DE759760C - Umsteuerbare Brennkraftmaschine - Google Patents
Umsteuerbare BrennkraftmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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- F01L2760/00—Control of valve gear to facilitate reversing, starting, braking of four stroke engines
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Description
- Umsteuerbare Brennkraftmaschine
oder Ventile in für Gien Betrieb des Motors vorwärts oder rückwärts geeigneten Stellungen zu bewirken. Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß ein Stellglied entsprechend den verschiedenen Drehrichtungen des Motors verschiedene Stellun-gen einnimmt und daß ein in zwei verschiedene Lasen verstellbares und durch das Stellglied in der der jeweiligen Drehrichtung des Motors entsprechenden Lage einstell- bares Sperrglied mit zwei Anschla-lietlern vorgesehen ist, von denen stets eines in einer der erwähnten Lagen im Wege der beweglichen Manövrierwelle liegt. so daß in keiner Stellung der letzteren Brennstoff zugeführt wird, wenn der Motor noch in der falschen Drehrichtung läuft.Die vorliegende I?rfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an umsteuerbaren 13renn- kraftmasc.hinen, bei denen eine in zwei ent- gegengesetzten Richtungen aus einer \ullage bewegliche '-\laniivrierwelle zur Uinsteuerun. des Nfotors und zum :Anlassen ttnd-ztir Rege- lung der ßrenstofzufuhr desselben in beiden Drehrichtungen angeordnet ist. Die I?i-iindtilig hat den Zweck, ein ü zuverlässige Uinstclluns einer Steuerwelle für Brennstoffpumpen und/ - Weitere Kennzeichen gehen aus der folgenden Beschreibung und den Patentansprüchen hervor.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel einer Unistenerungsvorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt.
- A11. r ist eine schematische .lnsicht einer Manövriervorrichtung gemäß der Erfindung für einen Zweitaktmotor; Abb. ? ist ein Längsschnitt durch eine L'msteuerungsvorrichtung für die Steuerwelle des Motors, und Ab. 3 zeigt einen Querschnitt durch eine mit der Umsteuerungsvorrichtung zusammenwirkende Sperrvorrichtung; Abb.4 und 5 sind Schnitte nach der Linie IV-IV bzw. V-V in Abb. 2.
- In den Zeichnungen bezeichnet r eine Manöv rierwelle, welche mittels eines Handrades 2 nach links oder rechts drehbar ist. Ein Hauptventil 3 für Anlaßluft ist durch ein Rohr 4. mit einer nicht gezeigten Druckluftspeisevorrichtung verbunden. Durch das Öffnen des Hauptventils 3 wird Druckluft zunächst einer Leitung 5 zugeführt. die zu einem Wechselventil 6 führt, und danach hei fortgesetzter Öffnungsbewegung des Hauptventils zu einer Leitung 7. ,welche mit einem Anlaßschiebergehäuse 8 verbunden ist. Das Wechselventil 6 ist durch eine Leitung 9 mit dem Anlaßscliiel)ergeliäuse 8 verbunden, und wenn das Wechselventil unbetätigt ist. strömt Druckluft durch die Leitung 9 in (las Anlaßschiebergeliäuse 8, dessen Schieber dabei geschlossen gehalten ist. Das Anlaßschiebergehäuse 8 steht ferner durch eine Leitung to mit Anlaßluftventilen r l in Verbindung, deren Öffnen und Schließen von AnlaßluftverteiIern 12 geregelt ,wird, die durch eine Leitung 13 mit der Druckluftleitung io und durch Leitungen 14 mit den Anlaßluftventilen 1 r verbunden sind. an der \,lanövrierwelle 1 ist eine finit Daumen versehene Scheitle 15 angebracht. die bei der Drehung der Manövrierwelle nach rechts oder links von der in Abb. 1 gezeigten mittleren Stellung das Wechselventil 6 betätigt, wobei die Leitung 9 in Verbindung; mit der Atmosphäre gesetzt und der Anlallschieber veranlaßt wird, Druckluft zu den Leitungen To und 13 und den _1nlaßluftventilen strömen zu lassen. Ein anderer doppelter Nocken ifi ist an der Manövrierwelle 1 angebracht und ,wirkt mit einem schwenkbar gelagerten Winkelstück 17 zu-
Rollen 40 gegen Nocken 41 an einer Welle 42 anliegen, die die Brennstoffpumpen treibt. Die Nocken 41 sind, wie AUb. 4 zeigt, symmetrisch ausgebildet und können daher in beliebiger Drehrichtung die Brennstoffpumpen in gleicher Weise betätigen. Auf der Welle 42 ist ein Zahnrad 43. so angebracht, daß es sich auf der Welle drehen, aber nicht verschieben kann. Die Nabe des Zahnrades 43 ist an der rechten Seite als Kupplungsteil 4-g. ausgebildet, der mit zwei sektorförmigen Ansätzen 45 und 46- versehen ist, wie dies Abb.4 zeigt. Der Kupplungsteil 44 wirkt mit einem anderen Kupplungsteil 47 zusammen, der an der Welle 42 festgekeilt und mit sektorförmigen Aussparungen 48 und 49 versehen ist, die zum Teil von den Ansätzen .45 bzw. 46 ausgefüllt werden. Die von den Ansätzen 45 und 46 nicht ausgefüllten Teile der Aussparungen 48 und 49 erstrecken sich über einen Winkel a und werden von im Kupplungsteil 47 ausgebildeten Ansätzen 50 und 51 begrenzt. Es ist daraus zu ersehen, daß das Zahnrad 43 um 'einen Winkel a gegenüber der Welle 42 verstellt werden kann, wobei der Nocken 41 sich von der einen punktierten Lage zu der anderen bewegt (Abb. 4). Das Zahnrad 43 wird von der Motorwelle getrieben und ist, um in der einen oder anderen der angedeuteten Stellungen dem Kupplungsteil 47 gegenüber verriegelt werden zu können, an seinem linken Ende als Kupplungsteil 52 ausgebildet, der mit einem auf der Welle 4a verschiebbaren, aber nicht drehbaren Kupplungsteil 53 zusammenarbeitet. Der Kupplungsteil 53 ist mit Ansätzen 54, 55 versehen, welche mit Ansätzen 56, 57 in dem an dem Rad 43 ausgebildeten Kupplungsteil 52 zusammenarbeitet - (siehe Abb. 5)@ Ein Ring 58 ist an der Welle 42 befestigt. In diesem Ring sind an Zapfen 6o drei Federn 59 befestigt, die in Ausbohrungen 61 im Kupplungsteil 53 hineinragen und diesen in Eingriff mit dem Kupplungsteil 52 drücken. Am Kupplungsteil 52 ist eine mit Gewinde versehene Hülse 62 befestigt, welche mit einer .anderen ebenfalls mit Gewinde ausgebildeten Hülse o. dgl. 63 zusammenarbeitet, die dein Kupplungsteil 53 gegenüber verschiebbar, aber nicht drehbar geführt ist, wie dies durch den Keil 64 angedeutet ist. I?üie Rille 65 in der Hülse o. dgl. 63 wirkt niit dem einen Arm 66 eines Winkelhebels 66, 67 zusammen, der an einer Welle 68 gelagert ist. Der Arm 67 des Winkelhebels ist mittels eines. Gelenkes 69 mit dem einen Ende eines zweiarmigen Hebels 70 verbunden, welcher auf einer Welle 71 gelagert ist, und ist an <lein anderen Ende desselben mittels eines Gelenkes 72 mit einem an der Welle 73 schwenkbar gelagerten Winkelstück 74 ver-Kunden, <las in Abhängigkeit von der Lage der Hülse 63 an der Hülse 62 in zwei Verschiedene Stellungen verstellt werden kann. Die Wellen 71, 73 werden von einem geeigneten Gehäuse 75 getragen (Abb. 3), in dem auch die Manövrierwelle i gelagert ist. Der Kupplungsteil 53 ist mit einer Rille versehen, in die ein Ring 76 eingreift, der mit dem einen gabelförmigen Arm 77 eines Winkelhebels 77, 78 gekuppelt ist, der auf einer Welle 79 gelagert ist. Der Arm 78 des Winkelhebels wird von einer Spindel 8o betätigt, die in einem Gehäuse 81 durch die Wirkung eines Kolbens 82 verschiebbar ist. Das Gehäuse 81 ist oben durch eine Leitung 83 an einem Raum 84 in einem Wechselventil 85 angeschlossen, das am Gehäuse 75 angebracht und mit einem zweiten Raum 86 versehen ist, der durch eine Leitung 87 mit der Druckluftleitung 7 zwischen dem Hauptventil 3 und dem Ventilgehäuse 8 verbunden ist. Das Ventilgehäuse 85 enthält noch einen Raum 88, der durch Öffnungen 89 mit der Atmosphäre in Verbindung steht. In dem Ventilgehäuse 85 ist ein Kolbenventil 9o gegen die Wirkung einer Feder 9i in dem Raum 86 verschiebbar. Der Kolbenschieber 9o ist mit Aussparungen 92 versehen, die in .der unteren Lage des Kolbenventils das Cehäuse 8i und die Leitung 83 mit dem Raum 88 und der Außenluft verbinden. In der oberen Lage des Kolbenschiebers ist die Verbindung zwischen der Leitung 83 und der Atmosphäre unterbrochen, und die Aussparungen 92 bewirken stattdessen eine Verbindung zwischen der Leitung 87 und der Leitung 83, durch welche Druckluft in das Gehäuse 81 strömen kann, um den Kolben 82 und die Spindel So herabzudrücken und dadurch mit Hilfe des Winkelhebels 77, 78 den Kupplungsteil 53 außer Eingriff mit dem Kupplungsteil 52 an dem Zahnrad .I3 zu bringen.@allllll@ll @la@ 1111t e1111111 .\r111 i@ 1111t llillc eileer @t@ttige To mirl eines tt"inh,fllcil@l. =o eine Iliil:e=r lict:itigt. di: zwei:itzc \@@che#n für die @t@uerun@@ @icr _\nlal.lluft;,rtciIrr r 2 heim .\nlasseti voraus oder riiclc,,-:irt: trägt. Solange irL#,oii(leiiier der I)-tunieil leer Scheitle 15 das Wechselventil r) betätigt. wird (ler .%1i- Iaßschieber ', -)tten gehalten, und Druckluft strömt (Iall@i zu den :\nlal,iluftcentil@n 1r. die dadurch geöitnet und geschlossen werden. (lall die Leitungen 14. von (1,n _111la1,lluftverteiIerll 1 2 abwechselnd mit der Druclauftleitullg 13 und mit der Atmosphäre in Verbindung ge- setzt werden. Ein Brenlistofteinspritzventil z= voll üb- licher Ausführung ist durch eine Leitung 23 mit einer Brennstoffpumpe 24. z. I1. gemäß Bauart Bosch, verbunden. Brennstoff ,wird dieser Pumpe durch eilte Leitung 2; zu- geführt. Die Pumpe hat, wie üblich, einen Pumpenkolben 26, welcher finit einer schrägen Aussparung 27 versehen ist und welcher um seine Längsachse vermittels eines Armes 28. einer Stange 29 und eines an einer Welle 31 angebrachten Armes 30 gedreht ,werden kann. Durch Drehung des Pumpenkolbens 26 wird die wirksame Hublänge und damit die ein- gespritzte Brennstoffmenge je LIub derart geändert, (iaß eine Drehung des Armes 28 nach rechts in Abb. r. nachdem die schräge Kante der Aussparung 27 angefangen hat. gerade vor die Öffnung der Brennstofzufuhr- leitung =5 zu gelangen. eine vermehrte Brenn- stoffeinspritzung je Hub der Brennstoffpumpe bewirkt, weil sich dabei die Länge (ges wirk- samen Pumpenhubes von Null auf ein Maxi- mum vergröllert. An der Welle 31 sind ferner ein oder mehrere Arme 30 angebracht, die mittels Stangen 29 nicht gezeigte Breniistoft- pumpen für die übrigen Zylinder des Motors iretätigell. Die Welle 31 ist mit Hilfe eine Arme' 3_' und einer Stange 33 Mit dein eine" Eilde eines schwenkbar gelagerten Heileis 34 verbunden. Dieser ist mit seinem anderen Ende finit einer Mange 35 verbunden, die finit (lein freien Ende einer Isurbelstallge 36 ver- bunden ist, welche an einer an der Manövrier- welle ausgebildeten Kurbel 37 gelagert ist. Das freie Ende der Iwurbelstange ist eitler schrägen Führung @xler Kulisse3entlang geführt. und die Drehung des llani;vrier- handra(ies 2 in irgendeiner Richtung hat da- her zur Folge, dah (las freie 1?ittle der 1iurbel- stange 31 sich mehr und mehr der Führung 31j entlang lleraulbewegt. wobei feie Stange 35 nach ollen llewcgt wird und die l,rennstott- einspritzung 'c Mull in Abhanglglieit w(111 der Lfrellullg des @lziniiwrit#rli;indrtt<lts -sich vermehrt. Die Kolben =t1 der I',reiuistoffllutitl,rtl sind nlit Stot.lstangen 39 ,ersehen. die Mittels - Das. Winkelstück 74 trägt zwei Zapfen 93 und 94, die darin verschiebbar gelagert sind, wie (lies Abb.3 zeigt. Die unteren Enden der Zapfen 93, 94 stützen sich stets gegen ein in dem Gehäuse 75 verschiebbar gelagertes Gleitstück 95, während die oberen Enden der Zapfen als Anschläge dienen. Das Gleitstück 95 ist mit einer Aussparung 96 versehen, in welcher der eine Arm 97 eines an der Welle 98 gelagerten zweiarmigen Hebels 97, 99 eingreift. Der Hebelarm 99 trägt eine Stellschraube ioo, die gegen einen mit dem Kolbenschieber 9o zusammenarbeitenden Ventilliel)er ioi anliegt, welcher verschiebbar in einer Führung; io2 ist, gegen die der Ventillieber ioi von einer Feder 103 gedrückt gehalten wird. .1n der Manövrierwelle i ist ein doppelseitiger Nocken io.4 Befestigt, der bei der Drehung der \fan<ivrierweik# entweder mit dem Zapien 93 oder mit (Irin Zapfen i)4 zusammenwirkt.
- Die oben beschriebenen Vorrichtungen können benutzt werden. sowohl wenn es sich um eine Umsteuerung der Steuerwelle für Ventile, beispielsweise Abgasventile, eines Verbrennungsmotors handelt als auch wenn es sich um eine Umsteuerung einer Steuerwelle für Brennstoffpumpen eines Verbrennungsmotors handelt. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist oben in Verbindung mit einer 1lanövriervorrichtung beschrieben, von der sie einen Bestandteil bildet und dazu dient, die Umstellung des Manövrierorgans in nicht gewünschte Lagen während der Drehung der Steuerwelle der Brennstoffpumpen in der einen oder anderen Richtung zu verhindern. Vorrichtungen gemäß der Erfindung können aber gegebenenfalls auch mit anderen an sich bekannten --Manövriervorrichtungen vereinigt oder in anderen Zusammenstellungen benutzt werden. Die oben beschriebene Vorrichtung wirkt in folgender Weise: Vor dein, Anlassen wird das Hauptventil 3 voll geöffnet. Während dieser öffnungsbewegung wird zunächst die Leitung 5 und etwas später die Leitung 7 unter Druck gesetzt. Druckluft strömt dabei zuerst auf die Oberseite und dann auf die Unterseite des Anlaßschiebers B. der geschlossen bleibt. Wenn das lfanövrierliandrad 2 danach gedreht wird, z. B. nach links für Anlaß voraus, so betätigen die locken 16 das Winkelstück i;, das mit Hilfe des Armes 1e, der Stange i9 und des Winkelhebels 2o die Hülse 2i für die Anlaßluftverteilernocken verschiebt, so daß die `Nocken in die wirksame Lage für Anlaß voraus gelangen, wodurch, wenn eine genügende Anzahl Anlaßluftverteiler vorhanden ist, die Leiturig 1.4 an einem der Anlaßluftverteiler in Verbindung mit den Leitungen 13 und io gesetzt wird. Eine fortgesetzte Drehung des Manövrierhandrades 2 verursacht, daß das Wechselventil 6 von einem. der Daumen der Scheibe i @ betätigt wird. Die Leitung 9 wird dabei mit der Atmosphäre in Verbindung gesetzt, und der :\nlaßschieber 9 nffnet, so claß Druckluft durch die Leitungen io und 1 3 strömt. Bei dem Anlaßluftverteiler 12. w0 die Leitung 13 mit der Leitung i-. in Verbindun- steht. strömt die Druckluft weiter zti (lein entsprechenden Anlaßluftventil i i und öffnet dieses Ventil. so claß Druckluft von der Leitung io durch (las Anlaßluftventil in den Motorzviincler strömen kann und den holhen in llewegung versetzt. Der Motor läuft (tann finit 1-filfe der Anlaßluft voraus. Bei fortgesetzter Drelitnig des ifaiiiivrierliaiidrades 2 i#t blas freie E=nde vier htirl)elstange 36 so weit der l- iilirung 38 entlang verschoben und atis diesem eirunde (ler Nolben 26 siy viel gedreht \vorden, (laß die Breinistoffeinspritzung anfängt. Der wirksame Daumen der Scheibe 13 ist gleichzeitig am Wechselventil 6 @-l?ri@eigegangen. so daß dieses Ventil wieder unbetätigt ist und die Leitung 9 daher wieder finit der Leitung 5 in Verbindung gesetzt ist. Der Anlaßschieber 8 ist dabei zum Schließen gebracht worden und Druckluft strömt nicht mehr den Anlaßluftventilen i i zti. Der Motor wird nun mittels des Brennstoffes vorwärts getrieben, und die Brennstoffzuführung zu den Brennstoffventilen 22 des Notars wird durch größere oder kleinere Drehung des Manövrierhandrades 2 nach links geregelt. Der Nocken 104 bewegt sich bei dieser Drehung an dem Zapfen 93 frei vorbei, wie aus Abi. i und 3 hervorgeht. Das Zahnrad .f3 der Steuerwelle42 bleibt dabei während der ganzen Zeit zwischen den Kupplungen 47 und 53 in seiner in den Zeichnungen gezeigten Lage verriegelt.
- Wenn der -Motor nun umgesteuert werden soll, ist das Manövrierhandrad 2 zurück nach rechts an der Ausgangsstellung (_1b1>. i) vorbeizudrehen. Bei dieser Zurückdrehung wird das Winkelstück 17 von den locken i6 umgestellt, und die Nocken verschieben mit Hilfe des Armes 18, der Stange i9 und des Winkelhebels 2o die Hülse 21 mit den Anlaßluftverteilernocken in eine Lage für Anlassen nach rückwärts. Beider Zurückdrehung geht der vorher wirksame Daumen der Scheibe 15 am Wechselventil 6 vorbei, ohne dasselbe zu betätigen, und bei fortgesetzter Drehung des Manövrierhandrades 2 nach rechts betätigt der andere Daumen der Scheibe 15 das Wechselventil 6, so daß die Leitung 5 mit der Leitung g in Verbindung gesetzt wird, und der Anlaßschieber 8 öffnet. Druckluft strömt dann von der Leitung 7 in die Leitungen io und 13 und durch die Anlaßluftventile i i in den Motor, der hierdurch zunächst gebremst wird; #Wenn er noch nach vorwärts läuft, um dann nach rückwärts an-# e C lassen und von der Druckluft nach rückw i ärts getrieben zu werden.
- Bei der ohenerwähnten Drehung des '-1fanövrierhandrades 2 nach rechts an Gier mittleren Lage vorbei drückt der 'Nocken io.4 (Abh. 3) anfänglich den Zapfen 9d. nach unten, wodurch das Gleitstück cis und der Hebelarm 97 nach unten verschoben werden. während der Arm qo den Ventillieber ioi find den Kolbenschieber oo nach obren drückt. Solan-e die Nocken 4.1 der Brennstoffpumpen sich in der Lage für Vorausbetrielt befinden, verhindert jedoch der Zapfen c)4 eine so große Drehung des f landrades 2 nach rechts. (laß die Breinistotteinspritzung bei rückwärts laufender Maschine anfangen kann. Durch die Verschiebung des Kolbenschiebers 9o nach oben wird die Verbindung zwischen (lern Gehäuse Si und der Atmosphäre unterbrochen, und stattdessen wird eine Verbindung von dem Gehäuse 81 durch die Leitung 83, den Raum 84, die Aussparungen 92, den Raum 86 und die Leitung 87 zur Leitung 7 geöffnet, die unter dem Druck der .Anlaßluft steht. Die Anlaßluft wirkt dann auf den Kolben 82 und drückt diesen mit der entsprechenden Spindel So zusammen nach unten (Abb. 2), die ihrerseits den Arm 78 nach unten drückt und dadurch den Kupplungsteil 53 nach links in Abb. 2 außer Eingriff mit dem Kupplungsteil 52 gegen die Wirkung der Federn 59 zwingt. Sobald der Motor mit Hilfe der Anlaßluft nach rückwärts zu laufen anfängt, dreht sich das Zahnrad 43 um den Winkel a der Welle 42 gegenüber nach links in Abb. 4. Die Ansätze 45, 46 gelangen dann zum Anliegen gegen die anderen Seiten der Ansätze 51 bzw. so, und zwar ,entgegengesetzt der vorherigen Lage derselben, und der Nocken 41 nimmt dabei die in Abb. 4. strichpunktierte Lage dem Zahnrad 43 gegenüber ein, d. h. die Welle 42 bleibt bei der Umkehrung der Drehrichtung des Zahnrades 43 um einen Winkel a nach. Die Ansätze 56 und 57 des Zahnrades 43 bewegen sich gleichzeitig an den Ansätzen 54 bzw. 55 vorbei, so daß diese :\nsätze frei voneinander gehen. Bei dieser relativen Drehung des Zahnrades 43 dem Kupplungsteil 53 gegenüber wird die Hülse 63, die durch den IC-eil 64 daran gehindert wird, sich dem Kupplungsteil 53 gegenüber zu drehen, sich ein Stück von der Hülse 62 herausschrauben -und dadurch nach links in Abb.2 verschieben. Bei dieser Verschiebung wird der Winkelhebel 66, 67 nach links geschwenkt und das Gelenk 69 nach unten verschoben, wodurch der Hebel 70 in die Lage »Rückwärts« (Abb. 3) gebracht wird. Das \Vinkelstück 74 schwenkt dabei nach rechts, so claß der Nocken io4 frei vom Zapfen 94 geht. Die auf den Kolbenschieber 9o und Gien Ventilheber ioi wirkenden Federn sowie der Luftdruck auf den Kolbenschieber verschieben dann das Gleitstück 95 und damit den Zapfen 94 nach oben in die normale Lage. Bei der Verschiebung, des Kolbenschichers 9o nach unten wird die Verbindung zwischen deal Leitunge1183 und 87 unterbrochen, und stattdessen wird eine Verbindung von dein Gehäuse 8i durch die Leitung 83, den hatilli e4, die :\ussparungen 92, der Raum 88 ulld die Üffnungen 89 iri die Atmosphäre geöffnet. Der Kolben 82 wird daher entlastet und die I@e(lf'rll 59 sind dann imstande, (len lCul>P-lungsteil 53 erneut in 1?ingriff liiit dein Kul>plungsteil52 zu drücken, wollei die Ansätze 54, 55 jedoch all entgegengesetzten Seiten von den Ansätzen 56, 57 lnit Bezug auf Abb. 5 zu liegen kommen. Wenn die hedern 59 den Kupplungsteil 53 nach rechts bewegen, so drückt der Wilikelhebel 77, 78 die Spindel So und den Kolben 82 in die Lage zurück, in der diese Teile in .1b1>. 2 dargestellt sind. Bei der Bewegung des Kupplungsteiles 53 nach rechts wird dieser axial der Hülse 63 gegenüber verschoben, die in ihrer herausgeschraubten Lage verbleibt. Das Zahnrad 43 ist nun in seiner neuen Stellung an der Welle 42 verriegelt, in der die \ ocken 41 für die Brennstoffpumpen um den Winkel a derjenigen Lage gegenüber verstellt sind, die sie beim Vorwärtslaufen des Motors einnahmen. Das Gelenk 69 bleibt auch in seiner unteren Lage verriegelt, weil die Hülse 63 fortwährend aus dem Zahnrad 43 und der mit Gewinde versehenen Hülse 62 desselben herausgeschraubt ist, und das Winkelstück 74 ist daher in derjenigen Lage verriegelt, in der es nach rechts in Abb. 3 geschwenkt ist, so daß der Zapfen 94 und der Nocken 104 frei voneinandergehen, während jetzt der Zapfen 93 im Wege für den Nocken io4 liegt und die Drehung desselben nach links vorbei an der Lage, in der die Brennstoffzuführung beim Betrieb voraus anfängt, verhindert.
- Das Manövrierhandrad 2 kann jetzt unbehindert weiter nach rechts an derjenigen Stellung vorheigedreht werden, in der die Brennstoffeinspritzung in derselben Weise wie beim Vorwärtslaufen anfängt. Das freie Ende der Kurbelstange 36 führt nämlich bei der Drehung der Manövrierwelle i nach links oder nach rechts die gleiche Bewegung in der Führung 38 aus, und es werden daher bei der Drehung des :Manövrierhandrades 2 nach links oder rechts die Pumpenkolben der Brennstoffeinspritzpumpen in gleicher Weise betätigt. Sobald die Brennstoffeinspritzung angefangen hat, ist der wirksame Daumen der Scheihe 15 ain Wechselventil 6 vorbeigegangen, (las derart umgestellt ist, daß Druckluft wieder von der Leitung 5 durch die Leitung 9 zum Anlaßschieber 8 gelassen wird, der hierdurch geschlossen wird. Sobald die Brennstoffeinspritzung anfängt, hört daher die Druckluftzufuhr zu den Anlaßluftventilen i i und den Anlaßluftverteilern 12 auf.
- Die Regeluni; der 13rennstofrzutuhr zum Motor während des Betriebes nach rückwärts erfolgt hiernach in derselben \Veise, wie oben für den lietriel) des Motors nach vorwärts beschrieben worden ist, nur mit (lern Unterschied, daß eine Vergrößerung der 13reiiiistoff7uftilir leim Pückwä rtslaufen durch eine weitere Drehung des Manövrierhandrades 2 nach rechts bewirkt wird. Bei der Zurückführung des Manövrierhandrades vom l@iiclcwärtslietrieli in die Mittelstellung wird das Wechselventil h vom Daumen der Scheibe 1,3 nicht betätigt. Die Hülse 21 mit den Anlaßluftverteilernocken wird jedoch in ihre Mittellage zurückgeführt, während das Winkelstück 74 in der Lage für Rückwärtsbetrieb bleibt und ebenso die U msteuerungsvorrichtung in Abb. 2, indem die Nocken für die Brennstoffpumpen in der Lage für Rückwärtsbetrieb bleiben und die Hülse 63 aus der mit Gewinde versehenen Hülse 62 des Zahnrades 43 herausgeschraubt bleibt. Wenn hiernach das Manövrierhandrad a für das Inbetriebsetzen der Masc'iiine voraus nach links gedreht wird, so wird die Hülse 2,1 mit den Anlaßluftv erteilernocken in die Lage für Anlassen voraus verschoben, und das Wechselventil 6 setzt die Leitung 9 mit der Atmosphäre in Verbindung, wobei der Anlaßschieber 8 geöffnet wird und die Anlaßluft, wie vorher beschrieben, den Anlaßluftv entilen i i und den Anlaliluftverteilern 12 zugeführt wird. Der Nocken io4 betätigt ferner den Zapfen 93 und bewirkt dadurch die Verschiebung des Gleitstückes 95 nach unten und die Ausrückung der Kupplung 52, 53. Wenn der Motor dann vorwärts zu laufen anfängt, dreht sich das Zahnrad 43 um den Winkel a auf der Welle 42, so daß es wieder die in Abb. 4 und 5 gezeigte Lage einnimmt. Die Hülse 63 wird dabei wieder gegen das Zahnrad 43 hin geschraubt und das Winkelstück 74 in die in Abb. 3 gezeigte Lage zurückgeführt. Da der Zapfen 93 jetzt frei von dem Nocken io4 ist, schließt der Kolbenschieber 9o, und der Kupplungsteil 53 wird von den Federn 59 mit dem Kupplungsteil 52 in Eingriff gebracht und verriegelt dadurch das Zahnrad 43 in der in den Zeichnungen gezeigten Lage. Die weiteren Vorkehrungen für den Vorwärtsbetrieb der -Maschine sind den vorher beschriebenen 'Maßnahmen für den Vorwärtsbetrieb gleich.
- Die oben beschriebene und in den Zeichnungen gezeigte Vorrichtung ist selbstverständlich nur als Beispiel anzusehen, und die Einzelteile der Erfindung können in verschiedener Weise innerhalb der Grenzen der nachfolgenden Patentansprüche Abänderungen unterworfen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRIICiiE: i. Umsteuerbare Breinikraftmaschine, lief der eine in zwei entgegennesetzten Richtungen aus einer Nullage bewegliche Manövrierwelle "zur Unisteuerung des Motors Lind zum :\nlassen und zur Regelung der l'rennstofizufulir desselben in
Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied ein um eine Welle (73) in zwei verschiedene Lagen schwenkbares Winkelstück (74) ist. das durch einen Hebelarm mit der in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Motors in zwei verschiedene Lagen verstellbaren Hülse o. dgl. (63) verbunden ist. 3. Umsteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagglieder (93, 94) in dem Sperrorgan (-14) verschiebbar sind und bei ihrer Verschiebung ein Gleitstück (95) betätigen, das mit einem die Druckmittelzufuhr zu einem Kolben (82) regelnden Ventil (9o;> verbunden ist, der in Abhängigkeit von der offenen oder geschlossenen Lage dieses Ventils (9o) eine Ver-- riegelungsvorrichtung (63) für ein im Verhältnis zu einer Steuerwelle (42) für Brennstoffpumpen und/oder Ventile in zwei verschiedene Drehlagen verstellbares Antriebsglied (43) für die Steuerwelle löst oder die erwähnte Verriegeltingsvorrichtun" urbetätigt läßt. 4. Unisteuerbare Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 bis 3, bei der ein Aittriel>s"lied für eine Steuerwelle für die Brennstoffpumpen und/oder Ventile des Motors an diese Welle mittels einer Schlupikupplung gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (43) mit einer ein- und ausrückbaren Klauenkupplung (52, 53) o. dgl. zusammenarbeitet, die beim Einrücken das Antriebslied gegenüber der Steuerwelle in irgendeiner der von den Schlupfkupplungen (-14, 47) bestimmten Lagen verriegelt, und daß der eine Teil der 1slaueiikupplun g finit Gewinde versehen ist, finit dem das mit entsprechendem Gewinde versehene und <lein anderen "feil der Klauenkupplung @e cnülier verschiebbare, aber nicht drehbare Hülse o. dgl. (63) derart zusammenarbeitet, ciaß die Hülse in Abhängigkeit von der relativen Drehstellung der Teile der Klauenkupplun.g axial in der einen oder anderen Richtung verschoben wird. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift 1 r. 697 437; schweizerische Patentschrift -N r. 17.2 820.leiden 1)rehrichtunzen angeordnet ist. dadurch -,elc#-iiiizeicliiict. (1-11.i eine Hülse d51. f c) 3) entsprechend den verschiede- nen Drehrichtungen des ,otors ver- schiedent'. Stellungen einnimmt und dali vin in zwei verschiedenen Lagen verstell- bares und durch die Hülse in der der jeweiligen Drehrichtung des Motors ent- sprechenden Lage einstellbares Sperrglied (74) mit zwei Anschlaggliedern (93, 94) vorgesehen ist, von denen stets eines in einer der erwähnten Lagen im Wege der beweglichen IIanövrierwelle (i) liegt, so daß in keiner Stellung der letzteren Brennstoff zugeführt wird, wenn der -Mo- tor noch in der falschen Drehrichtung läuft.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE759760X | 1938-09-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE759760C true DE759760C (de) | 1952-03-03 |
Family
ID=20326660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA90223D Expired DE759760C (de) | 1938-09-17 | 1939-09-15 | Umsteuerbare Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE759760C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000184B (de) * | 1953-12-12 | 1957-01-03 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen |
| DE1007559B (de) * | 1952-06-10 | 1957-05-02 | Hans List Dipl Ing Dr Techn | Verfahren und Vorrichtung zur Umsteuerung der Drehrichtung von Brennkraftmaschinen, insbesondere von Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschinen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH172820A (de) * | 1933-12-06 | 1934-10-31 | Sulzer Ag | Umsteuerung für Schiffsantriebsmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, auf mit 7aschinentelegraph ausgerüsteten Schiffen. |
| DE697437C (de) * | 1937-10-23 | 1940-10-14 | Kloeckner Humboldt Deutz Akt G | Umsteuerbare Brennkraftmaschine |
-
1939
- 1939-09-15 DE DEA90223D patent/DE759760C/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH172820A (de) * | 1933-12-06 | 1934-10-31 | Sulzer Ag | Umsteuerung für Schiffsantriebsmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, auf mit 7aschinentelegraph ausgerüsteten Schiffen. |
| DE697437C (de) * | 1937-10-23 | 1940-10-14 | Kloeckner Humboldt Deutz Akt G | Umsteuerbare Brennkraftmaschine |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007559B (de) * | 1952-06-10 | 1957-05-02 | Hans List Dipl Ing Dr Techn | Verfahren und Vorrichtung zur Umsteuerung der Drehrichtung von Brennkraftmaschinen, insbesondere von Zweitakt-Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1000184B (de) * | 1953-12-12 | 1957-01-03 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoffeinspritzanlage fuer Brennkraftmaschinen |
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