DE764207C - Drehzahl-Fernuebertragung - Google Patents

Drehzahl-Fernuebertragung

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DE764207C
DE764207C DEV37423D DEV0037423D DE764207C DE 764207 C DE764207 C DE 764207C DE V37423 D DEV37423 D DE V37423D DE V0037423 D DEV0037423 D DE V0037423D DE 764207 C DE764207 C DE 764207C
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
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    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
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Description

  • DrehzahlÇernübertragung Die Notwendigkeit, Drehzahlen bzw. Drehbewegungen ohne Benutzung mechanischer Mittel in die Ferne zu übertragen, ist in der Technik häufig. Es hat auch nicht gefehlt an Vorschlägen, diese Übertragung auf sichere und zweckmäßige Weise auszuführen. Die bekannten Verfahren laufen dabei im wesentlichen darauf hinaus, daß am Ausgang der Übertragung ein Geber, z. B. ein Stromerzeuger oder auch ein Impulsgeber, und am Ziel der Übertragung ein geeignetes Empfangsgerät vorhanden ist.
  • Die Erfindung befaßt sich mit der Übertragung der Drehbewegung besonders von Ottomotoren, wie sie in Flugzeugen, auch in Kraftwagen, Krafträdern und Motorbooten, verwendet werden und schlägt eine ganz besonders vorteilhafte Lösung der Bewegungsübertragung vor.
  • Die Notwendigkeit der Fernübertragung ergibt sich auf dem genannten Anwendungsgebiet ohne weiteres aus der Drehzahlabhängigkeit und Drehzahlempfindlichkeit der Ottomotoren. Die Fernübertragung gestattet es, an beliebiger, geeigneter Stelle, entfernt von dem Motor selbst, dessen Drehzahl zu überwachen. Darüber hinaus ermöglicht aber die Fernübertragung, im Gegensatz zur Fernmessung, auch eine sehr genaue Überprüfung des Gleichganges mehrerer Maschinen eines Fahrzeuges, insbesondere eines Flugzeuges.
  • Die Erzielung eines möglichst einnvandfreien Gleichganges ist bekanntlich bei Flugzeugen deshalb so svichtig, weil die bei kleinen Drehzahlunterschieden auftretenden Interferenzen der Massendrücke verschiedener Motoren sehr starke Resonanzschwingungen in der Zelle des Flugzeuges hervorrufen, die als Ursache von Ermüdungsbrüchen mit Recht gefürchtet sind. Durch reine Drehzahlmessung ist aber das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Gleichgang nicht zu prüfen. da gerade die kleinen Unterschiede, die innerhalb des LIeRfehlers der oderAblesfehlers auch bester Instrumente liegen, als Schwingungserreger besonders wirksam und gefährlich sind.
  • Reproduziert man dagegen den Gang der Motoren im Führerstand, dann kann man, etwa mittels stroboskopischer NIethoden oder durch ein Differentialgetriebe, selbst allerkleinste Unterschiede im Gang der Niaschine sichtbar und die Vornahme ausgleichender Bedienungshandlungen möglich machen. Diese Bedienungshandlungen können auch selbsttätig in an sich bekannter Weise durch die Anzeigeeinrichtung, die dann meist ein Diiterentialgetriebe sein wird, ausgelöst werden.
  • Gemäß der Erfindung werden, wie an sich bereits bekannt, die in der Zündanlage des Ottomotors auftretenden, ihrer Zahl nach der Drehzahl des Motors proportionalen Stromstöße zur Fernübertragung der Drehbewegung dieses Motors benützt. Während man aber bisher hierzu eine umständliche und kostspielige Anlage mit Elektronenröhren, Anodenstromgerät, Transformatoren usw. für nötig ansah, in dem Bestreben, eine für unzulässig angesehene unmittelbare Stromentnahme aus dem Zündstromkreis zum Betrieb von Synchronmotoren u. dgl. zu vermeiden, wird nach der Erfindung überraschende Einfachheit und Betriebssicherheit dadurch erreicht, daß von dem in der Zündanlage fließenden pulsierenden Strom der Betriebsstrom für einen Synchronmotor unmittelbar abgezweigt wird, um mittels dieses Synchronmotors eine Fernanzeige an einem N'Ieß- oder Anzeigegerät hervorzubringen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt.
  • Abb. r und 2 zeigen die grundsätzliche Schaltung, und zwar Abb. 1 für Magnet-, Abb. 2 für Batteriezündung; Abb. 3 bis 5 zeigen hierzu drei rerschiedelle Ausführungsformen; Abb. 6 ist eine Seitenansicht zu Abb. 5: Abb. 7 zeigt in der gleichen Darstellungsweise wie Abb, 6 eine weitere -Äusfübrungsform; Abb. 8 zeigt das Schema einer Anlage mit Relais zwischen Zündstromkreis und Betrieb stromkreis für den Synchronmotor.
  • In Abb. I ist I die Primärwicklung, deren eines Ende unmittelbar, deren anderes Ende über die Feldwicklung 2 eines NIaUnetnotors und den Unterbrecher 3 an Nasse liegt. Gegebenenfalls kann die Schaltung auch etwas anders mit ähnlicher oder gleicher ,Virkung ausgeführt werden, um die an normalen Zündmagneten, z. B. für die Fremderregung der Primärwicklung beim Anlassen. bereits vorgesehenen Leitungen zu benutzen.
  • In Abb. 2 ist 4 die Stromquelle. von welcher eine Leitung 5 über die Feldspule 6 des Magnetmotors zur Zündspule 7 geht. an deren anderes Ende der Unterbrecher 8 geschaltet ist.
  • Der LIagnetmotor bedarf zur Anpassung an den besonderen Zxveclv einer geeigneten Ausbildung, durch die gewisse Betriebsnachteile, die an üblichen Niagnetmotoren auftreten würden, überbrückt werden. Diese Nachteile bestehen vor allem darin. daß ein normaler Magnetmotor bei Speisung durch die harten von Oberschwingungen stark überlagerten Stromstöße der Zündung schlecht und unruhig, besonders bei niederen Drehzahlen. laufen würde, sowie darin, daß solche Magnetmotoren nicht von selber anlaufen.
  • Erfindungsgemäß werden zur Anpassung des Magnetmotors an die vorliegenden Betriebsbedingungen folgende LIaßnahmen vorgeschlagen.
  • Es ist bekannt, NIagnetmotoren zur Erleichterung des Anwurfs mit Schwungscheiben auszurüsten, die mit der Ankerwelle lose gekuppelt sind. Versuche ergaben, daß derartige Anordnungen für den Betrieb mit Zündstromstößen nicht ausreichen, da sie dort eine Laufberuhigung jeweils nur für einen eng begrenzten Drehzahlbereich ergeben. während bei anderen Drehzahlen der Motor wieder Neigung hat, außer Tritt zu fallen oder zu pendeln. Jedoch kann eine ausreichende Laufruhe erreicht werden, wenn erfindungsgemäß verschiedene Schwungmassen vorgesehen werden, die mit der LIotorachse verschieden fest reibungsgekuppelt sind.
  • Besonders vorteilhaft kann es oft sein.
  • Teile des von dem Niotor anzutreibenden Gerätes, etwa den Magneten eines Virbelstromdrehzahlmessers, als Schlrungmasse zu verwenden, die Antriebskupplung also so auszubilden, daß sie innerhalb gewisser Grenzen rutschen kann. Ein eigentlicher, störender Schlupf ist hierbei nicht zu befürchten, da das Rutschen in beiden Richtungen erfolgt, die Schwungmasse also dem Läufer des Motors abwechselnd vor- und nacheilt.
  • Das Anwerfen des Motors kann natürlich von Hand oder mittels eines zeitweise einschaltbaren Hilfsmotors geschehen. Im allgemeinen ist jedoch selbsttätiger Anlauf erwünscht. Die üblichen Mittel, nämlich durch eine versetzte Hilfsphase ein Drehfeld zu erzeugen, scheiden im vorliegenden Falle wegen zu geringer Größe der zur Verfügung stehenden Leistung und auch besonders wegen des großen Frequenzbereiches aus. Erfindungsgemäß wird deshalb der Magnetmotor beispielsweise mit einem normalen KQllektormotor gekuppelt, der das Bestreben hat, schneller als der Magnetmotor zu laufen. Der Magnetmotor wirkt dann, bei richtiger Abstimmung der Drehmomente beider Motoren, als eine Art frequenzabhängige Bremse, die in dem Augenblick wirksam wird, wo der Magnetmotor über seine synchrone Drehzahl von dem Hilfsmotor geschleppt werden soll.
  • Der Widerstand, den ein Magnetmotor dieser Überschreitung seiner synchronen Drehzahl entgegensetzt, ist sehr groß, so daß die Anordnung mit großer Sicherheit und Zuverlässigkeit arbeitet. Ein Vorteil ist dabei, daß die zur Abgabe nach außen verfügbare Leistung um die des Hilfsmotors größer ist als die des Magnetmotors allein, so daß besonders beim Anlaufen ein sehr kräftiges Drehmoment zur Verfügung steht.
  • Die bauliche Verwirklichung dieses Erfindungsgedankens kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden. Besonders einfach ist eine starre Verbindung der beiden Motoren, also mittels eines Vorgeleges (Abb. 3) oder durch Aufsetzen der beiden Läufer um eine gemeinsame Welle (Abb. 4).
  • Wird ein Vorgelege verwendet (Abb. 3), dann können durch Wahl der Übersetzung die Leistungen abgestimmt oder die Abstimmung unterstützt werden. Sitzen beide Läufer auf einer gemeinsamen Welle (Abb. 4), dann erfolgt die Anpassung des Hilfsmotors im wesentlichen durch geeignete Bemessung seiner Wicklungen. Geht der Drehzahlbereich des Magnetmotors über den des Hilfsmotors hinaus, dann können Überholkupplungen oder drehzahlabhängige Kupplungen angeordnet werden, um zu verhüten, daß im oberen Drehzahlbereich der Magnetmotor den Hilfsmotor schleppt.
  • Man kann auch den Magnetmotor und den Hilfsmotor zu einer Einheit zusammenziehen, indem man nach Abb. 5 in den ohnehin vorhandenen Nuten des Magnetmotorläufers eine Ankerwicklung unterbringt und außer der normalen, von denStromstößen erregten Feldwicklung eine Hilfswicklung vorsieht, die, ebenso wie die Ankerwicklung, dauernd von Strom durchflossen wird. Um wieder das Schleppen zu verhüten, können beide Hilfswicklungen oder eine von ihnen drehzahlabhängig abschaltbar sein. Ein solcher Motor würde, solange keine Stromstöße vorhanden sind, wie ein normaler Gleichstrommotor laufen, er fällt jedoch sofort in Synchronismus, sobald die Hauptfeldwicklung durch Stromstöße rhythmisch erregt wird.
  • Gemäß Abb. 3 läuft der Läufer I3 des Magnetmotors in dem Ständer I I, I I, welcher die von den Zündstromstößen durchflossene Wicklung I2, 12 trägt. Er ist durch ein Vorgelege 9, 10 mit dem Hilfsmotor verbunden.
  • Der bewickelte Anker 14 des Hilfsmotors läuft in einem Ständer 15 mitStänderwicklung I6. Der Ankerwicklung I4 wird der Strom über einen Kollektor I7 und Bürsten I8 zugeführt.
  • In Abb. 4 sind ein ebensolcher Magnetmotor und Hilfsmotor wie nach Abb. 3 auf einer gemeinsamen Achse angeordnet.
  • Abb; 5 stellt die Vereinigung von Magnetmotor und Hilfsmotor bei gemeinsamen Körpern für Ständer und Läufer dar. I9 ist der Ständer, der eine Hauptwicklung 20, 20 und eine Hilfswicklung 2I, 2I hat, von denen die erstere durch die Stromstöße der Zündung erregt wird, während die Hilfswicklung 2I, 2I dauernd unter Strom steht. Der Läufer 22 ist mit einer Wicklung 23 ausgerüstet, die neben oder hinter die Feldhilfswicklung 21 geschaltet ist. Der Stromzuführung zur Läuferwicklung dient der Kollektor 24 mit den Bürsten 25.
  • Im Gegensatz zu üblichen Magnetmotoren wird man bei dieser Bauart die Nuten a, a im Ständer unter Umständen fortlassen; als Synchronmagnetmotor läuft ja der Motor trotzdem und der Anlauf, wobei der Motor als gewöhnlicher Gleichsftomkollektormotor läuft, wird dabei erleichtert. Vorteilhaft erscheinen auch solche Ausführungen, bei denen die Nuten wohl vorhanden, jedoch flacher oder kürzer sind als bei normalen Magnetmotoren. Außer der Bemessung der Wicklung ist auch die Bemessung und Formgebung dieser Nuten a ein Mittel, um die beiden verschiedenen Drehmomente, die der Motor einmal als Magnetmotor, zum anderen als Gleichstrommotor entwickelt, aufeinander abzustimmen.
  • Eine andere Anordnung der den Anlauf bewirkenden Hilfswicklung zeigt Abb. 7. Der eigentliche Magnetmotor besteht hier aus dem Ständer 26 und dem Läufer 27. Die Ständerwicklung 28 wird von den Zündstromstößen durchflossen. Gegenüber dem Ständer 26 ist ein gleichartiger Ständer 29 vorhanden, der die Hilfswicldung 30 trägt, die dauernd von Strom durchflossen wird. Der Läufer ist z. B.
  • 5polig, und die Ständerteilung ist so gewählt, daß der Läufer, je nach seiner Stellung, entweder den Kraftlinienfluß des linken (Haupt-) Ständers 26 oder den des rechten (Hilfs-) Ständers 29 schließt. Die beiden Wicklungen werden zueinander so abgestimmt, daß, vorwiegend für den Drehzahlbereich des Anlaufes, die Zahl der AÄV der Hauptwidclung28 mindestens doppelt so groß ist, wie die Zahl der AÄV der Hilfswiclilung 30.
  • Der Motor arbeitet dann folgendermaßen: Ist die Hauptwicklung 28 stromlos, dann stellt sich der Läufer so ein, daß, wie gezeichnet, seine Pole denen des Hilfsständers 29 gegenüberstehen. Erhält die Hauptwicklung Strom, dann ist während dieser Zeitspanne das Feld des Hauptständers beispielsweise doppelt so stark wie das des Hilfsständers, so daß die Ankerpole von den Polen des Hilfsständers ab und zu den Polen des Hauptständers hingezogen werden. Hört der Strom in der Hauptwicklung wieder auf, dann wird der Läufer wieder in eine Stellung gegenüber dem Hilfsständer gezogen usf. Die Trägheit des Läufers und die Schwungscheiben sorgen hierbei dafür, daß die Läuferbewegungen stets gleichsinnig sind und der Anker nicht etwa pendelt.
  • Bestimmte Drehrichtung beim Anlauf kann durch eine kleine Asymmetrie der Gestaltung der Teile erzielt werden.
  • Hat man bei Motoren mit mehreren Zündmagneten oder Unterbrechern etwa abwechselnde Stromstöße zur Verfügung, dann kann man auch die beiden Wicl;lungen 28 und 30 gleichmachen und die eine in den einen, die andere in den anderen Zündstromkreis legen.
  • Wesentlich für die Erfindung ist der Betrieb der bestimmungsgemäß verwendeten Synchronmotoren mittels Stromstößen der Zündanlage. Abweichend von den gezeichneten Beispielen kann auch, gegebenenfalls nach Umspannung, der hochgespannte, sekundäre Stromstoß zum Betrieb des Synchronmotors benutzt werden. Die bei mehrzylindrigen Motoren übliche Versetzung der für die verschiedenen Zylinder bestimmten Stromstöße ist dann ein sehr bequemes NIittel, um in den Synchronmotoren echte Drehfelder zu erzeugen, so daß Selbstanlauf und sehr ruhiger Gang bei bester Eiraftausnutzung gegeben sind.
  • Werden größere Leistungen benötigt, als man dem Zündstrom ohne Gefahr für den Zündvorgang entziehen kann, dann können Verstärkerrelais beliebiger Bauart benutzt werden, die durch Zündstromstöße gesteuert werden und ihrerseits den Synchronmotor mit Stromstößen ausreichender Stärke speisen.
  • Eine derartige Schaltung, für die Abb. 8 ein Beispiel gibt, wird besonders dann am Platze sein, wenn (z. B. in Flugzeugen) die Svnchronmotoren über ein Differentialgetriebe od. ä. direkt die Regelung der Ottomotoren beeinflussen sollen. Als besonderer Vorteil ergibt sich hier die Möglichkeit. die Kurvenform des zum Betriebe der Synchronmotoren erzeugten pulsierenden Stromes durch Verwendung geeigneter Relais dem besonderen Zweck anzupassen, gegebenenfalls auch mehrphasigeStröme durch dieseRelais zu erzeugen.
  • Die Relais können an den Ottomotoren angeordnet werden, so daß die von dort zu den Magnetmotoren gehenden Kabel verbindungen keinen Zündstrom führen und ihre Beschädigung, z.B. durch feindliche Geschosse, keinen Einfluß auf das Arbeiten der Zündung hat.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜcHE: I. Verfahren zur Fernübertragung der Drehbewegung eines Ottomotors mittels eines durch die Zündstromstöße zum Gleichlauf mit dem Motor gezwungenen Synchronmotors, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmotor einer Wicklung oder einem Unterbrecher des Zündgerätes derart beigeschaltet ist, daß sein Betriebsstrom von dem die Wicklung bzw. den Unterbrecher durchfließenden Strom unmittelbar abgezweigt wird, um mittels des Synchronmotors eine Fernanzeige an einem Meß- oder Anzeigegerät hervorzubringen.
  2. 2. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmotor mit Schwungmassen verschiedener Trägheitsmomente versehen ist, die mit der Läuferachse des Synchronmotors verschieden eng reibungsgekuppelt sind.
  3. 3. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchronmotor mit einem Kollektormotor gekuppelt ist, dessen übersynchrones Drehmoment kleiner ist als das synchrone Drehmoment des Synchronmotors (Abb. 3 und o.
  4. 4. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer des Svnchronmotors eine Wicklung und der Ständer eine Hilfswicklung besitzt, die zusammen den Wicklungen eines Kollektormotors entsprechen (Abb. 5 und 6).
  5. 5. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß dem Läufer des Synchronmotors zwei Felder zugeordnet sind. deren Pole um eine Polteilung gegeneinander versetzt sind, und deren eine Wicklung von den Zündstromstößen, deren andere von Zündstromstößen anderer Phase oder von einem Dauerstrom durchflossen wird (Abb. 7).
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Französische Patentschrift Nr. 696 472; USA.-Patentschrift Nr. 2 I53 264.
DEV37423D 1941-02-15 1941-02-15 Drehzahl-Fernuebertragung Expired DE764207C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR696472A (fr) * 1929-05-20 1930-12-31 The Hammond Clock Company Perfectionnements aux pendules et horloges electriques commandees par courant alternatif
US2153264A (en) * 1935-10-01 1939-04-04 Eclipse Aviat Corp Synchronization indicator for internal combustion engines

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