DE7514432U - Vorrichtung fuer webmaschinen zum herstellen von baendern fuer gewebte etiketten - Google Patents
Vorrichtung fuer webmaschinen zum herstellen von baendern fuer gewebte etikettenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
- D03J1/00—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
- D03J1/06—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms for treating fabric
- D03J1/08—Auxiliary apparatus combined with or associated with looms for treating fabric for slitting fabric
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Dipl.-Ing. Tiedtke Dipl.-Chem. Bühling
Dipl.-Ing. Kinne
8 München 2
Tel.:(089)539653-56 Telex: 524845 tipat cable address: Germaniapatent
München
München, den 5. Mai 1975 B 6626
Nastrificio Eurotessile S.£.l. Gallarate, Italien
Vorrichtung zur Verwirklichung von auf normalen Webmaschinen hergestellten V/ebetiketten
Die erfindungsgemäße Vorrichtung betrifft die Verwirklichung von Webetiketten, die aus warm-schweißbaren
Kunststoffäden (also z.B. keine Baumwollfäden) hergestellt werden. Diese Etiketten //erden normaler Weise
auf Kleidungsstücke angebracht und tragen den Namen des Herstellers oder andere Angaben oder Zeichnungen, die
mit dem Einschuß verschiedener Farben erhalten werden.
Bis jetzt rurden Etiketten dieser Art auf Spezialmaschinen
hergestellt, wobei die Etiketten in einer Serie einzelner Bänder in der Breite des Etiketts hergestellt wurden.
Die nach diesem System hergestellten Etiketten waren vom
ehe Bank (München) Kto..Sifa070 ' j j _ Breicjner Bank (MüniJien) KtP. 39{19β44· · /tntscheck· CWnchen) KIO. 67043-804
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ästhetischen Standpunkt aus mehr als zufriedenstellend, jedoch waren einige Mängel damit verbunden. Der erste
war, daß jeder Etiketten-Webstuhl eine jeweils bestimmte feste Anzahl von Bändern herstellen konnte. Las führte
zu einem unvollständigen Ausnutzen der Maschine, wenn die Etiketter.breite verringert wurde. Andernfalls war
der Etikettenhersteller geawungen, mehr Maschinen anzuschaffen, auf denen Bänder verschiedener Breite hergestellt
wurden; aber auch in diesem Falle kam es oft vor, daß die genau gewünschte Breite nicht verfügbar war oder
die infrage kommende Maschine bereits anderweitig ver-,vendet wurde. Außerdem mußte man, um gegebenenfalls eine
Änderung der Breite des Bandes vorzunehmen, verhältnismäßig langwierige und komplizierte Regulierungsmaßnahmen
vornehmen, was Maschinenstillstand und demzufolge weitere Senkung der Gesamtproduktion bedeutete. Schließlich können
die Bandwebstühle aus Platzgründen nur eine bestimmte Anzahl von verschiedenen Schußeinträgen vorsehen (d.h.
eine bestimmte Anzahl von Farben), was in einigen Fällen für bestimmte vervollkommnetere Etiketten ungenügend sein
kann. Außerdem verlangt der Spulenwechsel in den herkömmlichen Bandmaschinen jedes Mal den Stillstand der Maschine.
Da die Spulenanzahl in Bandmaschinen immer der Anzahl der Einschüsse multipliziert mit der Bandzahl entspricht, verfügt
eine Maschine, die z.B. 30 Bänder mit 4 Farben herstellt,
über 120 Spulen. Jedes Mal wenn eine Spule aufge-
11 I I I I
"braucht ist, muß die Maschine stillgesetzt werden, während
bei normalen Wirkmaschinen das Auswechseln der Spulen im Falle des angeführten Beispiels nur viermal erfolgen
muß.
Es gibt auch Haschinen, um aus einem Gewebe Bänder zu
schneiden, die jedoch nicht für die Herstellung von Etiketten verwendet werden können, da sie keine Möglichkeit
haben, die Bänder fadengerade zu schneiden, d.h. daß die Breite jedes Bandes wohl fast konstant gehalten werden
kann, daß sich jedoch leicht seitliche Gesamtverschiebungen des ganzen Gewebes ergeben können.
Um diese Mangel zu vermeiden, ist erfindungsgemäß vorgesehen,
etikettenbildende Bänder auf jeder beliebigen Webmaschine mit der gewünschten Einschußzahl (z.B. bis acht
Einschüsse) herzustellen, d.h. daß eine Zeichnung oder Aufschriften, die bis acht Farben oder acht verschiedene
Garnarten aufweisen, hergestellt werden können. Das auf diese Weise hergestellte einzige und einheitliche'Sandstreifen
aufweisende Gewebe wird gemäß der vorliegenden Erfindung geschnitten und gleichzeitig elektrisch geschweißt,
wodurch die die Etiketten enthaltenden einzelnen Bänder gebildet werden. Die Erfindung besteht darin,
das Schneiden und Schweißen gleichzeitig bei der Herstellung des Bandes in der nachstehend beschriebenen Weise
vorzunehmen. Erfindungsgemäß kann mit geringerem Aufwand
und mit einer Hindestkapitalanlage für Maschinen
eine größere Anzahl einwandfrei hergestellter Etiketten erhalten werden. Auch die Arbeitslosten verringern sich,
da ein einziger Arbeiter sowohl den Webstuhl als auch die Schneid- und Schweißvorrichtung und die Aufwickelmaschine
der Bandrollen überwachen kann.
Die Eigenschaften der Erfindung werden nachstehend anhand
der beigefügten Zeichnung, die ein schematisch.es nicht begrenztes Ausführungsbeispiel darstellt, beschrieben.
Es zeigen:
Pig. 1 eine schematische Seitenansicht des gesamten Gewebe
durchlauf s ;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1 der
Schneid- und Schweißvorrichtung;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das auf einen beliebigen
Webstuhl 2, der äußerst schematisch nur in seinen äußeren Ausmaßen dargestellt ist, hergestellte Gewebe über die
leerlaufende Zugwalze 3 des Webstuhls 2 läuft. Von da aus
läuft das Gewebe über die Leerlaufwalzen 4,5,6, deren Anordnung
und Anzahl für ein gutes Gelingen des Erzeugnisses weder bestimmend noch wesentlich ist. Schließlich
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läuft das Gewebe 1 über eine Gewebeausbreitwalze 7, die besondere Nuten aufweist, deren Anordnung jedem einschlägigen
Fachmann bekannt ist und die alle sich gegebenenfalls auf dem vorausgegangenen Durchlauf im Gewebe gebildeten
Palten entfernt.
Das auf diese Weise geglättete Gewebe 1 setzt seinen Weg fort bis es die mit einer regelbaren Kupplung, die das
Gewebe 1 auf der zwischen den Rollen 7 und 8 liegenden
Strecke 9 zweckmäßig spannt, versehenen Antriebswalze 8 erreicht. In einem Zwischenraum der Strecke 9 ist die
Schneid- und Schweißvorrichtung 10 vorgesehen, die ganz
allgemein mit der Bezugsnummer 10 bezeichnet ist und nachstehend kurz beschrieben wird.
Nachdem das zu Bänder geschnittene Gewebe über die Antriebswalze 8 gelaufen ist, läuft es über eine andere Antriebswalze 11. Gegebenenfalls genügt es, daß die eine oder andere
Walze 8, 11 eine Antriebswalze ist, sofern die erforderliche Spannung auf der Strecke 9 erreicht wird.
Daraufhin wird jedes einzelne Band auf die Spulen 12 und aufgewickelt, die versetzt angeordnet sind, um eine eventuale
Überlagerung der Bänder zu vermeiden.
Aus den Figuren 2 und 3, die die Schneid- und Schweißvor-
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it····
richtung 1C darstellen, ist ersichtlich, daß diese Vorrichtung
vorzugsv.'eise ein Rohr 14, das in der Zeichnung in runder
Foriii wiedergegeben ist, jedoch jede andere Form haben,
kann, und Schneidgruppen 15 umfaßt, die auch zum Schweißen
der abgeschnittenen Fäden und zur Bildung einer Kante dienfov
kann, und Schneidgruppen 15 umfaßt, die auch zum Schweißen
der abgeschnittenen Fäden und zur Bildung einer Kante dienfov
Die Schneid- und Schweißgruppe 10 besteht aus einem Schneidmesser 16, durch welches ijS.B. Strom geführt wird, um es auf
die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Y/enn aus baulicher
Zweckmäßigkeit das das Schneidmesser 16 stützende Ende 17
geerdet wird, wird der an einer einen bestimmten Strom liefernden Stromquelle angeschlossene Leiter 18 isoliert. Die-
die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Y/enn aus baulicher
Zweckmäßigkeit das das Schneidmesser 16 stützende Ende 17
geerdet wird, wird der an einer einen bestimmten Strom liefernden Stromquelle angeschlossene Leiter 18 isoliert. Die-
ser Strom und damit die Temperatur des Schneidmessers 16 |
ist vorzugsweise regelbar, sodaß auch die Erwärmung des %
Schneidmessers 16 je nach der Art des zu verarbeitenden |
Gewebes, der Herstellungsgeschwindigkeit usw. geregelt |
werden kann. Das Schneidmesser 16 und das entsprechende |]
Stützende 17 befinden sich in einer im Ring 20 angeordne- |
ten Öffnung 19. Der Ring 20 ist auf dem Rohr 14 gleitbar \
montiert und kann darauf in einer beliebigen Stellung, \
z.B. mit einer Klemmschraube 22, die sich auf das Rohr 14- '
abstützt, blockiert werden. \
Man kann sofort feststellen, daß erfindungsgemäß die Brei- | te des Bandes nur vom Abstand der beiden nebeneinander l
liegenden amf dem Rohr 14 angeordneten Gruppen 15 abhängt \
I I I *
und der Abstand, d.h. die Breite des gewünschten Bandes in einfacher Weise geändert werden kann.
Vorzugsweise ist die Stellung des Schneidmessers 16 und des entsprechenden Stutzendes I7, das in der im Ring angeordneten
Öffnung 19 gleitbar ist, regelbar, um das erforderliche Eindringen in das Gewebe 1 zu erzielen, was
z.B. durch Gleiten des Stützendes I7 i'.i der Öffnung 19
und anschließende Blockierung mit der Schraube 21 möglich ist.
Die Erwärmung des Schneidmessers 16 zum Schneiden und Schweißen, d.h. zum Anfertigen der Gewebekante kann auch
p mit anderen Systemen durchgeführt werden: z.B. kann ein
ummantelter Widerstand in das Rohr 14 eingeführt werden,
|i; das sich und dadurch den Ring 20 und schließlich das
S Schneidmesser 16 erhitzt oder die Erwärmung kann mittels
Wasserdampf, Heißwasser, diathermisches Öl oder Durchflaß
eines anderen geeigneten Fluids erfolgejj.
Es kann auch eine Peinregulierung in achsialer Richtung des Rohres 14 vorgesehen werden, um die gleichzeitige Regulierung
aller Schneidmesser zu erhalten, was für die anfängliche Einstellung der Maschine nützlich sein kann.
Weiterhin kann die Schneid- und Schweißgruppe 15 auf dem Rohr H mit Hilfe eines Gewindestabes und eines Rädchens,
das durch seine Drehung jede Gruppe verstellt, verschoben werden.
daß
Hervorzuheben ist,/der Lauf des Gewebes den Umlenkrollen entlang nicht bestimmend ist, da die Gewebeausbreitwalze gegebenenfalls auch gleich in der Rahe der Ausgangswalze dee Webstuhls angeordnet oder die Ausgangswalze des Webstuhls1 als Gewebeausbreitwalze verwendet werden könnte.
Hervorzuheben ist,/der Lauf des Gewebes den Umlenkrollen entlang nicht bestimmend ist, da die Gewebeausbreitwalze gegebenenfalls auch gleich in der Rahe der Ausgangswalze dee Webstuhls angeordnet oder die Ausgangswalze des Webstuhls1 als Gewebeausbreitwalze verwendet werden könnte.
Claims (10)
1. September 1978
Gebrauchsmusteranmeldung G 75 14 432.0 Nastrificio Eurotessilfe S.r.l.
B 6626 / case DAF/13877 verde
Schutzansprüche
1. Vorrichtung für Webmaschinen zum Herstellen von Bändern für gewebte Etiketten aus einer warmschweißbaren Stoffbahn
mit einer quer über der Breite der Stoffbahn verteilten Schneid- und Schv/eißvorrichtung zum Zerschneiden der Stoffbahn
in Bänder, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- und Schweißvorrichtung iir. Anschluß an die Webmaschine hinter deren Abzugswalze (3) auf einer Zwischenstrecke (9) zwischen einer Walze (7)
und mindestens einer zum Spannen des Gewebes vorgesehene Walze i8, 11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Spannen des Gewebes vorgesehene Walze (8, 11) eine
angetriebene Walze ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebene Walze (8, 11) mit einer einstellbaren
Kupplung versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneid- und Schweißvorrichtung mehrere Schneidmesser
(16) aufweist.
Deutsche Bank (München) KIo' af/fi JIfU " . \ CJesclneJ Bank'iMuiJclielif ϊΐο. 39,3a Ö44 ,Poslpcfeck.(München) Klo. 670-43-804
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser erwärmbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmesser (16) mittels elektrischen Stroms erwärmbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schneidmesser (16) auf einer Stützgruppe
(15) montiert ist, die auf einem quer zur Stoffbahn angeordneten rohrförmigen Element (14) verschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eindringtiefe der Schneidmesser (16) in das Gewebe
(1) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Schneidmesser (16) einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförmige Element (14)
in Querrichtung zur Stoffbahn verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT8360875A IT1041731B (it) | 1975-02-05 | 1975-02-05 | Sistema di sincronizzazione a qualunque macchina per tessere di macchina per tagliare nastri in particolare per la produzione di etichette semplici o operate |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7514432U true DE7514432U (de) | 1979-02-01 |
Family
ID=11323058
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757514432 Expired DE7514432U (de) | 1975-02-05 | 1975-05-05 | Vorrichtung fuer webmaschinen zum herstellen von baendern fuer gewebte etiketten |
| DE19752519975 Expired DE2519975C3 (de) | 1975-02-05 | 1975-05-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bändern für gewebte Etiketten |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752519975 Expired DE2519975C3 (de) | 1975-02-05 | 1975-05-05 | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Bändern für gewebte Etiketten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE838257A (de) |
| DE (2) | DE7514432U (de) |
| IT (1) | IT1041731B (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3937947A1 (de) * | 1989-11-15 | 1991-05-16 | Vaupel Textilmasch | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines durch figurschuesse gemusterten textilen bandes, insbesondere eines etikettbandes, aus einer breitbahn mit schmelzfaehigem fadenwerkstoff |
-
1975
- 1975-02-05 IT IT8360875A patent/IT1041731B/it active
- 1975-05-05 DE DE19757514432 patent/DE7514432U/de not_active Expired
- 1975-05-05 DE DE19752519975 patent/DE2519975C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-04 BE BE2054805A patent/BE838257A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE838257A (fr) | 1976-05-28 |
| IT1041731B (it) | 1980-01-10 |
| DE2519975A1 (de) | 1976-08-19 |
| DE2519975B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2519975C3 (de) | 1978-09-07 |
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