DE75876C - Zeitschlofs - Google Patents
ZeitschlofsInfo
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- DE75876C DE75876C DENDAT75876D DE75876DA DE75876C DE 75876 C DE75876 C DE 75876C DE NDAT75876 D DENDAT75876 D DE NDAT75876D DE 75876D A DE75876D A DE 75876DA DE 75876 C DE75876 C DE 75876C
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- DE
- Germany
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- lock
- time
- bolt
- arms
- cylinder
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- Expired - Lifetime
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B43/00—Time locks
Landscapes
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Zeitschlors.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Neuerungen an Zeitschlössern, die an Büreauthüren,
Thüren von Geldschränken u. dergl. angebracht werden und so construirt sind, dafs
die Thür mittelst eines bestimmten Schlüssels, der z. B. einem Beamten anvertraut wird, nur
während eines gewissen, vorher bestimmten Zeitraumes, mittelst eines anderen Schlüssels
jedoch, der sich z. B. im Besitz des Chefs befindet, auch aufserhalb dieser Zeit geöffnet
werden kann.
Das Schlofs kann mit Vorrichtungen zum Bemessen der Zeit, während welcher die Thür
geöffnet werden kann, in Verbindung stehen.
Fig. ι ist eine Vorderansicht eines der Erfindung
gemäfs construirten Schlosses, bei welchem die Vorderplatte des Gehäuses entfernt
gedacht ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht, wobei die Seitenwand des Gehäuses entfernt ist,
Fig. 3 ein Querschnitt nach 3-3 der Fig. 1 in. vergröfsertem Mafsstabe,
' Fig. 4 eine Ansicht des Gehäuses für den Cylinder von oben, ebenfalls in vergröfsertem
Mafsstabe;
Fig. 5 zeigt eine Rückansicht des Gehäuses, welches den Cylinder und die damit verbundenen
Theile enthält;
Fig. 7 ist eine Vorderansicht der zwei Zifferblätter und des eigentlichen . Schlosses ohne
Gehäuse,
Fig. 8 ein Schnitt in gröfserem Mafsstabe nach 8-8 der Fig. 7;
Fig. 9 stellt einen Schnitt nach 9-9 von Fig. 8 dar und
Fig. 6 und 10 bis 17 zeigen Einzelheiten.
A ist die Thür, B der Schlofskasten, C das eigentliche Schlofs und D das Uhrwerk.
Eine Platte c2, Fig. 7, 11 und 12, deren
obere Kante zu einer Zahnstange ausgebildet ist, greift vermittelst eines rahmenförmigen Vorsprunges
c1 in den Riegel c des Schlosses ein.
Innerhalb dieses Rahmens c1 befindet sich
in einer Hülse c4 ein Cylinder c8, an welchem zwei Ansätze c5 und c6 derart angebracht sind,
dafs c5 in den freien Raum c7 des Rahmens c1
und c6 in den Raum c10 der Zuhaltungsplatte c2
zu liegen kommt.
Wird nun der Cylinder c3 gedreht, so bewegen die Ansätze c5 und c6 den Riegel c
in horizontaler Richtung und die Zuhaltung c2 in verticaler Richtung.
Ist c3 so weit gedreht, dafs sich c5 senkrecht
über c6 befindet, so ist die Zuhaltung c2 in ihrer höchsten Lage und kommt in Eingriff
mit einem Getriebe hs, welches vorläufig ein
weiteres Vorrücken des Riegels verhindert.
Mittelst des Cylinders c3 kann das Schlofs zu jeder Zeit von innen geöffnet werden.
Oberhalb des Schlosses C ist in einer Durchbohrung
h der Hülse H eine Spindel h1 gelagert,
welche an ihrem vorderen Ende das Getriebe /z3 trägt.
Ist nun durch Drehung von c3 die Zahnstange c2 mit h3 in Eingriff gebracht, so kann
durch Drehen der Spindel h1 der Riegel von aufsen nach rechts oder links verschoben und
dadurch die Thür geschlossen oder geöffnet werden.
Die Endfläche von hl ist bei fo4 in der Mitte
mit einem diametralen Schlitz versehen:
An der Bodenplatte des Gehäuses B ist mittelst Schrauben Z / das mit der Schildplatte E
versehene Gehäuse F verstellbar befestigt, indem
diese Schrauben durch mit Schraubengewinde versehene Ansätze Z1 Z' hindurchgehen,
so dafs das Schlofs an Thüren von verschiedener Stärke montirt werden kann.
In dem Gehäuse F ist der Cylinder f angeordnet, der behufs Aufnahme eines Schlüssels
mit einem Schlitz versehen ist und durch die unter Federdruck stehenden zweitheiligen Stiftzuhaltungen
f lfl in bekannter Art verhindert
wird, durch irgend einen anderen, als den richtigen Schlüssel gedreht werden zu können.
Zwei der oberen Zuhaltungen haben die in Fig. 6 angedeutete Gestalt und sind an ihren
oberen Enden mit Ansätzen f3 versehen,
welche in Schlitze von f2 passen. An der inneren Endfläche des Schlüsselcylinders f befindet
sich ein diametraler Schlitz, welcher dazu dient, das eine Ende einer Platte fi aufzunehmen,
deren anderes Ende in den Schlitz /z4 eingreift, so dafs, wenn der Cylinder f von
dem richtigen Schlüssel gedreht wird, die Spindel h1 und dadurch auch das Getriebe h3
mitgedreht und der Riegel C in die Verschlufsstellung und wieder zurückgeschoben werden
kann.
Wie schon erwähnt, sind zwei verschiedene Schlüssel vorgesehen, von denen der einfachere
auf diejenigen Zuhaltungen, welche die Ansätze f& besitzen, nicht einwirkt, so dafs der
Cylinder f mittels des besagten Schlüssels nur dann gedreht werden kann, wenn jene Zuhaltungen
anderweitig (nämlich durch das Uhrwerk) eingestellt sind.
Wenn der Schlüsselcylinder c3 bei der in Fig. 7 dargestellten Schlofsstellung derart gedreht
wird, dafs der Riegel sich in die Verschlufsstellung verschiebt, so befinden sich die
Ansätze c5 und ce in der aus Fig. 11 ersichtlichen
Lage. Sie haben hier eine Viertelumdrehung aus der in Fig. 7 dargestellten Lage gemacht. Bei der Ausführung dieser Bewegung
schiebt sich der Ansatz c5 unter dem oberen horizontalen Theil des Rahmens c1 fort, so
dafs der Rahmen und zugleich die Zahnstangenplatte c2 niederfällt und mit dem Getriebe
hh aufser Eingriff gelangt. Der Ansatz
c6 rückt dabei den Riegel in die Verschlufsstellung.
Wird der Schlüsselcylinder wieder umgedreht, so legt sich der Arm c5 gegen den
horizontal an der Vorderfläche der Zuhaltung befindlichen Vorsprung und hebt die Zuhaltung,
so dafs die Zahnstange wieder mit den kurzen Stangen des Getriebes in Eingriff tritt. Dieses
läfst den Riegel in seiner geschlossenen Stellung und die Thür kann wieder geöffnet werden,
indem das Getriebe von der Aufsenseite der Thür gedreht wird.
Soll aber der Riegel von der Innenseite geöffnet werden, so giebt man dem Cylinder c3
eine weitere Vierteldrehung nach rechts; dabei fällt die Zuhaltung c2 nieder, so dafs die Zahnstange
aufser Eingriff mit dem Getriebe kommt, und der Riegel wird durch den Ansatz c°
nach links verschoben. Wird nun der Schlüsselcylinder nach links umgedreht, so wird der
kurze Ansatz cä wiederum gegen die untere Seite des horizontalen Vorsprunges gebracht
und die Zuhaltung gehoben, so dafs die Zahnstange wiederum mit dem Getriebe in Eingriff
gelangt und die einzelnen Theile sich in derartiger Lage befinden, dafs sie erforderlichenfalls
von der Aufsenseite der Thür her bethätigt werden können.
Die Zuhaltung c'2 ist so mit dem Riegel c
verbunden, dafs sie sich an diesem nur senkrecht zur Verschlufsrichtung des Riegels verschieben
kann. Derselbe ist mit einer Oeffnung c8 versehen, durch welche der hervorstehende
Theil der Zuhaltung hindurchreicht, der, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die Gestalt eines rechteckigen Rahmens hat, so
dafs dieser in der Oeffnung c8, wie beschrieben, auf- und abwärts bewegt werden kann.
Durch das nachstehend beschriebene Uhrwerk werden nun während eines gewissen,
vorher bestimmten Zeitraumes die oberen Theile der beiden mit den Ansätzen f3 versehenen
Zuhaltungen in gehobener Stellung gehalten, so dafs der einfache Schlüssel den Cylinder c3
drehen kann, während zu jeder anderen Zeit der Cylinder nur durch einen solchen Schlüssel
gedreht werden kann, welcher alle Zuhaltungen einstellt.
Das. Uhrwerk D, welches zweckmäfsig auf 24 Stunden berechnet ist, besitzt folgende Einrichtung:
Auf einem festen Zifferblatt d, welches von Trägern dldl, Fig. 1, gehalten wird, sind die
Stunden verzeichnet, und zwar von 1 bis 24.
Hinter diesem festen Zifferblatt befindet sich ein bewegliches d1, welches an einer Hülse ds
sitzt, die ihrerseits auf der Welle dl befestigt
ist.
Die Welle trägt den Stundenzeiger, so dafs dieser sich zugleich mit d2 dreht.
An diesem beweglichen ' Zifferblatt d2 sind
24 radiale Arme M in gleicher Entfernung von einander angeordnet. Jeder dieser Arme
hat einen Schwalbenschwanz m\ der in einer Führung m gleitet, die an d'2 befestigt ist. Um
die Bewegung von m1 zu begrenzen, wird das
innere Ende desselben mit einem Anschlag m2
versehen. Ferner hat jedes Gleitstück m1 zwei
Einkerbungen, welche abwechselnd mit einer Feder ?w3 in Eingriff treten können, je nachdem,
ob m1 in der normalen oder ausgezogenen Lage gehalten werden soll.
Jeder der Arme m1 endigt in ein kleines
Segment „m4, welches etwas über das feste
Zifferblatt hinausragt. Diese Arme sind der Reihe nach mit ι .bis 24 numerirt, und
zwar in der Art, dafs die Zahl 12 direct unter dem Stundenzeiger liegt.
Die Segmente m4 drücken, wenn ihre Arme sich in der ausgezogenen Stellung befinden,
auf einen Hebel a, der vermittelst des nachstehend beschriebenen Mechanismus die beiden
Zuhaltungen /3 hebt.
Angenommen z. B., ein Kaufmann wünscht ,das Schlofs seines Lagers so einzustellen, dafs
der Lagerbeamte, dessen Schlüssel den Cylinder c3 nur bewegen kann, wenn die Zuhaltungen
/3 gehoben sind, seinen Schlüssel nur während der Stunden von 7 Uhr Morgens
bis 6 Uhr Abends gebrauchen kann.
. Bevor der Kaufmann dann Abends fortgeht, zieht er alle Segmente m* von 7 bis 18 heraus. Da das Zifferblatt d2 sich dreht, so drücken die Segmente während der eben genannten Zeit auf den Arm α und halten mittelst des betreffenden Mechanismus die Zuhaltungen/8 gehoben. Da jedes der Segmente die Zuhaltungen während 1 Stunde regulirt, so kann man den Mechanismus auch in jeder gewünschten Zwischenzeit wirken lassen.
. Bevor der Kaufmann dann Abends fortgeht, zieht er alle Segmente m* von 7 bis 18 heraus. Da das Zifferblatt d2 sich dreht, so drücken die Segmente während der eben genannten Zeit auf den Arm α und halten mittelst des betreffenden Mechanismus die Zuhaltungen/8 gehoben. Da jedes der Segmente die Zuhaltungen während 1 Stunde regulirt, so kann man den Mechanismus auch in jeder gewünschten Zwischenzeit wirken lassen.
Alle Segmente oder einige derselben können in zwei Theile getheilt sein, von denen jeder
die Zuhaltungen/3 während Y2 Stunde regulirt.
Der die Segmente m4 mit den Zuhaltungen/3
verbindende Mechanistnus ist in folgender Weise beschaffen:
In einem Rahmen K unterhalb des Uhrwerkes ist das äufsere Ende einer Spindel k
gelagert, deren inneres Ende eine Scheibe k'2 trägt, die behufs Aufnahme des einen Endes
der Platte ks mit einem diametralen Schlitz versehen ist. Das andere Ende von kB ist
gabelförmig gestaltet und greift in die mit Einkerbungen versehene Peripherie der Scheibe /c4,
die sich um einen in /2 befestigten Stift k5
drehen kann.
An der Scheibe /ir4 sitzt, nahe ihrer Peripherie
ein Arm k^, welcher unter die Vorsprünge /s
der beiden besonderen Zuhaltungen reicht. An dem anderen äufseren Ende von k ist der an
seinem einen Ende mit einer Frictionsrolle a1
versehene Arm α befestigt. Eine das andere Ende des Armes mit dem Rahmen K verbindende
Feder a2 hält den Arm in verticaler
Lage, gestattet aber dem Arm a, durch jedes der Segmente m4 nach links abgebogen zu
werden.
Durch diese schräge Stellung des Hebels a werden die oberen Theile der beiden fraglichen
Zuhaltungen in ihre höchste Stellung gebracht.
An einer Spindel r sitzt eine Rolle R, auf welcher ein mit Eintheilungen versehenes Papier
sich befindet, das zwischen den Walzen S aus Gummi oder einem sonstigen geeigneten Material
hindurchgeht.
Diese Walzen S werden durch das Uhrwerk mit gleichförmiger Geschwindigkeit gedreht und
ziehen das mit Eintheilungen versehene Papier durch die Führungsrollen -R1 und die Führungen
G hindurch nach einem Behälter, welcher nur einer Vertrauensperson zugänglich ist.
Ein bei t drehbarer Hebel T, Fig. 1, besitzt
an seinem unteren Ende einen Schlitz, in welchen ein Stift i1 eingreift, welcher excentrisch
an dem Getriebe h3 vorspringt, so dafs, wenn letzteres gedreht wird, um die Thür von
aufsen zu öffnen, ein an dem oberen Ende des Hebels T sitzender Dorn t'2 das Papier
durchlocht, sobald dasselbe den Schlitz t3 der Führung G passirt.
Auf diese Weise kann man immer auf dem Papier ablesen, zu welchen Stunden die Thür
von aufsen geöffnet worden ist.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι . Ein Zeitschlofs, welches von aufsen mittels des Hauptschlüssels zu jeder Zeit, mittels eines Nebenschlüssels aber nur in- bestimmten, vorher einzustellenden Zeiträumen zu öffnen oder zu schliefsen ist, dadurch gekennzeichnet, dafs eine oder mehrere vom Nebenschlüssel nicht beeinflufste Zuhaltungen ff 3J zu bestimmten Zeiten durch ein im Schlofskasten angeordnetes Uhrwerk eingestellt werden, indem eine auf der Achse (d^) des Stundenzeigers hinter dem festen Zifferblatt (d) befestigte Scheibe (d2) an ihrem Umfang radial angeordnete, in radialer Richtung ausziehbare, an ihren äufseren Enden mit der fortlaufenden Stundenziffer versehene Arme (M) trägt, derart, dafs im ausgezogenen Zustand diese Arme einen um eine Achse drehbaren, durch eine beliebige Kraft in normaler Lage gehaltenen Hebel (a) umlegen, wobei durch eine excentrisch zur Drehachse des Hebels angeordnete Stange fke) die Zuhaltungen ff3) eingestellt werden.
- 2. Eine Ausführungsform des unter 1. geschützten Zeitschlosses, bei welcher auf der Innenseite eine Vorrichtung angebracht ist, die zu jeder Zeit gestattet, das Schlofs von innen zu öffnen bezw. nach Belieben mit der äufseren Bewegungsvorrichtung in oder auiser Verbindung zu setzen, bestehend in einer im Riegel (c) auf- und niederschiebbaren Platte fc'2) und einem daran befestigten rahmenförmigen Vorsprung (cl), durch deren beider Ausschnitte (c10 und c1) ein Cylinder fc3) mit den Armen (c5 und ca) hindurchgesteckt ist, von denen c6, im Ausschnitt c'° spielend, die Horizontalverschiebung der Platte c'2 bezw. des Riegels c vermittelt, während c6, im Aus-schnitt c7 spielend, dazu dient, die Platte c2 nach Belieben zu heben und zu senken und dadurch ihre obere, als Zahnstange ausgebildete Kante in oder aufser Eingriff mit einem Getriebe (h) zu setzen, welches mittels des von aufsen zugänglichen Schliefscylinders f gedreht werden kann.
- 3. Bei dem in Anspruch 1. genannten Zeitschlofs eine Vorrichtung zum Registriren der Zeit, in welcher das Schlofs bethä'tigt wurde, bestehend aus einem um einen Bolzen (t) schwingenden Hebel (T), von welchem der eine Arm einen Lochstift (t'2) trägt, während der andere durch einen Führungslängsschlitz und einen am Schlüsselcylinder sitzenden Stift (tlj mit letzterem verbunden ist, so dafs beim Drehen des Cylinders die Hebelarme schwingen, wobei durch den Lochstift der durch das Uhrwerk abgewickelte und entsprechend geführte Papierstreifen an einer bestimmten Stelle gelocht wird. !Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE75876C true DE75876C (de) |
Family
ID=348804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT75876D Expired - Lifetime DE75876C (de) | Zeitschlofs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE75876C (de) |
-
0
- DE DENDAT75876D patent/DE75876C/de not_active Expired - Lifetime
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