DE757341C - Elektrischer Frequenzwandler - Google Patents

Elektrischer Frequenzwandler

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Publication number
DE757341C
DE757341C DEG96067D DEG0096067D DE757341C DE 757341 C DE757341 C DE 757341C DE G96067 D DEG96067 D DE G96067D DE G0096067 D DEG0096067 D DE G0096067D DE 757341 C DE757341 C DE 757341C
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DE
Germany
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frequency
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frequency converter
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filter
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Expired
Application number
DEG96067D
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas Aubrey Ley Wyken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Company PLC
Original Assignee
General Electric Company PLC
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Publication date
Application filed by General Electric Company PLC filed Critical General Electric Company PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE757341C publication Critical patent/DE757341C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B21/00Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies
    • H03B21/01Generation of oscillations by combining unmodulated signals of different frequencies by beating unmodulated signals of different frequencies

Landscapes

  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Elektrischer Frequenzwandler Die Erfindung betrifft Anordnungen, die elektrische Frequenzwandler enthalten. Unter Frequenzwandlern sind Gebilde zu verstehen, die ein Frequenzband aus einem Teil des Frequenzspektrums in einen anderen Teil verschieben. Es werden also sowohl Modulatoren, die im albgemeinen das Frequenzband aus einer niederfrequenten Lage in eine höherfrequente Lage, als auch Demodulatoren, die im allgemeinen das Frequenzband aus einer höherfrequenten Lage in eine niederfrequente Lage des Frequenzspektrums verschieben, als F requenzwandler bezeichnet.
  • Das umzuwandelnde Frequenzband wird dem Frequenzwandler über ein Klemmenpaar zugeführt und das umgewandelte Band von einem anderen Klemmenpaar abgenommen. Im allgemeinen kann das gleiche Klemmenpaar sowohl als Ausgang als auch als Eingang benutzt werden. Zur Frequenzwandlung werden ein oder mehrere nichtlineare Widerstände benutzt, z. B. Röhren oder Trockengleichrichter, die durch eine die gewünschte Verschiebung ergebende Trägerfrequenz gesteuert werden. Die Eingangsklemmen sind im allgemeinen mit einem Eingangsfilter und die Ausgangsklemmen mit einem Ausgangsfilter verbunden. Das Eingangsfilter hält unerwünschte Frequenzen vom Frequenzwandler fern; durch das Ausgangsfilter werden unerwünschte Modulationsprodukte vom Ausgange der Anordnung ferngehalten. Um Verzerrungen zu vermeiden, ist es erwünscht, daß der wirksame Scheinwiderstand, auf den der Frequenzwandler arbeitet, wenigstens im Bereich des Eingangs- und Ausgangsfrequenzbandes konstant ist. Der wirksame Scheinwiderstand setzt sich zusammen aus dem Scheinwiderstand des Eingangsfilters und dem Scheinwiderstand des Ausgangsfilters vom Frequenzwandler aus gesehen. Die Eingangs- und Ausgangsklemmen des Frequenzwandlers liegen gewöhnlich parallel, d. h. sie sind so angeordnet, daß die Spannung an den Ausgangsklemmen in jedem Augenblick gleich der an den Eingangsklemmen auftretenden Spannung ist, so daß der wirksame Scheinleitwert, auf den der Frequenzwandler arbeitet, gleich ist I'A + I'B, wobei YA gleich dem Scheinleitwert des Eingangsfilters und I'B der Scheinleitwert des Ausgangsfilters vom Frequenzwandler aus gesehen ist.
  • Die Eingangs- und Ausgangsfilter müssen so aufgebaut sein, daß sie das Eingangs- und Ausgangsfrequenzband voneinander trennen. Wenn die beiden Bänder genügend weit auseinander liegen, können geeignete Filter mit den erforderlichen Grenzfrequenzen und mit einem konstanten Scheinwiderstand im Frequenzbereich des Eingangs- und Ausgangsbandes mit genügender Genauigkeit für alle praktischen Zwecke aufgebaut werden. Liegen die beiden Bänder jedoch dicht benachbart, so ist es schwierig, Filter aufzubauen, die sowohl geeignete Grenzfrequenzen als auch die notwendige Konstanz des Scheinwiderstandes aufweisen.
  • Dies ersieht man deutlicher bei Betrachtung der Fig. i, in der die Kurve i den Scheinwiderstand eines Tiefpasses und Kurvet den Scheinwiderstand eines Hochpasses in Abhängigkeit von der Frequenz f zeigt. Beide Filter sind so gebaut, daß sie einen konstanten Scheinwiderstand im Bereich der Eingangsfrequenzen f" bis f6 bzw. im Bereich des oberen Seitenbandes von (F -i- f,) bis (F -f- f6) zeigen. Werden die beiden Filter parallel geschaltet, so ergibt sich aus dem Verlauf der Kurven i und 2, daß in einem großen Bereich des Übertragungsbandes jedes Filters und insbesondere des Nutzfrequenzbereiches, d. h. von f" bis f6 oder von (F -I-- f,) bis (F + f6), da der Scheinwiderstand des jeweiligen anderen Filters in diesem Bereich nicht konstant ist, der gesamte Scheinwiderstand in jedem Nutzfrequenzbereich unkonstant ist und Verzerrungen auftreten.
  • Falls das Eingangs- undAusgangsfrequenzband genügend weit voneinander getrennt sind, ist der Scheinwiderstand jedes Filters im Nutzfrequenzbereich des anderen Filters so groß. daß er vernachlässigt werden kann. Bei Systemen, bei denen Eingangs- und Ausgangsfrequenzband dicht benachbart sind, treten jedoch die vorhergehend angeführten Nachteile auf.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es nun, diese Nachteile zu vermeiden.
  • Gemäß der Erfindung werden bei mit nichtlinearen Widerständen arbeitenden Frequenzwandlern, die ein Frequenzband in eine benachbarte Lage im Frequenzspektrum versetzen, die Eingangs- und/oder Ausgangsklemmen mit einem Paar von komplementären Filtern verbunden. Die komplementären Filter sind so zu bemessen, daß mindestens in einem beträchtlichen Teil des Eingangs- und Ausgangsfrequenzbandes der resultierende Scheinwiderstand vom Frequenzwandler aus gesehen konstant und reell ist.
  • Die Eingangs- und Ausgangsfilter können selbst parallel geschaltet und komplementär sein, so daß ("A -f- YB) konstant ist, obwohl I'A und YB selbst nicht konstant sind. Ebenso können auch Eingangs- und Ausgangsfilter je mit einem komplementären Korrektionsfilter verbunden sein, so daß YA und YB konstant sind.
  • Um diese Schwierigkeit zu überwinden, macht die Erfindung also von der an sich bekannten Tatsache Gebrauch, daß hei der Parallelschaltung von zwei Filtern, die mit einer geeigneten Impedanz abgeschlossen sind und verschiedene Durchlaßbereiche haben, der resultierende Scheinwiderstand über einen großen Frequenzbereich konstant und reell ist, selbst wenn die Einzelimpedanzen in diesem Bereich nicht konstant sind.
  • Der Abschluß jedes Filters mit einer geeigneten Impedanz ermöglicht die Umbildung der reaktiven Komponenten der Filterscheinwiderstände, so daß bei Parallelschaltung der Filter sich diese reaktiven Komponenten wenigstens in einem Teilbereich des umzuwandelnden ursprünglichen Frequenzbandes und der bei der Modulation entstehenden wesentlichen 11Iodulationsprodukte aufheben. Der kombinierte Scheinwiderstand ist in diesem Bereich rein ohmisch und daher frequenzunabhängig. Dies ersieht man deutlicher aus der Fig. 2, die die Blindleitwert- und Wirkleitwertkurven von mit einem geeigneten Abschluß versehenen Tief- und Hochpässen zeigt. Da die Filter parallel geschaltet sind, ist es zweckmäßiger, die Blindleitwert- und Wirkleitwertkurven zu betrachten als die Reaktanz- und Widerstandskurven. Einer Aufhebung der Blindleitwerte entspricht Aufhebung der Blindwiderstände. In der Fig. 2 stellen die Kurven ia und i6 die Blindleitwerte und die Wirkleitwerte eines Tiefpasses dar, der mit einem entsprechenden Anpassungswiderstand abgeschlossen ist. Die Kurven 2a und 26 stellen die Blindleitwerte und Wirkleitwerte eines Hochpasses dar, der ebenfalls entsprechend abgeschlossen ist. Werden die Eilter parallel geschaltet, so addieren sich die Blindleitwerte und es: ergibt sich der durch die gestrichelt gezeichnete Kurve 3 dargestellte Wert. Derübrigbleib°nde Blindleitwert kann durch geeignete Wahl der Abschlu.ßwiderstände für alle praktischen Zwecke genügend klein gemacht werden, wenn die Grenzfrequenzen der Filter genügend nahe zusammenfallen.
  • Aufhebung der Blindleitwerte kann bei parallel geschalteten. Bandpässen, die mit geeigr neten Impedanzen abgeschlossen sind, in gleicher Weise erreicht werden. In der Fig. 3 stellen die Kurven ja, 2a und ib, 2b die Blindleitwerte und Wirkleitwerte von zwei Bandpässen mit aneinandergrenzenden Durchlaßbereichen und geeigneten Abschlußwiderständen dar. Bei Parallelschaltung der beiden Bandpässe ergibt sich ein resultierender Blindleitwert entsprechend der gestrichelt gezeichneten Kurve 3. Obwohl an einem Ende jedes Durchlaßbereiches der Blindleitwert um ein geringes vergrößert ist, wird doch der große Vorteil erreicht, daß über einen großen Teil der aneinandergrenzenden Durchlaßbereiche der Blindleitwert annähernd Null wird.
  • Der Aufbau von komplementären Filtern ist an sich bekannt und es sei daher nicht näher auf ihn eingegangen. Die Erfindung bezieht sich ausschließlich auf die Verwendung von komplementären Filtern in Frequenzwandlern. An Hand der Fig. 4 bis 6 seien einige Ausführungsbeispiele behandelt. In den Fig. 4 und 5 ist das Eingangsfilter mit A, das Ausgangsfilter mit B und der Frequenzwandler mit C bezeichnet. In der Fig. 6 ist entsprechend das Ausgangsfilter mit B und der Frequenzwandler mit C bezeichnet.
  • In den Fig. 4 und 5 ist der Frequenzwandler C in bekannter Weise als Gegentaktmodulator dargestellt. Wird ein niederfrequentes Band den Eingangsklemmen i, 2 zugeführt, so moduliert es die örtlich erzeugte Trägerfrequenz in, den Trockengleichrichtern, und die beiden Seitenbänder sowie die Niederfrequenz können von den Endklemmen 3, 4 abgenommen werden.
  • Wie in Fig. 4 dargestellt, ist das Eingangsfilter A ein Tiefpaß mit einer Grenzfrequenz zur Begrenzung des niederfrequenten Bandes nach oben. Das Ausgangsfilter B ist ein Hochpaß mit einer Grenzfrequenz an der unteren Grenze des oberen Seitenbandes, so daß dieses obere Seitenband durchgelassen wird. Die Grenzfrequenzen der beiden Filter sind dicht benachbart, da vorausgesetzt wird, daß nur ein kleiner Zwischenraum zwischen den Bändern und daher die einleitend dargelegten Schwierigkeiten auftreten. Gemäß der Erfindung sind die Filter A und B als komplementäre Hoch-und Tiefpässe dargestellt mit den Reaktanzen7 und 8, so daß der Scheinwiderstand in Richtung des Pfeiles im Arbeitsbereich nahezu frequenzunabhängig ist. Eine Scheinwiderstandsanpassung durch den Transformator 5 ist in üblicherweise vorgesehen, um die Wirksamkeit der Anordnung zu verbessern.
  • Die Anordnung nach Fig. 5 entspricht der in Fig. 4 dargestellten, da die Filter A und B gleichfalls parallel liegen, wenn auch die Klemmen i, 2 und 3, 4 getrennt dargestellt sind.
  • In dem Demodulator nach Fig. 6 wird das zu demodulierende Seitenband den Eingangsklemmen i, 2 des Frequenzwandlers C über eine Verstärkerröhre 6 zugeführt. Der Scheinwiderstand von diesen Klemmen, in die Röhre hineingesehen, ist im Nutzbereich konstant. B ist ein Tiefpaßfilter, dem ein komplementärer Hochpaß D parallel geschaltet ist. Beide Filter sind mit Reaktanzen 7, 8 versehen, so daß der Scheinwiderstand im Nutzbereich annähernd konstant gemacht wird. Bei dieser Anordnung dient das Filter D lediglich als Korrektionsfilter.
  • Die komplementären Filter brauchen nicht Hoch- und Tiefpässe zu sein. Beide komplementären Filter können ebenso Bandfilter sein, oder auch das eine kann ein Bandpaß sein und das andere ein Tief- oder Hochpaß.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Frequenzwandler unter Verwendung von nichtlinearen Widerständen, die ein Frequenzband in eine benachbarte Lage im Frequenzspektrum versetzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs- und/oder Ausgangsklemmen des Frequenzwandlers mit einem Paar von komplementären Filtern verbunden sind.
  2. 2. Frequenzwandler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs-und Ausgangsfilter selbst komplementäre Filter sind.
  3. 3. Frequenzwandler nach einem der Ansprüche i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines der komplementären Filter ein Hochpaß und das andere ein Tiefpaß ist.
  4. 4. Frequenzwandler nach einem der Ansprüche i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß eines oder beide komplementäre Filter Bandpässe sind. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 662 721; britische Patentschrift Nr. 462 984.
DEG96067D 1936-08-24 1937-08-19 Elektrischer Frequenzwandler Expired DE757341C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB757341X 1936-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE757341C true DE757341C (de) 1953-04-16

Family

ID=10496636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG96067D Expired DE757341C (de) 1936-08-24 1937-08-19 Elektrischer Frequenzwandler

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE757341C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB462984A (en) * 1934-09-19 1937-03-18 Siemens Ag Improvements in or relating to systems for carrier-frequency telephony
DE662721C (de) * 1934-09-19 1938-07-20 Siemens & Halske Akt Ges Weiche fuer Traegerstromfernsprechsysteme

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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