AT334986B - Schaltungsanordnung, insbesondere zur anwendung in wechselstromtelegraphiesystemen - Google Patents
Schaltungsanordnung, insbesondere zur anwendung in wechselstromtelegraphiesystemenInfo
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- AT334986B AT334986B AT48275A AT48275A AT334986B AT 334986 B AT334986 B AT 334986B AT 48275 A AT48275 A AT 48275A AT 48275 A AT48275 A AT 48275A AT 334986 B AT334986 B AT 334986B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung, insbesondere zur Anwendung in Wechselstromtele- graphiesystemen, mit einem frequenzstabilen Oszillator, bei der durch Untersetzung der Oszillatorfrequenz in Teilfrequenzen und Summierung von Teilfrequenzen über Schaltglieder Impulsfolgen mit unterschiedlichen Frequenzen abgeleitet werden, wobei innerhalb der einzelnen Impulsfolgen die Impulse ungleichmässig ver- teilt sind. Charakteristisch für herkömmliche Wechselstromtelegraphie-Übertragungsgeräte ist die Vielzahl der sich in Kanalfrequenz und Übertragungsgeschwindigkeit (Bandbreite) unterscheidenden Varianten von Sendern und Empfängern. Gemäss dem von CCITT festgelegten Frequenzraster und den Übertragungsgeschwindigkei- ten existieren 24 Kanäle für 50 bd Schrittgeschwindigkeit, 12 Kanäle für 100 bd Schrittgeschwindigkeit, 6 Ka- näle für 200 bd Schrittgeschwindigkeit somit insgesamt je 42 verschiedene Kanalgeräte für die Sende- und Empfangsstelle. Zum Beispiel sind bei einem bekannten System (System WTll der Firma Siemens Aktiengesellschaft Österreich) durch Verschiedenheiten im Oszillator (Frequenzumtastung) und Sendefilter, im Empfänger durch Empfangsfilter und Diskriminator und im Auswerter durch den Tasttiefpass bedingt. Diese Variantenvielfalt schlägt sich hauptsächlich in der Vielzahl verschiedener Kondensatoren und Spulen nieder. Die Anwendung eines Überlagerungsverfahrens, wie es in der Weitverkehrstechnik vielfach verwendet wird, erwies sich bis jetzt aus Aufwandsgründen als nicht zielführend, da zusätzlich zu jedem Kanal ein Oszillator und eine Mischstufe in Sender und Empfänger erforderlich sind. Der Vorteil eines solchen Verfahrens wäre darin gelegen, dass manmitnurvier verschiedenenBandpässen (entsprechend den vier verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten) mit konstanter Zwischenfrequenz das Auslangen findet (für Sender und Empfänger sind die gleichen Filter verwendbar). Als Siebmittel am Ausgang der Mischstufe zur Unterdrückung unerwünschter Mischprodukte wird mit einem umschaltbaren Tiefpass das Auslangen gefunden. Mit dieser Methode wird die Abgleicharbeit vielleicht geringfügig erleichtert, die Zahl der Varianten bleibt jedoch wegen der verschiedenen Oszillatoren zur Erzeugung der Überlagerungsfrequenzen erhalten. Die Zahl der unterschiedlichen Filterbauteile (Induktivitäten, Kapazitäten) wird aber deutlich verringert. Die Überlagerungsfrequenzen liegen um den Betrag der Kanalmittenfrequenzen über der für alle Kanäle gleichen Zwischenfrequenz. Aus dem vom CCITT empfohlenen Frequenzraster ist ersichtlich, dass sämtliche Kanalmittenf requenzen Vielfache von 60 Hz sind. Nimmt man für die Zwischenfrequenz ebenfalls ein (über der höchsten Kanalfrequenz liegendes) Vielfaches von 60 Hz an, lassen sich auch sämtliche Überlagerungsfrequenzen als Vielfache von 60 Hz darstellen. Erzeugt man mit Hilfe eines Quarzoszillators durch Frequenzteilung ein dual oder dezimal organisiertes Frequenzraster aus Vielfachen von 60 Hz (60,120, 240,480 Hz....), so lassen sich daraus die Überlagerungsfrequenzen durch geeignete Kombination gewinnen. Durch die Überlagerung (Summierung) der Teilfrequenzen des Rasters entsteht zunächst eine mehr oder weniger unregelmässige Impulsfolge : Beispielsweise ergibt eine Summierung von 240-Hz-Impulsen und 60-Hz-Impulsen eine Impulsfrequenz von 300 Hz mit unregelmässiger Impulsfolge : EMI1.1 <tb> <tb> Impulsfrequenz <SEP> Impulsfolge <tb> 240 <SEP> Hz <SEP> 1111111111111 <tb> 120 <SEP> Hz <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <tb> 60 <SEP> Hz <SEP> I <SEP> I <SEP> I <tb> 300 <SEP> Hz <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> I <SEP> <tb> EMI1.2 Untersetzung (8 : 1quenzbereich) noch "glätten", d. h., die Phasensprünge werden kleiner. Das Endprodukt ist in dieser Form jedoch noch nicht für eine Überlagerung brauchbar. Die bekannten digitalen Frequenzteilerschaltungen, wie beispielsweise inösterr. Patentschrift Nr. 314610, in der deutschen Auslegungsschrift 2048118 und in der deutschen Offenlegungsschrift 1762603 ausgeführt, weisen den Nachteil auf, dass in denAusgangsimpulsfolgen im allgemeinen eine Impulsbündelung auftritt. Nur bei ganz bestimmten Teilverhältnissen (z. B. 2,4, 8....) entstehen streng periodische Impulsfolgen. Auch durch die Verknüpfung solcher streng periodischer Folgen entstehen Unregelmässigkeiten in der Impulserteilung, die sich durch nachgeschaltete Untersetzer (1 : 2n) wohl verringern aber nicht ganz eliminieren lassen. Erst durch Anwendung eines Analogregelkreises lässt sich strenge Periodizität erzielen. Für eine exakte Glättung (d. h. Erreichung einer regelmässigen Impulsfolge) ist ein Verfahren anwendbar, das mit Hilfe eines Regelkreises arbeitet : Nach diesem Verfahren, das beispielsweise bei der Österreichischen Elektrizitätswirtschaft AG (ÖEWAG) verwendet wird, gelangt zur Fernzählmessung ein sogenannter "Äquidistanter" zur Anwendung. Hier wird die <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1
Claims (1)
- Aufgabe der ErfindungPATENTANSPRUCH : Schaltungsanordnung, insbesondere zur Anwendung in Wechselstromtelegraphiesystemen, mit einem frequenzstabilen Oszillator, bei der durch Untersetzung der Oszillatorfrequenz in Teilfrequenzen und Summierung von Teilfrequenzen über Schaltglieder Impulsfolgen mit unterschiedlichen Frequenzen abgeleitet werden, wobei innerhalb der einzelnen Impulsfolgen die Impulse ungleichmässig verteilt sind, dadurch ge- kennzeichnet, dass zur Erzeugung von regelmässigen Impulsfolgen aus den unregelmässigen Impulsfolgen mit gleichen mittleren Impulsfrequenzen in einer einen steuerbaren Taktgeber (VCO) enthaltenden Regeleinrichtung (R) durch Vergleich der unregelmässigen Impulsfolge mit einer regelmässigen Impulsfolge des steuerbaren Taktgebers (VCO)eine Stellgrösse gebildet ist, durch welche die Impulsfrequenz des die regelmässige, die Ausgangsgrösse bildende Impulsfolge erzeugenden steuerbaren Taktgebers (VCO) einstellbar ist, wobei der Regelkreis (R), welcher vorzugsweise in integrierter Schaltungstechnik ausgeführt ist, in an sich bekannter Weise ausser dem vorstehenden spannungsgesteuerten Taktgeber (VCO) einen Phasenkomparator (K) mit nach- geschaltetem Tiefpassfilter (TP) und einen Gleichstromverstärker (GV) enthält (Phase-locked-loop-Schaltung), und wobei der eine Eingang des Phasenkomparators (K) mit der unregelmässigen Impulsfolge und der andere Eingang mit der regelmässigen Impulsfolge des spannungsgesteuerten Taktgebers (VCO) belegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT48275A AT334986B (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Schaltungsanordnung, insbesondere zur anwendung in wechselstromtelegraphiesystemen |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT48275A AT334986B (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Schaltungsanordnung, insbesondere zur anwendung in wechselstromtelegraphiesystemen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| ATA48275A ATA48275A (de) | 1976-06-15 |
| AT334986B true AT334986B (de) | 1977-02-10 |
Family
ID=3491770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT48275A AT334986B (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Schaltungsanordnung, insbesondere zur anwendung in wechselstromtelegraphiesystemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT334986B (de) |
-
1975
- 1975-01-23 AT AT48275A patent/AT334986B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA48275A (de) | 1976-06-15 |
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