AT307112B - Vorrichtung zum Betätigen eines Dienstleistungsgerätes - Google Patents

Vorrichtung zum Betätigen eines Dienstleistungsgerätes

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AT307112B
AT307112B AT141871A AT141871A AT307112B AT 307112 B AT307112 B AT 307112B AT 141871 A AT141871 A AT 141871A AT 141871 A AT141871 A AT 141871A AT 307112 B AT307112 B AT 307112B
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Gene Loewy
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    • GPHYSICS
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    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines Dienstleistungsgerätes mit einem Auslösemechanismus für die Dienstleistung, der durch einen in ein Schloss einschiebbaren Schlüssel betätigbar ist, von dem Teile beim Betätigen des Auslösemechanismus durch eine Trennvorrichtung entfernbar sind. Als   Dienstleistungsgeräte   seien hier beispielsweise Warenautomaten, elektrisch arbeitende Geräte, beispielsweise Massageapparate, Schuhputzmaschinen usw. erwähnt. 



   Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wurde es bekannt, den Schlüssel nach Art eines Steckschlüssels auszubilden, der dazu dient, vier Endkontakte, die im Schloss angeordnet sind, zu betätigen. Der von dem vorderen Ende des Schlüssels betätigte Endkontakt löst hiebei eine Stanze aus, die einen Teil des Schlüssels wegstanzt, wodurch die gesamte Länge des Schlüssels verkürzt wird, wobei es letztlich dazu kommt, dass der Schlüssel so kurz wird, dass der Stanzkontakt nicht mehr erreicht werden kann und somit der Schlüssel verbraucht und keine Dienstleistung mehr ausgelöst werden kann. Die bekannte Vorrichtung ist hiebei von einer Stromversorgung abhängig und benötigt eine Stanze samt deren Betätigungseinrichtungen. Der Aufbau der Vorrichtung wird hiedurch kompliziert und störanfällig.

   Diese Nachteile lassen sich jedoch vermeiden, wenn gemäss der Erfindung der Auslösemechanismus eine Kupplung aufweist, deren vor dem Einführen des Schlüssels getrennte Kupplungselemente durch Verschieben eines der Kupplungselemente in Schieberichtung des Schlüssels miteinander in Eingriff bringbar und durch gemeinsames Schwenken beider Kupplungselemente das Dienstleistungsgerät auslösbar ist, wobei am Schlüssel ein oder in Schieberichtung des Schlüssels aufeinanderfolgend mehrere Fortsätze angeordnet sind, von welchen der dem Vorderende des Schlüssels nächstliegende Fortsatz beim Einführen des Schlüssels zur Anlage an das in Schieberichtung des Schlüssels gleitbare Kupplungselement kommt und dieses in Eingriff mit dem zweiten Kupplungselement schiebt und dass die Trenneinrichtung einen Anschlag aufweist,

   der im Schwenkbereich des jeweils an dem in Schieberichtung des Schlüssels gleitbaren Kupplungselementes anliegenden Fortsatz des Schlüssels liegt und beim Verschwenken des Schlüssels diesen Fortsatz vom   Schlüsselkörper   abtrennt. Bei der   erfindungsgemässen   Vorrichtung wird im Gegensatz zum Bekannten von einem Schlüssel Gebrauch gemacht, der durch Drehen das Gerät auslöst, wobei durch die Drehung ein Stück des Bartes weggebrochen wird. Die Vorrichtung ist somit einfach in ihrem Aufbau und bringt ein hohes Mass an Funktionssicherheit. 



   Eine besonders einfache Anordnung der Kupplung ergibt sich, wenn in Weiterbildung der Erfindung das in Einschubrichtung des Schlüssels verschiebbare Kupplungselement eine Hülse aufweist, die unter dem Druck einer Feder stehend auf den Kern des als Zylinderschloss ausgebildeten Schlosses aufschiebbar und drehschlüssig mit dem Kern verbindbar ist, wobei der Kern einen von seiner Mantelfläche ausgehenden Durchtrittsschlitz für die Fortsätze des Schlüssels aufweist. Der Kern des Zylinderschlosses bildet hiebei gleichzeitig die Führung für das Kupplungselement. 



   Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung sieht vor, dass der Anschlag der Trenneinrichtung parallel zur Verschieberichtung des einen Kupplungselementes, insbesondere an einem Führungsbolzen gleitbar gelagert und mit dem verschiebbaren Kupplungselement gekuppelt ist. Hiedurch wird mittels einer einfachen Konstruktion sichergestellt, dass der Anschlag immer die richtige Lage für das Abtrennen des Fortsatzes des Schlüssels einnimmt. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das als Hülse ausgebildete Kupplungselement einen, insbesondere flanschartigen Fortsatz mit einem Schlitz zur Aufnahme eines sich in Verschieberichtung des Schlüssels erstreckenden Kupplungszapfens des zweiten Kupplungselementes aufweist, wobei der Kupplungszapfen ausser Eingriff mit dem Schlitz steht, wenn die Hülse unter dem Einfluss der Feder ihre Endlage auf dem Kern des Zylinderschlosses erreicht hat. Die so geschaffene Stift-Schlitz-Kupplung ist in der Herstellung einfach und bietet hohe Funktionssicherheit. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es   zeigen : Fig. 1   eine Seitenansicht eines Schlüssels für eine Vorrichtung zum Betätigen eines Dienstleistungsgerätes, beispielsweise eines Automaten, Fig. 2 seine stirnseitige Ansicht, Fig. 3 eine Ansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung in Betätigungsstellung bei eingeschobenem Schlüssel, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3, und die Fig. 5 und 6 Ansichten entsprechend Fig. 3 in zwei voneinander verschiedenen Gebrauchsstellungen. 



   In den Zeichnungen ist   mit-l-ein   Schlüssel bezeichnet, der einen   Bart --2-- aufweist   und in ein   Schloss --3-- passt.    



   Der   Schlüssel--l--kann   somit nur für bestimmte Geräte und nicht unterschiedslos für jedes Gerät verwendet werden. 



   Der   Schlüssel--l--weist   fünf   Fortsätze --la, Ib, lc, 1d   und   le--auf,   die, wenn er in das Schloss - 3-eingeführt ist, in der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Lage auf eine   Hülse --4-- einwirken,   die auf einer   Führungsstange--5--bzw.   dem Kern des Schlosses--3--verschiebbar gelagert ist. Der Schlüssel   - l-kann   die   Hülse-4-entgegen   der Einwirkung einer   Rückstellfeder --7-- in   Richtung des Pfeiles   --6-- (Fig. 3   und 5) verschieben. 



   Wenn die   Hülse --4-- durch   den   Schlüssel-l--in axialer Richtung   verschoben wird, kommt ein mit der   Hülse --4-- fest   verbundener flanschartiger Fortsatz in dem sich ein kreisbogenförmiger Schlitz 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 --9-- (Fig. 4) befindet, mit einem mit einem scheibenförmigen   Kupplungselement --11-- fest   verbundenen Kupplungszapen--10--inEingriff. 
 EMI2.1 
 flanschartigen   Fortsatz--8--der Hülse--4--in   Eingriff stehenden Kupplungszapfen --10-- auch das mit diesem Zapfen versehene Kupplungselement --11-- gedreht. Die   Scheibe --11-- bewirkt   bei ihrer Drehbewegung mittels eines nicht dargestellten Mechanismus das Auslösen bzw. das Einschalten des Automaten oder eines sonstigen Dienstleistungsgerätes. 



   Die Hülse --4-- ist in ihren Axialverschiebungen mit einer auf einem   Führungsbolzen --13--   verschiebbaren Buchse --12-- fest gekoppelt,   u. zw.   dadurch, dass der flanschartige Fortsatz --8-- der Hülse --4-- zwischen zwei mit der Buchse --12-- fest verbundenen Flanschen --14 und 15--eingreift. Die   Buchse-12-trägt   einen   Anschlag-16-,   der in den Schwenkbereich des an der   Hülse-4-jeweils   anliegenden Fortsatzes (in den Fig. 3 und 4 ist dies der Fortsatz--la--) des   Schlüssels--l--ragt.   Bei der Drehung des   Schlüssels-l-wird   der zur Anlage an den   Anschlag --16-- kommende   Teil längs der Stelle 
 EMI2.2 
 seiner   Fortsätze--la   bis le--verloren.

   Bei jeder Benutzung des Schlüssels verschwindet also einer der Fortsätze, so dass er sich nach und nach entsprechend seinem Gebrauch entwertet. Wenn der Schlüssel, wie in Fig. 6 dargestellt, keinen Bart mehr aufweist, kann er zwar in das   Schloss --3-- vollständig   eingeführt werden, die Hülse --4--, in die er ebenfalls vollständig eindringt, wird jedoch axial nicht verstellt, so dass der mit der   Hülse --4-- fest   verbundene flanschartige   Fortsatz --8-- mit   dem   Kupplungszapfen --10-- nicht   in Eingriff kommt, wodurch die Drehbewegungen des   Schlüssels--l--nur   eine Drehbewegung der Hülse --4-und des Scheibenflansches-8--, nicht aber des zweiten   Kupplungselementes --11-- erzeugen   können. 



   Somit ist der Schlüssel dann unwirksam und kann nicht mehr das Auslösen des Automaten bewirken. 



   Der Verbraucher kauft die Schlüssel, die er benötigt, indem er so die von ihm gewünschten Dienstleistungen entweder in Form von durch Automaten ausgegebenen Produkten oder in Form von Dienstleistungen durch elektrische Geräte im voraus bezahlt. Er braucht also nicht über Münzgeld zu verfügen und kann sich entsprechend seinem Bedarf im Handel mit Schlüsseln versorgen. 



   Jeder Fortsatz des   Schlüssels--l--hat   einen bestimmten Wert, der eine Funktion des Gerätetyps ist, für den der Schlüssel bestimmt ist. 



   Der Schlüssel --1-- wird aus Metall oder vorzugsweise aus Bakelit oder Kunststoff hergestellt. Die letztgenannten Werkstoffe machen Fälschungen oder Nachahmungen dadurch schwierig, dass sie ihre Gestalt nur durch spanlose Verformung erhalten können. Die Dienstleistungsgeräte können beispielsweise magnetische oder photoelektrische Prüfeinrichtungen enthalten, die verhindern, dass andere Schlüssel als Originalschlüssel verwendet werden können. 



   Desgleichen kann der Anschlag --16-- des Mechanismus beweglich angebracht und der Wirkung einer Rückstellfeder dergestalt ausgesetzt werden, dass, wenn ein zu grosser Druck auf diesen Teil ausgeübt werden 
 EMI2.3 
 Verschiebung die Blockierung des Mechanismus bewirkt. 



   Eine solche Vorrichtung stellt eine zusätzliche Sicherheit dar, die die Benutzung falscher Schlüssel verhindert, deren Zerbrechen nicht in der gleichen Weise wie bei den Originalschlüsseln vor sich ginge. 



   Es ist anzumerken, dass die Fortsätze des Schlüssels auch in einer andern Zahl als fünf vorhanden sein können ; sie können jede beliebige angemessene Form aufweisen und durch beliebige andere, nach Massgabe des Gebrauches des Schlüssels verschwindende oder sich im Gegenteil bildende Mittel wie beispielsweise Löcher oder jede andere Markierung ersetzt werden ; desgleichen kann der schlüsselförmige Teil der Vorrichtung von jeder beliebigen zur Betätigung eines Schlosses fähigen Art sein. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Betätigen eines Dienstleistungsgerätes mit einem Auslösemechanismus für die Dienstleistung, der durch einen in ein Schloss einschiebbaren Schlüssel betätigbar ist, von dem Teile beim Betätigen des Auslösemechanismus durch eine Trennvorrichtung entfernbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslösemechanismus eine Kupplung aufweist, deren vor dem Einführen des Schlüssels EMI2.4 Kupplungselemente (4, 8 ;
    10,11) das Dienstleistungsgerät auslösbar ist, wobei am Schlüssel ein oder in Schieberichtung des Schlüssels aufeinanderfolgend mehrere Fortsätze (la-le) angeordnet sind, von welchen der <Desc/Clms Page number 3> dem Vorderende des Schlüssels (1) nächstliegende Fortsatz (la) beim Einführen des Schlüssels zur Anlage an das in Schieberichtung des Schlüssels (1) gleitbare Kupplungselement (4,8) kommt und dieses in Eingriff mit dem zweiten Kupplungselement (10,11) schiebt und dass die Trenneinrichtung einen Anschlag (16) aufweist, der im Schwenkbereich des jeweils an dem in Schieberichtung des Schlüssels (1) gleitbaren Kupplungselementes (4,8) anliegenden Fortsatz (la) des Schlüssels liegt und beim Verschwenken des Schlüssels diesen Fortsatz vom Schlüsselkörper abtrennt.
    EMI3.1 Schlüssels verschiebbare Kupplungselement (4,8) eine Hülse (4) aufweist, die unter dem Druck einer Feder (7) stehend auf den Kern des als Zylinderschloss ausgebildeten Schlosses (3) aufschiebbar und drehschlüssig mit dem Kern verbunden ist, wobei der Kern einen von seiner Mantelfläche ausgehenden Durchtrittsschlitz für die Fortsätze (la-le) des Schlüssels aufweist. EMI3.2 Trenneinrichtung parallel zur Verschieberichtung des einen Kupplungselementes (4,8) insbesonders an einem Führungsbolzen (13) gleitbar gelagert und mit dem verschiebbaren Kupplungselement (4,8) gekuppelt ist.
    EMI3.3 (4) ausgebildete Kupplungselement einen, insbesonders flanschartigen Fortsatz (8) mit einem Schlitz (9) zur Aufnahme eines sich in Verschieberichtung des Schlüssels (1) erstreckenden Kupplungszapfens (10) des zweiten Kupplungselementes (10,11) aufweist, wobei der Kupplungszapfen (10) ausser Eingriff mit dem Schlitz (9) steht, wenn die Hülse (4) unter dem Einfluss der Feder (7) ihre Endlage auf dem Kern des Zylinderschlosses erreicht hat. EMI3.4 (16) der Trenneinrichtung am Kern des Zylinderschlosses unmittelbar vor der Stirnfläche der Hülse (4) des beweglichen Kupplungselementes (4,8) anliegt.
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