DE76549C - Fallthürtreppe - Google Patents
FallthürtreppeInfo
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- DE76549C DE76549C DENDAT76549D DE76549DA DE76549C DE 76549 C DE76549 C DE 76549C DE NDAT76549 D DENDAT76549 D DE NDAT76549D DE 76549D A DE76549D A DE 76549DA DE 76549 C DE76549 C DE 76549C
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- DE
- Germany
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- staircase
- trapdoor
- stairs
- trap door
- folding
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- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/04—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
- E04F11/06—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic
- E04F11/062—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible collapsible, e.g. folding, telescopic folding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
V-
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 37: Hochbauwesen.
Fallthürtreppe.
Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Fallthürtreppe soll dadurch, dafs sie
in Beziehung zur Fallthür gebracht ist, die volle Ausnutzung des unterhalb der Fallthür
sich befindenden Raumes ermöglichen, indem die Treppe beim Schliefsen der Fallthür in die
Ruhelage gebracht und zur Seite gelegt wird,, während, wenn die Treppe sich in ihrer Steiglage,
d. h. schräg gestellt, befindet, die Fallthür zum Durchgang geöffnet ist.
Auf beiliegender Zeichnung ist die neue Fallthürtreppe durch
Fig. ι im Längsschnitt in der Gebrauchsstellung,
Fig. 2 in der Ruhestellung zur Anschauung gebracht;
Fig. 3 ist ein Grundrifs, während
Fig. 4 eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles Fig. 1 darstellt.
Bei der durch die Zeichnungen beispielsweise dargestellten Ausführungsform schliefst
sich die Treppe A mit ihrem auf dem Fufsboden aufruhenden Ende an ein Podium a, an,
so dafs man von letzterem aus die Treppe besteigt. Zur Nutzbarmachung des unterhalb der
Fallthür B befindlichen Raumes ist die Treppe A getheilt ausgeführt, der obere Theil b derselben
mit dem unteren, Theil c durch Scharniere d drehbar verbunden.
Der obere Treppentheil b ist auf Schienen e durch Rollen ./ unterhalb der Decke D geführt
und durch ein Seil g, welches über Rollen h zur Fallthür B geleitet ist, mit letzterer
in solche Verbindung gebracht, dafs bei Einstellen der Treppe A in die Steiglage (Fig. 1)
die Fallthür B geöffnet, bei Zurückschlagen der Treppe in die Ruhelage (Fig. 2) die Fallthür
geschlossen wird.
Ein auf dem Zugseil g angeordnetes Gegengewicht i 'dient zur Ausgleichung des Eigengewichtes
der Fallthür -B.
Es ist klar, dafs bei Anwendung einer mit der Fallthür B in Verbindung gebrachten
Treppe A der unterhalb der Fallthür befindliche Raum, voll ausgenutzt werden kann, sobald
die Fallthür geschlossen ist und nur zeitweilig dieser Raum, und zwar bei Benutzung
der durch die Fallthür geschlossenen Durchgangsöffnung durch die nach dem oberen
Raum führende Treppe beengt wird. Die Verbindung der zurücklegbaren Treppe mit der Fallthür hat aber aufser der Nutzbarmachung'
des unteren Raumes noch den grofsen Vortheil, dafs bei geöffneter Fallthür Unglücksfälle vermieden
werden, indem die Treppe, die sich in' dieser Stellung unterhalb der Durchgangsöffnung
befindet, die Fallhöhe auf ein Minimum beschränkt.
Die vorbeschriebene, durch Fig. 1 dargestellte
Einrichtung' ermöglicht eine Bethätigung der Fallthür B durch die Treppe A vom
unteren Raum aus. Will man nun vom oberen Raum aus in den unteren Raum gelangen und
war vorher die -Fallthür geschlossen, so ist es nothwendig, dafs eine Einrichtung vorgesehen
ist, welche- die Bethätigung der Treppe A durch die Fallthür B ermöglicht.
Hierzu dient nun das von der Fallthür B ausgehende, in strichpunktirten Linien in Fig. 2
dargestellte Zugseil Ar, welches über eine Rolle / zum oberen Theil b der Treppe A geleitet ist.
Beim Aufheben der Fallthür zieht das Seil k den Treppentheil b in Richtung des Pfeiles
Fig. 2 nach vorn und bringt hierdurch die Treppe A in die punktirt angedeutete Gebrauchsstellung.
Durch die Anordnung zweier Zugseile g und k und deren entsprechende Verbindung
mit der Fallthür B und Leiter A wird erreicht, dafs die Benutzung der Fallthürtreppe A . in
gleicher Weise vom unteren oder oberen Raum stattfinden kann.
In beiliegender Zeichnung ist eine geländerlose Treppe zur Anschauung gebracht. Man
kann die Treppe mit Leichtigkeit auch mit einem Geländer versehen, wenn man dasselbe,
wie in Fig. 2 dargestellt, in solcher Weise mit dem umlegbaren Theil b in Verbindung bringt,
dafs beim Umlegen dieses Theiles auch ein Umlegen des Treppengeländers E erfolgt. Das
Treppengeländer E besteht zu diesem Zweck aus Stützen m, die an den Seitenbalken der
Treppe drehbar befestigt und ihrerseits durch die Schiene oder Leiste η mit einander verbunden
sind. An die oberste Stütze m greift eine Leiste 0, die ihren Drehpunkt an der
umlegbaren Seitenwange des oberen Treppentheiles b hat.
Hieraus geht hervor, dafs bei Zurücklegen der Treppe auch das Geländer E durch die
Leiste oder Schiene 0 niedergelegt und bei Vorziehen der Treppe in die Gebrauchsstellung
dasselbe wieder aufgerichtet wird.
Will man den unterhalb der Fallthür befindlichen Raum vollständig ausnutzen, so kann
man die Treppe A unter Fortfall des Podiums a auch, so anordnen, dafs dieselbe, zurückgeschlagen,
sich direct gegen die Wand oder in eine Nische derselben einlegt.
Claims (2)
- Pate nt-Ansprüche:ι . Eine Fallthürtreppe, dadurch gekennzeichnet, dafs dieselbe aus zwei mittelst Gelenken mit einander verbundenen Theilen (b und c) besteht und infolge ihrer Verbindung mit der Fallthür mittelst Zugseiles (g) die letztere beim Vorlegen in die Gebrauchsstellung öffnet, dagegen beim Zurückschlagen schliefst, wobei noch ein von der Fallthür ausgehendes zweites Zugseil (k) vorgesehen sein kann, das mit dem umlegbaren oberen Theil (b) der Treppe (A) derart verbunden ist, dafs beim Anheben der Fallthür (B) der unterhalb der Decke (D) geführte obere Treppentheil (b) nach vorn gezogen wird, um die Treppe (A) auch vom oberen Raum aus in die Gebrauchsstellung bringen zu können.
- 2. Bei der unter 1. gekennzeichneten Fallthürtreppe die Anordnung eines umlegbaren Geländers (E) an den Seitenwangen des unteren Treppentheiles (c), derart, dafs mit Hülfe der am oberen Treppentheil (b) drehbar befestigten und mit der obersten Stütze fm,) verbundenen Leiste (n) bei Umlegen oder Aufrichten des oberen Treppentheiles (b) ein Umlegen oder Aufrichten auch des Geländers (E) erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE76549C true DE76549C (de) |
Family
ID=349430
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT76549D Expired - Lifetime DE76549C (de) | Fallthürtreppe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE76549C (de) |
-
0
- DE DENDAT76549D patent/DE76549C/de not_active Expired - Lifetime
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