DE7802253U1 - Vorrichtung zur vereinzelung von bechern - Google Patents

Vorrichtung zur vereinzelung von bechern

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DE7802253U1 DE19787802253 DE7802253U DE7802253U1 DE 7802253 U1 DE7802253 U1 DE 7802253U1 DE 19787802253 DE19787802253 DE 19787802253 DE 7802253 U DE7802253 U DE 7802253U DE 7802253 U1 DE7802253 U1 DE 7802253U1
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Hick & Co 4901 Hiddenhausen GmbH
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Hick & Co 4901 Hiddenhausen GmbH
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m ■ · ■ ·
Hick & Co. GmbH, Maschinenfabrik, Boschstraße 26,
4901 Hiddenhausen 4
Vorrichtung zur Vereinzelung von Bechern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vereinzelung von mit einem vorstehenden Rand versehenen, magazinierten Bechern, mit einem unter den Rand der jeweils vorletzten Becher ein oder mehrerer nebeneinander angeordneter Becherstapel bewegbaren Halter und mit einer Abzugeinrich-,fcung für die jeweils letzten Becher des oder der Becherstapel·
Es ist bekanntgeworden, magazinierte Becher durch die Beaufschlagung von jeweils mindestens zwei Spindeln zu vereinzeln. Nachteilig ist hierbei der auftretende hohe Verschleiß an den Spindeln, die alsbald funktionsgestört werden=. Die für diese Art der Vereinzelung an sich erforderliche hohe Genauigkeit der Becher ist nicht gewährleistet. Beschädigungen an den Becherkanten treten häufig auf. Um-Stellungsarbeiten an der Vereinzelungsvorrichtung zur Umstellung auf neue Becher sind insoweit umständlich, als
unterschiedliche Becherhöhen dabei im Hinblick auf die
erforderliche Pallhöheneinstellung mit berücksichtigt
werden müssen.
Bei den bekannten Vorrichtungen der gattungsgemäßen Art
werden neben elastischen, stationären Haltem auch in
Hickl&iCo. GmbH
einer hin- und hergehenden Öffnungsbewegung gesteuerte Halter eingesetzt und die Abzugvorrichtung beinhaltet eine Vakuumabsaugeinrichtung, die von unten in den Becherfuß des jeweils zuletzt liegenden Bechers fährt, den Becherfuß ansaugt und diesen Becher dann nach unten abzieht und ihn zu einem mit Aufnahmeleisten versehenen Becherförderer verbringt. Nachteilig ist bei dieser Ausgestaltung die sehr aufwendige und komplizierte Steuerung insbesondere der Vakuumeinrichtung und nachteilig sind ferner die sehr schwierigen und langwierigen Umstellungs-*- arbeiten der Vorrichtung, da die häufig anzutreffenden unterschiedlichen Becherhöhen und unterschiedlichen Becherfußformen jedesmal eine derartige Umstellarbeit erforderlich machen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die einen einfachen, wenig störanfälligen Aufbau auweist und dabei wenig Umstellungsarbeiten auf unterschiedliche Becher erfordert.
Die erfindungsgemäße Lösung ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1.
Die Vorrichtung hat einen denkbar einfachen mechanischen Aufbau, der sich aus der Verwendung eines auf einem Hubschlitten angeordneten zu öffnenden Untergreifers und eines heb- und senkbaren Abstreifers ergibt. Auch steuerung stechnisch ist diese Maschine denkbar einfach auszulegen. Da sowohl der Untergreifer wie auch der Abstreifer ausschließlich auf den Becherrand einwirken, sind Umstellungsarbeiten an der Vorrichtung praktisch nur dann erforderlich, wenn unterschiedliche Becherränder dies erfordern. Unterschiedliche Becherhöhen und unterschiedliche Becherfußformen dagegen erfordern keine Umstellungsarbeiten.
•Hidk &o£o. GmbH
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Abstreifer durch Eigengewicht bewegbar und vom Hubschlitten anhebbar.
Dies trägt zu einem außerordentlich einfachen Aufbau der Vorrichtung bei, sowie ferner dazu, daß eben aufgrund dieses einfachen Aufbaus die Maschine auch robust und nicht störanfällig ist.
Gemäß weiterer Unteransprüche sind vorzugsweise der Untergreifer, der Abstreifer sowie auch der Halter durch sägezahnartige Leisten gebildet, die einfach herzustellen sind und die auch eine Mehrzahl von Bechern aus nebeneinanderliegenden Becherstapeln gleichzeitig einwandfrei vereinzeln können. Die sägezahnartigen Leisten des Untergreifers sind dabei verschwenkbar, um in der abgesenkten Stellung des Hubschlittens den Untergreifer leicht öffnen zu können, um die Becher dem Becherförderer zu übergeben. Die gemeinsame Querbewegung des Halters und des Abstreifers wird gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform auf denkbar einfache Weise dadurch erreicht, daß die Führungsstangen des Abstreifers in den Konsolen geführt sind, an denen die f\ 20 sägezahnartigen Leisten des Halters befestigt sind.
Da Becher der in Frage stehenden Art häufig wenig genau gefertigt sind und darüber hinaus auch nicht übermäßig stabil sind, kommt es bei ihrer Handhabung unvermeidlich manchmal zu Deformierungserscheinungen, die bewirken können, daß bei der Bechervereinzelung die Becher nicht einwandfrei in die Leisten des Becherförderers eintreten, wenn die Leisten des Untergreifers sie freigeben. Um zu gewährleisten, daß trotzdem bei Weitertaktung des Becherförderers die Becher einwandfrei ganz in die Leisten des Becherförderers eingedrückt sind, ist an dem Hubschlitten, bezogen auf die Taktrichtung des Becherförderers, hinter dem Untergreifer eine Eindrückleiste befestigt, die durch die Absenkbewegung des Hubschlittens etwa nicht vollständig in die
GmbH
Leisten des Becherförderers eingetretene Becher in diese eindrückt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be— schrieben·
Es zeigen
Fig. 1 eine stark schematisierte Seitenansicht einer
^-ν Vorrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine vereinfachte Draufsicht auf den Untergrei-
-^ 10 fer der Vorrichtung nach Fig. 1.
Die im Ausführungsbeispiel dargestellte Vorrichtung ist darauf ausgelegt (s. Fig. 2), gleichzeitig fünf Becher zu vereinzeln, die aus fünf nebeneinanderliegenden, maga-
i; zinierten Becherstapeln stammen, von denen in Fig. 1, ge-
Q 15 sehen auf die Zeichnungsebene, nur der zuvorderst liegen-„ de Stapel zu sehen ist.
Durch den unteren Bereich der Vorrichtung läuft taktweise gemäß Richtungspfeil A ein Becherförderer 1, der nebeneinanderliegende Aufnahmeleisten 2 hat, die für die Aufnahme von jeweils fünf nebeneinanderliegenden Bechern bestimmt sind.
Als Teil der Abzugeinrichtung, mit der der jeweils letzte Becher eines Becherstapels abgezogen wird, ist ein auf- und abbeweglich am Vorrichtungsgestell geführter Hubschiitten 3 vorgesehen, der in einer auf- und abführenden Bewegung mittels Kurbeltrieb, pneumatisch, hydraulisch oder auf sonstige Weise angetrieben ist. Die Wegbahn des Hubschlittens 3 erstreckt sich zwischen dem Becherförderer 1 und dem unteren Ende der Bechermagazine 4.
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Auf dem Hubschlitten 3 ist ein Untergreifer angeordnet, der aus zwei einander gegenüberliegenden, sägezahnartigen Leisten 5 aufgebaut ist, die mittels Achsen 6 (s. Fig· 2) schwenkbar an dem Hubschlitten 3 gelagert sind. Die sägezahnartigen Leisten 5 sind zueinander so angeordnet, daß die Zähne der einander gegenüberliegenden Leisten in der Schließstellung Aufnahmen für die Becher 7 bilden, wobei die Becher 7 mit ihren Rändern 8 auf den Leisten 5 im Randbereich der Zähne aufliegen.
An dem Hubschlitten 3 sind ferner Anschläge 9 befestigt, die eine Abwärtsverschwenkung der Leisten 5 über die waagerechte Lage hinaus verhindern. Am Vorrichtungsgestell sind im unteren Bereich ferner weitere Anschläge 10 befestigt, gegen die die Leisten 5 des Untergreifers bei der Abwärtsbewegung des Hubsehlittens 3 laufen, so daß, wie in Fig. 1 schematisch dargestellt, hierdurch die Leisten 3 unter Abhebung von den Anschlägen 9 nach oben in eine Öffnungsstel— lung verschwenken, in der die Ränder 8 der Becher 7 freigegeben sind, so daß dann die Becher 7 in die jeweils in
ν 20 Stellung befindliche Aufnahmeleiste 2 des Becherförderers r 1 fallen können.
An dem Hubschlitten 3 befindet sich ferner in Taktrichtung des Becherförderers 1 gesehen hinter dem Untergreifer eine Eindrückleiste 11, die ε-ich über den Becherförderer 1 erstreckt und mit der bei der Abwärtsbewegung des Hubsehlittens 3 die im vorhergehenden Arbeitstakt vereinzelten Becher 7 zwangsweise vollständig in die Aufnahmeleisten 2 eingedrückt werden können, falls der eine oder andere dieser Becher aufgrund einer Deformierung nicht von alleine vollständig in die Aufnahmeleiste 2 eingetreten ist.
Im unteren Bereich der Bechermagazine 4, also an der Stelle der Vereinzelung, sind beidseitig auf jeweils aufeinander zu und voneinander fort verfahrbaren und im Vereinzelungstakt
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Hi£k J&/Co. GmbH
steuerbaren Querschlitten 12 Halter befestigt, die ebenfalls aus sägezahnartigen Leisten 13 gebildet sind, die an Konsolen 14 befestigt sind. In den Konsolen 14 der Halter sind ferner jeweils Führungsstangen 15 auf- und abbeweglich geführt, die oberseitig ein Gegengewicht 16 tragen und an deren unteren Enden Abstreifer in Form von ebenfalls sägezahnartigen Leisten 17 befestigt sind·
Die Abstreifer sind unter Gewicht frei beweglich und sie | liegen mit ihren Leisten 17 oben auf Abstandsstücken 18 auf, die sich oben auf den Leisten 5 des Untergreifers | befinden·
Die Vereinzelung der jeweils letzten Becher der nebeneinanderliegenden Becherstapel geschieht im Zusammenspiel des Untergreifers, des Halters und des Abstreifers wie folgt:
Ausgegangen sei von der in Fig. 1 angedeuteten Stellung, bei der der Hubschlitten 3 sich in seiner oberen Endstellung befindet und die Leisten 5 des Untergreifers den Rand ,--. 8 der letzten Becher 7 der Becherstapel in den Bechermagazinen 4 untergreifen· Die Leisten 17 des Abstreifers und darüber die Leisten 13 des Halters befinden sich oberhalb des Randes 8 des letzten Bechers, aber unterhalb des Randes 8 des vorletzten Bechers. Die Funktion der Abstandsstücke 18 ist es dabei, die Leisten des Untergreifers einerseits und die Leisten des Abstreifers andererseits jeweils so abständig voneinander su halten, daß in jedem Fall der Rand 8 der Becher dazwischenliegen kann.
Fährt nun der Hubschlitten 3 nach unten, läuft der Abstreifer unter Gewicht mit, wobei seine Führungsstangen 15 in den Konsolen 14 gleiten. Die Leisten des Abstreifers 17 streifen dabei jeweils den letzten Becher des Stapels ab. Die Abwärtsbewegung des Abstreifers endet, wenn der obere Bund der Führungsstangen 15 auf die Konsolen 14 aufsetzt.
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Der Hubschlitten wandert weiter nach unten, nimmt dabei die vereinzelten Becher, die von den Leisten 5 getragen werden, mit. Durch Anlaufen der Anschläge 10 werden die Leisten 5 von ihren Anschlägen 9 abgehoben und werden in die Offenstellung verschwenkt, worauf die Becher in die Aufnahmeleiste 2 des Becherförderers gelangen. Der Hubschlitten 3 läuft dann wieder nach oben, trifft dabei auf den Abstreifer und nimmt diesen mit nach oben in die obere Endstellung. In dieser oberen Endstellung vollführen die Querschlitten 12 und damit die Leisten 13 des Halters, der bislang den verbleibenden Becherstapel gehalten hat, unter Mitnahme des Abstreifers und seiner Leisten 17 eine jeweils nach außen gerichtete kurze Bewegung, wodurch der Becherstapel in den Magazinen herabsinkt und die Ränder 8 der jeweils letzten Becher auf die Leisten 5 des Untergreifers gelangen. Die Querschlitten 12 fahren dann wieder &r den Leisten 13 des Halters und den Leisten 17 des Abstreifers zurück, woraufhin sich der Vereinzelungszyklus wiederholt. Währenddessen ist auch der Becherförderer einen Takt weitergelaufen. Die Bewegung des Querschlittens kann pneumatisch, hydraulisch, magnetisch oder mechanisch mit Kurvensteuerung im Takt der Vereinzelung erfolgen.
+ mit

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Vereinzelung von mit einem vorstehenden Rande versehenen Bechern, mit einem unter den Rand der jeweils vorletzten Becher ein oder mehrerer nebeneinander angeordneter Becherstapel bewegbaren Halter und mit einer heb- und senkbaren Abzugseinrichtung für die jeweils letzten Becher des oder der Becherstapel, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugseinrichtung einen auf einem Hubschlitten (3) angeordneten, zu öffnenden Untergreifer (5, 6) und einen durch Gewicht absenkbaren und vom Hubschlitten anhebbaren Abstreifer (15, 17) auf v/eist, der in der oberen Endlage durch Abstandsstücke (18) vom Untergreifer abständig gehalten ist und der zusammen mit dem Halter (12, 14) querbewegbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Untergreifer zwei einander gegenüberliegende, sägezahnartige, schwenkbare Leisten (5) aufweist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer zwei an Führungsstangen (15) befestigte, einander gegenüberliegende, sägezahnartige Leisten (17) aufweist.
— 2 —
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsstücke (18) auf dem Untergreifer (5, 6) befestigt sind und mit der Unterseite des Abstreifers zusammenwirken.
5- Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter sägezahnartige, einander gegenüberliegende Leisten (13) aufweist, die auf Konsolen (lh) befestigt sind, die ihrerseits auf steuerbaren Querschlitten (12) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstangen (15) des Abstreifers in den Konsolen (l^t) des Halters verschieblich geführt sind.
7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wegbahn des Hubschlittens (3) im unteren Vorrichtungsbereich Anschläge (10) für die Verschwenkung der Leisten (5) des Untergreifers angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hubschlitten (3) eine, bezogen auf die Weiterlaufrichtung der vereinzelten Becner, hinter dem Untergreifer liegende Andrückleiste (11) befestigt ist.
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