DE763329C - Biegungsschwingungen ausfuehrender Quarzkristall - Google Patents
Biegungsschwingungen ausfuehrender QuarzkristallInfo
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Description
Anas» ST Fat«T»t An»
JL VU
JL VU
AUSGEGEBEN AM
18. OKTOBER 1954
18. OKTOBER 1954
EICH S PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a4 GRUPPE 10
S I45og3 Villa 12ΐα*
■i-^-Λ
g. Hans v. Beckerath, Berlin
ist als Erfinder genannt worden
Siemens & Halske A. G., Berlin und Mündien
Biegungssdiwingungen ausführender Quarzkristall
(Ges. v. 15. 7. 51)
Patenterteilung bekanntgemacht am 4. Januar 1945
Patenterteilung bekanntgemacht am 4. Januar 1945
Die Erfindung betrifft einen Biegungsschwingungen ausführenden Quarzkristall. Ein solcher
Kristall ist insbesondere geeignet, beispielsweise als Steuer- oder Filterkristall, Schwingungen"
im tonfrequenten Gebiet auszuführen. Es besteht seit langem ein großes Bedürfnis nach
tonfrequenten konstanten Quarzen, z. B. zur Verwendung in mit 3 oder 4 kHz schwingenden
Grundgeneratoren für harmonisch aufgebaute Trägerfrequenzsysteme. Der im Verhältnis zu
Längsschwingern große Temperaturkoeffizient der bisher üblichen Biegungsschwinger, bei
denen die Schwingungen in der durch die F- und Z-Achse bestimmten Ebene des Quarzes
erfolgen, erschwert aber ihre Verwendung für diese Zwecke, da zur Erzielung der geforderten
Konstanz die Verwendung eines sehr genau arbeitenden Thermostaten notwendig ist. Die
Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Temperaturkoeffizienten von insbesondere tonfrequent
schwingenden Quarzen, die piezoelektrisch erregte Biegungsschwingungen ausführen,
herabzusetzen.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß bei Quarzkristallen, die im wesentlichen
in einer durch die X- und Y-Achse bestimmten Ebene schwingen, der Temperaturkoeffizient
klein gehalten werden kann. Es ist zwar bereits
ein Vorschlag bekanntgeworden, Biegungsschwingungen ausführende Quarzkristall so
auszubilden, daß sie in einer durch die X- und Y-Achse bestimmten Ebene schwingen, jedoch
S war nicht bekannt, daß bei derartigen Kristallen der Temperaturkoeffizient klein gehalten werden
kann.
Ein Biegungsschwingungen ausführender Quarzkristall gemäß der Erfindung, der im
ίο wesentlichen in einer durch die X- und Y-Achse
bestimmten Ebene schwingt, ist dadurch gekennzeichnet, daß an allen vier Längsseiten des
stabförmigen Quarzkristalls derartig angeordnete und geschaltete, vorzugsweise auf der
Kristalloberfläche aufgebrachte Elektrodenbelegungen vorgesehen sind, daß zwei zur X-Achse
parallel, aber entgegengesetzt gerichtete Feldkomponenten entstehen.
Bei Kristallen, die Dicken- bzw. Längsao schwingungen ausführen, war es bekannt, den
Kristall in zwei verschiedenen Richtungen verschieden stark zu erregen, derart, daß ein
kleiner Temperaturkoeffizient resultiert. Zu diesem Zweck wurden zwei Elektrodenpaare
rechtwinklig zueinander angeordnet und so der Kristall in zwei zueinander rechtwinkligen
Richtungen erregt. Die Erregung des Kristalls war veränderbar, beispielsweise durch einen
regelbaren Vorwiderstand oder Abstandsänderung einer Elektrode. Der resultierende Temperaturkoeffizient
ist dann abhängig von dem Schwingzustand und den entsprechenden Temperaturkoeffizienten der beiden Richtungen.
Diese bekannte Maßnahme ist aber auf Biegungsschwinger nicht übertragbar, da hierbei keine
gekoppelten Schwingungen auftreten.
An Hand der nachfolgenden rechnerischen Überlegungen läßt sich leicht zeigen, daß bei
dem Piezokristall nach der Erfindung ein gegenüber dem Temperaturkoeffizienten der
bekannten Biegungsschwinger geringerer Temperaturkoeffizient erreicht werden kann. Die
Erfindung soll weiterhin an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
In Fig. ι ist ein längs schwingender Kristallstab
üblicher Ausführung schematisch dargestellt. Die Orientierung ist dabei so, daß die
Länge des Kristallstabes, die mit I bezeichnet ist, in Richtung der Y-Achse liegt, während die
Breite δ die Richtung der Z-Achse hat. Das elektrische Feld verläuft parallel zur X-Achse.
Die Elektrodenbelegungen 1 und 2 sind oberhalb und unterhalb des Kristallstabes 3 angebracht.
Die Richtung des elektrischen Feldes ist durch die Pfeile 4 angedeutet.
In Fig. 2 ist die Orientierung und Anordnung der Elektroden für einen Biegungsschwinger der
bekannten Ausführungsart schematisch dargestellt. Die Orientierung entspricht hierbei der
des in Fig. 1 gezeigten Längsschwingers. Auf dem Kristall 3 sind sowohl auf der Oberseite
als auch auf der Unterseite je zwei voneinander isolierte Elektrodenbelegungen vorgesehen, die
mit 5 und 6 bzw. 7 und S bezeichnet sind. Die nebeneinanderliegenden Elektrodenbelegungen
haben entgegengesetztes Potential, so daß sich die durch die Pfeile 4 und 9 dargestellten
Richtungen des elektrischen Feldes ergeben.
Für Biegungsschwinger gilt für die Grundfrequenz folgende Gleichung:
Hierbei ist δ die Breite und / die Länge, während E den Elastizitätsmodul und ρ die
Dichte darstellt. Der Temperaturkoeffizient für die Eigenschwingungen läßt sich aus folgender
Gleichung herleiten:
ι df _ ι db_ _2_dl ι dg τ dE
f dT b dT I dT 2Q dT
db
Hierin ist — — =a6derlineareAusdehnungs-
TdT
koeffizient in der Breite, — -τ=· = at der
lineare Ausdehnungskoeffizient in der Länge, a„ der Temperaturkoeffizient der
dT
Dichte, -g -τψ = aE der Temperaturkoeffizient
des Elastizitätsmoduls.
Berücksichtigt man, daß entsprechend Fig. 2 δ in Richtung der Z-Achse und I in Richtung
der Y-Achse liegt, so läßt sich die Gleichung folgendermaßen schreiben:
ι df 11
-Tr -pfr = az — 2αγ aQ + —aE.
f dT 2^2
Für Längsschwinger gilt folgende Beziehung:
Dementsprechend ist nach Fig. 1
LlL _ _ _JL JL
f dT r 2, " 2
Für E ist in beiden Fällen der Elastizitätsmodul in Richtung der Y-Achse einzusetzen.
Damit hat auch as in beiden Formeln den gleichen Wert. Bei Quarzkristallen ist nun der
Wert αχ gleich dem Wert αγ und verschieden von dem Wert az. Die Gleichung
τ df Ii
7 ΎΨ = αζ -
sowie die Gleichung
χ df _ .
χ df _ .
f dT
—as
werden identisch, wenn man für az den Wert αχ
einsetzen kann. Dies läßt sich dann erreichen,
wenn erfindungsgemäß die Biegungsschwingungen in der X Y-Achse erfolgen. In diesem Fall
ist auch für Biegungsschwingungen der gleiche kleine Temperaturkoeffizient zu erwarten, wie
5- er sich bei longitudinal schwingenden Stäben erreichen läßt.
. Wie sich durch Versuche ergeben hat, lassen sich in der Tat die bei Längsschwingern erreichbaren
geringen Werte des Temperaturkoeffizienten auch bei erfindungsgemäß ausgebildeten
Biegungsschwingern erzielen. Kleine Abweichungen zwischen den gemessenen und errechneten Werten der Temperaturkoeffizienten
rühren daher, daß die Voraussetzungen linearer Beziehungen zwischen Frequenz und Temperatur
nicht völlig zutreffen. Die linearen Ausdehnungskoeffizienten wie auch der Temperaturkoeffizient
des Elastizitätsmoduls sind selbst wieder von der Temperatur abhängig.
Die Temperaturabhängigkeit wird im allgemeinen durch eine gekrümmte Kurve dargestellt
von der allgemeinen Form
f = fo[x + U1 (T - T0) + a, (T - T0)* +U3(T- T0)* + ...].
Ist z. B. im Sonderfall ^1 = 0, so wird
f =
«2(Γ- T0)*
Für T = T0 wird der Temperaturkoeffizient
-τ -tL·· zu Null. Es entsteht dann in erster Anao
f dT
näherung eine Parabel, die bei positivem a2
nach oben, bei negativem az nach unten gekrümmt ist.
Schmale longitudinalschwingende Stäbe der angegebenen Orientierung ergeben einen solchen Kurvenverlauf, ■ wobei der Scheitel der Kurve etwa bei Zimmertemperatur liegt. Einen ähnlichen Frequenzgang erhält man mit Biegungsschwingungen, die in der X Y-Ebene verlaufen.
Schmale longitudinalschwingende Stäbe der angegebenen Orientierung ergeben einen solchen Kurvenverlauf, ■ wobei der Scheitel der Kurve etwa bei Zimmertemperatur liegt. Einen ähnlichen Frequenzgang erhält man mit Biegungsschwingungen, die in der X Y-Ebene verlaufen.
Die Temperaturabhängigkeit der Frequenz läßt sich weiterhin noch durch eine geringe
._ Änderung des Schnittwinkels des Kristallstabes beeinflussen. Zu diesem Zweck kann man die
Längsachse aus der Y-Richtung um einen kleinen positiven oder negativen Winkel in der
YZ-Ebene herausdrehen. Dadurch ist es möglich, den Scheitel der Kurve, für den der Temperaturkoeffizient
Null beträgt, nach höheren oder tieferen Temperaturen zu verschieben.
Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn mit einem Thermostaten gearbeitet wird, da man
dann den Scheitel der Kurve aus der Zimmertemperatur in die beispielsweise 500 betragende
Temperatur des Thermostaten verschieben kann.
In Fig. 3 ist die grundsätzliche Anordnung der Elektroden eines Kristalls nach der Erfindung
dargestellt. Der Kristall 3 ist mit vier Belegungen versehen, die auf sämtliche Längsseiten
verteilt sind. Die auf gegenüberliegenden Seiten angebrachten Belegungen 10 und 11
sowie 12 und 13 sind miteinander verbunden
und an je eine Stromzuführung angeschlossen. Der Verlauf des elektrischen Feldes ist durch
die Pfeile 14 angedeutet. Die in Richtung der X-Achse verlaufenden Feldkomponenten sind
in beiden Stabhälften entgegengesetzt gerichtet, so daß, wenn z. B. die linke .Stabhälfte sich
unter dem Einfluß der Feldlinien zu verlängern sucht, die rechte sich zu verkürzen bestrebt
ist, was eine Durchbiegung des Stabes zur Folge hat.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zusammengehörigen gegenüberliegenden
Elektroden 10 und 11 sowie 12 und 13
in _an sich bekannter Weise durch Belegungsbrücken miteinander verbunden. Für die
XZ-Belegungen 10 und 11 ist die Brücke 15
vorgesehen, während die Brücken 16 und 17 die X Y-Belegungen 12 und 13 miteinander
verbinden. Auf diese Weise brauchen nur an den beiden Knotenstellen 18 und 19 Strom-Zuführungen
angebracht zu werden. Dies kann in bekannter Art beispielsweise durch Anlöten an Drähten auf die Metallschicht erfolgen,
wobei die beiden Zuleitungsdrähte gleichzeitig zur Halterung des schwingenden Stabes an den
beiden Knoten dienen.
In den Fig. 5, 6 und 7 sind weitere Ausführungsbeispiele
für die Erfindung schematisch dargestellt. Es handelt sich bei diesen Abbildungen
um schematische Zeichnungen der Elektrodenanordnungen. Dabei ist in Fig. 5 a
ein Kristallstab von seiner Oberseite und in Fig. 5 b von seiner Unterseite gesehen dargestellt.
Es handelt sich hierbei um einen Übertragerkristall mit Phasenumkehr. Die Haiterung
erfolgt an den beiden Knoten 20 und 21. Der Knotenpunkt 22 auf der Unterseite des
Kristalls ist geerdet.
Bei dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Übertrager-
kristall ohne Phasenumkehr. Zur Halterung können gleichfalls die Knotenpunkte 20 und 21
dienen, während die Erdung am Punkt 22 erfolgt. Die Anordnung der Elektroden ermöglicht
bei diesem Ausführungsbeispiel eine sehr gute kapazitive Schirmung der primären gegen die sekundäre Elektrodenbelegung.
Eine besonders einfache Halterung ergibt sich, wenn der Quarz in einer geradzahligen
Oberwelle, z. B. der zweiten Oberwelle, erregt wird. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in
Fig. 7 dargestellt. Die Halterung kann hierbei durch Einspannung in der Mitte des Stabes
an den Stellen 23 und 24 erfolgen. Die zur Einspannung dienenden Spitzen, Kugeln oder
Schneiden können dabei gleichzeitig zur Stromführung benutzt werden.
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Biegungsschwingungen ausführender Quarzkristall, der im wesentlichen in einer durch die X- und Y-Achse bestimmten Ebene schwingt, dadurch gekennzeichnet, daß an allen vier Längsseiten des stabförmigen Quarzkristalls derartig angeordnete und geschaltete, vorzugsweise auf derίο Kristalloberfläche aufgebrachte Elektrodenbelegungen vorgesehen sind, daß zwei zur X-Achse parallel, aber entgegengesetzt gerichtete Feldkomponenten entstehen.
- 2. Quarzkristall nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Orientierung des Kristalls, daß die Längsachse aus der y-Richtung um einen kleinen positiven oder negativen Winkel in der YZ-Ebene herausgedreht ist.ao
- 3. Quarzkristall nach den Ansprüchen 1und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusammengehörige gegenüberliegende Elektroden durch Belegtmgsbrücken miteinander verbunden sind.
- 4. Quarzkristall nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Elektrodenbelegungen, daß zwei Stromzuführungen angebracht sind, die sich an den beiden Knotenstellen (18, 19 in Fig. 4) befinden.
- 5. Quarzkristall nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführung in jedem Knoten durch Anlöten eines Drahtes auf die Metallschicht erfolgt und die angelöteten Drähte gleichzeitig zur Halterung dienen.
- 6. Quarzkristall nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Quarz als Übertragerquarz mit kapazitiver Schirmung ausgebildet ist.
- 7. Quarzkristall nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine gekreuzte Anordnung der Elektrodenbelegungen, derart, daß zusammengehörige und miteinander durch Belegungsbrücken verbundene Elektrodenbelegungen auf der einen Stabhälfte auf dem einen Längsseitenpaar und auf der anderen Stabhälfte auf dem anderen Längsseitenpaar verlaufen.
- 8. Quarzkristall nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung des Quarzes, daß er in einer höheren, insbesondere der zweiten Oberwelle erregbar ist und seine Einspannung in der Mitte erfolgt.Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:Schweizerische Patentschriften Nr. 132 431, 202 081;USA.-Patentschrift Nr. 1 907 427;
Zeitschrift für techn. Physik, 21. Band, 1940, Heft 2, S.3off.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 9563 10.54
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES145093D DE763329C (de) | 1941-04-29 | 1941-04-29 | Biegungsschwingungen ausfuehrender Quarzkristall |
| FR887596D FR887596A (fr) | 1941-04-29 | 1942-11-10 | Cristal de quartz pour vibrations de flexion |
Applications Claiming Priority (1)
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| DES145093D DE763329C (de) | 1941-04-29 | 1941-04-29 | Biegungsschwingungen ausfuehrender Quarzkristall |
Publications (1)
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|---|---|
| DE763329C true DE763329C (de) | 1954-10-18 |
Family
ID=7542205
Family Applications (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE763329C (de) |
| FR (1) | FR887596A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1247415B (de) * | 1962-01-12 | 1967-08-17 | Philips Nv | Piezoelektrischer Quarzkristall mit NT- oder MT-Schnitt |
| EP0056783A1 (de) * | 1981-01-15 | 1982-07-28 | Asulab S.A. | Piezoelektrischer Mikroresonator |
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| US2944117A (en) * | 1955-06-20 | 1960-07-05 | Erie Resistor Corp | Bender type piezoelectric transducer |
| NL110623C (de) * | 1958-02-10 |
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| CH132431A (de) * | 1927-01-28 | 1929-04-15 | Giebe Erich Dr Prof | Verfahren zur piezoelektrischen Anregung von elastischen Kristallschwingungen durch inhomogene Felder. |
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| CH202081A (de) * | 1936-02-21 | 1938-12-31 | Bell Telephone Mfg | Piezoelektrisches Element. |
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- 1941-04-29 DE DES145093D patent/DE763329C/de not_active Expired
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1942
- 1942-11-10 FR FR887596D patent/FR887596A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR887596A (fr) | 1943-11-17 |
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