DE767943C - UEberlagerungsempfaenger fuer Hochfrequenzimpulse - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger fuer Hochfrequenzimpulse

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DE767943C
DE767943C DET56937D DET0056937D DE767943C DE 767943 C DE767943 C DE 767943C DE T56937 D DET56937 D DE T56937D DE T0056937 D DET0056937 D DE T0056937D DE 767943 C DE767943 C DE 767943C
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Germany
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intermediate frequency
high frequency
frequency
frequency pulses
pulses
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Expired
Application number
DET56937D
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English (en)
Inventor
Hans Jakob Von Dr Phil Baeyer
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Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/26Circuits for superheterodyne receivers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Dc Digital Transmission (AREA)

Description

  • Überlagerungsempfänger für Hochfrequenzimpulse Die Erfindung betrifft einen Empfänger für Hochfrequenzimpulse. Nachrichten, Meßwerte u. dgl. könnenden zu ihrer Übertragung dienenden periodischen Hochfrequenzimpulsen auf verschiedene Weise aufgeprägt werden. Im vorliegenden. Fall interessieren vor allem zwei Mäglichkeiten: die Verschiebung periodischer Impulse konstanter Höhe, deren konstante Länge vorzugsweise kurz gegen den Abstand benachbarter Impulse ist, um einen dem Augenblickswert des zu übertragenden Signals entsprechenden Betrag als Ganzes gegen den Zeitpunkt, in welehem die Impulse beim Fehlen einer Modulation fällig wären (Zeitpunkt- oder Verschiebungsmodulation), und die Änderung der Impulslänge um einen dem Augenblickswert der zu übertragenden Nachricht entsprechenden Betrag; im letzteren Fall kann entweder eine Flanke des Impulses festgehalten und die andere verschoben werden, oder es bleibt die Impulsmitte von der Modulation unbeeinflußt, und es werden beide Flanken verschoben. In allen diesen Fällen kommt es für eine richtige Auswertung der übertragenen Impulse darauf an, daß der Einsatzzeitpunkt eines jeden Impulses im Empfänger genau, wiedergegeben wird. Bei Zwischenfrequenzempfängern (Überlkagerungsempfängern) treuen jedoch ,ih dieser Hinsicht leicht Schwierigkeiten ein, die durch die Erfindungbehoben werden.
  • Erfindungsgemäß wird in eineng Überlagerungsempfänger für Hochfrequenzimpulse, deren Einsatzzeitpunkt in Abhängigkeit von dem zu übertragenden Signal geändert wird, die Periodendauer der Zwischenfrequenz höchstens gleich dem vierfachen Betrag des in einer Zeitverschiebung ausgedrückten zugelassenen Störpegels gewählt.
  • Der Wert dieser Maßnahme ergibt sich aus folgender Betrachtung. Der im Empfänger vorhandene Überlagerungsoszillator schwingt unabhängig von der ankommenden Hochfrequenz. Infolgedessen schwankt die Phase, mit welcher der auf die Zwischenfrequenz umgesetzte Impuls einsetzt, je nach dem Verhältnis, in welchem die Überlagerungsfrequenz, die ankommende Trägerhochfrequenz und die Impulswiederholungsfrequenz zueinander stehen. Die Flanken der durch Gleichrichtung der Zwischenfrequenzimpulse erhaltenen Gleichstromimpulse sind denselben Schwankungen unterworfen, die sich den die übertragene Nachricht darstellenden, beabsichtigten zeitlichen Schwankungen überlagern. Die größtmöglicheaufdiesemW Wegehervorgerufene störende Schwankung ist bei Einweggleichrichtung der Zwischenfrequenz etwa gleich einer halben und bei Doppelweggleichrichtung etwa gleich einer viertel Zwischenfrequenzperiode. Die durch die Phasenunbestimmtheit Nerv orgerufenenS törungenkönnen denhöchstzulässigen Störpegel nicht überschreiten, wenn die als Gegenstand der Erfindung gekennzeichnete Bemessung der Zwischenfrequenz eingehalten wird.
  • Folgendes Zahlenbeispiel soll die Erfindung näher erläutern: Es möge eine Übertragung mit einer Impulswiederholungsfrequenz von Io kHz betrachtest werden, wobei diese Impulse beispielsweise auf zehn Kanäle verteilt werden, so daß jeder zehnte Impuls einer bestimmten Nachricht zugeordnet isst. Für jeden Einzelimpuls stehen somit Io #s zur Verfügung; jeder Impuls selbst habe eine konstante Höhe und eine konstante Länge von i cis. Die Modulation wird durch Verschiebung des Impulses gegen die Mitte des Impulsintervalls von io #s ausgedrückt. Einem höchsten Modulationsgrad von 5o% entspricht somit eine Impulsverschiebung von ± 2,5 #cs. Der zugelassene Störpegel richtet sich nach der Art der Verbindung bzw. der übertragenen Nachricht. Für verschiedene Dienste werden die zulässigen Störpegel stets vorgeschrieben oder genormt, so daß sie als bekannt anzusehen sind. Es sei für das obige Zahlenbeispiel angenommen, daß der zulässige Störpegel eine maximale Störung von ± 0,5 % verursachen darf. Dies bedeutet, daß ein Viertel der Zw ischenfrequenzperiode höchstens g leich 0,5 ₧ I0-2 ₧ 2,5 ₧ I0-6 = 0,I25 ₧ IO-7 s sein darf; dies entspricht einer Zwischenfrequenz -von mindestens 2o 1IHz. Bei Ein-,veggleichrichtung wäre unter sonst gleichen Verhältnissen eine Zwischenfrequenz von etwa d.o MHz erforderlich. Um keine zu hohe Zwischenfrequenz verwenden zu müssen, empfiehlt sich daher die Anwendung der Doppelweggleichrichtung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Überlagerungsempfänger für Hochfrequenzimpulse, deren Einsatzpunkt oder Länge in Abhängigkeit von dem zu übertragenden Signal oder Meßwert verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Periodendauer der Zwischenfrequenz höchstens gleich dem vierfachen Betrag des des in einer Zeitverschiebung ausgedrückten zugelassenen Störpegels gewählt wird.
  2. 2. Überlagerungsempfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gleichrichtung der Zwischenfrequenz ein Doppelweggleichrichter vorgesehen ist.
DET56937D 1942-02-22 1942-02-22 UEberlagerungsempfaenger fuer Hochfrequenzimpulse Expired DE767943C (de)

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