DE762043C - Riemenverbinder, insbesondere fuer Keilriemen - Google Patents

Riemenverbinder, insbesondere fuer Keilriemen

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DE762043C
DE762043C DEO25152D DEO0025152D DE762043C DE 762043 C DE762043 C DE 762043C DE O25152 D DEO25152 D DE O25152D DE O0025152 D DEO0025152 D DE O0025152D DE 762043 C DE762043 C DE 762043C
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DE
Germany
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connector
belt
parts
section
plate
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Expired
Application number
DEO25152D
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr Huth
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GRETE MEYER
Original Assignee
GRETE MEYER
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Publication date
Application filed by GRETE MEYER filed Critical GRETE MEYER
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Application granted granted Critical
Publication of DE762043C publication Critical patent/DE762043C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G7/00V-belt fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • Riemenverbinder, insbesondere für Keilriemen Zusatz zum Patent 754501 Gegenstand des Patentes 7545o1 ist ein aus einem Drahtbügel und einer Platter bestehender Riemenverbinder, insbesondere für Keilriemen, bei dem: die die Riemenenden durchdringenden Schenkel des Drahtbügels mit der Verbinderplatte verklinkt sind. Um nun diese Verbindung noch leichter schließen und lösen sowie geringe Höhenunterschiede der zu verbindenden Keilriemenenden ausgleichen zu können, dienen nach der Erfindung als Klinkstellen zweckmäßig gerauhte oder gerillte Reibungsflächen. Hierbei ergibt sich die Möglichkeit, die Verbinderplatte lochfrei zu gestalten und mit abgebogenen Enden mehr oder weniger tief in die andererseits von den Bügelschenkeln durchdrungenen Riemenlöcher zu versenken. In diesem Fall übernimmt der gespannte Keilriemenstoff noch die Aufgabe, die beiden Schloßteile zusammenzuhalten und gegen ungewollte Lösung zu sichern.
  • In der Zeichnung zeigen die Abb. r bis g Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. r isst der Kopf q. der durch die gelochten Riemenenden z hindurchgesteckten Bügelschenkel 2 gewindeartig gerillt. Die gleiche Rlllung weisen die im Durchmesser etwas größeren Löcher 7 der Verbinderplatte 3 auf. Zusammengesetzt wird die Verbindung in der gleichen Weise wie bei dein Riemenschloß nach Patent ; 5q. 5o i. U m einerseits Raum zu sparen und andererseits die Federung der bolzenartigen Bügelschenkel 2 beim Schließen bzw. Lösen der Verbindung zu erleichtern, ist der im Querschnitt kreisförmige Werkstoff des Drahtbügels an seinem Verbindungssteg i i flachgedrückt. Wegen der größeren Anzahl von Klinkrillen können die Bügelschenkel verschieden tief durch die Platte 3 gesteckt werden, wodurch diese verschieden stark auf den Keilriemen gedrückt wird.
  • Abb. g zeigt eine Umkehrung der Ausführungsform nach Abb. i. Dabei ist der die beiden Bügelschenkel 2' miteinander verbindende flachgedrückte Steg i i' dachartig ausgebildet wie die Platte 3 in Abb. i, während die in diesem Fall an der Unterseite des Riemens sitzende Platte 3' in ihrem mittleren Teil geradlinig gestreckt und an ihren beiden mit den gerillten Löchern j' versehenen Enden 3'1 derart nach außen abgewinkelt ist, daß diese Enden rechtwinklig zu den durch die Riemenlöcher hindurchgeführten Bügelschenkeln 2' liegen.
  • Um eine größere Anzahl Rillen benutzen zu können, als die geringe Stärke der V erbinderplatte zuläßt, ist nach Abb. 2 die Platte 5 mit ihren Enden 51 nach unten abgebogen und im Querschnitt derart halbkreisförmig ausgebildet, daß sich diese Enden mit dem halben Querschnitt der an ihrem Ende entsprechend ausgesparten Bügelschenkel 6 zum vollen Schenkelquerschnitt ergänzen, wie aus Abb. 3 hervorgeht, die eine Draufsicht, teilweise im Schnitt nach Linie III-III, der Abb. 2 zeigt. Dadurch, daß die Plattenenden 51 in den Keilriemen i hineinragen, iverden sie von dessen Stoff gehalten, so daß die Löcher S der Verbinderplatte 5, durch die die Schenkel ragen, entbehrt werden können. Diese Ausführungsform veranschaulicht Abb. 4, wobei dann auch die Schenkel 6' entsprechend kürzer sind.
  • Die Ausführungsformen nach Abb. a bis .4 lassen sich ebenso, wie dies die Abb. 9 gegenüber der Abb. i zeigt, auch umkehren.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 5 bis 8 sind die nach unten abgebogenen, im Querschnitt halbkreisförmige Enden 91 der Platte 9 auf Bügelschenkellänge gebracht, ihre Abflachung aber nicht, wie bei den Ausführungsformen nach Abb. 2 bis .l, quer zur Längsrichtung des Keilriemens i, sondern längs gestellt. Die beiden Bügelschenkel io sind entgegengesetzt abgeflacht, so daß sie sich also mit den abgebogenen Endeng, zum vollen kreisförmigen Bolzenquerschnitt ergänzen. Da bei dieser Ausführungsform der in Abb. 5 gezeigte Oberteil des Verbinders den in Abb.6 gezeigten Unterteil nicht umfaßt, werden diese beiden Teile nur durch die Spannung des Keilriemenstoffes zusammengehalten. Um die Biegebeanspruchung der Teile 91 und io herabzusetzen, sind diese Teile zwischen den oben und unten angebrachten quer verlaufenden Klinkriefen 12, 12' mit ineinanderpassenden Längsriefen 13, 13' versehen und dadurch zu einer Einheit verbunden.
  • Abb.8 zeigt in größerem llaßstabe einen Querschnitt durch die Teile 91 und io mit einer zweckmäßigen Ausbildung der Längsriefelung.

Claims (3)

  1. PATE \T3\SPRLCHL-i. Riemenverbinder. insbesondere für Keilriemen, bestehend aus einem Drahtbügel und einer Platte nach Patent 754 501, dadurch gekennzeichnet, daß als Klinkstellen an den Schenkelenden Reibflächen dienen, die gerauht oder gerillt sind. a. Riemenverbinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinderplatte (5) mit ihren Endabbiegungen (51) in das Bolzenlocli des Keilriemens hineinragt. wobei diese Abbiegungen (51) zusammen mit dem entsprechend ausgesparten Ende des Bügelschenkels (6) den vollen Bolzenquerschnitt ergeben (Abb.
  2. 2 bis d.).
  3. 3. Riemenverbinder nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Längshälften (9l bzw. io) der bolzenartigen Teile dem Ober- bzw. Unterteil des Verbinders angehören (Abb. 5 bis 8). d. Riemenverbinder nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Flächen der Bolzenlängshälften zum Teil mit ineinandergreifenden Längsriefen (13, i3') versehen sind. Riemenverbinder nach den Ansprüchen i bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verbinderteile aus Werkstoff kreisförmigen Querschnitts bestehen, der in den Verbindungsstegen der miteinander zu vierklinkenden Teile flachgedrückt ist.
DEO25152D 1941-10-02 1941-10-02 Riemenverbinder, insbesondere fuer Keilriemen Expired DE762043C (de)

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DE762043C true DE762043C (de) 1953-10-19

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ID=7356302

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DE (1) DE762043C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3203067A (en) * 1963-01-22 1965-08-31 Aeroquip Corp Webbing-fitting assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3203067A (en) * 1963-01-22 1965-08-31 Aeroquip Corp Webbing-fitting assembly

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