als Kaltverfahren .durchgeführt werden; da in einem solchen Falle kleine Streckrollen erforderlich sind, die aufzunehmenden Drucke jedoch sehr groß sind, sind gemäß Abb. 9 die Streckrollen .q.' in dem Käfig 6' nur mittels dünner Zapfen 4a' gerade in Lage gehalten, während der Druck von Stützrollen 9 aufgenommen wird, auf welchen die Streckrollen 4 abrollen. Diese Rollen 9 sind mit dicken Zapfen 9, und mittels Wälzlager in besonderen Stücken io gelagert, die zusammen mit den Rollen 9 in Radialschlitze des kräftigen Körpers 8 eingesetzt und an diesem verschraubt sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rollenstoßbank zur Herstellung von Hohlkörpern, insbesondere nahtlosen Röhren, gekennzeichnet durch die Anwendung mehrerer Röllensätze, von denen jeder Satz ein aus losen, nicht angetriebenen Rollen gebildetes Streckkaliber und ein dessen.Kaliberöffnung dicht vorgelagertes, aus losen, nicht angetriebenen Rollen bestehendes Nutenlcaliber hat und -durch die Anordnung derRollensätze hintereinander in einem solchen Abstand, daß das. Werkstück jeweils nur in einem Streckkaliber verformt wird.
  2. 2. Rollenstoßbank nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Streckkalibertollen an sich bekannte Druck- oder Löserollen gegenüber den Streckkaliberrollen um eine halbe Rollenbreite versetzt angeordnet sind. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften . . . . . N r. ; 3 005, 146 874, -170 641, 17 1 4--17; französische Patentschrift , . -Nr.491 211: britische 321 529.
DED76871D 1937-12-02 1937-12-18 Rollenstossbank zur Herstellung von Hohlkoerpern Expired DE747860C (de)

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IT834706X 1937-12-02
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