DE759540C - Nachfuelleinrichtung fuer Druckzylinder von Fluessigkeitsbremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Nachfuelleinrichtung fuer Druckzylinder von Fluessigkeitsbremsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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DE759540C DEM149730D DEM0149730D DE759540C DE 759540 C DE759540 C DE 759540C DE M149730 D DEM149730 D DE M149730D DE M0149730 D DEM0149730 D DE M0149730D DE 759540 C DE759540 C DE 759540C
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/228Pressure-maintaining arrangements, e.g. for replenishing the master cylinder chamber with fluid from a reservoir

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Description

AUSGEGEBEN AM 7. DEZEMBER 1953
M 149730 II /63 c
Karl Münz, Heidelberg
Die Erfindung betrifft eine NachtfüHeinirichtung für Druckzylinder von Flüssigkeitsbremsen., insbesondere für Kraftfahrzeuge.
Es sind Druckzylinder bekannt, die zur Nachfüllung oder zum Druckausgleich eine seitliche Bohrung in· der Zylindenbabn besitzen, über welche die Dichtungsmanschette des Druckkollbens bei Betätigung hinweggleitet und1 diese Bohrung abschließt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Dichtungsimanschette leicht beschädigt -wind. Andere Ausführungen haben statt der seitlichen Bohrung eine schmale ringförmige Öffnung, die jedoch den gleichen Nachteil aufweist. Wieder andere Konstruktionen haben zwischen Vorratsbehälter und Druckzylinder ein oder mehrere Ventile oder auch sogenannte Doppelventile, die zum Teil selbsttätig oder durch Betätigungsstange und ähnliche Einrichtungen geöffnet und geschlossen werden. Die Verwendung von Ventilen hat aber Nachteile. Entweder sind die Ventile sehr empfindlich, oder es entsteht bei federbelasteten Ventilen leicht Unterdruck im ganzen System, wodurch Laift in die Anlage eintreten kann. Weiter sind1 Einrichtungen vorgeschlagen, bei denen in der Zylinderachse zwischen Nachfüllbehälter und Druckkolben im Gehäuse ein Einsatzstück angeordnet ist, das in den Druckkolben eintaucht; über das Einsatz-
stück greift die als Doppelmanschette ausgebildete Kolbenabdichtung. Auch hier gleite die innere Dichtungslippe der Manschette über Bohrungen im Einsatzstück, und Be-Schädigungen der Manschetten särad! auch bei Ausrundung dieser Bohrungen unvermeidbar. Außerdem aber ist bei dieser Einrichtung eine selbsttätige Entlüftung des Druckraumes im Zylinder, insbesondere nach dem ίο Nachfüllbehälter hin, unmöglich, gleichgültig, ob die Anordnung des Druckzylinders horizontal oder vertikal erfolgt. Ein weiterer Nachteil der als Doppel manschette ausgebildeten Kolbendichtung ist der, daß der Reiburags widerstand beim Himunidfaergehen des Kolbens wesentlich erhöht wird, wodurch ein Festklemmen und Verkanten der Manschetten bei schnellem Rückgang des Kolbens leicht möglich ist, so daß die Bremse wirkungslos ist.
Die Erfindung betrifft eine Naehfüllein.richtung für Druckzylinder von Flüssigkeitsbremsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem dauernd1 unter Druck stehenden Vorratsbehälter, einem im Druckzylinder vorhandenen Druckkolben und einem Steuerschieber, der in Ruhestellung einen axial zum Druckkolben liegenden Verbindungskanal vom Vorratsbehälter zum Bremssystem offen läßt, in Arbeitsstellung dagegen zwangsläufig abschließt, und vermeidet die geschilderten Nachteile dadurch, daß der in dem stehend angeordneten Druckzylinder verschiebbare Steuerschieber als ohne Dichtungsmaraschette od. dgl. arbeitender Steuerkolben von im Vergleich zum Druckkolben kleinem Durchmesser ausgebildet und fest mit dem Druckkolben verbunden ist oder mit diesem ein Stück bildet. Der Steuerschieber - kann nach Art der bei Diesel-Ölpumpen und Hochdruckschmierölpumpen üblichen Kolben ausgebildet sein.
Um bei anderen Konstruktionen einen gewissen Überdruck auch in Ruhestellung in dem Leitungssystem aufrechtzuerhalten, werden zwischen Leitung und Druckzylinder Ventile oder Doppelventile angeordnet, die den Durchfluß der Flüssigkeit zwischen Rohrleitung und Druckzylinder in beiden Richtunigen regeln. Der Überdruck in dem Leitungssystem entspricht dann dem Widerstand, den diese Ventile dem Durchfluß entgegensetzen. Bei der Einrichtung nach der Erfindung wird jedoch jedes Ventil zwischen Druckzylinder und Leitung vermieden. Die Flüssigkeit steht im Vorratsbehälter unter einem gewissen Drück, der durch die Bohrung im Steuerschieber oder Steuerkolben sowohl im Druckzylinder wie auch im ganzen Leitungssystem einheitlich auch in der Ruhestellung aufrechterhalten wird. Der kleine Steuerkolben ist hohl ausgebildet und durch eine Querbobrung im Druckkolben mit einem Ringraum in Verbindung. Hierdurch wird ein Druckausgleich zwischen Vorratsbehälter und Ringraum des Druckkolbens hergesteilt. Es steht also auch der Ringraum im Druckkolben dauernd unter dem Flüssigkeitsdruck des Vorratsbehälters. Hierdurch wird auch bei sehr schnellem Rückgang des Druckkolben« der Zutritt von Luft mit Sicherheit vermieden, weil in einem solchen Fall Flüssigkeit durch die Bohrung des kleinen Steuerkolbcns über den Ringraum des Druckkolbens, an dessen Dichtungsmanschette vorbei, in den Druckraum gelangen kann. Eine weitere Doppelmansäiette, die am Ende des Druckkolbens eingebaut ist, verhindert einerseits den Austritt von Flüssigkeit am Dritckkolben vorbei nach außen und andererseits den Eintritt von Luft von außen am Druckkolben vorbei. Ein weiterer Vorteil des mit dem Druckkolben verbundenen Steuerkolbens bei stehend angeordneten Druckzylindern ist die einwand freie und leichte Entlüftung des Bremsdruckraumes nach dem Nachfüllbehälter.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Längsschnittes durch Druckzylinder und Nachfüllbehälter beispielsweise veranschaulicht.
Im Druckzylinder 1 ist ein Druckkolben. 2 angeordnet. Anscbluß.stutzen 3 führen zum Leitungssystem bzw. zu den Bremsen. Der Druckkolben 2 bat eine obere Dichtung 4 und eine untere Dichtung 6. In den Kolben greift der Stößel 8, der über einen Winkelhebel 9 vom Bremsfußhebel 10 aus betätigt wird. Mit dem Druckkolben 2 ist ein kleiner Steuerkoliben 11 fest verbunden. Der Steuerkollben i>i hat eine axiale Bohrung 12, die durch eine Querbohrung 13 im Druckkolben mit dem den Kolben 2 umgebenden Ringraum 14 in Verbindung steht. Der Verschlußkolben u1 hat am oberen Ende eine seitliche Bohrung 15, durch die der Vorratsbehälter 17 über eine Bohrung 19 mit dem Druckraum 16 des Haupt zylinder s in Verbindung steht. Im Druckzylinder 1 ist am oberen Ende eine Büchse 18 mit der Bohrung 19 angeordnet, in der der Verschlußkolben 11 druckdicht ein- no gepaßt ist und beim Aufwärtsbewegen die Verbiodungsöffnung 15 nach dem Kolbenraum 16 abschließt. Im Nachfüllbehälter 17 ist ein Kolben angeordnet, der aus einer Manschette 20 mit Druckplatte 21 und Gegenplatte besteht. Die Druckplatte 21 hat mehrere öffnungen 22. Eine vorgespannte Druckfeder übt auf den Kolben einen bestimmten Druck aus, der sich auf die Flüssigkeit im Behälter 17 fortpflanzt. Dieser Nachfüllbehälter ist nur zur Erläuterung angeführt und ist nicht Gegenstand der Erfindung.
Die Arbeitsweise der Einrichtung ist folgende : In der Annahme, daß diie Anlage sich in neu eingebautem Zustand befindet und nicht mit Flüssigkeit gefüllt ist, steht im Vorratsbehälter τγ der Kolben 20, 21, 23 infolge 'dies Druckes· der Feder 24 in seiner tiefsten Stellung. Nach Abnehmen der Verschlußkappe 26 wird der Vorratsbehälter mit Bremsflüssigkeit gefüllt. Nach Aufsetzen, der Verschlußkappe 26 zieht man den Kontrollstab 25 und damit auch den Kolben 20, 21 und- 23 hoch., wodurch die Flüssigkeit durch die Öffnungen 22 im Kolben hindurchtritt. Durch Nachdrücken am Kontrollstab 25 wird das ganze Bremssystem mit Öl gefüllt. Wenn eine einmalige Füllung des Vorratsbehälters nicht ausreicht, um die ganze Anlage mit Flüssigkeit zu- versehen, so muß der Füillvorgiang wiederholt werden, bis «die ganze Anlage sowie auch der Vorratsbehälter mit Flüssigkeit voll gefüllt ist.
Wird der Bremsfußhdbel 10 mit dem Fuß angedrückt, so !bewegt die Kolbenstange 8 den Kolben 2 nach aufwärts. Der Steuerkolben schließt nach Eintritt dier Öffnung 15 in den Kanal 19 den Zylinderraurn 16 vollkommen ab, und der Druck pflanzt sich über die Anschlußkanäle 3 in die Leitung und die angeschlossenen Bremszylinder fort. Hört der Fußdruck auf das Gestänge 10 auf, so drückt die Feder 33 den Kolben 2 in seine Anfangsstellung zurück. Diei öffnung 15 im Steuerkolben tritt aus dem1 Kanal 19 aus und verbindet den Nachfüllbehälter mit dem gesamten Leitungssystem und dem Kolbenraum 16, so diaß der Druckausgleich, hergestellt ist. Sollte der Rückgang des Hauptkolbens 2 unter Einwirkung der Feder 33 oder durch sonstige Einflüsse so schnell erfolgen, daß der Druckausgleich zwischen Leitungssystem und Zylinder raum 16 nicht mit gleicher Schnelligkeit nachfolgen kann, so daß also, bevor die Bohrung 15 aus dem Kanal 19 austritt, ein Unterdruck entstehen würde, so erfolgt der Druckausgleich vom Vorratsbehälter über diie Bohrung 12 im Steuerkolben, Querbohrung 13 im Hauptkollben, Ringraum 14 am Hauptkolben und. Manschette 4 am Hauptkolben, so daß auch für einen solchen Fall kein Lufteintritt in das System möglich ist.
Sollte durch irgendwelche Zufälligkeiten Flüssigkeit verlorengehen, so wird diese in bekannter Weise durch den Druck der Feder auf den Kolben 20, 21 und 23 ersetzt, und zwar so lange, bis der ganze Vorratsbehälter entleert ist.

Claims (2)

Patentansprüche·.
1. Nachfülleinrichtung für Druckzylinder von Flüssigkeitsbremsen, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem dauernd unter Druck stehenden Vorratsbehälter, einem im Druckzylinder vorhandenen Druckkolben und einem Steuerschieber, der in Ruhestellung einen axial zum Druckkoliben liegenden Verbindungskanal vom Vorratsbehälter zum Bremssystem offen läßt, in Arbeitsstellung dagegen (zwangsläufig abschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem stehend angeordneten Druckzylinder verschiebbare Steuerschieber als ohne Dichtungsmanschette od. dgl. arbeitender Steuerkolben von im Vergleich zum Druckkolben kleinem Durchmesser ausgebildet und fest mit dem Druckkolben verbunden ist oder mit diesem ein Stück bildet.
2. Nachfülleinrichtung gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkolben (11) eine Bohrung (12) besitzt, die über eine weitere Bohrung
(13) im Hauptkolben (2) den Ringraum
(14) am Hauptkolben (2) dauernd mit dem Vorratsbehälter (17) verbindet.
Zur Abgrenzung dies Erfinidungsgegenstands vom Stand dier Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften· in Betracht gezogen worden:
Deutsche 'Paitentschriften Nr. 594 982,
6ao 388, 6,38 476, 7021352;
britische Patentschriften Nr. 427 829,
495640;
USA.-Patentscbriften Nr. 1 786 633,
2 000 187, 2 oii 8 9112, 2 071 059;
italienische Patentschrift Nr. 379 125.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5634 11.53
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