DE75714C - Ausgabeapparat für Flüssigkeiten - Google Patents

Ausgabeapparat für Flüssigkeiten

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DE75714C
DE75714C DENDAT75714D DE75714DA DE75714C DE 75714 C DE75714 C DE 75714C DE NDAT75714 D DENDAT75714 D DE NDAT75714D DE 75714D A DE75714D A DE 75714DA DE 75714 C DE75714 C DE 75714C
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DE
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liquid
vessel
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DENDAT75714D
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English (en)
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W. M. fowler in Milford, County of New-Haven, Staat Connecticut, V. St. A
Publication of DE75714C publication Critical patent/DE75714C/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/04Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the free-piston type
    • G01F11/06Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the free-piston type with provision for varying the stroke of the piston

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64: Schankgeräthschaften.
Ausgabeapparat für Flüssigkeiten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. October 1893 ab.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Ausgabeapparate für Flüssigkeiten, vermittelst deren die letzteren aus einem Vorrathsgefä'fs in ein Glas oder irgend ein anderes Gefä'fs zum Zweck des Verbrauchs abgelassen und dabei zugleich gemessen werden, um die entnommene Flüssigkeitsmenge zu bestimmen.
Die Erfindung bezieht sich besonders auf die Einrichtung des Mefsgefäfses, sowie auf die unmittelbar an dasselbe angrenzenden Theile, vermittelst deren die Flüssigkeit in das Mefsgefäfs ein - ' und aus demselben ohne Mitwirkung von Luft und ohne irgend welchen Kraftverlust durch die bethätigten Maschinentheile abgelassen wird.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar stellt:
Fig. ι das Mefsgefäfs und die unmittelbar mit demselben verbundenen Theile in Seitenansicht dar, wobei das den Apparat einschliefsende Gehäuse im Querschnitt gezeigt ist. Fig. 2 veranschaulicht einen Verticalschnitt durch das Mefsgefäfs und die an dasselbe angrenzenden Theile von vorn nach hinten. In Fig. 3 ist die Vorderansicht des Apparates wiedergegeben, während Fig. 4 einen Verticalschnitt zeigt, welcher in der Ebene quer zum Mefsgefäfs und in der Längsebene der Drehachse des Angriffshebels und Drehhahnes ausgeführt ist. Fig. 5 und 6 schliefslich stellen Einzelansichten des Drehhahnes in Seiten- und Rückansicht dar.
Bei der in den Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsform ist der untere Theil A des Mefsgefäfses aus durchsichtigem Material, wie z. B. Glas, angefertigt und besitzt cylindrischröhrenförmige Gestalt. Die Enden desselben sind in geeigneten Trägern b b1 im vorderen und hinteren Behälter B und B1 fest gelagert.
Der vordere Behälter B ist mit einem seitwärts gerichteten Flantsch b2 versehen, vermittelst dessen der vordere Behälter an dem hinteren durch Bolzen oder Verbindungsstangen C befestigt ist, welche sich durch die Flantschen b2 und durch entsprechende, vom hinteren Behälter B1 nach abwärts sich erstreckende Augen bs hindurchgeführt sind. Der Flantsch b2 dient gleichzeitig auch als geeignetes Mittel zum Befestigen des Mefsgefäfses und seines Befhätigungsmechanismus an festen Trägern an der oberen und unteren Seite des Gehäuses.
Eine vom oberen Theil des vorderen Behälters aus sich nach rückwärts erstreckende Röhre D dient zur Aufnahme des Endes eines Gummischlauchs oder irgend einer geeigneten Zuführungsröhre, welche mit einem die Flüssigkeit unter Druck enthaltenden Vorrathsgefäfs in Verbindung steht. Von der Röhre £> aus führt ein Durchflufskanal d als Fortsetzung des Rohrinnern durch den vorderen Behälter nach einem konisch geformten Drehhahngehäuse E und von da aus in Zweigleitungen d1 und d2 nach Durchlässen, welche nach dem vorderen bezw. hinteren Theil des Mefsgefäfses A führen. Der Leitungskanal d\ Fig. 2, endigt in einen röhrenförmigen Raum F, welcher in der Zeichnung als in axialer Verlängerung des Mefsgefäfses A liegend wiedergegeben ist. In diesem an einem Theil seiner Innenwand mit Schraubengewinde f[ versehenen Raum F ist ein an seiner Oberfläche ebenfalls ein Gewinde tragen-
der Rohrstutzen / zum Theil eingeschraubt, derart, dafs der Stutzen je nach Belieben mehr oder weniger weit in den Raum F hineinragt. Das innere Ende des Rohrstutzens/ ist konisch ausgedreht, so dafs dasselbe zu nachstehend weiter aus einander gesetztem Zwecke· eine scharfe Kante /2 erhält. Das äufsere Ende des Stutzens / ist dagegen mit einem zur Aufnahme eines Schraubenziehers oder einer anderen zum Drehen des Stutzens / geeigneten Vorrichtung mit einem Ausschnitt/3 versehen. Das äufsere und vordere Ende des röhrenförmigen Raumes F ist mit einem mit Gewinde versehenen Verschlufskopf /4 unter Anwendung eines zur Bildung eines vollständig luft- und wasserdichten Abschlusses geeigneten Dichtungsmittels geschlossen.
Der Kanal <P steht mit einem Rohrabschnitt G in Verbindung, welcher vorzugsweise aus durchsichtigem Material, wie z. B. Glas, hergestellt ist. Der letztere erstreckt sich bis zu einem an der vorderen Seite des hinteren Behälters B1 angeordneten Träger g und es wird sein Hohlraum durch einen Kanal gl im Behälter B1 am Ende des Gefäfses A, und zwar im mittleren Theile desselben verlängert. An der Eintrittsstelle des Kanals gl in das Gefäfs A ist die Wandung desselben aus später zu erörternden Gründen zu einer Kante g-2 konisch ausgedreht. Von dem Gehäuse E des konischen Drehhahnes geht ein Kanal e aus, welcher mit der Ausflufsröhre el in Verbindung steht.
Innerhalb des Mefsgefäfses A ist ein Kolben derart angeordnet, dafs derselbe sich, je nachdem auf der einen oder der anderen Seite desselben ein Drucküberschufs vorhanden ist, im Gefäfsinnern ungehindert vor- oder rückwärts bewegen kann. In vorliegendem Falle besteht, wie aus Fig. ι und 2 ersichtlich, der Kolben aus zwei Scheiben H und H1, welche vermittelst Schrauben /t'ft2 an den gegenüberliegenden Endflächen eines Bolzens h befestigt sind. Durch die Befestigungsschrauben h' h'2 werden gleichzeitig auch elastische Unterlagsscheiben h3 h* an den äufseren Scheibenflächen festgehalten. Diese elastischen Unterlagsscheiben h3 und /?4 dienen, in Verbindung mit den scharfen Kanten g2 und/2, welche die Vor- und Rückwärtsbewegung des Kolbens begrenzen, dazu, einen schnellen und vollständigen Abschlufs der entweder durch den Rohrstutzen/ oder den Kanal g1 austretenden Flüssigkeit herbeizuführen.
Innerhalb des konischen Raumes E, Fig. 2 und 4, ist der Drehhahn / gelagert, welcher, wie Fig. 5 erkennen läfst, an den gegenüberliegenden Seiten mit Aussparungen i und z1 versehen ist, die derart angeordnet sind, dafs, sobald der Hahn in die in Fig. 2 wiedergegebene Stellung gedreht wird, die Aussparung i die Verbindung zwischen dem Kanal d und dem in das Innere des Mefsgefäfses A, und zwar zum vorderen Theile desselben führenden Kanal rf1 bildet, während die Aussparung
gleichzeitig die Verbindung
zwischen dem Kanal d2 und dem Kanal e bildet, welcher letztere nach der Ausflufsröhre führt, so dafs demnach die Verbindung durch den Kanal g1 mit dem hinteren Ende des Mefsgefäfses und der Röhre G geöffnet wird und der Flüssigkeit vom hinteren Gefäfstheile aus zur Ausflufsröhre gelangen kann. Wird aber der Hahn um 90° gedreht, so wird durch die Aussparung i die Verbindung zwischen dem Kanal dl und dem Kanal e und durch den letzteren mit der Ausflufsröhre e1 hergestellt, während gleichzeitig die Aussparung i1 die Einflufsrölire d mit dem Kanal d'2, Röhre G und Kanal g\ also mit dem Innern des Mefsgefäfses am hinteren Theile desselben verbindet. Eine weitere Drehung um 90° bringt den Hahn in die Stellung, dafs die Aussparungen i und z1 genau die entgegengesetzte Lage von der in Fig. 2 veranschaulichten einnehmen, wobei jedoch die Wirkung der Kanalverbindungen dieselbe bleibt, wie bei den in Fig. 2 gezeigten. Bei nochmaligem Drehen des Hahnes um 900 wird die Verbindung zwischen dem hinteren Gefäfstheile und dem Vorraths-, gefäfs, sowie zwischen dem vorderen Theile des Mefsgefäfses mit der Ausflufsröhre gebildet. Die letzte Vierteldrehung des Hahnes bringt die Theile wieder in die Lage zurück, welche sie in Fig. 2 einnahmen.
Zum Zwecke der Ausführung der vorgenannten Drehungen ist der Hahn, wie aus Fig. 6 ersichtlich, mit einem gezahnten Verstärkungsring ι2 versehen, dessen Zähne derart angeordnet sind, dafs sie je ein Viertel des ganzen Umfanges einnehmen. Durch den Hahn / und den dazugehörigen Behälter am vorderen Ende der Mefsgefäfses erstreckt sich eine Welle K, welche, nachdem sie durch eins oder mehrere der weiter zu beschreibenden und in Reihen angeordneten Mafse hindurchgegangen ist, nach einer Registrir- und Controlvorrichtung von bekannter Art weiterführt. Wie Fig. 5 zeigt, ist das eine Ende des Hahnes / mit einem ein Gewinde tragenden und zur Aufnahme einer Mutter k dienenden Ansatz i& versehen, welche den Zweck hat, den Hahn in seinem Sitz zu erhalten. Das gegenüberliegende Ende des Hahnes trägt einen hervorragenden cylindrischen Theil·i*, auf welchen die Nabe / des Angriffshebels L lose aufgesetzt wird. Dieser letztere ist auf den gegenüberliegenden Seiten seiner mittleren Bewegungsebene mit Hülsen Z1 und Z2, Fig. 4, ausgestattet, in deren ersterer ein durch Spiralfeder bethätigter Bolzen M derart angeordnet ist, dafs derselbe in die Zähne des Verstärkungsringes P am Hahn I eingreift,
während in der zweiten Hülse /2 ein ebenfalls durch Spiralfeder bethätigter Bolzen M1 derart angeordnet ist, dafs er in ein mit der Welle K rotirendes Sperrrad N einzugreifen vermag. Der Eingriff des Bolzens Ai1 in das Sperrrad N und demgemäfs der Betrag, um welchen sich die Welle K bei jedem Niederdrücken des Hebels L zu drehen vermag, wird vermittelst einer auf der Nabe des Sperrrades N zwischen dieser und der Angriffsfläche des Bolzens Ai1 drehbar angeordneten Scheibe η geregelt. Ein Theil nl dieser Scheibe, Fig. i, besitzt einen gröfseren Radius als der übrige und hat den Zweck, den Bolzen vollständig aufser Eingriff mit dem Sperrrad zu erhalten. Der übrige Theil w2 des Scheibenumfanges besitzt, wie erwähnt, einen kleineren Radius und gestattet, dafs der Bolzen in die Zähne des Sperrrades N eingreift. und die Welle K in Umdrehung versetzt. Die Scheibe η ist auf der einen Seite mit verschiedenen Ausschnitten n3 versehen. In irgend einen der letzteren kann ein Sperrbolzen O eintreten und die Scheibe η während der Rotation in einer solchen Stellung auf der Nabe des Rades N festhalten, dafs der Bolzen Af1, je nach dem besonderen Fall, während der Abwärtsbewegung des Angriffshebels früher oder später in die Zähne des Sperrrades N einzutreten vermag.
Der Angriffshebel £ trägt ein mit zugespitztem Ende Z4, Fig. ι und 3, versehenes Segment Z3, welches den Zweck hat, auf einen in seiner Längsrichtung gleitend angeordneten Verschlufsbolzen P derart einzuwirken, dafs dadurch die Bethätigung eines zweiten Angriffshebels verhindert wird, so lange der erstbethätigte sich in gesenkter Stellung befindet. Der gesammte Mechanismus kann, mit Ausnahme der Angriffsvorrichtung am ' Hebel L und der Ausfiufsröhre e1, in einem Gehäuse Q untergebracht werden, so dafs nur Jemand zum Innern des Apparates gelangen kann, wenn er im Besitze eines zum Oeffnen geeigneten Schlüssels ist.
Bei der Bethätigung des Apparates wird, unter der Voraussetzung, dafs die einzelnen Theile desselben sich in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Stellung befinden, die im Vorrathsgefäfs unter Druck stehende Flüssigkeit in das Mefsgefäfs A eintreten und den Kolben in demselben veranlassen, gegen das hintere Ende des Gefäfses zu gleiten. Soll nun eine dem Inhalt des Gefäfses A zwischen' dem Kolben und dem Ende des Rohrstutzensy entsprechende Flüssigkeitsmenge dem Apparate entnommen werden, so braucht man nur den Angriffshebel L bis zur Grenze seiner Abwärtsbewegung niederzudrücken. Dadurch wird der Hahn I um ein Viertel seiner vollen Umdrehung ge-'dreht und infolge dessen die Verbindung zwischen dem hinteren Theil des Gefäfses A und dem Vorrathsgefäfs hergestellt und gleichzeitig der vordere Theil des Gefäfses A in, der weiter oben eingehender beschriebenen Weise mit der Ausflufsröhre verbunden, so dafs also, unter Ausschlufs der Flüssigkeit aus dem vorderen Gefäfstheile, der Kolben nach vorwärts zu gleiten vermag, bis derselbe das Ende des Stutzens / erreicht und sich mit seiner elastischen Dichtungsscheibe h derart gegen die scharfe Kante des Rohrstuzens anlegt, dafs dadurch ein sicherer und vollständiger Abschlufs erzielt wird. Die Rückkehr des Hebels in seine obere, in Fig. 1 veranschaulichte Stellung ist weder von Einflufs auf den Hahn I, noch auf die Registrirvorrichtung.
Will man nun eine zweite Flüssigkeitsmenge entnehmen, so wird der Hebel wiederum bis zur Grenze seiner Abwärtsbewegung niedergedrückt, wodurch der Hahn / sich um ein zweites Viertel dreht und der vordere Theil des Gefäfses A mit dem Vorrathsgefäfs, gleichzeitig aber auch der hintere Theil des Gefäfses mit dem Ausflufsrohr in Verbindung gebracht wird. Infolge dessen wird der Kolben gezwungen, sich nach rückwärts zu bewegen, bis er in Berührung kommt mit der das Ende des Kanals g·1 bildenden Kante g'2.
In der beschriebenen Weise wird der Kolben durch den Druck der einfliefsenden Flüssigkeit gezwungen, im Innern des Gefäfses A abwechselnd noch vorwärts und rückwärts zu gleiten, indem er jedesmal ein Mafs füllt und entleert, ohne dafs Luft zutritt' oder, wie dies gewöhnlich der Fall, unnöthige Bewegung erforderlich wäre.
Die zur Ausgabe gelangende Flüssigkeitsmenge kann durch Verstellen des Rohrstutzens ρ weiter nach dem Innern des Gefäfses A zu oder mehr nach aufsen sehr genau geregelt werden, während gleichzeitig der Durchflufs der Flüssigkeit innerhalb des Gefäfses A und durch das Rohr G von aufsen leicht beobachtet werden kann.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ausgabeapparat für Flüssigkeiten, bei welchem die Gröfse der durch Bethätigung eines Handhebels (L) auszuschänkenden Flüssigkeitsmenge im Mefsgefäfs (A), welches an seinem Vorder- und Hintertheil (B bezw. B V durch Kanäle (fd1 bezw. g1 G cP) mit dem Hahnsitz (I) und durch das Rohr (D) mit dem die Flüssigkeit enthaltenden Vorrathsgefäfs in Verbindung steht, dadurch bestimmt wird, dafs der Hub des freigleitenden Kolbens (H)- durch ein sich in das Gefäfsinnere erstreckendes, im vorderen Theile (B) drehbar gelagertes und von aufsen verstellbares Rohr (f) geregelt werden kann.
2. Bei dem in Anspruch 1. gekennzeichneten Ausgabeapparat für Flüssigkeiten zum Zwecke der Verbindung desselben mit einer
Registrirvorrichtung die Anordnung einer Welle (K), welche ein Sperrrad (N) trägt, in das ein am Angriffshebel vorgesehener Bolzen (M1) durch Federdruck eingreift, derart, dafs bei jedem Niederdrücken des Hebels die Welle (K) um einen gewissen Betrag gedreht wird, dessen Gröfse dadurch geregelt wird, dafs eine auf der Nabe des Sperrrades lose sitzende, mit Ausschnitten (n3) versehene und durch einen Sperrbolzen (O) in der gewünschten Stellung festgehaltene excentrische Scheibe (n) den Bolzen (M1) theilweise aufser Eingriff mit dem Sperrrad (N) hält.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT75714D Ausgabeapparat für Flüssigkeiten Expired - Lifetime DE75714C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0044897A1 (de) * 1980-07-30 1982-02-03 Juan Ramoneda-Sibidi Dosiervorrichtungen für Flüssigkeiten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0044897A1 (de) * 1980-07-30 1982-02-03 Juan Ramoneda-Sibidi Dosiervorrichtungen für Flüssigkeiten

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