DE7714012U1 - Gestell fuer eine bettcouch bestehend aus fuenf gelenkig miteinander verbundenen rahmen - Google Patents

Gestell fuer eine bettcouch bestehend aus fuenf gelenkig miteinander verbundenen rahmen

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DE7714012U1 DE19777714012 DE7714012U DE7714012U1 DE 7714012 U1 DE7714012 U1 DE 7714012U1 DE 19777714012 DE19777714012 DE 19777714012 DE 7714012 U DE7714012 U DE 7714012U DE 7714012 U1 DE7714012 U1 DE 7714012U1
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lever
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LAMPOLET SpA SEREGNO MAILAND (ITALIEN)
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LAMPOLET SpA SEREGNO MAILAND (ITALIEN)
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Description

Γ Patentanwalt
Ung. HELMUT PFISTER
W4 MEMMlNGEN/BAYERN
luxaeher Straße? / Telefon 03331/3183
Firma LAMPOLET S.p.A. Via IV Novembre - Seregno (Mailan)
Gestell für eine Bettcouch bestehend aus fünf gelenkig miteinander verbundenen Rahmen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Gestell für Bettcouch (Doppelbett onder Einzelbett), wobei das Gestell wie bekannt aus fünf gelenkig miteinander verbundenen, aufeinanderfolgenden Elementen besteht, die im weiteren als"Rahmen"bezeichnet werden.
Das Endrahmen und ein Zwischenrahmen sind mit einziehbaren Stützfüssen ausgerüstet und das erste Rahmen ist am festen Gestell angelenkt»
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■Μ £j ^
Nach dem Stand der Technik ist das Auseinanderziehen des beweglichen Gestells,nändich der Übergang von der zusammengeklappte Lage zur vollkommen auseinandergeklappten Lage eher mühevoll, denn der Benutzer muss mehr als zwei Bewegungen ausführen, d,h„ vor der aufgeklappten Stellung sind zwei Zwischenstufen
ti, .
notxg.
Die Neuerung hat sich zum Ziel gesetzt das bewegliche Gestell für Bettcouch oder Sesseln die in ein Bett verwandelbar sind zu entwickeln, der Art bestehend aus einem ersten (TT), zweiten (ST), dritten (TE), vierten (QQ) und fünften Rahmen (Ql),,die einer am anderen angelenkt (A,B,C,I)) sind, dadurch gekennzeichnet 3 dass die geschlossene bzw. vollständig zusammengeklappte Lage eine EigenstabilitMt durch die Ausrichtung einer Gruppe von.drei Gelenken (10, 11, 9) aufweist, die der Reaktion der Matratze entgegenwirken und nach der
ersten Offnungsbewegung der fünfte (QT), vierte (QQ) und \
dritte (TE) Rahmen eine Eigenstabilität durch Ausrichtung in Schliesstellung einer zweiten Dreiergruppe von Gelenken (6, 4, 5) aufweisen und dabei die Reaktion des letzten buchartig noch zusammengeklappten Matratzenteils überwinden.
GemSss einem weiteren Merkmal der Neuerung weist das bewegliche Gestell für jede Gestellseite einen ersten (EL) und einen zweiten. Hebel (LE) (Ausgangshebel) auf, die bzw« an festen und voneinander entfernten Punkten (1,2) des festen Gestelles (FF) angelenkt sind, wobei der erste erwähnte Ausgangshebel (EL) als Kipphebel am ersten Rahmen oder Kopfrahmen angelenkt (4) ist und der erwähnte zweite Ausgangshebel (LE) an diesem ersten Rahmen an einer gegenüberliegenden Stelle (3) symmetrisch angelenkt ist, wobei beim Auseinanderklappen bzw«bei der ersten Bewegung,der
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«3 ι t
erwähnte erste Ausgangshebel (EL) und der obengenannte zweite Ausgangshebel (LE) durch einen dritten Kipphebel (BL) - der am freien Arm des erwähnten ersten Ausgangshebel (EL) angelenkt (5) und gelenkig (6) mit dem zweiten Rahmen (ST) ist und an seinem freien Arm mit einer Schubstange (Bl) angelenkt (7) ist an welcher eine an den mittleren Stützfüssen (Pl) angelenkten Lasche (BS) gelenkig (12} zugeordnet istdie Ausrichtung des ersten Rahmens (TT), des zweiten Rahmens (ST) und des dritten Rahmens (TE) und schliesslich den Auszug der mittleren Stutzfüsse (Pl) bewirken, und dass die Ausrichtung (zweite Bewegung) des vierten (QQ) und des fünften Rahmens (Ql),durch eine am dritten Rahmen (TE) und an einem vierten Hebel (SB) angelenkte Kurbel (.MN) erfolgt, wobei der vierter Hebel (SB) in gelenkiger Verbindung (9) mit dem vierten Rahmen (QQ) und den Endstützfussen (PT) steht, die ihrerseits mit dem fünften Rahmen (Ql) gelenkig verbunden sind.
Die obigen und weitere Merkmale ergeben sich klarer aus der nachfolgenden Beschreibung einer vorzugsweise anzuwendenden, jedoch nicht ausschliesslichen Ausführungsform der Neuerung.
In der beiliegenden Zeichnungen zeigen : Fig. 1 die Couch in geschlossener Stellung; Fig. 2 eine Seitenansicht in einer Zwischenlage;
Fig. 3 eine Seitenansicht in aufgeklappter Stellung des ersten, zweiten Rahmens und dritten Rahmens;
Fig. 4 eine Ansicht des vierten und fünften Rahmens der Bettcouch in vollständig aufgeklappter Stellung.
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Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der fünf das Gestell bildenden Rahmen.
Mit FF ist eine der beiden mit festen Stützfüssen IE versehenen Seitenwagen bezeichnet, an welcher ein Steg TR angeschweisst oder angenietet ist, der neben der Rückenlehne SC^ der Bettcouchpolsterung liegt. Die Letztere ist mit schwach ausgezogener Lini eingezeichnet,um die "Übersicht der Darstellung nicht zu beeinträchtig SelbstverstHndlich sind zwei Wangen vorgesehen (in der Zeichnung ist nur eine zu sehen) und die Gelenkungen sind durch einen Torsionsstab miteinander- verbunden, der mit BR bezeichnet ist, mit der Zielsetzung wie aus nachfolgender Beschreibung hervorgeh
Das bewegliche neuerungsgemHsse Gestell besteht im wesentlichen aus fünf Rahmen, wobei der erste die Bezeichnung TT, der zweite die Bezeichnung ST_, der dritte die Bezeichnung , der vierte die Bezeichnung QQ und der fünfte mit QI tragender Gelenkprenkt des ersten Rahmens am zweiten Raninen a.jo mit A bezeichnet, der Gelenkpunkt des Zwischenrahmens ST_ mit dem dritten Rahmen trägt das Bezugszeichen B, wobei der Gelenkpunkt des dritten Rahmens mit vierten Rahmen QQ mit C angegeb.en ist und der Gelenkpunkt der vierten Rahmens mit dem letzten (fünften) Rahmen den Bezugsbuchstaben D führt. Im folgenden wird der Rahmen TT_ bzw. Kopfrahmen somit als erster Rahmen bezeichnet und der letzte Rahmen, nHmlich der vorderste in aufgeklappter Lage des Gestells, wird als letzter Rahmen £1 bezeichnet.
Im einzelnen besteht der erste Rahmen TJT aus einem Rohr oder Profilstab U-förmig gebogenen Material. Der zweite Rahmen S_T besteht aus zwei Abschnitten die durch einen beweglichen Steg TM, bei 2JL angelenkt, miteinander verbunden sind. Der dritte Rahmen TI5 wird durch zwei LyngstrHger gebildet, die
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durch die Stahlmatratze des Bettes miteinander verbunden sind. |
Der vierte Rahmen (Go) besteht aus zwei Abschnitten die durch Jf
einen festen Querträger (TF) verbunden sind. Der fünfte pj
Rahmen (Ql) besteht aus einem U-förmig gebogenem Hohr oder §
Profilstab. ?
Vorgesehen sind im wesentlichen zwei Hebel EjL, LE_, nachfolgend f
erster Ausgangshebal und zweiter Ausgangshebel genannt, an 1 zwei relativ festen Punkten (l, 2) angelenkt, wovon einer (l) | das Ende des Steges TR bildet, während der andere (2) an I1 der Seitenwange FF des festen Gestelles angeordnet ist, wie |i aus der Zeichnung hervorgeht. Mit dem Ausgangshebel IJE ist I der Torsionsstab BR starr verbunden. Der erste Ausgangshebel j EL ist bei (4) am ersten Rahmen TJC angelenkt und wirkt als Kipphebel, denn der Gelenkpunkt (4) am Rahmen TT liegt nach seinem freien Ende (S), das auch als Anschlag AR an einer starr mit dem erwähnten zweiten Rahmen TT_ verbundenen Platte PS dient. Der zweite Ausgangshebel LE_ ist hingegen bei (3) am erwühnten ersten Rahmen TT_ angelenkt. Vorgesehen ist ein dritter Hebel (Kipphebel) BL, bei (5) am freien Arm des obengenannten ersten Ausgangshebels EL_ angelenkt und bei (6) mit dem zweiten Rahmen ST in gelenkiger Verbindung, wobei an seinem freien Arm bei (7) eine erste Schubstange BJI angelenkt ist, die auch die Aufgabe erfüllt den mittleren Stützfuss PI herauszuzxehen. Die Schubstange BI ist bei(20)am Rahmen ΊΈ angelenkt und der Stützfuss PI steht bei (19) mit dem dritten Rahmen TJE in gelenkiger Verbindung.
Um den Auszug der Stützfilsse PI zu erzielen, ist eine Lasche BS vorgesehen, die bei (13) mit dem Fuss PI undbei 12_ mit der Schubstange BI gelenkig verbunden ist, wie aus der Zeichnung hervorgeht»
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Weiter bezugnehmend auf Fig. 3 und auf Fig. 4* ist daraus ersichtlich, dass am Zwischenrahmen TE_ bei (8) eine Kurbel MN angelenkt ist, mit welcher bei l8_ ein vierterer Hebel SB in gelenkiger Verbindung steht, seinerseits mit dem vierten Rahmen QI in gelenkiger Verbindung, während an seinem, entgegengesetztem Ende dieser bei 1Ό am Endstützfuss PT_ angelenkt ist.
Mit ML ist eine starke Feder angegeben, die bei .15. an der festen Seitenwange FF und bei JL4_ am zweiten Ausgangshebel LE verankert ist, wodurch eine Brehung im Uhrzeigersinn des Aasgangshebels (LE) während der ersten Bewegung begünstig wird, während beim Schliessen die Feder selbst als Dämpfer wirkt,
Arbeitsweise :
Zum besseren Verständnis der Eigenst^bilitSt in der Lage gemöss Fig» 1 zur Überwindung der Reaktion der Matratze (nicht eingezeichnet) sowie in der Lage nach Figo 3j wobei der Reaktion des letzten noch zusammengeklappten Matratzenteils entgegengewirkt wird, ist zu bemerken, dass wio aus Fig. 3 ersichtlich,in dieser Lage die Dreiergruppe der Gelenke 10, 11 und 9 praktisch ausgerichtet ist, wodurch der Druck in Pfeilrichtung FA,der von der Matratze ausgeübt wird, positiv neutralisiert wird. Um von der Lage nach Fig. 3 zur Lage nach Fig. 4 überzugehen, ist demnach nur auf die Endstützfüsse PT (im Uhrzeigersinn) einzuwirken.
Zum Verständnis der eingenstabilen Lage nach Fig. 1 ist zu bemerken, dass die Gelenke 6, 4 und 5 praktisch ausgerichtet sind, wodurch die Offnungskräfte, die durch den Druck der Matratze zum Aufklappen des Rahmens TT. im Verhältnis zu den anderen Rahmen zur Entwicklung kommen,praktisch neutralisiert werden.
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Die erste Bewegung gestattet aus der Lage nach Fig. 1 in die Stellung nach Fig. 3 tiberzugehen, wobei die Zwischenstellung durchlaufen wird, wie in Fig. 2 angegeben. Es
genügt hierzu das Gestell an der Vorderseite des Rahmens TT (verg. Teil IM) zu ergreifen, wodurch die Ausgangshebeln EL und LE_ eine Umkehrung der fünf Rahmen (Fig. 2) bewirken und somit ein Ausrichten des ersten TJT-, des zweiten ST- und der- dritten TJ3-Rahmens, wie eindeutig aus Fig. 3 hervorgeht.
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Claims (2)

Patentanwalt · : *..' *. I , 894 MEMMINGEN/BAYERN Dipl.-Ing. HELMUT PFISTER ßuxachers.raße 9 Telefon (08331) 3183 Postscheckkonto München Nr. 134339 Bankkonto: Bayerische Vereinsbank Memmingen 21/3 2a JUU 1:177 Betreff: G 77 14 012.6 - Firma Lampolet S.p.A. Schutzans-prücLe
1. Gestell für eine Bettcouch, bestehend aus fünf gelenkig miteinander verbundenen Rahmen, die aus einer zusammengeklappten Stellung in eine Gebrauchslage und umgekehrt verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß aneinander angelenkte Hebel (SB, MN; BS, BI) vorgesehen sind zur
gelenkigen Verbindung von Füßen (PI, PT) mit den Rahmen (TT, ST, TE, QQ, QI), wobei in einer zusammengeklappten Stellung eines Teils der Rahmen (TE, QQ, QI) drei Gelenke (10, 11, 9) verbundener und diesen Rahmen zugeordneter
Hebel (SB, MN) zueinander ausgerichtet sind, während in der aufgeklappten Stellung der anderen Rahmen (TT, ST, TE) die Gelenke (6, 4, 5) diesen Rahmen zugeordneter verbundener Hebel (BS, BI) zueinander ausgerichtet sind.
FOr das Auftragsverhältnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. Erfüllungsort und Gerichtsstand Memmingen.
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2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Gestell für jede Gestellseite einen ersten (EL) und einen zweiten (LE) Ausgangshebel aufweist, die an festen und voneinander entfernten Punkten (1, 2) eines Grundgestelles (FP) angelenkt sind, wobei der erste Ausgangshebel (EL) als Kipphebel am ersten Rahmen (TT) angelenkt ist und der zweite Ausgangshebel '.L-E) an diesem ersten Rahmen an einer andere Stelle (3) symmetrisch angelenkt ist, wobei beim Auseinanderklappen der erste Ausgangshebel (EL) und der zweite Ausgangshebel (LE) durch einen Kipphebel (BL) die Ausrichtung des ersten Rahmens (TT), des zweiten Rahmens (ST) und des dritten Rahmens (TE) sowie das Ausschwenken der mittleren Stützfüße (PI) erzwingt, und daß bei der weiteren Bewegung des vierten und des fünften Rahmen (QQ, QI) durch eine am dritten Rahmen (TE) und an einem vierten Hebel (SB) angelenkte Kurbel (MN) eine Ausrichtung dieser Rahmen (QQ, QI) erfolgt, wobei der vierte Hebel (SB) in gelenkiger Verbindung (9) mit dem vierten Rahmen (QQ) und den Endstützfüßen (PT) steht, die ihrerseits mit dem fünften Rahmen (QI) gelenkig verbunden sind, wobei der Kipphebel (BL) am freien Arm des ersten Ausgangshebels (EL) angelenkt (5) und gelenkig (6) mit dem zweiten Rahmen (ST) verbunden ist und an seinem freien Arm mit einer Schubstange (BI) angelenkt (7) ist, an welcher eine an den mittleren Stützfüßen (PI) angelenkte Lasche (BS) gelenkig angeordnet "s'. .
3· Gestell nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Rahmen (TT) eine Seitenplatte (PS) aufweist und das Gelenk (5) des Kipphebels (BL) mit dem genannten zweiten Ausgangshebel (EL) einen Anschlag (AR) bildet.
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Gestell nach den Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ausgangshebel (LE) elastisch durch eine Feder (ML) polarisiert ist, die an einem Ende (Ii)) am als Kipphebel wirkenden zweiten Ausgangshebel (LE) und am anderen Ende (15) an einer Seitenwange (FF) verankert ist.
Der
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