DE7621134U - Haken - Google Patents

Haken

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DE7621134U
DE7621134U DE19767621134 DE7621134U DE7621134U DE 7621134 U DE7621134 U DE 7621134U DE 19767621134 DE19767621134 DE 19767621134 DE 7621134 U DE7621134 U DE 7621134U DE 7621134 U DE7621134 U DE 7621134U
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DE
Germany
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Expired
Application number
DE19767621134
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English (en)
Original Assignee
K.A. Bergs Smide Ab, Gemla (Schweden)
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Application filed by K.A. Bergs Smide Ab, Gemla (Schweden) filed Critical K.A. Bergs Smide Ab, Gemla (Schweden)
Publication of DE7621134U publication Critical patent/DE7621134U/de
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Description

1. JUU 1976
KA Berga SmI rl θ AB
s"560 ^ amA
Schweden
Haken
Die Neuerung bezieht sich auf einen Haken, insbesondere Last-, Zug- oder Befestigungshaken, der einen Rückenteil, einen von dessen oberem Ende vorragenden oberen Schenkel sowie auch einen sich an das untere Ende des Rückenteils anschliessenden unteren, gekrümmten Schenkel umfasst, der in einer Hakenspitze endet und eine innere Öffnung umschliesst, die mit einer Einführungsöffnung in Vex-bindung steht. Solche Haken kennen durch Anbringung eines beweglichen, die Hakenöffnung zwischen der Hakenspitze und dem Aufhängungsende in Normalstellung sperrenden Gliedes, z.B. einer federbelasteten Klinke, oder auch in anderer geeigneter V/eise auch als sog. Sicherheitshaken ausgeführt sein.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Haken der eingangs ^enannt^n Art zu schaffen, der ohne solch einen Sperrglied zu haben 'las unbeabsichtigte Losmachen oder Hinausgleiten einer in '".em Haken eingeführten öse od. dgl. verhindert. Zu diesem Sweck zeichnet sich der n^uerungsgemässe Haken dadurch aus, dass die Einf:ihrungs~rffnuno zwei KannIq^, die jeweils eine wesentlich krossere Länge als Brei te naben und jeweils von zwei z\ einander im wesentlichen parallelen Hakenflachen begrenzt sind und die pinen Winkel von etwa 4s - 135 mit einander bilden und durch einen i'i wesentlichen kraisr.ylindrischen Hohlraum miteinander
verbunden sind, desnen Durchmesser grosser als die Breite der Kanäle ifit, und dass der Abstand von dem inneren der beiden Kanäle
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zu dem unteren Ende des Rückenteils wesentlich grosser ist als der Abstand von dem genannten Kanal zu der oberen Aussenseite L des oberen Schenkeln
Der Haken ist zum Zusammenwirken mit einem demselben zugeordneten Kettenglied oder öse gemeint, das bzw. die zu diesem Zweck neuerungsgemäss so bemessen ist, dass dessen bzw. deren Dicke weniger als die Breite der Einführungskanäle des Hakens ist und dessen bzw. deren öffnung teils eine Länge hat, die einerseits grosser als der Abstand von der inneren öffnung des Hakens zu der derselben abgewandten oberen Aussenseite des oberen Schenkels und andererseits kleiner als der Abstand von dem äusseren Ende des inneren Kanals zu dem unteren Ende des Hakenr'ickens ist, teils von einem Rahmen begrenzt ist, dessen Höhe überall grosser ist als die Breite der beiden Einführungskanäle.
In manchen Fallen besteht die Forderung, solche Haken unmittelbar an Rahmenteilen von landwirtschaftlichen Maschinen, Baumaschinen od. dgl. zu befestigen, sie also als starre Einheit mit der Maschine zu verbinden. Um solche eine Verbindung zu erleichtern, ist das Rückenteil des neuerungsgemässer. HaKens vorzugsweise an seiner der inneren öffnung abgewandten Seite an einer Befestigungsplatte angeschweisst.
Zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Neuerung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 und 2 den neuerungsgemässen Haken in Seitenansicht zusammen mit einem demselben zugeordneten Kettenglied, der im Längsschnitt und in verschiedenen aufeinander folgenden Stellungen dargestellt ist; und
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform des Hakens (ohne Kettenglied) in perspektivischer Ansicht.
Der Ilakon hat ein Rückenteil 1, einen von dessen oberem. Ende vorragenden oberen Schenkel ?, einen nich an das untere Ende des Rückenteils 1 anf.chliee.senden, gekrümmten, unteren Schenkel 3, dpr in einp Hakerif;pitze h endet, die abgestumpft ict und sich etwa gerade gegenüber and unterhalb des fr«ifn Endes fies oberen Schenkels 2 befindet. Dsr untere, gekrümmte Schenkel J5 schliesst zusammen mit dem unteren Teil des Hakenriickann 1 eine innere öffnung i? ein, die nit der Umgebung des Hakens durch eine Einführungsöffnung in Verbindting steht. Die Einführunpsb'ffnung umfasst drei Abschnitte, und zwar einen üuseeren Kanal 6, einen inneren Kanal 7
und einen etwa kr'eiszylindrischen Hohlraum 8, der die beiden
Kanäle mitteinander verbindet. Die beiden Kanäle 6, 7 sind jeweils von zwei einander gegenüberliegenden und zueinander im
wesentlichen parallelen Wänden begrenzt, und zwar von der Unterseite des Endes des oberen Schenkels 2 und der Oberseite des
stumpfen Hakenspitzes 4 bzw. dem freien Ende des Hakenspitzes 4
und dem demselben gegenüberliegenden Teil des Hakenrückens 1. Beide
Kanäle 6, 8 haben jeweils eine Länge l£in die Längsrichtung der
Einführungsb'ffnung 6, 7, 8 gesehen), die wesentlich grosser als
die Breite B_ des betreffenden Kanals 6 bzw. 8 ist (gemessen in der
zur Längsrichtung des betreffenden Kanals senkrechten und in der
durch die beiden Schenkel 2, 3 definierten Ebene gelegenen Querrichtung). Die beiden Kanäle, oder eher deren Längsachsen bilden mit
O O
einander einen wohldefinierten Winkel von etwa 45 - 135 · Ferner
ist der Durchmesser D_ des mehr oder weniger kreiszylindrischen \
Hohlraumes 8 etwa gleich der Länge eines der beiden Kanäle, 6, 7) |j
die untereinander etwa gleich lang sind. i
Schliesslic'i ist der Abstand von dem inneren Ende des inne- \
I ren Kanals 7 zu dem unteren Ende des Rückenteils 1 wesentlich J grosser als der Abstand vom äusseren Ende des genannten Kanals zu !
der oberen Aussenseite des oberen Schenkels 2. f
Wie oben gesagt ist der Haken zum Zusammenwirken mit einem I Kettengelenk oder einer öse gemeint. Diese öse, die nur in Fig. 1 ä und 2 gezeigt ist, ist im Ganzen mit 10 bezeichnet und von einem | länglichen Rahmen 11 gebildet, der eine geschlossene, längliche I öffnung 12 umschliesst. Die gemeinsame Längsrichtung des Rahmens und I die der öffnung liegt in der Ebene von Fig. 1 und 2. Die Länge der ] öffnung 12 ist mit I^ bezeichnet. Die öse 10 weist zwei einander
gegenüberliegende , abgeflachte , im wesentlich parallele Seitenflächen auf, deren gegenseitigerAbstand der Dicke _d des Rahmens 11 j gleich ist. Die Höhe des Rahmens 11, in die Längsrichtung der öffnung 12 sowie auch der öse oder des Gliedes gemesser, ist mit _h
bezeichnet.
Neuerungsgemäss sind nun die Abmessungen der öse zu denen
des Hakens derart abgestimmt, dass B_ grosser als d_, aber kleiner als
h iat, während h höchstens gleich 33 ist.
Durch diese Bemessungen kann die öse zum Eingriff mit dem
Haken nur durch eine Reihe von verhältnismässig komplizierten
Bewegungen gebracht werden, und zwar
a) eine erste gerad linige Verschiebung der öse in ihre Länge- I richtung durch den äusseren Kanal 6, bis ein Teil des Rahmem= 11 in I
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den Hohlraum 8 gelangt; /W
b) eine erste Drehung der öse entgegen dem Uhrzeigersinn
um das in dem Hohlraum 8 gelegenen Teil des Rahmens 11, bis die öse zu dem Rückenteil 1 des Hakens annähernd parallel ist;
c) eine zweite geradlinige Verschiebung der öse durch den inneren Kanal 7, bie der genannte Teil des Rahmens in die innere öffnung 5 des Hakens gelangt; und schliesslich
d) eine zweite Drehung (von etwa 18O ), jetzt im Uhrzeigersinn, der öse um das in der inneren öffnung 5 gelegene Teil des Rahmens 11.
Vier verschiedene, aufeinander folgende Lagen der öse und die drei dazwischen liegenden Bewegungen sind in Fig. 2 gezeigt.
Um zu verhindern, dass die öse aus ihrer letztgenannten Stellung einfach gehoben werden kann, bis ihr oberster Rahmenteil sich in dem Hohlraum 8 befindet und hier als Drehachse für die öse oder den Glied dienen kann,ist ferner JL kleiner als der Abstand von dem äusseren Ende des inneren Kanals zu dem unteren Ende des Hakenrückens.
Um von dem Haken frei zu kommen, muss die öse infolgedessen die genannten Bewegungen in der entgegengesetzten Reihenfolge ausführen. Weil es sehr unwahrscheinlich ist, dass die öse diese Bewegungen unbeabsichtigt oder von sich selbst ausführen kann, wirkt der neuerungsgemässe Haken praktisch als Sicherheitshaken.
Vorteilhaft kann der Haken an einem Bagger, einer Baumaschine oder einer landwirtschaftlichen Maschine starr befestigt werden. Zu diesem Zweck ist der Rücken 1 des Hakens genäss Fig. 3 an eine Befestigungsplatte 15 angeschweisst. Diese Anschweissung erfolgt vorzugsweise vor der Wärmebehandlung des Hakens, damit seine duroh dieselbe erzielte Zähfestigkeit nicht beeinträchtigt wird. Mit dieser Befestigungsplatte erfolgt dann das Anschweissen des Hakens an «ein dafür vorgesehenen Maschinenteil. Die dabei auftretende Schweisswä'rme wird im wesentlichen von der Befentigungeplatte und deren die Verbindung sum Baken herstellenden Schweisstelle aufgenommen, so dass der eigentliche Haken keine oder jedenfalls keine nennenswerte Erwärmung erfährt und so in Rpiner durch die vorherige Wärmebehandlung erzielten Zähfestigkeit unbeeinflusst bleibt.
Die oben beschriebene und auf der Zeichnung veranschaulichte Auefiihrungsform ist selbstverständlich nur als nicht begrenzendes Beispiel zu betrachten und kann mit Bezug nnf ihre. Einzelheiten
im Rahmen der folgenden Ansprache in vielen V/eisen abgeändert ff werden. ό·-> kann i.B. die Befestigungsplatte 15 "li* Löchenii6 /f für Schraubenbolzen versehen sein, mittels derer der Haken anstatt ili r Mi Schweifipcn »n die betreffende Maschine befestigt werden kann.

Claims (3)

U t «.V * i I f |M 1'Λ I'll 1 JUl! mg
1) Ilaken, inßbeßondoro LnBt-, Zui;~ oder Bo Tp^tiGUngshaken, ·£ der ei neu Hiirk^nteil, einrn von dessin oberen Ende vorragenden ο**
'C co oberen Schenkel ßow:ie aurli einen sich nn daß untere Ende des
O '55 w> Rückenteils anschlleefienderi unterem, gokiümmten Schenkel umfasst,
ISf* der in einerHakenspitze endet und eine innere öffnung urnschliesst,
»S « «-■" gekennzeichnet, dass die Einführungab'f fnung zwoi
to S .92 & die mit einer Einführungsöffnung in Vorbindung steht, dadurch
g- ίο ~!J Kanäle (G bzw. Y)^" die jeweils eine wesentlich grb'ssere
_j 1 (L1) als Breite (B1) h&ben und jeweils von zwei zu einander im we-
sentlichen parallelen Hakenflächen begrenzt sind und dio einen
Winkel von etwa !f5 - 135 mit einander bilden und durch einen im wesentlichen kreiszylindrischen Hohlraum (8) miteinander verbunden sind, dessen Durchmesser (J)) grosser als die Breite (B) der Kanäle ist, und dass der Abstand von dem inneren der beiden Kanäle zu dem unteren Ende des Rückenteils (Ό wesentlich grosser I ist als der Abstand von dem genannten Kanal zu der oberen Aussen- jf
eeite des oberen Schenkels (2). l|
2) Haken nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeich- s net, dass ihm ein Kettenglied (10) oder eine Kettenöse zugeord- ; net ist, dessen bzw. deren Dicke (d) weniger als die Breite (B)
der Einführungskanale des Hakens ist und dessen bzw. deren Öffnung teils eine Länge (l_) hat, die einerseits grosser als der Abstand von der inneren Öffnung (5) des Hakens zu der derselben abgewandten oberen Aussenseite des oberen Schenkels (2) und andererseits kleiner als der Abstand von dem äusseren Ende des inneren Kanals (7) zu dem unteren Ende des Hakenrückens (Ό ist, teils von einem Rahmen begren_zt ist, dessen Höhe (h_) überall grosser ist als die Breite (B) der beiden Einführungskanäle (6, 7).
3) Haken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückenteil (1) an seiner der inneren öffnung (5) abgewandten Seite an einer Befestigungsplatte (15) in an sich bekannter Weise angeschweisst ist.
DE19767621134 1976-03-08 1976-07-03 Haken Expired DE7621134U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7600519 1976-03-08

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DE7621134U true DE7621134U (de) 1976-11-11

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