DE7536622U - Drucktasteneinrichtung - Google Patents
DrucktasteneinrichtungInfo
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F9/00—Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
-
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- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
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- G07F11/02—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
- G07F11/04—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
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Description
An das
Deutsche Patentamt
8000 München - 2
Zweibrückenstr. 12
Zweibrückenstr. 12
Anm.: Sielaff GmbH & Co Automatenbau Herrieden, 8801 Herrieden
Die Erfindung betrifft eine Drucktasteneinrichtung für einen gegen
Gewaltanwendung gesicherten Selbstverkäufer mit einer mechanischen
Sperr- und Ausgabeeinrichtung.
Bei bekannten Drucktasten-Selbstverkäufern wirken die Drucktasten
direkt auf die ihnen jeweils zugeordneten WarenausscHeber
ein. Durch das Einwerfen der zum Kauf einer Ware erforderlichen Anzahl von Münzen gibt die Sperreinrichtung die Ausgabeeinrichtung
frei. Durch Drücken der den gewünschten Waren zugeordneten Drucktaste wird der Ausschieber betätigt, die gekaufte Ware
steht zur Entnahme bereit.
Wird versucht, ohne Münzeinwurf die Drucktaste zu betätigen, dann sperrt die Sperreinrichtung die Ausgabeeinrichtung. Der
Ausschieber lässt sich nicht bewegen. Falls in diesem Fall bei
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* t · H
einem Beraubungsversuch mit Gewalt auf eine Drucktaste eingewirkt wird, führt dies zu einer erheblichen Beschädigung des
Selbstverkäufers. Aus dem Deutschen Gebrauchsmuster 74 37 469
ist eine Drucktaste bekannt, die eine Beschädigung von Organen des Selbstverkäufers bei einem Beraubungsversuch verhindert. Dies erfolgt dadurch, daß die Drucktaste aus zwei sich
bei Gewaltanwendung zusammenschiebenden Teilen besteht.
Bei derartigen Selbstverkäufern ist es wichtig, daß die am
Einsatzort des Selbstverkäufers durchzuführenden Arbeiten zur
Wiederinstandsetzung der Drucktasteneinrichtung nach einem Beraubungsversuch auch ohne besondere technische Kenntnisse
und ohne Handwerkszeug einfach und schnell durchzuführen sind.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Drucktasteneinrichtung vorzuschlagen,
die nur die zur Warenausgabe notwendige Kraft auf die Ausgabeeinrichtung überträgt und die nach verstärkter
Krafteinwirkung ohne Schwierigkeiten wieder betriebsbereit wird.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe dadurch gelöst, dar, das eine
Ende der Drucktaste als Schlagstift ausgebildet ist, dessen
Schlagfläche einem an der Ausgabeeiurichtun^ angeordneten, auf
diese druck-übertragenden Flächenteil gegenübersteht, daß das
Flächenteil bei durch die Sperreinrichtung arretierter Ausgabe
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einrichtung einem verstärkten Druck ties Schlagstiftes nachgibt
und daß hinter dem Piachenteil ßin Freiraura für den Schlagstift
vorgesehen ist, dessen Tiefe wenigstens der maximalen Eindrückstrecke
der Drucktaste entspricht. Hierdurch ist erreicht, daß bei durch die Sperreinrichtung freigegebener Ausgabeeinrichtung und
Eindrücken einer der Drucktasten die Schlagfläche das Flächenteil beaufschlagt und »iamib die Ausgabeeinrichtung betätigt.
Wenn dagegen die .Vusgabeei -.richtung durch die Sperreinrichtung
arretiert is+ und mit Gewalt versucht wird die Drucktaste einzudrücken,
trifft die Schlagfläche avf das Flächenteil auf.
Dieses übertragt jetzt den verstärkten Druck nicht auf den
Schlagstift, sondern gibt nach und der Schlagstift dringt in den i-reiraum hinter dem Flächenteil ein. Eine Beschädigung
irgendwelcher Organe des Selbstverkäufers ist somit ausgeschlossen.
Die Nachgiebigkeit des Flächenteils kann dadurch erreicht werden, daß das Flächenteil ein oberhalb einer bestimmten Belastung
sich verbiegendes Metallstück oder eine starke Blattfeder
ist. Im letztgenannten Fall stellt sich die Blattfeder
nach dem Nachlassen der Gewalteinwirkung von selbst zurück.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist das Flächenteil von einem Durchstoßteil gebildet. Dieses überträgt den normalen
Druck der Drucktaste bzw. deren Schlagfläche, auf die Ausgabe-
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• t
einrichtung. Bei Anwendung von Gewalt durchstößt der Schlagstift
das Durchstoßteil. Um die Drucktasteneinrichtung wieder
betriebsbereit zu machen, wird das durchbrochene Durchstoßteil vom Befüller des Selbstverkäufers durch ein neues
Durchstoßteil er-detzt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist das Durchstoßteil von einer mit ihrem Rand an einem an der Ausgabeeinrichtung
befestigten Träger anliegenden Scheibe gebildet, die mittels an ihr angeformter Ansätze an dem Träger gehalten
ist. Vorzugsweise ist das Durchstoßteil ein in den Träger eingesteckter Kunststoffpfropfen. Ist dieser nach Gewaltanwendung
durchstoßen, dann lässt er sich ohne weiteres aus dem Träger herausdrücken und durch einen unbeschädigten Kunststoff
pfropf en ersetzen. Dies ist ohne Handwerkszeug möglich.
Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung eines Durchstoßteils besteht darin, daß der Automatenbefüller sofort erkennen kann,
ob ein Beraubungsversuch stattgefunden hat t und er sieht auch
mit einem Blick, welches der Durchstoßteile auszutauschen ist.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung weist das der Schlagfläche gegenüberliegende andere Ende der Drucktaste
einen Anschlag auf, der die Eindrückstrecke der Drucktaste begrenzt.
Gleichzeitig ist es bei der beschriebenen Anordnung günstig, daß die Drucktasten an der Tür des Selbstverkäufers angebracht
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• 1 · ·
bzw. gelagert werden können. Dies bedeutet, daß einerseits
die Tür besonders groß ausgebildet werden kann und damit der Innenraum beim öffnen der Tür leicht zugänglich ist. Andererseits
lässt sich durch die Lagerung der Drucktasten an der Tür ein wesentlich dichberer Abschluß des Innenraums des
Selbstverkäufers von der Umgebung erreichen als wenn die
Drucktasten an der Drucktasteneinrichtung befestigt wären.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung eines Ausfuhrungsbeispiels und den Unteransprüchen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Drucktasteneinrichtung in einem Selbstverkäufer
von der Seite und
Fig. 2 eine Teilansicht längs der Linie II - IT nach Fig. 1 von vorn.
Fig. 2 eine Teilansicht längs der Linie II - IT nach Fig. 1 von vorn.
Eine Tür 1 eines Drucktasten-Selbstverkäufers weist mehrere
auf einer horizontalen Linie liegende Bohrungen 2 auf. Durch jede der Bohrungen 2 ist eine Führungshülse 3 mit einem umlaufenden
Anschlag 4 gesteckt. Die Führungshülse ist an ihrem Außenumfang mit einem Gewinde versehen, auf das eine
Gegenmutter 5 aufgeschraubt ist. Die Führungshülse 3 ist hierdurch fest an der Tür 1 gehalten.
Der Innenumfang der Führungshülse 3 ist in seinem Durchmesser an den Durchmesser einer Drucktaste 6 in der Weise angepasst,
daß sich diese leicht in jener verschieben lässt. Im Innenraum
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• ·
8 des Selbstverkäufer let in einer Nut der Drucktaste ein
Seegerring 7 gelagert. Diener verhindertι daß die Drucktaste
nach vorn (in Pig, 1 rtihts) aas der Führungshülse 3 herausgezogen
werden kann·
Das im Innenraum 8 liegende Ende 9 der Drucktaste ist als Schlagstift ausgebildet. Dieser ist starr mit der Drucktaste
verbunden. Der Schlagstift 9 weist eine Schlagfläche IO auf.
Die Schlagfläche 10 steht konzentrisch einem Durchstoßteil 11 gegenüber. Das Durchstoßteil 11 besteht aus einer mit ihrem
Rand 12 an einem Träger 13 anliegenden, durchstoßbaren Scheibe 14. An diese ist ein ringförmiger Ansatz 15 angeformt,
der sich durch eine Bohrung des Trägers 13 erstreckt. Hierdurch ist das Durchstoßteil 11 an dem Träger 13 befestigt
Zur sicheren Halterung ist der Außenumfang des ringförmigen Ansatzes 15 wulstartig ausgebildet. Hierdurch ist eine Sicherung
gegen ein Herausfallen des Durchstoßteils 11 aus der entsprechenden Bohrung des Trägers 13 gewährleistet.
Insgesamt ist das Durchstoßteil mit der Scheibe 14 und dem Ansatz 15 von einem handelsüblichen Kunststoffpfropfen gebildet
.
Das der Schlagfläche 10 gegenüberliegende, äußere Ende der Drucktaste 6 ist mit einem Bund 16 versehen und druckseitig
abgekuppt. Der Bund 16 fluchtet in axialer Richtung mit dem
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Anschlag 4 der Führungshülse 3. Durch den Bund l6 und den Anschlag
4 ist die maximale Eindruckstrecke der Drucktaste 6 bestimmt. Der Abstand zwischen der Scheibe 14 und dem Übergang
17 der Drucktaste in den Schlagstift 9 ist etwas größer als der maximale Verschiebeweg. Der durchschlagbare Querschnitt
des Durchstoßteils braucht somit nur an den Durchmesser des Schlagstifts angepasst zu werden. Der Durchmesser
des Schlagstifts ist kleiner als derjenige der Drucktaste.
Hinter (in Fig. 1 links) der Durchstoßscheibe 14 ist ein Freiraum l8 vorgesehen, der wenigstens ebenso tief ist wie die
maximale Eindrückstrecke der Drucktaste 6. Dadurch ist erreicht, daß selbst dann, wenn der Schlagstift 9 die Scheibe
14 durchstoßen hat, er mit keinem anderen Teil des Selbstverkäufers
in Berührung kommt.
Der Träger 13 ist an einem Waren-Ausschieber 19 befestigt.
Der Ausschieber 19 trägt an seiner Unterseite ein Betätigungsglied 20, das in einer Führungsschiene 21 eines Führungsblockes 22 gelagert ist. Quer zur Führungsschiene 21 erstreckt
sich eine Sperrstange 23· Diese ragt dann, wenn keine, oder
eine ungenügende Anzahl von Münzen in die nicht näher dargestellte
Münz-Auswerteeinheit eingeworfen ist, so in die Führungsschiene,
daß sie eine Verschiebung des Betätigungsglxp·-
des 20 verhindert. Der Führungsblock 2 2 ist mit dem Gehäuse des Selbstverkäufers fest verbunden.
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Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ist im wesentlichen folgende:
Wenn in den Selbstverkäufer die zur Ausgabe der gewünschten
Waren ausreichende Anzahl von Münzen eingeworfen ist, lässt sich die Sperrstange 23» über eine an ihr vorgesehene
Abschrägung, durch das Betätigungsglied 20 dann verschieben, wenn auf die Drucktaste 6 gedrückt wird. Dieses Drücken der
Drucktaste hat zur Folge, daß die Schlagfläche 10 auf die Scheibe 14 drückt. Dieser Druck wird über den Träger 13 auf
den mit dem Betätigungsglied 20 fest verbundenen Ausschieber
19 übertragen. Der Ausschieber 19 schiebt eine Ware aus dem betreffenden Warenschacht des Selbst-verkäufers, Diese
kann durch eine Ausgabeöffnung entnommen werden.
Falls dagegen die Drucktaste 6 dann gedrückt wird, wenn keine oder nur eine ungenügende Anzahl von Münzen in den Selbstverkäufer
eingeworfen sind, lässt sich die Sperrstanf? 23 durch
das an dem Ausschieber 19 befestigte Betätigungsglied 20 nicht verschieben. Die Schlagfläche 10 beaufschlagt hierbei die
Scheibe 14· Diese bietet einem weiteren Einschieben der Druck taste Widerstand, so daß der Benutzer bemerkt, daß entweder
die von ihm eingeworfenen Münzen nicht richtig verarbeitet
wurden, oder ungenügend waren.
Falls jedoch in diesem Falle der Benutzer mit Gewalt den Ausschieber
19 zu betätigen versucht, indem er gewaltsam auf die
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Drucktaste 6 einwirkt, durchstößt die Schlagfläche 10 des Schlagstiftes 9 die Scheibe 14, bevor andere Teile, insbesondere
das Führungsglied 20 oder die Sperrstange 23 beschädigt werden. Hierbei lässt sich die Drucktaste 6 höchstens
soweit bewegen, bis der Bund 16 an dem Anschlag 4 anstößt.
Der Schlagstift 9 ragt in diesem Fall in den Freiraum 18. Ein nochmaliges Herausziehen und Eindrücken der Drucktaste
6 führt zu keinem anderen Ergebnis. So lange nicht von dem Befüller des Automaten diese Drucktaste bzw. dieses Durchstoßteil
wieder instandgesetzt wird, bleibt diese Drucktaste außer Betrieb, ohne daß die Funktion der anderen Drucktasten
des Selbstverkäufers beeinträchtigt ist.
Beim Nachfüllen des SelbstVerkäufers wird vom Befüller dann
festgestellt, daß eines oder mehrere, der Durchstoßteile 11 beschädigt sind. Der Befüller tauscht dann die durchstoßenen
Kunststoffpfropfen durch neue Kunststoffpfropfen aus. Er muß
hierzu lediglich die durchstoßenen Kunststoffpfropfen von hinten aus dem Träger herausdrücken und von vorn neue Kunststoff
pfropf en eindrücken. Da die Drucktasten 6 an der Tür 1 des Selbstverkäufers, di3 zum Befüllen geöffnet wird, befestigt
sind, sind die Kunststoffpfropfen ohne räumliche Behinderung
herauszudrücken bzw. einzudrücken.
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Claims (12)
1. Drucktasteneinrichtung für einen gegen Gewaltanwendung gesicherten
Selbstverkäufer, mit einer mechanischen Sperr-
und Ausgabeeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Drucktaste (6) als Schlagstift (9) ausgebildet
ist, dessen Schlagfläche (lO) einem an der Ausgabeeinrichtung
angeordneten, auf diese druckübertragenden Flächenteil (13, 14) gegenübersteht, daß das Flächenteil (13>
14) bei durch die Sperreinrichtung (23) anetiertcr Ausgabeeinrichtung
(19, 20) einem verstärkten Druck des Schlagstiftes (9) nachgibt und daß hinter dem FläcLenteil (13»
14) ein Freiraum (l8) für den Schlagstift (9) vorgesehen ist, dessen Tiefe wenigstens der maximalen Eindrückstrecke
der Drucktaste (6) entspricht.
2. Drucktasteneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Flächenteil ein Durchstoßteil (ll) ist.
3. Drucktasteneinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Durchstoßteil (ll) an einem an der Ausgabeeinrichtung (19) befestigten Träger (13) gelagert ist.
4. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchstoßteil (ll) von einer mit ihrem Rand (12) an dem Träger (13) anliegen-
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MI ί JfJ t ·. « - ·
den Scheibe (14) gebildet ist.
5. Drucktasteneinrichtung nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (14) mittels an ihr angeformter Ansätze (15) an de*.i Träger (13) gehalten ist.
6. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (14) einen ringförmigen, am Außenumfang wulstartig ausgebildeten
Ansatz (15) aufweist.
7. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Durchstoßteil (ll) von einem in den Träger (l3) eingesteckten Kunststoffpfropfen
gebildet ist.
8. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Drucktaste einen Bund (l6) aufweist, der die Eindrückstrecke
der Drucktaste (6) begrenzt.
9. Drucktasteneinrichtung, insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckhasten (6) an der Tür (l) des Selbstverkäufers befestigt
ind gelagert sine1.
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10. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Schlagstiftes (9) kleiner als der der Drucktaste (6) ist.
11. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Scheibe (14) größer als der Durchmesser des Schlagstiftes
(9) ist.
12. Drucktasteneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Scheibe (14) von den Tür (l) größer als die maximale Eindrückstrecke
der Drucktaste (5) ist.
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Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE7536622U DE7536622U (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Drucktasteneinrichtung |
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| FR7635289A FR2332579A1 (fr) | 1975-11-18 | 1976-11-17 | Installation de commande par boutons-poussoirs pour distributeur de vente automatique |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7536622U DE7536622U (de) | 1975-11-18 | 1975-11-18 | Drucktasteneinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7536622U true DE7536622U (de) | 1976-03-18 |
Family
ID=6657799
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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1975
- 1975-11-18 DE DE7536622U patent/DE7536622U/de not_active Expired
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1976
- 1976-08-04 AT AT578676A patent/AT343390B/de not_active IP Right Cessation
- 1976-10-14 GB GB42784/76A patent/GB1546210A/en not_active Expired
- 1976-11-08 IT IT29105/76A patent/IT1063526B/it active
- 1976-11-17 FR FR7635289A patent/FR2332579A1/fr active Granted
Also Published As
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|---|---|
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