DE767032C - Verkuerzbarer Schirm mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben - Google Patents

Verkuerzbarer Schirm mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben

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DE767032C
DE767032C DEH145345D DEH0145345D DE767032C DE 767032 C DE767032 C DE 767032C DE H145345 D DEH145345 D DE H145345D DE H0145345 D DEH0145345 D DE H0145345D DE 767032 C DE767032 C DE 767032C
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/04Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic sticks

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Verktirzbarer Schirm mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben Die Erfindung betrifft einen uerkürzbaren Schirm mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben zur Abstützung des aufgespannten Dachgestelles.. Die Hilfsstreben sind: dabei einerseits an den Hauptstreben und anderseits an einem mit Spiel auf dem Stock geführten, frei verschiebbaren Hilfsschieber angelenkt, der sich im gleichen Sinne wie der Hauptschieber bewegt. Beim Aufspannen und Entspannen des Schirmes sowohl wie beim Zusammenschieben undAusziehen muß dieser Hilfsschieber über die obere Stockfeder, die den Hauptschieber bei aufgespanntem Schirm festhält, herübergebracht werden. Er wird dabei leicht eine Hemmung erfahren, die sich bei der Handhabung störend auswirkt. Häufig läBt sich der verkürzte Schirm nicht auseinanderziehen, und beim Entspannen des geöffneten Schirmes wird das Dachgestell verkehrt beeinfiuBt. Die Erfindung sucht dies zu vermeiden. Sie geht dabei von folgenden Überlegungen aus: Wird der Hilfsschieber beim Aufspannen des Schirmes. gehemmt, indem er von unten auf die erwähnte Feder trifft, so ist diese Hemmung unschädlich und sogar erwünscht. Denn sie ruft einen Drttdlz der Hilfsstreben gegen die Hauptstreben hervor, der das Ausbreiten des Schirmdaches. also das Aufspannen des Schirmes, begünstigt. Bei der Entgegengesetzt, Il Bewegtang, also beim Entspannen des Schirmes, wird dagegen durch die Heinniung, die 'der IdiIfsscliieb; r 1:eilli Lberschieben über die Feder erleidet. ein Z tig an den Hiffsstreben und somit auch all den Hauptstreben hervorgerufen. Dieser Zug an den Hauptstreben kann ein unbeabsichtigtes Zusammenschieben der mit den Hauptstreben verbundenen Glieder der Dachstangen bevirlzen. Entsprechend verhält es sich bMin Verkürzen und Verlängern des geschlossenen Schirmes. Die beim Zusamriienschieben entspannten Schirmes auftretende Hemmung ist unbedenklich, keil die hemmende Feder ebenso zurückweicht, wie wenn der Hauptschieber beim Aufspannen nach oben geschoben wird. Die beim Atiseinanderziehen des c erl:ürzten Schirmes entstehende H; mtnullg kann dagegen den Hilfsschieber regelrecht sperren und das iuseinanderziehen verhindern. Die übliche Sclirägi:äclie an der Feder, die nur wirksam ist, -wenn der Hilfsschieber sich vom Griff zur Krolle bewegt, kann die Hemmung beim Entspannen und beim Auseinanderziehen des Schirmes nicht verhindern, weil der Hilfsschieber sich dabei von der Krone zum Griff bewegt. Schrägflächen all der Uliterkante des Schiebers vermindern die schädlichen Hemmungen nur wenig.
  • Bei bekannten Schirenen der eingailgs genannten Art hat man den Hilfsschieber in der gleichen -;'eise ausgebildet wie den Izatiptscliiel,er, ohIie zu berücksichtigen, dal, für den I-Iilisschieber ganz andere Bedingungen gelten als für den Hauptschieber, weil dieser vor. Hand bedient und somit stets sicher geführt wird, -während der Hilfsschieber dem veränderlichen Zug -und Schub sämtlicher I-1.ilfsstreben unterliegt.
  • Gemäß der Erfindung -werden die Hilfsstreben im Gegensatz zur bekannten Bauart, bei der die Hilfsstreben am, oberen Rande des Hilfsschiebers angelenkt wurden, am unteren Rande des Hilfsschiebers an gelenkt, wobei gleichzeitig der untere Rand des Hilfsschie- bers Ize"eIig erweitert ist. Hierdurch -wird erreicht, daß der Hilfsschieber beim Elftspannen und beim Ausziehen mit seiner hegeeigen Erweiterung über die Feder nicht melll- geschol3en, sondern gezogen wird. Während der Hilfsschieber. wenn er geschoben wird, zuln Verkanten neigt, bleibt er aufrecht, -wenn er gezogen -wird. Denn die Zuglcraft wirkt zusaminen mit der kegeligen Erweiterung des unteren Schieberrandes dein Kippnioinent elitgegen. Die Angriffspunkte der Hilfsstr@_l@en
    am HilfsschieWr lie@'eII beil@l oe@innenden
    Herüberziehen über die Spe.rrfe-der unlnittel-
    "ar all der @Llileliertlti"ier@aIlt@. jntvl'@ede99@11
    wird die Heniiiiiin-, die dabei entsteht,
    c,-esentlich- w Lrringer t.
    Die .@üleIliiIIng der 1-IIli99%reüell :1ü1 t?Ilte-
    .;n Rande des @ilfsschi@l_@.@ hat 1@Ii -;eite-
    ren Vorteil, daß die I-Iilfsstrel,ell sich eil- all
    Gien Stock anlegeli h@@nliea. eigne dabei (lur@ll
    deal Hilfsschieber behindert zu werden. Bei
    der belva1111teI. usfü11rulig laufen ;lie I-Iilf9-
    strel-jen aufeii über den
    der dadurch ein enje9 Alllegen <111 d-11 Stock
    ver'Iinflert. Ln".._s =lIIIIü`gieIi a l1-r rl#LI1@ all
    den Stock ist aber ilot:-endi:,-, uiil dün DL1rCIi-
    iiie-,sei7 d`-,9 @C:I"littrzfelI :@CIII1'f119 I71@l:;Ii@179t
    klein zu halten.
    Die Anlenkting derilfsstr,:llen am unte-
    ren Rande desilisscilieber s=l@t cndücll dl;
    slögliclil;eit, die iiinei'eii Geiellke der Hilis-
    streben ganz (Icht, all den Stock liei-ailzl11)riii-
    gen tilld dadurch die dielläe .@nlae der Hilfs-
    streia,#n an den Stoeh doch zti verbessern.
    Delle Lei der .'##@nordnuw_- der Gelenke ist inan
    in keiner r:21 Gestali und -@blli@99tll1@11
    des Hilfa..Iliehel rei'tlliden. I_'#ei@piel@@@el@e
    -werden in der deal tiiltel'eilatll 1@iId@nden
    Ivegeligeil Ertreiterting in der üblichen `"eise
    Schlitze vorgesehen, in dentii die Gelenk-
    zapfen mit einer Dralitlliiidting liegen. 'Man
    kann dabei den unteren Rand des HilisSchie-
    bers nahezu beliebig aufweiten tznd damit das
    Herüllerbleiten über die Stockleder er@eich-
    terii, ohne dadurch die (lichte Alllage der
    Iill99trellfl all "'Uli stc#. i %-l bei iltl'@i@17tI"en.
    Das ilerüüergl::itcn des Hilisscliiel)ers über
    die ol-ere Stockfeder kann noch dadurch er-
    leichtert werden. daß =fier Stock. wie eil 9K11
    bekannt, ein unrurrIes, Z. P. ellipti@elic9 Pro-
    fil erhält und daß die Stc@cl@feder, Tiber die der
    im gleichen Sinne wie der Hatiptscliiel)er be-
    wegte Hilfsschieber hinweggleiten muß, auf
    einer F1aalseite des Stockquerschnittes ange-
    ordnet ist, während der Hilfsschieber selbst
    rund ist. Infolgedessen entstellt zwischen der
    Innenwand des Schiebers und der f@-alidtiiig
    des Stockes an der Stelle, wc die Feder sitzt,
    e,ll Hohlrahm, durch den dI, Feder fast olllle
    Heinintitig hindurchtritt.
    Die Zeichnung Gera iiscliaiilicllt einige Aus-
    führungsbeispiele der Ertin!luli;@, und zwar
    zei@r_
    Fig. i eilte Gesamtansicht des Schirm-
    gestellS in allSsezo-eileil Linien :1I atlt`e-
    spannteln Zustande und ill `@-estr ichelten
    Linien In entspanntem Zustande.'
    2 das. gleiche Schirmgestell in v@l-
    Iitfil'zteiil Zustande,
    Fig. 3 eine i@tsfühl'tingsil-)rin des Hilfs--
    schieliers -111f1
    Fig.-l ein°ii Schnitt flach Linie ---[ in
    Fig. i, -jedoch in einer Stellung, in der sich der Hilfsschieber im Bereich der oberen Stockfeder befindet.
  • Das Schirmgestell nach Fig. i besteht in an sich bekannter Weise aus einem fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock mit den Teilen i und 2. In der ausgezogenen Stellung werden diese durch eine Sperrvorrichtung 3 gehalten. An der Schirmkrone 4 sind die gleichfalls aus zwei #fernrohrartig ineinanderschiebbaren Teilen 5, 6 bestehenden Dachstangen angelerikt. Die inneren Enden der äußeren Dachstangenteile 6 sind gelenkig mit den Hauptstreben 7 verbunden, die bei 8 am Hauptschieber 9 aasgelenkt sind. Dieser kann durch eine untere Sperrfeder io in der entspannten Stellung des Schirmes und durch eine obere Stockfeder ii in der aufgespannten Stellung des Schirmes gehalten werden. Zur Abstützung des Dachgestelles bei aufgespanntem Schirm dienen Hilfsstreben 12, die bei 13 an den Hauptstreben und bei 14 sämtlich an einem Hilfsschieber 15 aasgelenkt sind.
  • Wird der Schirm aus der mit ausgezogenen Linien gezeichneten aufgespannten Stellung in die gestrichelt gezeichnete entspannte Stellung gebracht, so muß der Hilfsschieber 15 über die Stockfeder ii herübergebracht werden. Das gleiche ist der Fall, wenn der Schirm aus der verkürzten Stellung heraus auseinandergezogen wird. Die aus Fig. 3 ersichtliche kegelige Erweiterung des unteren Randes 18 des Hilfsschiebers 15 bewirkt, daß die Feder bei dieser Bewegung des Schiebers 15 zurückweicht. Die Feder übt dennoch einen erheblichen Widerstand aus, da sie kräftig ausgebildet sein muß. Dadurch entsteht ein Kippmoment, das den Schieber 15 zum Stockteil i schräg zu stellen sucht und. leicht zu Klemmurigen führt. Diesem Kippmoment wirkt die von. den Hilfsstreben ausgeübte Kraft entgegen, und zwar deshalb, weil diese Kraft den Schieber 15 über dieFeder i i zieht. Denn die Gelenkpunkte 14 sitzen in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise am unteren, kegelig erweiterten Rande 18 des Hilfsschiebers 15, während bei der bekanntenAnlenkun@g der Streben 12 am oberen Rande eine Schubkraft entstehen würde, die das Kippmoment noch Heraufsetzt. Die Hilfsstreben 12 können sich dicht an den Stock 1, 2 anlegen, da sie durch den Schieber 15 nicht gehindert werden.
  • Man kann die Gelenkpunkte 14 ohne Rücksicht auf den Durchmesser des Schiebers 15 beliebig eng an den Stock heranbringen. In der Ausführung nach Fig. 3 ist dies dadurch geschehen, daß der untere, kegelig erweiterte Rand i8 des Hilfsschiebers 15 mit Schlitzen 17 versehen ist, in die die oberen Enden der Hilfsstreben 12 hineinragen.
  • Der Schirmstock hat, wie Fig. 4 zeigt, einen ovalen Querschnitt, auf dessen einer Flachseite i9 die Stockfeder ii angeordnet ist. Der Hilfsschieber 15 dagegen. hat einen runden Oucrschriitt. Infolgedessen entsteht an der Stelle 2o ein Hohlraum, durch den die Feder i i fast ungehemmt hiridurchtr itt, so daß sie kaum eingedrückt zu werden braucht, wenn der Schieber über sie hinweggleitet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verkürzharer Schirm mit fernrolirartig zusammenschiebbaren .Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben, die einerseits an den Hauptstreben und anderseits an einem mit Spiel auf dem Stock geführten, frei verschiebbaren Hilfsschieber aasgelenkt sind, der sich im gleichen Sinne wie der Hauptschieber bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstreben (12) am unteren, kegelig erweiterten Rande des Hilfsschiebers (15) aasgelenkt sind.
  2. 2. Schirm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstreben (12) in den den unteren Rand des Hilfsschiebers durchbrechenden Schlitzen (17) gelagert sind.
  3. 3. Verkürzbarer Schirm mit fernrohrartig zusammenschiebbaren Stock- und Dachstangengliedern und Hilfsstreben, die einerseits an den Hauptstreben und anderseits an einem am Stock frei verschiebbaren Hilfsschieber aasgelenkt sind, der sich im gleichen Sinne wie der Hauptschieber bewegt, und mit unrund,em Stockquerschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stockfeder (ii), über die der runde Hilfsschieber (15) geschoben wird, auf einer Flachseite (i9) des Stockquerschnitts angeordnet ist. ZurA,bgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind. im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 103 526, 137 554. 531 689; österreichische Patentschrift 11r. 140 036; britische Patentschrift Nr. 13 578 v. J. 1905; USA.-Patentschriften. Nr. 938 950, 1 254 823, 1 969 821.
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Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE103526C (de) *
DE137554C (de) *
GB190513578A (en) * 1905-07-01 1906-06-30 Franklin Wise Howorth Improvements in Umbrellas and the like.
US938950A (en) * 1909-04-12 1909-11-02 Elmer C Beecher Umbrella-frame.
US1254823A (en) * 1917-04-16 1918-01-29 John T Manning Folding umbrella.
DE531689C (de) * 1929-12-31 1931-08-17 Hans Haupt Schirm mit umklappbaren Dachstangen
US1969821A (en) * 1931-08-29 1934-08-14 Louis A Capaldo Umbrella
AT140036B (de) * 1933-02-21 1934-12-27 Hans Haupt Verkürzbarer Schirm.

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