DE762263C - Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen - Google Patents
Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere TelegraphenanlagenInfo
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- DE762263C DE762263C DET52232D DET0052232D DE762263C DE 762263 C DE762263 C DE 762263C DE T52232 D DET52232 D DE T52232D DE T0052232 D DET0052232 D DE T0052232D DE 762263 C DE762263 C DE 762263C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H67/00—Electrically-operated selector switches
- H01H67/02—Multi-position wiper switches
- H01H67/04—Multi-position wiper switches having wipers movable only in one direction for purpose of selection
- H01H67/06—Rotary switches, i.e. having angularly movable wipers
Landscapes
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
- Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmelde-, .insbesondere Telegraphenanlagen Gegenstand: vorliegender Erfindung ist ein Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankerrnagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmeldeanlagen, insbesondere Telegraphenanlagen. Für diese Drehwähler ist eine vollkommen starre Ausbildung der das Triebwerk tragenden und aufnehmenden Teile erforderlich, da bei hohen Schrittgeschwindigkeiten beträchtliche Kräfte zwischen den einzelnen Teilen des Trieb werkes. auftreten. Eine Verwindung der Triebwerksteile gegeneinander würde sonst die Schaltgenauigkeit des Wählers beträchtlich herabsetzen. Eine weitere Forderung, die den schnell laufenden Wählern gestellt werden muß, liegt in einer einfachen fabrikationstechnischen. Herstellungsmöglichkeit der einzelnen Teile und in ihrem leichten und einfachen Zusammenbau. Die bisher bekannten Wählerbauarten sind für den gemannten Zweck eines schaltgenauen und schnell laufenden Wählers unbrauchbar, da ihr Konstruktionsaufbau keine genügende Steifigkeit des Triebwerkes gewährleistet.
Die Erfindung schlägt deshalb eine neue Drehwählerkonstruktion vor, die sich dadurch kennzeichnet, dar jede der beiden Platinen des kastenförmigen starren Triebwerkes in der gleichen Ebene einen Teil des 1Tagnet- poles die Lagerstelle bzw. @%'älzstrecke des als gestreckter zweiarmiger Hebel ausgebildeten Ankers und ein Lager für die SchaltradweIle auftyeist. Diese Platinen weisen somit keinerlei Abhiegungen oder Ablzröpfungen auf und können daher mit einfachen Werkzeugen äußerst genau hergestellt werden. Sie gestatten im Gegensatz zu bekannten Konstruktionen mit einem kastenförmigen Triebwerk eine U-förmige Ausbildung des Eisenkreises für den Antriehsmagneten und ermöglichen damit günstigere niagnetisch-e Verhältnisse als bei den E-förmigen Eisenkreisen. Die Z'erwen- dung eines gestreckten, als zweiarmigen Hebel ausgebildeten Ankers ergibt eine raum- sparende Anordnung, in welcher die bewegten Teile, wie Anker und Klinke, leicht zugäng- lich sind. An den Platinen können ferner alle jene Teile bequem angehracht «-erden, die für di--- Be-,vegungsübertragung auf die Schaltarin- sätze von Wichtigkeit sind, wie z. B. der An- scIilag für den Anker, der Anschlag für die Stoßklinke, die Ankerrückzugfeder und die Sperrfeder. Das Selialtrad wird vorzugsweise zwischen den beiden Platinen angeordnet. Die durch die Platinen und die dazwischen ge- nieteten Eisenbleche des magnetischen Kreises gebildete kastenförmige Baueinheit kann an dem Trags::`inent für die Kontaktsätze be- festigt «-erden. Zu diesem Zweck ist eine der Platinen mit Kreisschlitzen versehen. Als Teile des Eisenkreises für den Antriebs- magn°tn sind die Platinen aus magnetisch weichem Material hergestellt. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, welche einen Drehwähler zeigen, dessen Antrieb durch einen Wälzanker erfolgt. Die Erfindung be- schränkt sich aber nicht auf ein derartiges Antriebssystem, sie kann auch für die ande- ren bekannten Antriebskonstruktionen mit einem Klappanker verwendet werden. Fig. i zeigt eine Ansicht des Drehwählers: Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch Fig. i in Richtung A-B; Fig.3 z°igt eine besonders lierausgezeich- nete Einheit der Wählerkonstruktion. Die kastenförmige Baueinheit für das Triebwerk des Drehwählers -wird durch die beiden Platinen i und 2 gebildet. Sie bilden gleichzeitig Teile des llagnetpoles 3 und der Wälzstrecke q. des Antriebsmagneten, dessen Eisenkreis durch zwischen die Platinen ge- nietete Schichtbleche oder einem Einzelstück vervollständigt wird. Die Platinen: die als Die den Schaltarrnsätzen= abgekehrte Platine i dient außerdem noch dazu; an ihr die Ankerrückzugs.feder i9 und -die Sperrfeder 2o zu befestigen. Diese beiden, Teile sind an ,einem gemeinsamen Befestigungsstück 21, das in einem Längsschlitz 22 in der Platine i führbar ist, befestigt. Durch -diese Ausbildung der Ankerrüekzugsfeder und .der Sperrfeder wird eine leichte Montage und Justierbarkeit der .Sperrfeder, die sonst, wie aus- anderen Wählerkonstruktionen bekannt ist,. ziemlich umständlich ist, gewährleistet.C Winkel ausgebildet sind. bilden finit ihrem E anderen Schenkel die Lagerstellen für die Schaltrad«elle 5. Um die nötige Steifheit der Lagerstellen zu erhalten, sind die beiden Pla- tinen oberhalb und unterhalb der Lagerstelkii miteinander vernietet (i-) und ;). Die Schalt- iadwelle wird in @ag_°rl-ttchs@_i 8 gefiihrt, die in beiden Platinen oder nur in einer von ihnen, d. h. in der am meisten beanspruchten, an- gebracht werden können. Die Schaltradwelle, die die Schaltarmsätze 9 aufgenommen hat, ist als Vollachse ausgebildet. Eine Vollachse hat gegenüber den anderen bekannten Schalt- radwellen, die meist -aus einer feststehenden Vollachse und darübergeschobenen drehbaren Hohlwelle bestehen. beträchtliche fahrikations- technische Vorteile. Um eine leicht lösbare Befestigung zwischen dem Schaltrad und der Vollachse zu erhalten, erfolgt die Verbindung dieser. beiden Teile durch einen Konus und eine Befestigungsmutter. Die Schaltradwelle ist an ihrem zwischen den beiden Platinen befindlichen Teil konisch (io) ausgebildet. Dementsprechend ist auch das Schaltrad i i auf einem Ansatz 12 unlösbar befestigt, der die der Schaltradwelle entsprechende konische Ausbildung aufweist. Um eine leicht lösbare Befestigungsart zu erhalten, ist der Ansatz 12 noch so weit durch die den Schaltarmsätzen abgekehrte Platine i herausgeführt, daß er den Anpreßdruck der von außen auf die Schaltradwelle aufsetzbaren Befestigungs- mutter 13 aufnehmen kann. Zwischen Ansatz 12 und Befestigungsmutter 13 befindet sich eine L'nterlagsscheibe i-l, die zusammen mit der Ausbildung des Ansatzes 12 ein geringes seitlich nach den Erfordernissen der Praxis bemeßbares Spiel der Schaltradwelle ermög- licht. Die den Schaltarmsätzen abgekehrte Pla- tine i ist mit einem Fortsatz i ; versehen, an den der den Klinkenhub begrenzende An- schlag 16 angebracht ist. Die :#,tisbildung dieses Anschlages ist in der Fig. 3 besonders herausgezeichnet. Die untere Kante des Fort- satzes 15 ist dabei mit dem Rücken der Stoß- klinke i; in einem spitzen Winkel angeschnit- ten, so daß eine Gleitkante entsteht, auf der sich der Anschlag abstützen kann. Durch die Anbringung eines Führungsschlitzes 18 im Fortsatz 15 und durch die besondere Aus- bildung der unteren Kanten dieses Fortsatzes in Beziehung zum Stoßklinkenrücken ist es möglich. den Klinkenhub beliebig einzustellen. Die Höhe des Anschlages in bezug auf die Stoßklinke kann dann jeweils durch Verschie- ben des Anschlages i6 in den Führungsschlitz 18 eingestellt werden. Um ein prellungsfreies Arbeiten der Stoßklinke zu erzielen, besteht der Anschlag aus einem der bekannten Kunst- stoffe, die die Prellungen abschwächen. - Die beiden Platinen sind mit Lagerschildern 23 versehen, die zur Führung des Ankers dienen. Eines :dieser trägt,dabei ,einen ab@gelvinkelten-AnsaU24, der als.Ankeranschlag dient. Je nachdem, wie dieser' Air satt ausgebildet ist, kann der Ankeranschlag eingestellt werden:. Dies geschieht in, einfacher Weise dadurch, daß - man den. Ansatz nach oben oder nach unten etwas: abbiegt. Um ein garäu;sc#hlos#es und prel.lungs,freies: Arbeiten -des Ankers zu erreichen, ist diese Ankeranschlägfläche- mit einer Lederauflage 25-versehen.
- Zur Befestigung des, gesamten Triebwerkes am Tragsegment der Kontaktsätze ist die dem Kontaktsatz, zugekehrte Platine mit Kreisschlitzen 26 versehen.
- Der Zusammenbau des Wählers geschieht auf folgende einfache Weise: Es wird zuerst das Schaltrad ii mit seinem Ansatz, 12 in die vordere Platine i eingesetzt. Darauf wird die Schaltradwelle 5 mit den Schaltarmsätzen 6 durch die Platine 2 eingeschoben, und dann wird mittels der Mutter 13 das Schaltrad i i auf der Schaltradwelle durch die konische Ausbildung der beiderseitigen Befestigungsstellen befestigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRITCHE: i. Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmelde , insbesondere Telegraphenanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Platinen (1, 2) des. kastenförmigen starren Triebwerkes in der gleichen Ebene einen Teil des Magnetpo:les (3), die Lagerstelle bzw. Wälzstrecke (4) des als gestreckter zweiarmiger Hebel ausgebildeten Ankers und ein Lager für die Schaltradwelle (5) aufweist. a. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Platinen (i_ und 2) der den Eisenkreis bildende Werkstoff in Fbrm von Schichtblechen oder einem Einzelstück eingenietet wird. 3. Drehwähler nach An:sprucb i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (TI) zwischen den -Platinen (1 un=d 2) angeordnet ist. 4. Drehwähler nach den Ansprüchen i bis -3, dadurch gekennzeichnet, daß die nötige Steifheit der Lagerstellen durch eine Vernietung (6 und 7) der Platinen (i und 2)- diesseits und jenseits dieser Lagerstellen-erzielt-wird. ` 5. -Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (i und 2) der kastenförmigen, Baueinheit aus magnetischem, weichem Material bestehen. 6. Drehwähler nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (i und2) Lagerbuchsen (8) tragen. 7. Drehwähler .nach -Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den, Schaltarrnsätzen (q) zugekehrte Platine (2) mit Kreisschlitzen.(26) versehen ist, die zur Befestigung und Einstellung des kas.tenfÖrmigen Trieb:werkes am Tragsegment des --Kontaktsatzes dienen. 8.. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den. SchaItarmsätzen abgekehrte Platine (i) einen Fortsatz (15) zur Aufnahme des den Klinkenhub begrenzenden Anschlages (16) hat. g. Drehwähler nach den Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ansatz (15) in einem mit dem Rücken der Stoßklinke (17) spitzen Winkel angeschnitten ist, so daß eine Gleitkante entsteht, auf der sich der Anschlag (16) abstützen kann. i o. Drehwähler nach den Ansprüchen i, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch den gebildeten Winkel und einen Führungsschlitz (18) eine Einstellmöglichkeit des. Klinkenhubes besteht. i i. Drehwähler nach den Ansprüchen i, 8 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) aus. einem die Prellungen abschwächenden Kunststoff besteht. i2. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dass Schaltrad (i i) und die Schaltradsätze (9) tragende Welle (5) als Vollachse ausgebildet ist. 13. Drehwähler nach den Ansprüchen i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Schaltrades (i i) auf der Schaltradwelle (5) durch die Anwendung von Konus; (io) und Schraube (13) lösbar ist. 14. Drehwähler nach den Ansprüchen. i, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daB das Schaltrad (i i) mit einem als, Konus und Laufbuchse dienenden Ansatz (12) unlösbar verbunden ist, der gleichzeitig den Anpreßdruck der von außen leicht zugänglichen Befestigungsmutter (13) übernimmt. 15. Drehwähler nach den Ansprüchen i, i2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schaltrad (ii) unlösbar verbundene Buchse (12) eine solche Ausbildung des Laufsitzes hat, daß ein geringes seitlich nach den Erfordernissen der Praxis bemeßbares Spiel der Schaltradwelle erzielt wird. 16 Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein für die Ankerrückzugsfeder(i9) und die Sperrfeder (2o) gemeinsames Befestigungsstück (21) in einem Längsschlitz (22) in der dem Bürstensatz abgekehrten Platine (i) angebracht wird. 17. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Wälzstrecke oder des Joches Lagerschilder (23) für den Anker angeordnet sind, von denen eines einen abgewinkelten, einstellbaren Ansatz (24) als Ankeranschlag trägt. 18. Drehwähler nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankeranschlagfläche mit einer Lederauflage (25) versehen ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgendeDruckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften -N r. 277 313, 525 108, 547 361, 663 590e USA.-Patentschrift Nr. 1 126;727; britische Patentschriften Nr. 229 342, 286 638; C. Lorenz A. G., »So Jahre Lorenz«, Berlin 1030, S. 101r02,- Abb. 29.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET52232D DE762263C (de) | 1939-05-13 | 1939-05-13 | Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET52232D DE762263C (de) | 1939-05-13 | 1939-05-13 | Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE762263C true DE762263C (de) | 1953-04-09 |
Family
ID=7563872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET52232D Expired DE762263C (de) | 1939-05-13 | 1939-05-13 | Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE762263C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE929197C (de) * | 1952-10-26 | 1955-06-20 | Siemens Ag | Waehlerrelais fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
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| GB229342A (en) * | 1924-02-15 | 1926-03-04 | Siemens Ag | Improvements in or relating to step-by-step mechanisms |
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| DE525108C (de) * | 1931-05-21 | Fuld & Co Telephon Und Telegra | Tragschiene zur gemeinsamen Befestigung von Relais, deren Eisenkreis aus Stanzstuecken gebildet wird | |
| DE547361C (de) * | 1932-03-22 | Fuld & Co H | Kontaktbank fuer Waehler in Fernsprechanlagen, bei welcher die Kontakte in einem gemeinsamen Isolierstueck eingebettet sind | |
| DE663590C (de) * | 1930-01-28 | 1938-08-16 | Herbert Hausrath Dr | Elektromagnetische Antriebsvorrichtung |
-
1939
- 1939-05-13 DE DET52232D patent/DE762263C/de not_active Expired
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