DE758606C - Einrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreis-schutzgeraeten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreis-schutzgeraeten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl.

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DE758606C
DE758606C DEL99749D DEL0099749D DE758606C DE 758606 C DE758606 C DE 758606C DE L99749 D DEL99749 D DE L99749D DE L0099749 D DEL0099749 D DE L0099749D DE 758606 C DE758606 C DE 758606C
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DE
Germany
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converter
windings
winding
fuses
voltage
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Expired
Application number
DEL99749D
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Hackbart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J13/00Circuit arrangements for providing remote monitoring or remote control of equipment in a power distribution network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Protection Of Transformers (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description

  • . Einrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreisschutzgeräten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl. Die Betriebssicherheit in allen Arten von Stromverteilungsnetzen erfordert ein rasches Auffinden der durchgebrannten Sicherungen, ausgelöster Schalter od. dgl. .
  • Aus diesem Grunde besteht ein dringendes Bedürfnis nach Anzeigevorrichtungen, die diese Störungen auf optische, akustische oder elektrische Weise melden. Die bekannten Kennfäden oder Kennzeichen von Schmelz: Sicherungen und Selbstschaltern lassen jedoch die Störung nur hei direkter Kontrolle erkennen. Man- hat daher schon besondere Vorkehrungen für eine mittelbare Fernanzeige, z. B. akustischer Art, getroffen, z. B. ist es bekannt, den einzelnen Sicherungen Überwachungsrelais zuzuordnen, die ein Durchbrennen der Sicherungen anzeigen.
  • Bei Störungen in Strahlennetzen ist eine Störung und das im Zusammenhang damit erfolgende Auslösen oder Ansprechen des Schutzgerätes schon dadurch zu erkennen, daB alle nachfolgenden 'Verbraucher stillgelegt sind.
  • Es ist auch bereits bekanntgeworden, Gleichstromleitungen durch einen überlagerten Wechselstrom auf Unterbrechungen zu prüfen.
  • Eine solche Einrichtung ermöglicht zwar die Feststellung von Unterbrechungen in mit Gleichstrom betriebenen Strahlennetzen. Sie kann jedoch nicht bei mit Wechselstrom betriebenen Strahlennetzen und insbesondere nicht bei :Maschennetzen und anderen mehrseitig gespeisten Netzen angewendet werden, bei -denen, wenn an irgendeiner Stelle eine Unterbrechung stattgefunden hat, die unterbrochenen -Netzteile noch über andere Netzteile miteinander in Verbindung stehen.
  • Es ist ferner eine Anordnung zur Überwachung von Sicherungen in Starkstromnetzen bekanntgeworden, bei der im Stern geschaltete Widerstände vorgesehen sind, zwischen deren Sternpunkten beim Ausfall einer oder mehrerer Sicherungen eine Spannung entsteht, die für die Überwachung von Sicherungen mehrerer getrennter Strahlennetze einen Transformator beeinflussen, von dessen Sekundärwicklung ein Relais betätigt @vird. Hierbei ist jedoch keine -Unterscheidung möglich, in welchem der Netze eine Störung entstanden ist. Auch trägt diese Anordnung nicht den Anforderungen. Rechnung, die an überwachungseinrichtungen für mehrseitig gespeiste Netze, wie Ring- und Maschennetze, gestellt werden.
  • In Maschennetzen und anderen mehrseitig gespeisten Netzen können nun bei Überlastungen wie auch bei Kurzschlüssen einzelne Teile des Netzes ausgefallen sein, ohne daß sich diese Störung beim Verbraucher bemerkbar zu machen braucht.
  • Die Erfindung ermöglicht eine Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreisschutzgeräten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl., dadurch, daß parallel zu den Klemmen der Schutzgeräte die Sekundärwicklung je eines Wandlers geschaltet wird, dessen Primärwicklung über einen Ohmschen oder einen Blindwiderstand mit einer Wechselspannung gespeist wird. Die bei Änderung des Betriebszustandes des Schutzgerätes sich ergebende Spannungs- bzw. Stromänderung am Wandler dient zur Auslösung einer oder mehrerer Anzeigevorrichtungen. Der Wandler kann hierbei mit einer Tertiärwicklung ausgerüstet sein, die bei mehrphasigen Anlagen in Dreieckscbaltung zusammengeschaltet sind und außerdem mit der Erregerspule eines Relais oder einer anderen. Anzeigevorrichtung in Reihe liegen.
  • Die Erregung der Wandler bei mehrphasigen Anlagen ist dabei derart, daß sich die resultierende Spannung der Tertiärwicklungen bei kurzgeschlossenen Schutzgeräten gegenseitig aufhebt. Um auch ein einwandfreies Ansprechen der Anzeigevorrichtung zu gewährleisten, wenn alle drei Schutzgeräte einer mehrphasigen Anlage ausgelöst sind, iv°rden parallel zu den einzelnen Wicklungen cler Wandler oder in Reihe mit der Primärwicklung Blindwiderstände geschaltet, mit denen eine Spannungsunsymmetrie hervorgerufen wird. Diese Spannungsunsymmetrie kann auch dadurch erzielt werden, daß Wandler mit im Eisenweg vorgesehenen Einrichtungen, wie Luftspalte, magnetische Nebenschlüsse oder Querschnittsverringerungen, zur Beeinflussung des Magnetflusses angewendet ,tverden, Zur Vereinfachung des Aufbaues der Wandler ist es ferner vorteilhaft, die Wandler zu einer Einheit zusammenzubauen, wobei ein mehrschenkeliger Kern mit einem zusätzlichen Schenkel für den bei einer U nsymmetrie auftretenden Ausgleichsmagnetfluß angewendet wird und nur eine Tertiärwicklung erforderlich ist, die auf dem zusätzlichen Schenkel angeordnet wird.
  • Bei einphasigen Anlagen wird das Anzeigerelais bzw. die Anzeigevorrichtung entweder mit der Primärwicklung in Reihe geschaltet, so daß sie auf Grund der Stromänderung am Wandler anspricht, oder sie wird parallel zu den Sekundärklemmen geschaltet, so daß sie auf Grund der am Wandler auftretenden Spannungsänderung anspricht.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele in den Fig. i bis 9 dargestellt.
  • Fig. i stellt ein Maschennetz dar; Fig. 2 zeigt die Schaltung der Wandler an einer dreiphasigen Schutzstelle des in Fig. i dargestellten Maschennetzes; Fig.3, d. und 5 sind Ausführungsformen der Wandler; Fig. 6 stellt Spannungsdiagramme dar, während Fig. 7 einen Wandler für mehrphasige Anlagen und Fig.8 und 9 die Schaltung der Wandler und der Anzeigevorrichtung bei einphasigen Netzen darstellen.
  • Bei dem in Fig. i dargestellten Maschennetz sind die vier Speisestellen mit A, B, C, und D und die Schutzstellen mit E bezeichnet.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind parallel zu den in den einzelnen Phasen R, S, T liegenden Sicherungen 3 die Sekundärwicklungen der Wandler 2 geschaltet. Die Primärwicklungen ,werden über Ohmsche Widerstände 5 bzw. einen induktiven Widerstand 6 von entsprechenden Phasen gespeist. Außerdem enthalten die Wandler noch Tertiärwicklungen 7, die mit einem Relais RL in Dreieckschaltung zusammengeschaltet sind.
  • Im Normalfall, d. h. bei eingeschalteten Sicherungen, heben sich die Spannungen der Tertiärwicklungen gemäß dem Spannungsdiagramm nach Fig. 6 a gegeneinander auf, so daß das Relais RL keine Spannung erhält.
  • Beim Durchbrennen einer Sicherung steigt durch das Fehlen der sekundären Belastung des Wandlers die Spannung an der entsprechenden Tertiärwidkl'ung an und bringt damit das Relais. RL zum Ansprechen.
  • Um nun zu vermeiden, daß beim Durchbrennen aller drei Sicherungen sich die Spannungen der einzelnen Tertiärwicklung@n wieder zu Null zusammensetzen, werden durch Kunstschaltungen (Verwendung von Kondensatoren 9 und Drosseln 6, die zu den einzelnen Wicklungen parallel. oder mit den Primärwicklungen in Reihe geschaltet sind) die einzelnen Spannungen der Tertiärwicklungen, wie beispielsweise in Fig.6b- gestrichelt dargestellt, in bezug auf Größe und Richtung verändert, und zwar derart, daß auch beim Durchbrennen aller drei Sicherungen sich die nunmehr veränderten Spannungen nicht mehr zu Null zusammensetzen, sondern, wie- aus Fig. 6 c ersichtlich, die resultierende Spannung URL entsteht.
  • In jedem Störungsfall, d. h. also, wenn eine, zwei oder auch drei Sicherungen durchbrennen, wird dem Relais die Spannung URL zugeführt, die es zum Ansprechen. bringt und so die Anzeige der Störung ermöglicht.
  • Diese Spannungsunsymmetrie läßt sich auch durch die Anwendung von Drosseln mit Einrichtungen zur Veränderung des Magnetflusses erzielen. Es geschieht dies, wie in Fig.3, q. und 5 dargestellt, beispielsweise durch die Anwendung eines magnetischen Nebenschlusses io, durch eine Ouerschnittsverringerung i i oder durch einen Luftspalt 1a.
  • Zur Vereinfachung des für die Anzeige erforderlichen Aufwandes können auch die Kerne der einzelnen Wandler bei mehrphasigen Anlagen, wie Fig. 7 beispielsweise zeigt, vereinigt werden, wobei ein besonderer mittlerer Schenkel für den bei einer Unsymmetrie auftretenden magnetischen Rückfluß vorgesehen ist. Es wird in diesem Fall nur eine auf dem mittleren Schenkel angeordnete Tertiärwicklung 7 angewendet.
  • Bei einphasigen Anlagen wird zur Vereinfachung des Wandleraufbaues keine Tertiäres icklung angewendet. Das beispielsweise angewendete Anzeigerelais RL wird in einem solchen Fall, wie in Fig.8 dargestellt, an Stelle des Ohmschen oder Blindwiderstandes mit der Primärwicklung q. des Wandlers in Reihe geschaltet. Das Relais ist dabei so eingestellt, daß die sich bei durchgebrannter Sicherung 3 ergebende Änderung des primärseitig aufgenommenen Stromes das Relais zum Ansprechen bringt.
  • Bei der in Fig. 9 dargestellten Schaltungsart wird das Anzeigerelais parallel zur Primärwicklung q, geschaltet, und es wird ein Vorwiderstand 13 (Ohmscher- oder Blindwiderstand) angewendet. In diesem Fall wird das Relais 8 so eingestellt, daß es bei der durch die durchgebrannte Sicherung hervorgerufenen primärseitigen Spannungsänderung zum Ansprechen gebracht wird.
  • Es ist natürlich auch möglich, das Anzeigerelais bzw. die Anzeigevorrichtung mit d-°r Sekundärwicklung des Wandlers in Reihe oder parallel zu schalten. Ferner muß die S; kiindärseite des Wandlers so beschaffen sein, daß sie im entsprechenden Störungsfall die verkettete Spannung aushalten kann.
  • Zum Schutz der Sekundärwicklung der Wandler wird zweckmäßig noch eine Schmelzsicherung 14, ähnlich den Meßgerätesicherungen, mit der Sekundärwicklung des Wandlers in Reihe geschaltet, die dann anspricht, wenn über den Wandler ein Strom entnommen wird.
  • Der Einbau der Wandler erfolgt zweckmäßigerweise ähnlich wie der Einbau von Sicherungen, so daß sich der äußere Aufbau der Vorrichtungen, mit Ausnahme der an einer zentralen Stelle angeordneten Anzeigevorrichtung, von den üblichen Sicherungskästen bzw. Anordnungen nicht unterscheidet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreisschutzgeräten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Klemmen der Schutzgeräte die Sekundärwicklung je eines Wandlers geschaltet ist, dessen Primärwicklung über einen Ohmschen oder einen Blindwiderstand mit der Wechselspannung des überwachten Netzes oder eines fremden Netzes gespeist wird, und daß die bei der Änderung des. Betriebszustandes des Schutzgerätes sich ergebende Spannungs- bzw. Stromänderung am Wandler zur Auslösung einer Anzeigevorrichtung dient. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an. einer Tertiärwicklung des Wandlers auftretende Spannung zur Anzeige dient. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tertiärwicklungen der Wandler einer Schutzstelle bei mehrphasigen Anlagen, untereinander und mit einer Relaiswicklung oder der Wicklung einer anderen Anzeigevorrichtung in Reihe geschaltet sind, so daß sich deren Spannungen bei kurzgeschlossenen Schutzgeräten gegenseitig aufheben. 4.. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei mehrphasigen Anlagen die Wandler einer Schutzstelle einen zusammenhängenden mehrphasigen Eisenkern mit besonderem Schenkel für den bei einer Unsymmetrie auftretenden Ausgleichsmagnetfluß besitzen, auf welchem eine Tertiärwicklung angeordnet ist. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den einzelnen Wicklungen der Wandler oder in Reihe mit den Primärwicklungen Blindwiderstände geschaltet sind, mit denen eine Spannungsunsymmetrie an der oder den Tertiärwicklungen hervorgerufen wird, -,venn alle Stromkreisschutzgeräte einer Schutzstelle offen sind. 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Wandlerkerne mit Einrichtungen, wie Luftspalte, (luerschnittsverringerurigen, magnetische Nebenschlüsse od. dgl., angewendet werden, die es gestatten, zum Zweck der Veränderung der Spannung der Tertiärwicklungen die primären oder sekundären Streuungen der Wandler zu verändern. 7. Einrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklungen der Wandler ihrerseits Sicherungen zum Schutze der eigenen Sekundärwicklung enthalten. B. Einrichtung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Einbau der Wandler ähnlich wie der Einbau von Sicherungen in den dafür üblichen Kästen oder Anordnungen erfolgt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften Nr. 3o8 oo2, 567 723, 572 334, 683 217.
DEL99749D 1939-12-19 1939-12-19 Einrichtung zur Anzeige des Betriebszustandes von Stromkreis-schutzgeraeten, wie Schmelzsicherungen, Selbstschalter od. dgl. Expired DE758606C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1129615B (de) * 1959-07-24 1962-05-17 Telefonbau Schaltungsanordnung zur UEberwachung von Stromversorgungsanlagen mit Netzspeisung, welche im Stoerungsfalle durch eine Batteriespeisung ersetzt wird

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE308002C (de) *
DE567723C (de) * 1931-01-13 1933-01-09 Neufeldt & Kuhnke G M B H Einrichtung zur Pruefung von offenen, vorzugsweise zur Signaluebertragung mittels Gleichstrom dienenden Stromkreisen
DE572334C (de) * 1933-03-14 Aeg Einrichtung zur Isolationskontrolle von Gleichstromnetzen waehrend des Betriebes
DE683217C (de) * 1937-01-31 1939-11-01 Telefonbau Und Normalzeit Lehn Anordnung zur UEberwachung von Sicherungen in Starkstromnetzen, insbesondere fuer Drehstromnetze

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