DE762263C - Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen - Google Patents

Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen

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Publication number
DE762263C
DE762263C DET52232D DET0052232D DE762263C DE 762263 C DE762263 C DE 762263C DE T52232 D DET52232 D DE T52232D DE T0052232 D DET0052232 D DE T0052232D DE 762263 C DE762263 C DE 762263C
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DE
Germany
Prior art keywords
rotary selector
selector according
ratchet wheel
stop
armature
Prior art date
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Expired
Application number
DET52232D
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Gundlfinger
Hans Steinmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET52232D priority Critical patent/DE762263C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/02Multi-position wiper switches
    • H01H67/04Multi-position wiper switches having wipers movable only in one direction for purpose of selection
    • H01H67/06Rotary switches, i.e. having angularly movable wipers

Landscapes

  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmelde-, .insbesondere Telegraphenanlagen Gegenstand: vorliegender Erfindung ist ein Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankerrnagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmeldeanlagen, insbesondere Telegraphenanlagen. Für diese Drehwähler ist eine vollkommen starre Ausbildung der das Triebwerk tragenden und aufnehmenden Teile erforderlich, da bei hohen Schrittgeschwindigkeiten beträchtliche Kräfte zwischen den einzelnen Teilen des Trieb werkes. auftreten. Eine Verwindung der Triebwerksteile gegeneinander würde sonst die Schaltgenauigkeit des Wählers beträchtlich herabsetzen. Eine weitere Forderung, die den schnell laufenden Wählern gestellt werden muß, liegt in einer einfachen fabrikationstechnischen. Herstellungsmöglichkeit der einzelnen Teile und in ihrem leichten und einfachen Zusammenbau. Die bisher bekannten Wählerbauarten sind für den gemannten Zweck eines schaltgenauen und schnell laufenden Wählers unbrauchbar, da ihr Konstruktionsaufbau keine genügende Steifigkeit des Triebwerkes gewährleistet.
    Die Erfindung schlägt deshalb eine neue
    Drehwählerkonstruktion vor, die sich dadurch
    kennzeichnet, dar jede der beiden Platinen
    des kastenförmigen starren Triebwerkes in
    der gleichen Ebene einen Teil des 1Tagnet-
    poles die Lagerstelle bzw. @%'älzstrecke des als
    gestreckter zweiarmiger Hebel ausgebildeten
    Ankers und ein Lager für die SchaltradweIle
    auftyeist. Diese Platinen weisen somit keinerlei
    Abhiegungen oder Ablzröpfungen auf und
    können daher mit einfachen Werkzeugen
    äußerst genau hergestellt werden. Sie gestatten
    im Gegensatz zu bekannten Konstruktionen
    mit einem kastenförmigen Triebwerk eine
    U-förmige Ausbildung des Eisenkreises für
    den Antriehsmagneten und ermöglichen damit
    günstigere niagnetisch-e Verhältnisse als bei
    den E-förmigen Eisenkreisen. Die Z'erwen-
    dung eines gestreckten, als zweiarmigen
    Hebel ausgebildeten Ankers ergibt eine raum-
    sparende Anordnung, in welcher die bewegten
    Teile, wie Anker und Klinke, leicht zugäng-
    lich sind.
    An den Platinen können ferner alle jene
    Teile bequem angehracht «-erden, die für di---
    Be-,vegungsübertragung auf die Schaltarin-
    sätze von Wichtigkeit sind, wie z. B. der An-
    scIilag für den Anker, der Anschlag für die
    Stoßklinke, die Ankerrückzugfeder und die
    Sperrfeder. Das Selialtrad wird vorzugsweise
    zwischen den beiden Platinen angeordnet. Die
    durch die Platinen und die dazwischen ge-
    nieteten Eisenbleche des magnetischen Kreises
    gebildete kastenförmige Baueinheit kann an
    dem Trags::`inent für die Kontaktsätze be-
    festigt «-erden. Zu diesem Zweck ist eine der
    Platinen mit Kreisschlitzen versehen. Als
    Teile des Eisenkreises für den Antriebs-
    magn°tn sind die Platinen aus magnetisch
    weichem Material hergestellt.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist
    in den Zeichnungen dargestellt, welche einen
    Drehwähler zeigen, dessen Antrieb durch
    einen Wälzanker erfolgt. Die Erfindung be-
    schränkt sich aber nicht auf ein derartiges
    Antriebssystem, sie kann auch für die ande-
    ren bekannten Antriebskonstruktionen mit
    einem Klappanker verwendet werden.
    Fig. i zeigt eine Ansicht des Drehwählers:
    Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch Fig. i in
    Richtung A-B;
    Fig.3 z°igt eine besonders lierausgezeich-
    nete Einheit der Wählerkonstruktion.
    Die kastenförmige Baueinheit für das
    Triebwerk des Drehwählers -wird durch die
    beiden Platinen i und 2 gebildet. Sie bilden
    gleichzeitig Teile des llagnetpoles 3 und der
    Wälzstrecke q. des Antriebsmagneten, dessen
    Eisenkreis durch zwischen die Platinen ge-
    nietete Schichtbleche oder einem Einzelstück
    vervollständigt wird. Die Platinen: die als
    C Winkel ausgebildet sind. bilden finit ihrem
    E anderen Schenkel die Lagerstellen für die
    Schaltrad«elle 5. Um die nötige Steifheit der
    Lagerstellen zu erhalten, sind die beiden Pla-
    tinen oberhalb und unterhalb der Lagerstelkii
    miteinander vernietet (i-) und ;). Die Schalt-
    iadwelle wird in @ag_°rl-ttchs@_i 8 gefiihrt, die
    in beiden Platinen oder nur in einer von ihnen,
    d. h. in der am meisten beanspruchten, an-
    gebracht werden können. Die Schaltradwelle,
    die die Schaltarmsätze 9 aufgenommen hat,
    ist als Vollachse ausgebildet. Eine Vollachse
    hat gegenüber den anderen bekannten Schalt-
    radwellen, die meist -aus einer feststehenden
    Vollachse und darübergeschobenen drehbaren
    Hohlwelle bestehen. beträchtliche fahrikations-
    technische Vorteile. Um eine leicht lösbare
    Befestigung zwischen dem Schaltrad und der
    Vollachse zu erhalten, erfolgt die Verbindung
    dieser. beiden Teile durch einen Konus und
    eine Befestigungsmutter. Die Schaltradwelle
    ist an ihrem zwischen den beiden Platinen
    befindlichen Teil konisch (io) ausgebildet.
    Dementsprechend ist auch das Schaltrad i i
    auf einem Ansatz 12 unlösbar befestigt, der
    die der Schaltradwelle entsprechende konische
    Ausbildung aufweist. Um eine leicht lösbare
    Befestigungsart zu erhalten, ist der Ansatz 12
    noch so weit durch die den Schaltarmsätzen
    abgekehrte Platine i herausgeführt, daß er
    den Anpreßdruck der von außen auf die
    Schaltradwelle aufsetzbaren Befestigungs-
    mutter 13 aufnehmen kann. Zwischen Ansatz
    12 und Befestigungsmutter 13 befindet sich
    eine L'nterlagsscheibe i-l, die zusammen mit
    der Ausbildung des Ansatzes 12 ein geringes
    seitlich nach den Erfordernissen der Praxis
    bemeßbares Spiel der Schaltradwelle ermög-
    licht.
    Die den Schaltarmsätzen abgekehrte Pla-
    tine i ist mit einem Fortsatz i ; versehen, an
    den der den Klinkenhub begrenzende An-
    schlag 16 angebracht ist. Die :#,tisbildung
    dieses Anschlages ist in der Fig. 3 besonders
    herausgezeichnet. Die untere Kante des Fort-
    satzes 15 ist dabei mit dem Rücken der Stoß-
    klinke i; in einem spitzen Winkel angeschnit-
    ten, so daß eine Gleitkante entsteht, auf der
    sich der Anschlag abstützen kann. Durch die
    Anbringung eines Führungsschlitzes 18 im
    Fortsatz 15 und durch die besondere Aus-
    bildung der unteren Kanten dieses Fortsatzes
    in Beziehung zum Stoßklinkenrücken ist es
    möglich. den Klinkenhub beliebig einzustellen.
    Die Höhe des Anschlages in bezug auf die
    Stoßklinke kann dann jeweils durch Verschie-
    ben des Anschlages i6 in den Führungsschlitz
    18 eingestellt werden. Um ein prellungsfreies
    Arbeiten der Stoßklinke zu erzielen, besteht
    der Anschlag aus einem der bekannten Kunst-
    stoffe, die die Prellungen abschwächen.
    Die den Schaltarrnsätzen= abgekehrte Platine i dient außerdem noch dazu; an ihr die Ankerrückzugs.feder i9 und -die Sperrfeder 2o zu befestigen. Diese beiden, Teile sind an ,einem gemeinsamen Befestigungsstück 21, das in einem Längsschlitz 22 in der Platine i führbar ist, befestigt. Durch -diese Ausbildung der Ankerrüekzugsfeder und .der Sperrfeder wird eine leichte Montage und Justierbarkeit der .Sperrfeder, die sonst, wie aus- anderen Wählerkonstruktionen bekannt ist,. ziemlich umständlich ist, gewährleistet.
  • Die beiden Platinen sind mit Lagerschildern 23 versehen, die zur Führung des Ankers dienen. Eines :dieser trägt,dabei ,einen ab@gelvinkelten-AnsaU24, der als.Ankeranschlag dient. Je nachdem, wie dieser' Air satt ausgebildet ist, kann der Ankeranschlag eingestellt werden:. Dies geschieht in, einfacher Weise dadurch, daß - man den. Ansatz nach oben oder nach unten etwas: abbiegt. Um ein garäu;sc#hlos#es und prel.lungs,freies: Arbeiten -des Ankers zu erreichen, ist diese Ankeranschlägfläche- mit einer Lederauflage 25-versehen.
  • Zur Befestigung des, gesamten Triebwerkes am Tragsegment der Kontaktsätze ist die dem Kontaktsatz, zugekehrte Platine mit Kreisschlitzen 26 versehen.
  • Der Zusammenbau des Wählers geschieht auf folgende einfache Weise: Es wird zuerst das Schaltrad ii mit seinem Ansatz, 12 in die vordere Platine i eingesetzt. Darauf wird die Schaltradwelle 5 mit den Schaltarmsätzen 6 durch die Platine 2 eingeschoben, und dann wird mittels der Mutter 13 das Schaltrad i i auf der Schaltradwelle durch die konische Ausbildung der beiderseitigen Befestigungsstellen befestigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRITCHE: i. Drehwähler mit Klapp- oder Wälzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit für Fernmelde , insbesondere Telegraphenanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Platinen (1, 2) des. kastenförmigen starren Triebwerkes in der gleichen Ebene einen Teil des Magnetpo:les (3), die Lagerstelle bzw. Wälzstrecke (4) des als gestreckter zweiarmiger Hebel ausgebildeten Ankers und ein Lager für die Schaltradwelle (5) aufweist. a. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Platinen (i_ und 2) der den Eisenkreis bildende Werkstoff in Fbrm von Schichtblechen oder einem Einzelstück eingenietet wird. 3. Drehwähler nach An:sprucb i, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (TI) zwischen den -Platinen (1 un=d 2) angeordnet ist. 4. Drehwähler nach den Ansprüchen i bis -3, dadurch gekennzeichnet, daß die nötige Steifheit der Lagerstellen durch eine Vernietung (6 und 7) der Platinen (i und 2)- diesseits und jenseits dieser Lagerstellen-erzielt-wird. ` 5. -Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (i und 2) der kastenförmigen, Baueinheit aus magnetischem, weichem Material bestehen. 6. Drehwähler nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen (i und2) Lagerbuchsen (8) tragen. 7. Drehwähler .nach -Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den, Schaltarrnsätzen (q) zugekehrte Platine (2) mit Kreisschlitzen.(26) versehen ist, die zur Befestigung und Einstellung des kas.tenfÖrmigen Trieb:werkes am Tragsegment des --Kontaktsatzes dienen. 8.. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den. SchaItarmsätzen abgekehrte Platine (i) einen Fortsatz (15) zur Aufnahme des den Klinkenhub begrenzenden Anschlages (16) hat. g. Drehwähler nach den Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Ansatz (15) in einem mit dem Rücken der Stoßklinke (17) spitzen Winkel angeschnitten ist, so daß eine Gleitkante entsteht, auf der sich der Anschlag (16) abstützen kann. i o. Drehwähler nach den Ansprüchen i, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch den gebildeten Winkel und einen Führungsschlitz (18) eine Einstellmöglichkeit des. Klinkenhubes besteht. i i. Drehwähler nach den Ansprüchen i, 8 bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) aus. einem die Prellungen abschwächenden Kunststoff besteht. i2. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dass Schaltrad (i i) und die Schaltradsätze (9) tragende Welle (5) als Vollachse ausgebildet ist. 13. Drehwähler nach den Ansprüchen i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Schaltrades (i i) auf der Schaltradwelle (5) durch die Anwendung von Konus; (io) und Schraube (13) lösbar ist. 14. Drehwähler nach den Ansprüchen. i, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daB das Schaltrad (i i) mit einem als, Konus und Laufbuchse dienenden Ansatz (12) unlösbar verbunden ist, der gleichzeitig den Anpreßdruck der von außen leicht zugänglichen Befestigungsmutter (13) übernimmt. 15. Drehwähler nach den Ansprüchen i, i2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schaltrad (ii) unlösbar verbundene Buchse (12) eine solche Ausbildung des Laufsitzes hat, daß ein geringes seitlich nach den Erfordernissen der Praxis bemeßbares Spiel der Schaltradwelle erzielt wird. 16 Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein für die Ankerrückzugsfeder(i9) und die Sperrfeder (2o) gemeinsames Befestigungsstück (21) in einem Längsschlitz (22) in der dem Bürstensatz abgekehrten Platine (i) angebracht wird. 17. Drehwähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Wälzstrecke oder des Joches Lagerschilder (23) für den Anker angeordnet sind, von denen eines einen abgewinkelten, einstellbaren Ansatz (24) als Ankeranschlag trägt. 18. Drehwähler nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankeranschlagfläche mit einer Lederauflage (25) versehen ist. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgendeDruckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften -N r. 277 313, 525 108, 547 361, 663 590e USA.-Patentschrift Nr. 1 126;727; britische Patentschriften Nr. 229 342, 286 638; C. Lorenz A. G., »So Jahre Lorenz«, Berlin 1030, S. 101r02,- Abb. 29.
DET52232D 1939-05-13 1939-05-13 Drehwaehler mit Klapp- oder Waelzankermagnet hoher Schaltgenauigkeit und Schrittgeschwindigkeit fuer Fernmelde-, insbesondere Telegraphenanlagen Expired DE762263C (de)

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DE (1) DE762263C (de)

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DE663590C (de) * 1930-01-28 1938-08-16 Herbert Hausrath Dr Elektromagnetische Antriebsvorrichtung

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