DE761469C - Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter - Google Patents

Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter

Info

Publication number
DE761469C
DE761469C DES143239D DES0143239D DE761469C DE 761469 C DE761469 C DE 761469C DE S143239 D DES143239 D DE S143239D DE S0143239 D DES0143239 D DE S0143239D DE 761469 C DE761469 C DE 761469C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
switch
alloy
armature
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES143239D
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Paschen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG, Siemens Corp filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Priority to DES143239D priority Critical patent/DE761469C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE761469C publication Critical patent/DE761469C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Thermally Actuated Switches (AREA)

Description

  • Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter Die Erfindung bezieht sich auf eine thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenschalter für Treppenhausbeleuchtung od. dgl. Die bekannten thermischen Zeitschalteinrichtungen arbeiten meist mit der Ausdehnung und der Zusammenziehung von beheizten Körpern, Gasen oder Flüssigkeiten und nutzen bei Bimetallfedern die verschiedene Wärmeausdehnung von Metallen bei gleicher Temperaturänderung aus. Solche Zeitschalteinrichtungen arbeiten meist schleichend. Dadurch wird die Schaltbewegung etwas unsicher. Auch müssen hier verhältnismäßig hohe Heiztemperaturen angewendet werden, um ausreichend große Schaltbewegungen zu erzielen. Die mit Ausdehnung von Flüssigkeiten oder Gasen arbeitenden Zeitschalteinrichtungen benötigen dichte Gefäße mit Kolben od. dgl., deren sicheres Arbeiten durch die unvermeidliche Reibung gefährdet wird. Werden Flüssigkeitsschalter verwendet, z. B. solche mit Quecksilberfüllung, dann besteht die Gefahr, daß beim Bruch des Gefäßes das Quecksilber ausfließt. Bei Verwendung von festen Ausdehnungskörpern, z. B. von Bimetallfedern, läßt sich kaum eine genaue Zeiteinstellung erreichen, weil beispielsweise die einmal erhitzte Bimetallfeder wegen elastischer Nachwirkungen bei der Abkühlung nicht mehr genau in die ursprüngliche Ausgangslage zurückkehrt. Auch ist die Einstellung und Eichung solcher Zeitschalter mitunter sehr schwierig.
  • Erfindungsgemäß werden diese Mängel dadurch beseitigt, daß bei einer Zeitschalteinrichtung als thermisches Zeitrelais ein Magnetrelais, insbesondere ein Dauermagnetrelais, mit vom Steuerstrom beheizter Wärmelegierung verwendet wird, dessen Ankerbewegung die Heizung und Abkühlung der Wärmelegierung mittels Unterbrecherkontakte derart steuert, daß der Anker infolge fortgesetzter Erwärmung und Abkühlung der Wärmelegierung nach dem Inbetriebsetzen des Relais mehrere Hübe ausführt. Nach einer bestimmten Hubzahl wird alsdann durch erfindungsgemäß hierfür ausgebildete Schaltmittel der Schalter betätigt, welcher den Zeitschaltv organg beendet. Die Wärmelegierung des Relais besteht beispielsweise aus Nickel und Eisen und hat die Eigenschaft, daß sich ihre magnetische Leitfähigkeit in kaltem Zustand der des Eisens nähert, in warmem Zustand aber verschwindet. Je nach der mechanischen oder thermischen Vorbehandlung der Legierung kann der magnetische Umw-andlungspunkt (Curiepunkt) in weitem Bereich verlegt werden, so daß man in der Lage ist, auch mit verhältnismäßig niedrigen Heiztemperaturen zu arbeiten. Die Lebensdauer des Relais wird dadurch erhöht. Auch wird eine störende Aufheizung etwa mit dem Relais zusammengebauter Geräte verhütet.
  • Die Wärmelegierung kann im Ankerflußpfad des Relais angeordnet sein. Nach Rufheizung der Wärmelegierung wird dann der Anker losgerissen. Unter Umständen kann man den Anker selbst ganz oder teilweise aus einer Wärmelegierung herstellen. Man kann aber auch die beheizte Wärmelegierung im Nebenschluß zum Anker anordnen. Nach der Rufheizung wird dann der Anker angezogen, weil jetzt mehr Kraftlinien, die sich bisher durch den --\Tebenschluß schlossen, in den Anker übertreten.
  • Um die Einflüsse der Raumtemperaturschwankungen auf die Arbeitsweise des Relais auszugleichen, kann man bei Anordnung der beheizten Wärmelegierung im Ankerflußpfad eine zweite unbeheizte Legierung im _'ebenschluß anordnen. Bei höherer Raumtemperatur, bei der die 'Magnetzugkraft an sich kleiner würde, wird dann ein größerer Anteil der Kraftlinien aus dem Nebenschluß in den Anker abgedrängt, so daß die Magnetzugkraft unverändert bleibt. Bei Anordnung der beheizten Wärmelegierung im 2'\Tebenschluß kann eine weitere unbeheizte Wärmelegierung im Ankerflußpfad angeordnet werden. Bei höheren Raumtemperaturen würde wegen der dadurch bedingten Vorwärmung der Legierung im Nebenschluß und der Abdrängung von Kraftlinien nach dem Anker die Magnetzugkraft zu groß werden. Durch Anordnung der unbeheizten Wärmelegierung im Ankerflußpfad wird aber dessen Widerstand erhöht und dadurch das Anwachsen der Magnetkraft unterbunden. Die Ansprechzeit des Relais kann in verschiedener Weise beeinflußt werden. So kann man z. B. das Ansprechen stärker verzögern, wenn man die Masse der Wärmelegierung vergrößert oder die Wärmelegierung mit einer anderen 'lasse hoher Wärmekapazität gut wärmeleitend verbindet. Eine Verzögerung des Ansprechens ergibt sich auch durch Herabsetzung des Heizstroms, durch Verschlechterung der Wärmeleitung zwischen Heizwicklung und Wärmelegierung sowie durch Schaffung einer stärkeren Wärmeableitung von der Wärmelegierung. Umgekehrt wird die Ansprechzeit verkürzt, wenn man der Wärmelegierung eine kleine Wärmekapazität. eine gut wärmeleitende Verbindung mit der Heizwicklung und eine Wärmeisolation gegen die Umgebung gibt.
  • Besonders vorteilhafte Bauformen ergeben sich bei Verwendung von Hochleistungsmagneten. Hier lassen sich schon erhebliche Schaltkräfte bei kleinem Material- und Platzaufwand erzielen. Auch kann man in diesem Fall den Anker fest und den Dauermagneten beweglich anordnen. Dies ist für die Heizung eines aus Wärmelegierung bestehenden Ankers besonders günstig, weil bewegliche Zuleitungen für die Heizwicklung fortfallen. Das Relais kann mit Ruhe- oder mit Arbeitsstrom betrieben werden. Unter Umständen kann man es so ausführen, daß es beim Hinundrückgang verschiedene Schaltungen betätigt oder erst nach dem Hinundrückgang bzw. nach mehreren Hinundrückgängen schaltet. Die Trägheit des Relais kann beim Hingang eine andere sein als beim Rückgang, wenn man durch die Ankerbewegung die Heizung oder die Wärmezu- und -ableitung entsprechend umschalten läßt.
  • Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Durch i ist das Gehäuse eines Minutenlichtschalters mit dem Druckknopf z angedeutet. N sind die beiden Leitungen eines Lichtnetzes mit der Treppenhausbeleuchtung L. Die Lampen L sind über den Schalter 3 mit dem Schaltteil -. angeschlossen. Der Schaltteil hat einen Sperrarm 5. an dem eine Rückzugsfeder 6 angreift, die diesen Teil in die Offenstellung gegen den Anschlag 7 zu drängen sucht. Nach der anderen Seite ist die Bewegung des Schaltteils durch den Anschlag 8 begrenzt. Mit dem Sperrarm 5 arbeitet eine Steuerscheibe 9 zusammen. Auf dem gezahnten Teil io der Scheibe liegt die an dem Arm i i gelagerte Klinke 12 auf, die mit ihrem Vorsprung 13 bis in die unmittelbare Nähe des Arms 5 reicht. Eine Feder 14 sucht die Scheibe g gegen den Anschlag 15 zu drängen. An dem Hebel i i ist ein kleiner Hochleistungsdauermagnet 16 befestigt, der die Gestalt eines geschlitzten Ringes hat. Ferner ist an diesem Arm der bewegliche Kontakt 17 eines Schalters i8 für die Heizwicklung ig einer Wärmelegierung 2o angebracht, die den Polen des Magneten 16 gegenübersteht. Der Arm i i ist schwenkbar um die Achse 21 gelagert. Seine Bewegung ist durch die Anschläge 22, 23 begrenzt. Eine Feder 24 sucht den Magneten von der Wärmelegierung abzuziehen. Im Schlitz des Magneten 16 ist eine unbeheizte Wärmelegierung 25 zur Kompensation der Einflüsse der Raumtemperaturschwankungen angebracht. Der Druckknopf 2 ist mit einem Stößer 26 verbunden, durch den der Schaltteil q. in die Schließstellung gebracht werden kann.
  • Dieser Minutenschalter arbeitet folgendermaßen: In der Ausgangsstellung nimmt die Schaltscheibe g die gestrichelt angedeutete Lage ein. Der Schaltteil q. liegt an dem Anschlag 7 an und berührt, wie gestrichelt angedeutet, mit seinem Arm 5 die Flanke der Scheibe g. Die Lampen L und die Heizwicklung ig sind ausgeschaltet. Wird der Druckknopf 2 in der Pfeilrichtung niedergedrückt, dann schiebt der Stößer 26 den Schaltteil q. bis zum Anschlag 8 in die Schließstellung. Der Arm 5 trifft dabei auf den Vorsprung 13 und hebt die Klinke 12 aus. Die Feder 1.4 bringt nun die Scheibe g bis zum Anschlag 15. Durch das Schließen des Schalters 3 wurde auch die Heizwicklung ig eingeschaltet. Beim Loslassen des Druckknopfes wird der Schaltteil q., den jetzt die Scheibe g untergreift, in der gezeichneten Schließstellung gesperrt. Die Wärmelegierung 2o wird allmählich aufgeheizt. Sobald sie den Umwandlungspunkt erreicht hat, wird die magnetische Zugkraft so klein, daß die Feder 2,4 den Magneten 16 abreißen kann. Der Hebel i i legt sich dann gegen den Anschlag 23, und die Klinke 12 gleitet über einen der Zähne io hinweg. Durch die Bewegung des Hebels i i ist auch der Kontakt 18 geöffnet und damit die Reizwicklung ig abgeschaltet worden. Die Wärmelegierung kühlt sich nun ab und wird dadurch wieder besser magnetisch leitfähig. Sobald ihre Temperatur eine bestimmte Grenze unterschreitet, wird der Magnet 16 wieder angezogen und dadurch der Hebel i i in die gezeichnete Lage gebracht. Dabei schaltet die Klinke 12 die Scheibe g in der Pfeilrichtung um einen Zahn weiter. Gleichzeitig wurde durch Schließung des Kontaktes i 8 wieder die Heizwicklung 19 eingeschaltet. Infolgedessen gibt die Wärmelegierung 2o nach genügender Aufheizung wieder den Magneten 16 frei. Der Arm i i schwingt unter Ausholen der Klinke 12 und unter Abschaltung der Heizung gegen den Anschlag 23. Nach der Abkühlung der Wärmelegierung wird der Magnet wiederangezogen, die Heizung wieder eingeschaltet und die Scheibe g um einen weiteren Zahn in der Pfeilrichtung gedreht. Diese Vorgänge wiederholen sich so lange, bis der Arm 5 des Schaltteils q. den Rand der Scheibe g erreicht hat und durch die Feder 6 in die gestrichelte Lage gebracht wird. Dabei wird der Schaltteil q. von seinen Kontakten abgehoben und legt sich gegen den Anschlag 7. Durch Öffnen des Schalters 3 wird die Beleuchtungsanlage L wieder ausgeschaltet und gleichzeitig die Stromzufuhr zur Heizwicklung ig gesperrt. Das Relais kann nun von neuem wieder durch Niederdrücken des Druckknopfes 2 in Tätigkeit gesetzt werden.
  • Das Relais läßt sich bequem auf verschiedene Schaltzeiten einstellen, indem man, wie oben angegeben, die thermische Trägheit o. dgl. ändert oder die Zahl der Zähne io größer oder kleiner macht. Bei gegebener Zähnezahl kann man auch durch Verstellung des Anschlags 15 die Ansprechzeit verändern. Wird z. B. der Anschlag 15 in der Zeichnung um eine Zahnteilung nach rechts gerückt, dann wird die Zahl der wirksamen Zähne um einen verringert. Der Schalter wird dann schon nach einer kleineren Zahl von Relaishüben geöffnet.
  • Die Erfindung bietet unter anderem folgende Vorteile: Das Relais läßt sich bequem auf größere und kleinere Verzögerungen einstellen und behält seine Einstellung zuverlässig bei. Namentlich bei Verwendung von Hochleistungsmagneten läßt sich das Relais sehr klein bauen und auch bei beschränktem Raum bequem unterbringen. Eine schleichende, unsichere Schaltbewegung, wie sie bei Bimetallfedern auftritt, wird vermieden. Das Relais bleibt nie in Zwischenstellungen stehen. Es entwickelt schon bei geringem Materialaufwand für den praktischen Betrieb ausreichende Schaltkräfte. Die Heiztemperatur der Wärmelegierung kann niedrig gehalten werden. Dadurch wird eine störende Erhitzung des Relais und seiner Umgebung verhütet. Der Steuerstromaufwand ist klein. Gegenüber den magnetisch betätigten Relais ergibt sich der Vorteil, daß Magnetwicklungen fortfallen und das Brummen des Relais bei Wechselstrombetrieb vermieden wird.
  • Solche Relais lassen sich auch mit Vorteil bei Röhrensteuerungen für die Einschaltung des Anodenstroms verwenden. Die Heizwicklung des Relais wird in diesem Fall gleichzeitig mit dem Heizstrom der Röhren eingeschaltet. Das Zeitrelais schaltet dann, sobald die Röhre genügend aufgeheizt ist, den Anodenkreis ein. Unter Umständen kann man die Heizwicklung des Relais einsparen, wenn inan die Wärmelegierung durch die Strahlung der Glühkathode heizen läßt. In diesem Fall wird beim Durchbrennen der Röhre auch selbsttätig der Anodenstrom abgeschaltet.

Claims (3)

  1. PATENTAZSPRL-CHE: i. Thermische Zeitschalteinrichtung. insbesondere Minutenlichtschalter, mit einem Magnet-, insbesondere Dauermagnetrelais. das eine strombeheizte magnetische Legierung enthält. dadurch gekennzeici1-tiet, daß die Ankerbewegung des Relais die Heizung (ig) und Abkühlung der Wärmelegierung(2o) mittels Unterbrecherkontakte (17, 18) derart steuert. daß der Anker (ii) infolge fortgesetzter Erwärmung und Abkühlung der Wärmelegierung nach dem Inbetriebsetzen des Relais (durch Druckknopf -2) mehrere Hübe ausführt und daß Schaltmittel (q. bis 15') vorgesehen sind, die einen Schalter (3. 4) nach einer bestimmten Hubzahl des Relais rirtätigen.
  2. 2. Zeitschalteinrichtung nach Anspruch : , dadurch gekennzeichnet, daß am Relaisanker (i i) eine Schaltlzlinke (i2) angebracht ist, die eine verzahnte Schalt-Scheibe (9) öd. dgl. entgegen der `@'irk!ini; einer Rückzugskraft (Feder 1.4) aus einer Ausgangslage (Anschlag i) in eine (gestrichelte) Endlage überführt. in der rin in die Offenstellung strebender Schaltteil t.[) freigegeben wird. der bei cler Betätigung des Relais. z. B. mittels Druckknopf (2). in die Schließstellung gebracht wird und dabei (mittels eines Arms 5) die Schaltklinke (12) des Ankers (i i) aus der Verzahnung (io) vorübergehend aushebt, so daß die Schaltscheibe (9) in die Ausgangslage (Anschlag if,) zurückkehrt, 111 der sie den Schaltteil (.I) entgegen der Einwirkung seiner Rückzugskraft (Feder 6) in der Schließstellung sperrt.
  3. 3. Zeitschalteinriehtung nach Anspruch i . dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Anker (i i) ein Schalter (17. 18) verbunden ist. der nach der Auflieizung der Wärmelegierung (20) beim Abfallen des Ankers die Heizung (i9) der Wärmelegierung (2o) abschaltet oder herabsetzt. d.. Verwendung der Zeitschalteinrichtung nach Anspruch i für die Anodenstromschaltung in Röhrensteuerungen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen «-orden: Schweizerische Patentschrift N r. 17 102; britische Patentschrift N r. 8 03 vom Jahre 189g.
DES143239D 1940-12-07 1940-12-07 Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter Expired DE761469C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES143239D DE761469C (de) 1940-12-07 1940-12-07 Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES143239D DE761469C (de) 1940-12-07 1940-12-07 Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE761469C true DE761469C (de) 1954-05-03

Family

ID=7541920

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES143239D Expired DE761469C (de) 1940-12-07 1940-12-07 Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE761469C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1765817C3 (de) * 1968-07-22 1973-07-05 Westdeutsche Elektrogeraete Treppenlicht-Zeitschalter

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH17102A (fr) * 1898-07-08 1899-04-15 Commentry Fourchambault Sa D Un coupe-circuit automatique à action magnétothermique
GB189908053A (en) * 1899-04-17 1900-02-17 Henry Edmunds A New or Improved Device for Automatically Effecting the Breaking of an Electric Circuit after a Predetermined Time.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH17102A (fr) * 1898-07-08 1899-04-15 Commentry Fourchambault Sa D Un coupe-circuit automatique à action magnétothermique
GB189908053A (en) * 1899-04-17 1900-02-17 Henry Edmunds A New or Improved Device for Automatically Effecting the Breaking of an Electric Circuit after a Predetermined Time.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1765817C3 (de) * 1968-07-22 1973-07-05 Westdeutsche Elektrogeraete Treppenlicht-Zeitschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE761469C (de) Thermische Zeitschalteinrichtung, insbesondere Minutenlichtschalter
DE1274311B (de) Gasbeheizter Durchlauferhitzer fuer Warmwasserumlaufheizungen
DE4435795A1 (de) Elektromagnetisches Schaltgerät
AT317343B (de) Thermisches Überstromrelais
DE185755C (de)
DE698306C (de) Selbsttaetig ausloesender Druckknopfschalter, insbesondere Tarifwaechter
DE621011C (de) Waermezeitausloeser, insbesondere fuer elektrischer Selbstschalter
DE660764C (de) Waermezeitschalter mit Handbedienung
DE19738677A1 (de) Leistungssteuergerät
DE577791C (de) Selbstausschalter mit einem elektromagnetischen und gegebenenfalls auch mit einem thermischen Ausloeser
DE686601C (de) Zeitschalteinrichtung, insbesondere Treppenautomat
DE920974C (de) Elektrisches Heizgeraet, insbesondere Brotroester
AT232690B (de) Fernbetätigbare Zündsicherungsvorrichtung für gasbeheizte Geräte
DE2057976C (de) Antrieb fur Ventile durch elektrische Beheizung
DE849270C (de) Bimetallausloesung fuer elektrische Schalter und Relais
DE421336C (de) Schutzvorrichtung fuer elektrische Stromverbraucher gegen unzulaessige Erwaermung mit zwei auf verschiedene Waermegrade ansprechenden Temperaturschaltern
DE1779960C3 (de) Elektrischer Eierkocher
DE578953C (de) Elektrischer Waermezeitschalter
DE688684C (de) Elektromagnetischer Umschalter, insbesondere fuer Sterndreieckschaltung
AT153965B (de) Überstromschalter mit elektromagnetischer, thermischer und Handauslösung.
DE945044C (de) Elektrischer Zeitschalter, insbesondere Treppenhausautomat
DE664451C (de) Druckknopfzeitschalter mit elektrisch beheiztem Bimetallstreifen
AT281963B (de) Leitungsschutzschalter
CH312956A (de) Elektrisches Wärmegerät
DE1954159C3 (de) Drucktastenbetätigte Gasventilkombination