DE757952C - - Google Patents

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DE757952C
DE757952C DENDAT757952D DE757952DA DE757952C DE 757952 C DE757952 C DE 757952C DE NDAT757952 D DENDAT757952 D DE NDAT757952D DE 757952D A DE757952D A DE 757952DA DE 757952 C DE757952 C DE 757952C
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aldehydes
polyvinyl
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dentures
artificial
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/16Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines characterised by use in vehicles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)

Description

Soci^te Nobel Franpaise, Societe" Anonyme, Paris,
"Herstellung von Zahnprothesen·*
Die Erftindung bezieht sich auf die Herstellung von künstlichen Gebissen oAe^Jk^n^rjytalaÄeHsn oder vorgearbeiteten, zur späteren Formung der Gebisse dienenden feilen*
gsa^£flu&iriAirSL>8e^^ Der Einfachheit halber werden diese Gegenstände im folgenden kurzweg als Zahnprothesen bezeichnet·
Eine bildsame Masse, die sich zur Herstellung einer einwandfreien Prothese eignet, muss ganz besondere Eigenschaf— ten , die nachstehend kurz aufgezählt selens
— Dlesfa Masse muss hart und starr sein, ohne dabei spröde und brüchig zu sein, um bei der Temperstur der Mundhöhle trotz der beim Kauen auf sie ausgeübten mechanischen Beanspruchungen dauernd formbeständig zu bleiben·
• Die Masse muss Indessen einen ziemlich hohen Eis— stizitätskoefflzienten -&, damit sie sich ^a di^ Schleimhäute^ anpassen kann, ohne diese zu verletzen, und einwandfrei an den Schleimhäuten anhaftet.
pki^db&Br^gpjtett^iSSJ*^^
- Die Masse muss undurchlässig, unlöslich, sowie durch
die andauernde Wirkung der Absonderungen im Munde nicht angreifbar sein und darf dabei keinerlei Entfärbung, Zersetzung oder Schwindung erfahrene umgekehrt darf die Masse auch keinerlei sofortige oder allmähliche Einwirkung auf die Schleimhäute der Mundhöhle ausüben·
• Die Masse muss geruch-und geschmacklos sein; sie muss leicht, bildsam, unzerbrechlich und schwer entflammbar sein«» ,
« In ästhetischer Hinsicht muss äaec^eeb-i-es ein natürliehes Aussehen -e, d.h. die Masce muss durchscheinend sein oder eine geeignete Färbung aufweisen·
— Schliesslich müssen die zujj Herstellung erforderlichen Arbeltsgänge einfach
Es 1st bereits bekannt, für die Herstellung von Zahnprothesen j£ac&^^xcs&ZriQh&& GeJXLeöeiP vulkanisierten Kautschuk, Zellulose—Ester, Insbesondere Mtrosellulose, Zellulose—Acetat, Aethyloellulose, Bengylcellulose oder deren Mischungen, gemischte Polymere von Vinylchlorid und Vinylacetat, Phenolharze und Polystyrole zu benutzen·
Diese Stoffe lassen sich insbesondere nach ihren mechanischen Eigenschaften in zwei Gruppen unterteilen:
- Die erste Gruppe umfasst diejenigen Stoffe, welche zwar hart und starr sind, dabei aber eine mehr oder weniger grosse Sprödigkeit und Brüchigkeit aufweisen (vulkanisierter Kautschuk, Phenol—und Vinylharze)·
— Die zweite Gruppe wird von elastischen Stoffen ge—
bildet, die aber keine genügende Härte und War Unbeständigkeit aufweisen und sich daher im Jklunde verformen (celluloid— artige Massen, Zelluloseacetat, gewisse Vinylverbindungen)·
Zusammenfassend kann man »£«e sageh., dass das Hauptproblem bei der Suche nach einem iAergdrctt/Y/erkstoff zur Her-» stellung von Zahnpro thesen,^u£LaJa]aÄagtg_^
p}&QprTißfceib*Jä£g&&s^^ darin besteht, dass ein Körper
gefunden wird, der gleichzeitig starr und oberflächlich hart sowie nicht spröde ist und trotzdem einen hohen Elastizitäts·· Koeffizienten aufweist; dabei sollen diese Eigenschaften in weiten Temperaturgrenzen beibehalten werden.
Natürlich wird ein solcher Körper homogen und be-» ständig sein müssen, und seine Eigenschaften, insbesondere seine mechanischen .eigenschaften, dürfen sich mit der £eit nicht ändern« Alle bekannten ütoffe entsprechen den oben dargelegten Anforderungen nur unvollkommen»
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zmr Herstellung von Zahnprothesen, bei welchen pI s Grundstoff Polyvinylacetalharze verwendet werden, welche aus Polyvinyl« estern durch gleichzeitige verseifende Behandlung mit konzentrierter Salzsäure und Einwirkung von Aldehyden, insbesondere von Formaldehyd, Acetaldehyd, Propionaldehyd, Butyraldehyd, Orotonaldehyd oder Mischungen derselben bei gewöhnlichen Tem-» peratuijernalten sind. Diese Polyvinylacetalharze können auch in Mischung mit Stabilisierungsmitteln verwendet werden»
Die Herstellung der in Rede stehenden Polyvinylacetatharze ist an sich begannt* J^rB---fi±^eÄ««te^gl£eT5LJära^
mass verwendetes Formal erst bei 140°, noch günstiger die Mischprodui^eT^welche z.B* unter Verwendung von FormaMe^y3--«ncrÄcetaldehyd oder von Acetaldehyd und Butjpsc*·
——
Mindestens ebenso wichtig für die Herstellung von Zahnprothesen ist die erheblich höhere Überflächenfestigkeit und die geringe Zerbrechlichkeit der erfindungsgemäss verwendeten Stoffe, welche den starken Beanspruchungen beim Kauen besser gewachsen sind als die bisher verwendeten Stoffe·
Sir Herstellung der j»n&ife*a»gfcg«öäaÄe» künstlichen öebisse bereitet man sich eine bildsame Masse, die auf Basis von Kondensationsprodukten des Polyvinylalkohole mit Aldehyden zusammengesetzt ist. öieser bildsamen Masse iwerdenVgeeignete Füllmittel zugesetzt, um ihre Lichtdurchlässigkeit auf das notwendige Mass zu beschränken· Unter den für diesen Zweck besonders geeigneten Füllmitteln kann das Titanoxyd genannt werden.· IBn. der plastischen Masse die gewünschte Färbung zu verleihen, setzt man ihr noch Farbstoffe oder Pigmente zu· Diese Farbstoffe und Pigmente müssen sowohl gegenüber der Einwirkung des Lichtes als auch, gegenüber den festen, flüssigen und gasförmigen, chemisehenw erbindungen, die e-ieir normalerweise oder zufällig im, Munde können, beständig sein· Unter den anwendbaren Pigmenten seien die Selenid-Sulfid-Verbindungen des Cadmium genannt, welche döät Vorteil aufweisen, dass sie sich bei Berührung mit Schwefelwasserstoff nicht schwärzen» Gegebenenfalls können der bildsamen Masse noch geeignete Stabilisierungsmittel zugesetzt werden, insbesondere sogenannte
Antioxydationsmittel wie das Hydrochinon, das Pyrogallol dajkxa&i^pnj^.^eisgi^^ oder Amine,
insbesondere Polyamine wie das m-Toluylendiamin oder das p-Phe* nylendiamiiu
f iäs kann notwendig sein, dass aus dem Kondensationsprodukt des Polyvinylalkohols ........ ..'fs. S»4, Zeile 11 von unten, Beschreibung vom 14·1» 1938f */. 3*fo 8S '5B
Γ '
Zwecks Vermeidung schwer nachprüfbarer Eückbezie— himgen v/ird gebeten, auf Seite 6 der Beschreibung folgende Streichungen vorzunehmen:
Zeile 121( hinter'^ornialdehyd11 "iL das nach den ;uigauen .>. ^ bis ....hergestellt ist» und
Zeile 17, hinter "Giyko!formal» ""(v.'ie es in der .... bis —*~ .... beschrieben ict)w
s ajmielxgesejt^rt^s^nie ^elii^isil^s^ieja^iieS' s «T p
Füllmittel zugesetzt, um ihre Lichtdurchlässigkeit auf das notwendige kass zu beschränken. Unter den für diesen Zwepk besonders geeigneten !Füllmitteln kann das Titanoxyd genannt werden. Um der plastischen kasse die gewünschte Färbung/zu verleihen, setzt man ihr noch Farbstoffe oder Pigment^ zu. Diese Farbstoffe und Pigmente müssen sowohl gegenüj>er der Einwirkung des Lichtes als auch gegenüber den festen^; flüssigen und gasförmigen chemischen Verbindungen, d^e sich normalerweise oder zufällig im Munde befinden können, beständig sein. Unter den
,/ Cadmiums
anwendbaren Pigmenten seis^/die Selen id- SiI flu- Verbin dun g des/
genannt, welche den Vorteil aufweist!, dass sie sich bei Berührung mit Schwefelwasserstoff nicht schwärzen. Gegebenenfalls können der bildsamen %asse noch geeignete Stabilisierungsmittel zugesetzt werden, unter denen insbesondere auf die kittel hingewiesen sei, die in der deutschen Patentanmeldung S II7 778 YOm 30.März 1935 un<i in eiern französischen Zusatz i\Tr.
ψ Es kann notwendig sein, dass aus dem Ivondensationsprodukt des Polyvinyl aiko ho Is und der Aldehyde jede Spur Säure oder jede 3pur von nicht gebundenem Aldehyd entfernt wird. Zu diesem Zweck kann es erforderlich werden, dass das rohe -o-arz in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst wird, dass es einer physikalischen oder chemischen !Reinigung unterworfen wird, und dass man es darauf aus seiner Lösung durch Zusatz von Wasser oder einer andern Flüssigkeit, in welcher das Harz unlöslich ist, ausfällt. Beispielsweise wird ein PοIyvinylformal von hoher Viskosität in einer kischung von Glykolformal und kethanol aufgelöst, durch Zusatz einer organischen -base, wie Aethylamin oder Aethylendiamin, neutralisiert und aus seiner neutralen
Lösung wieder durch einen sparsamen Wasserzusatz ausgefällt^ ns-e-tfi. Nach vollständigem Auswaschen wird man ein absolut säurefreies Polyvinylformal erhalten. Der auf/Basis von Kondensationsprodukten des F οIy vinyl alkohols mit Aldehyden zusammengesetzten bildsamen luasse können folgende Zusatzmittel einverleibt werden:/Harze wie diejenigen narze, welche durch Kondensation von Phenolen und Aldehyden unter solchen Bedingungen hergestellt werden, dass kein überschüssiges Phenol oder Aldehyd zurückbleibt, wie durch Kondensation von Harnstoff und Formaldehyd, von Glyzerin und Phtalsäure-Anhydrid hergestellte Harze u.s.w. Insbesondere wird durch Zusatz von polymerisierbaren -ü-arzen ermöglicht, dass dieser bildsame Stoff unter denselben bedingungen wie eine auf -^asis von kautschuk zusammenge-
\ j. ^
setzte Masse oMro^ benutzt werden kann. Dem bildsamen
^ < ' *^-
Stoff oder der plastischen χκ-asse können auch ffeichmaehungsmittel, wie Alkyl-Toluol-Sulfamide, zur Erleichterung der Formung dienende Jkittel, wie die metallsalze der höheren Fettsäuren, Wachse, FaraffinJu.s.w...., zugesetzt werden.
Um die vorstehend beschriebene bildsame kasse herzustellen, bedient man sich der bekannten mittel. Beispielsweise wird man das Kondensationsprodukt des Poly vinylalkohols und der Aldehyde mit einem geeigneten Lösungsmittel durcharbeiten. L·εω. wird zu dem dabei erhaltenen Brei oder Teig den Füllstoff, die Farbstoffe, die Stabilisierungsmittel u.s.w., die notwendig sind, zusetzen; dann wird man diesen Teig walzen und pressen, um das Lösungsmittel zu entfernen, und wird aus der so erhaltenen kasse einen Block formen. Dieser Block wird mit üblichen Mitteln zerschnitten, und die erhaltenen Tafeln oder Folien werden absolut vollständig vor ihrer Benutzung getrocknet.Jipea?- . Die keinerlei Lösungsmittel mehr enthaltenden Tafeln oder
Platten können dann entweder unmittelbar zur Herstellung der Zahnprothesen oder der vorgearbeiteten Gebissplatten geformt werden, oder sie können aufeinander gescnichtet und zusammengepresst werden, um Platten zu bilden, die zur Herstellung von Zahnprothesen oder vorgearbeiteten Gebissplatten dienen.
Zur Erläuterung der Erfindung soll nachstehend ein Ausführung sb ei spiel angegeben werden:
In einer Knet- und Lischmaschine werden folgende Bestandteile gemischt:
Kondensationsprodukt von Polyvinylalkohol und föao 4*/
Titanoxyd JQ gr
Seiend-Sulfid-Verbindung des .Ca.dmd.ums. 3 S^
Bei 78° siedendes Glykolformal j^wzte-Tae-NLB^U^r
Eethylglykol 35O gr
Aethylalkohol I275 gr
Hachdem man einen vollkommen einheitlichen Brei oder Teig erhalten hat, bringt man diesen in eine falzmaschine, um den grössten Teil des Lösungsmittels zu entfernen; die dabei fast trockenen Tafeln werden in eine geeignete Tresse gebracht und zusammengepresst, wodurch ein Block gebildet wird. Der erhaltene Biock wird zu Folien von geringer Dicke -^beispielsweise C,l mm£ zerschnitten. Die dabei erhaltenen Folien werden durch längeres Lagern an der Luft bei gewöhnlicher Temperatur und danach bei etwa 40° vollständig getrocknet.
Schliesslich werden die getrockneten Folien aufeinander geschichtet und unter einer Presse in der Weise aneinander-

Claims (1)

  1. geklebt,-dass sie Flatten von einer Dicke von etwa 10 mm bilden« „Diese Flatten werden zur Herstellung der Zahnprothesen oder vorgearbeiteten Gebissplatten mit Hilfe von bekannten Mitteln
    atentansurffchg
    0<
    vorgearbeiteten künstlichen Gebissen, gekennzeichnet dtfrch die Anwendung der Kondensationspirodukte von Polyvinylalkohol mit Aldehyden.
    2,- Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch geke,£nzeichnet,
    dass das Kondensationsprodukt von Polyvinylalkohol mit Alde-
    hyden mit Hilfe von Form-Aldehyji, Acetaldehyd, Propienaldehyd, Butyraldehyd, Crotonaldefhyd oder ki^ühungen dieser Aldehyde hergestellt wird.
    Ld 2 , dadurch gekennzeichnet, dass dem Kondensation^produkt kittel zur Erhöhung der optischen Dichte, sowie /bei den AnwendungBbedingun-
    der künstliehen Gebisse beöxändige Farbstoffe oder Pigmente zugesetzt werden.
    4.- Verfahren nach A^spr^ch 1 bis 3# dadurch gekennzeichnet, dass der auf/Basis von Kondensationsprodukten des Polyvinylalkohole mit Aldehyden zusammengesetzten kasse Weichmachungsmit-^e'l, Stabilisierungsmittel, die Formbarkeit der iiiasse beeinflussende S£it|el oder verschiedene Harze oder lediglich einer oder mehrere|dieser Stoffe zugesetzt werden.
    5.-/Zahnprothesen oder vorgearbeitete Teile von künstlichen Gebissen, wie Gebissplatten oder Kieferplatten, da-
    241042
    PATENTANWÄLTE
    DR.-ING. W. R. ROEDERER DlPL.-iNG. R. THOME
    BANK-KONTO: COMMERZ· UND PRIVATBANK A-G.
    OEP. K. O- BLN. SW 68 FRIEDRICHSTRASSE POSTSCHECKKONTO: BERLIN NR. 10892
    TELESRAMM-ADR.ι ROEPAT
    PATENT-CODE 2. EDITION
    S. 130 383 IXa/30b Soc Hobel Fran$adse Uns »Zeichen* F»112
    Berlin swii, den 13*. Okt.
    HALLESCHES UFER 66 (U-BHF. MÖCKERNBRUCKE) FERNRUF 1927 79
    Feuer Patentanspruch*
    ¥erwendung der aus Polyvinylester^ durch gleichzeitige verseifende Behandlung mit konzentrierter Salzsäure und Einwirkung von Aldehyden, insbesondere von F dehyd, Acetaldehyd Propionaldehyd, Butyraldehyd, Crotonaldehyd oder Mischungen derselben bei gewöhnlicher Temperatur erhaltenen Polyviny lace talharze, gegebenenfalls in Mischung mit Stabilisierungsmitteln, zur Herstellung von üahnprathesen«.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren
    folgende Druckschriften*)
    in Betracht gezogen worden.
    *9 Nichtzutreffendes ist zu streichen
DENDAT757952D Active DE757952C (de)

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