DE7635883U - Rübenerntemaschine mit einer Putzschleuder - Google Patents

Rübenerntemaschine mit einer Putzschleuder

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DE7635883U
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DE19767635883
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Maschinenfabrik Schmotzer Gmbh, 8532 Bad Windsheim
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Description

BERNHARD RICHTER ' - „ NOTNBE11<., A12.n.1976
PATENTANWALT ϊ2Γ?1ίϊ
Tclcgrimm: P«M
Firma Maschinenfabrik SCHMOTZER GmbH Rothenburger Str. 45, 8532 Bad Windsheim
"Rübenerntemaschine mit einer Putzschleuder"
Die Erfindung betrifft eine Rübenerntemaschine mit einem am Laufrädergestell oder am Maschinenrahmen angelenkten und nach vorn ragenden Arbeitsträger für das Rübenrodeschar, dessen Arbeitshöhe mittels einer auf der Erdoberfläche laufenden Gleitkufe z. B. bei einer elektrohydraulischen Tiefgangregulierung oder dgl. konstant gehalten wird, und mit einer hinter den Laufrädern angeordneten und am Maschinenrahmen angebrachten Putzschleuder, wobei das Laufrädergestell am Maschinenrahmen befestigt ist. Die Putzschleuder dient zur Entfernung von Unkraut und Blattresten von den zuvor geköpften, aber noch im Erdboden befindlichen Rüben. Dabei besteht die Forderung, daß die Höhe der Putzschleuder über dem Erdboden möglichst konstant gehalten wird. Anderenfalls würde die Putzschleuder bei einer Vergrößerung dieses Höhenabstandes das Unkraut und die Blattreste nur unvollkommen von der Rübe entfernen, bzw. bei einer Verkleinerung dieses Höhenabstandes die Rübe beschädigen. Man hat daher schon Höhenführungen für die Putzschleuder vorgesehen und zwar in Form eines Stützrades oder einer Befestigung der Putzschleuder am Maschinenrahmen. Bei beiden Anordnungen besteht .
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aber der Nachteil, daß ein Einsinken der Laufräder des ^" Schleppers in den Erdboden ein entsprechendes Absenken des Stützrades oder Rahmens und damit der Putzschleuder zur Folge hat. Hierdurch ergibt sich die o. g. Gefahr der Beschädigung der Rüben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Rübenerntemaschine der eingangs genannten Gattung mit verhältnismäßig einfachen Mitteln dafür zu sorgen, daß auch bei einem Einsinken der Laufräder in den Erdboden der Höhenabstand der Putzschleuder von der Erdoberfläche sich nicht oder nur unwesentlich ändert.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung in erster Linie vorgeschlagen, daß ein Übertragungsmittel, bevorzugt ein Hebelgestänge vorgesehen ist, das einerseits an der Putzschleuder und andererseits am Arbeitsträger angreift, wobei das Übertragungsmittel zwischen diesen beiden Angriffsstellen am Maschinenrahmen gelagert ist oder angreift und daß die Anordnung und Bemessung des Übertragungsmittelsund die Anordnung seiner Angriffsstelle an der Putzschleuder so gewählt sind, daß mit dem Anheben (Absenken) der Laufräder ein dazu in einem bestimmten Verhältnis stehendes und diese Aufoder Abwärtsbewegung der Laufräder ausgleichendes Absenken (Anheben) der Putzschleuder erfolgt. Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß eine Auf- oder Abwärtsbewegung der Laufräder und die damit sich über den Maschinenrahmen ergebende Auf- oder Abwärtsbewegung der Putzschleuder durch ein hierzu im Gegensinn, d. h. im Sinn einer Abwärts- oder Aufwärtsbewegung der Putzschleuder wirkendes übertragungsmittel, z. B. ein He-
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beIgestange, ausgeglichen werden kann. Durch die Wahl der Angriffsstellen des Übertragungsmittels am Arbeitsträger, Maschinenrahmen und an der Putzschleuder und die Dimensionierung des Übertragungsmittels lässt sich in Anpassung an die jeweils vorliegende Maschinenbauart und die Abmessungen der in Frage kommenden Maschinenbauteile der vorgenannte Ausgleich erreichen. Das Übertragungsmittel, z. B. das Hebelgestänge und seine Anlenkpunkte , bzw. -verbindungen, ist relativ einfach und daher mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand herstellbar.
Bei einer Rübenerntemaschine der eingangs genannten Gattung, bei der ferner der Maschinenrahmen vor dem Rübenrodeschar am Schlepper angelenkt ist, sieht die Erfindung vor, daß eine Angriffs- oder Anlenkstelle des Übertragungsmittels am Maschinenrahmen in Fahrtrichtung betrachtet vor der Befestigungsstelle der Laufräder oder des Laufradgestelles am Maschinenrahmen und hinter der Angriffsstelle des Übertragungsmittels am Arbeitsträger liegt. Damit wird bei dieser gebräuchlichen und bevorzugten Ausgestaltung der Rübenerntemaschine die Arbeitshöhe der Putzschleuder in optimaler Weise konstant gehalten. Zugleich wird hiermit der zwischen dem Rübenr ode schar und den Laufrädern befindliche Raum für die Anordnung und Unterbringung eines wesentlichen Teiles des Übertragungsmittels ausgenutzt.
Eine konstruktiv besonders einfache und funktionell vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung wird darin gesehen, daß die Angriffsstelle des Übertragungsmittels
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am ArbeitstrSger mit der Anlenkstelle der Rübenrodeschar und deren Gleitkufe aaa Arbeitsträger zusammenfällt.
Weiter Vorteile und Merkmale der Erfindung sind den UnterenSprüchen, sowie der nachstehenden Beschreibung und der dazugehörigen Zeichnung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
Der Maschinenrahmen 1 der Rübenerntemaschine ist an einer in der Zeichnung links gelegenen, nicht mehr im Zeichenblatt befindlichen Stelle am Schlepper angelenkt, so daß der Maschinenrahmen mit den an ihm befindlichen
Teilen gemäß den Pfeilen A auf- und abschwenken kann.
Die Fahtrichtung des Schleppers und der Rübenerntemaschine ist mit dem Pfeil B gekennzeichnet. Am Maschinenrahmen 1 ist das Laufradgestell 2 mit den Laufrädern 3 befestigt. Ferner befindet sich an einem Teil 1* des Maschinenrahmens und in Fahrtrichtung betrachtet hinter den Laufrädern 3 die Putzschleuder 4, deren Halterung 5 bei 6 schwenkbar an dem Maschinenrahmenteil 1* angelenkt ist. Am Maschinenrahmen 1 oder am Laufradgestell 2 ist der Arbeitsträger 7 angelenkt und zwar im Ausführungsbeispiel um die Achse 8 der Triebräder 3. Am Arbeiteträger 7 sind
und angelenkt
die Rübenr ode schar 9 und eine Gleitkufe 10 befestigt/) wobei die Gleitkufe dafür sorgt, daß in diesem Bereich der Arbeitsträger und die an ihm befestigten Teile immer den gleichen Abstand zur Erdoberfläche aufweisen. Ein hydraulischer Zylinder 11 dient als Huborgan der elektr©hydraulischen Tiefgangregulierung. Diese Führungsmöglichkeit
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• ,* I11.
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da· Rübenrodescharf 9 1st nur als beispielsweise Ausführung* form zu verstehen. Es ist eina Führung des Rübenrode schar·· 9 auch ohne diese elektrohydraulIsche Tiefgangregulierung denkbar. Im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel 1st das Rübenrodeschat 9 fest an einem Lenker 9 angebracht, der aufgrund seiner Anbringung am Arbeitsträger 7 dem Schar die Funktion eines Pendelrodeschares gibt. Im übrigen macht aber das Pendelrodeschar 9 die Bewegungen des Arbeltsträgers 7 mit. Die Gleitkufe 10 wirktüber einen Träger 10', der bei 17 an den Arbeltsträger 7 angelenkt ist, gegen eine bei 11* vorgesehene Feder. Eine entsprechende Zusammendrückung der Feder hat die Betätigung eines bei 11" angeordneten Schalters der elektrohydraulischen Tiefgangregulierung 11 zur Folge. Dies hat ein schnelles Anheben des Arbeitsträgers 7 zur Folge, dem dann ein langsamer Senkvorgang folgt. Pro Minute können etwa 60 bis 70 solcher Hub- und Senkvorgänge aufeinander folgen, wodurch die gewünschte Konstanthaltung des Höhenabstandes zum Erdboden gesichert ist. . .
Gemäß der Erfindung ist ein übertragungsmittel vorgesehen, bevorzugt und wie im Ausführungsbeispiel dargestellt dient dazu ein Hebelgestänge, das in diesem Beispiel aus einem dritten Lenker 12, einem zweiten Lenker 13, einem dritten Lenker 14, einem vorderen Winkelhebel 15 und einem hinteren Winkelhebel 16 besteht. Der erste Lenker 12 ist bei 17 am Arbeltsträger 7 und bei 18 an einem Arm 15* des vorderen Winkelhebels 15 angelenkt, der seinerseits bei 19 am Maschinenrahmen 1 angelenkt ist. Der zweite Lenker 13 ist bei 20 an einem weiteren Arm 15" des vorderen Winkelhebeis 15 und bei 21 an einem Arm 16" des hinteren Winkelhebels 16 angelenkt. Ein Arm 16* des Winkelhebels
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16 1st bei 22 mit dem dritten Lenker 14 gelenkig verbunden. In diesem AusfUhrungsbeispiel ragen die Arme 15* und 16* zum Teil nach vorn, d. h. haben eine nach vorn gerichtete Komponente, während die Arme 15" und 16" hier eine nach unten gerichtete Komponente aufweisen. Der dritte Lenker 14 greift bei 23 an einem Teil 5' der Putzschleuderhalterung 5 gelenkig an. Somit hat eine Auf- oder Abwärtsbewegung des dritten Lenkers 14 eine entsprechende Auf- und Abwärtsbewegung der Putzschleuder 4, 5 zur Folge· Die Winkellage der Putzschleuder und der Achse 6 zum Maschinenrahmen 1* kann auch anders sein, als es in der Zeichnung dargestellt ist.
Als Übertragungsmittel könnte auch ein Seil, ein Bowdenzug oder eine Kette dienen, sofern die Anordnung so getroffen ist, daß hiervon nur Zugkräfte zu übertragen sind. Ein solches Übertragungsmittel greift ebenfalls an den Angriffstellen 17, 23 an und ist entsprechend am Maschinenrahmen gelagert oder geführt.
Es ist ersichtlich, daß gemäß diesem Ausführungsbeispiel in Fahrtrichtung betrachtet die Angriffsstelle 17 des Hebelgestänges am Arbeitsträger 7 vor den Laufrädern 3 und die Anlenkstelle 19 des vorderen Winkelhebels 15 zwischen der Angriffsstelle 17 und der Befestigung 2' der Laufräder am Maschinenrahmen 1 liegt, während der hintere Winkelhebel 16 hinter den Laufrädern bei 24 am Maschinenrahmen" 1 angelenkt 1st und sich etwa oberhalb der Putzschleuder 4 und der Angriffstelle 23 des Hebelgestänges an der Putzschleuderhalterung 5 befindet.
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Die Wirkungsweise 1st wie folgt:
Es sei angenommen, daß sich die Laufräder 3 wie strichpunktiert eingezeichnet um den Betrag h in den Erdboden abgesenkt haben, z. B. wenn der Bunker der Rübenerntemaschine mit Rüben gefüllt und dadurch entsprechend schwei ist. Dies hat ein ensprechendes Absenken des Maschinenrahmens 1, 1', der Putzschleuder und auch des bei 8 angelenkten Endes des Arbeitsträgers 7 zur Folge. Wie oben schon erwähnt, könnte die Angriffsstelle 17 an sich an einer Stelle des Arbeitsträgers 7 vor der Anlenksteile 19 liegen. Damit hätte ein Absenken der Laufräder ein im Verhältnis entsprechendes Absenken der Angriffsstelle 17 zur Folge. Sofern gemäß der in der Zeichnung dargestel] ten, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Angrifi stelle 17 mit dem Anlenkpunkt für die Führungskufe 10 der elektrohydraulischen Tiefgangregulierung zusammengelenkt wurden, ist der Abstand dieser Angriffsstelle 17 vom Bodet konstant. Mit anderen Worten: Der Anlenkpunkt 17 des Lenkers 12 wird durch die Gleitkufe 10, bevorzugt in Verbindung mit der erläuterten Tiefgangregulierung, im konstanten Abstand zum Boden gehalten. Die Höhenänderung h1 dieses Punktes bleibt also β 0. Der Anlenkpunkt 19 wird sich bei einem Absinken der Lauf räder 3 um die Höhe h um den Betrag h" absenken. Damit erfolgt bei einem solchen Absenken ein Verschwenken der beiden Winkelhebel 15, 16 im Uhrzeigersinn und hiermit über das vorteilhafterweise auf Zug beanspruchte Hebelgestänge ein Anheben der Angriff stelle 23 um die Höhe h1". Die Gesamtanordnung kann
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nun ohne weiteres so bemessen werden, daß die entsprechend der Anhebung h1" der Putzschleuderhalterung 5 sich ergebende Anhebung der Putzschleuder 4 die Absenkbewegung der Putzschleuder aufgrund des Einsinkens der Laufräder 3 in den Boden ausgleicht. Sofern gemäß diesem Ausführungsbeispiel die Angriffsstelle 17 des Lenkers 12 gleich der Anlenkstelle der Tiefenregulierung ist, lässt sich ein genauer Höhenausgleich der Putzschleuder besonders leicht und einfach erreichen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Hebellängen für die Bewegungsübertragung maßstäblich dargestellt und so gewählt, daß die Höhe h"* - h wird. In der Zeichnung ist dazu strichpunktiert die Position der vorgenannten Teile eingezeichnet, die sie aufgrund des Einsinkens der Laufräder in den Erdboden E eingenommen haben. Es versteht sich, daß umgekehrt bei einem Wiederanheben der Laufräder 3 die Winkelhebel 15, 16 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt werden, was ein entsprechendes Absenken der Putzschleuder zur Folge hat, mit dem Ergebnis, daß der Abstand der Putzschleuder zum Erdboden E konstant bleibt.
Alle dargestellten und beschriebenen Merkmale, sowie ihre Kombinationen untereinander, sind erfindungswesentlich, soweit sie nicht ausdrücklich als bekannt bezeichnet wurden.
Ansprüche

Claims (6)

,! ,", '"! ," 21. Dez. 1976 Firma Maschinenfabrik SCHMOTZEK GmbH Schutzansprüche
1. Rübenarntemaschine mit einem am Laufrädergestell oder am Maschinenrahmen angelenkten und nach vorn ragenden Arbeitsträger für das Rübenrodeschar» dessen Arbeitshöhe mittels einer auf der Erdoberfläche laufenden Gleitkufe, z. B. bei einer elektrohydraulischen Tiefgangregulierung oder dgl., konstant gehalten wird, und mit einer hinter den Lauf rädern angeordneten und am Maschinenrahmen angebrachten Putzschleuder, wobei das Laufrädergesteil am Maschinenrahmen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Übertragungsmittel, bevorzugt ein Hebelgestänge vorgesehen ist, das einerseits an der Putzschleuder (4) oder der Putzschleuderhalterung (5) und andererseits am Arbeitsträger (7) angreift, wobei das Übertragungsmittel zwischen diesen beiden Angriffsstellen am Maschinenrahmen (1) gelagert istvbder angreift und daß die Anordnung und Bemessung des Übertragungsmittels und die Anordnung seiner Angriffsstelle (23) an der Putzschleuder (4) oder der Putzschleuderhalterung (5) so gewählt sind, daß mit dem Anheben (Ablenken) der Laufräder (3) ein dazu in einem bestimmten Verhältnis stehendes, diese Bewegung ausgleichendes Absenken (Anheben) der Putzschleuder erfolgt.
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2. Rübenerntemaschine nach Anspruch 1, wobei der Maschi- *■ nenrahmen vor dem Rübenrodeschar am Schlepper anlenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Angriffsoder Anlenkstelle des Übertragungsmittels am Maschinenrahmen (1) in Fahrtrichtung betrachtet vor der Befestigungsstelle (21) der Laufräder (3) oder des Laufrädergestelles (2) am Maschinenrahmen und hinter der Angriff sstelle (17) des Übertragungsmittels am Arbeitsträger (7) liegt.
3. Rübenerntemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsstelle (17) des Übertragungsmittels am Arbeitsträger (7) mit der Anlenkstelle der Gleitkufe (10) der Tiefenregulierung am Arbeitsträger zusammenfällt.
4. Rübenerntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Winkelhebel (15, 16) in Fahtrichtung betrachtet vor und hinter der Befestigungsstelle (21) der Laufräder (3), bzw. des Laufrädergestelles (2) am Maschinenrahmen angelenkt ist, daß ein Arm (15') des vorderen Winkelheuels (15) über einen ersten Lenker (12) mit der Angriffsstelle (17) am Arbeitsträger (7) gelenkig verbunden ist, daß der
weitere Arm (15") dieses Winkelhebels über einen zweiten Lenker (13) mit einem Arm (16") des hinteren Winkelhebels gelenkig verbunden ist und daß der andere Arm (161) des hinteren Winkelhebels (16) über einen dritten
} Lenker (14) mit der Angriffsstelle (23) an der Putzschleu
der (4) oder der Putzschleuderhalterung (5) gelenkig verbunden ist.
5. Rübenemtemaschlne nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa L-förmigen Winkelhebel (15, 16) im Treffpunkt (19, 24) ihrer Arme am Maschinenrahmen (l) angelenkt sind, wobei die beiden mit dem zweiten Lenker (13) verbundenen Arme (15", 16") eine nach unten gerichtete Komponente und die beiden mit dem ersten und dritten Lenker (12, 14) verbundenen Arme (15*, 16') eine nach vorn gerichtete Komponente aufweisen.
6. Rübenerntemaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Putzschleuder (4, 5) am Maschinenrahmen (lf) angelenkt ist (6) und daß sich die Angriffsstelle (23) des Übertragungsmittels an der Halterung der Putzschleuder befindet.
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DE19767635883 1976-11-13 Rübenerntemaschine mit einer Putzschleuder Expired DE7635883U (de)

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DE7635883U true DE7635883U (de) 1977-03-24

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