DE748968C - Filmdruckmaschine - Google Patents

Filmdruckmaschine

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DE748968C
DE748968C DEZ26130D DEZ0026130D DE748968C DE 748968 C DE748968 C DE 748968C DE Z26130 D DEZ26130 D DE Z26130D DE Z0026130 D DEZ0026130 D DE Z0026130D DE 748968 C DE748968 C DE 748968C
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DE
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conveyor belt
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Expired
Application number
DEZ26130D
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Zimmer S Erben KG
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Zimmer S Erben KG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0831Machines for printing webs
    • B41F15/0845Machines for printing webs with flat screens
    • B41F15/085Machines for printing webs with flat screens with a stationary screen and a moving squeegee

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

  • Filmdruckmaschine Das Filmdrucken auf festen Tischen hat den Nachteil des übermäßig großen Platzbedarfs. Wenn dabei auf Leistung Wert gelegt wird, müssen die Tische minstens 40, besser aber 6o und. noch mehr Meter lang sein. Die Räume müssen, da zwischen den Tischen und der Wand hinreichend Platz gebraucht wird, noch 5 bis zo Meter länger sein. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Drucker ständig hin und her laufen müssen, was sehr ermüdet. Die Leistung der- Handfilmdrucker bleibt verhältnismäßig gering.
  • Daher ist man zum Bau von Filmdruckmaschinen übergegangen. Bei diesen müssen Einrichtungen für eine ausreichende Zwischentrocknung vorgesehen werden, damit man nicht gezwungen ist, naß an naß und naß auf naß zu drucken. Beim Naß-an-naß-Drucken etwas schwer saugender Gewebe ist eine Gassenbildung kaum zu vermeiden; das Naßauf-naß-Drucken dagegen 'schadet in vielen Fällen den Konturen. Unmöglich ist es jedenfalls, beim Naß-auf-naß-Druclt sogenannte Überdrucke einwandfrei herzustellen. Die Vornahme einer 'Zwischentrocknung beim Stoffbedrucken ist an sich von Walzendruckmaschinen hei- bekannt. Sie wurde dort durch die. Anwendung von zwischen den einzelnen Druckstellen gegen die bedruckte Bahn arbeitenden Heißluftdüsen bewirkt. Das Verfahren gestattet jedoch keine ausreichende Regelung der Druckzeiten. Erfindungsgemäß ist demgegenüber bei Unterteilung des Drucktisches, wie an sich für andere Zwecke bekannt, in eine Reihe von hintereinanderstehenden Einzeltischen das endlose, über die Tische fortschaltbare Förderband zwischen diesen in Schleifen mit einem Durchhang geführt, dessen Länge sich nach der erforderlichen Zwischentrockenzeit richtet. Erforderlichenfalls können die zwischen den Drucktischen durchhängenden Schleifen durch einen gemeinsamen oder in Zellen unterteilten Trockenraum geführt werden.
  • Die Filmdruckmaschine nach der Erfindung ermöglicht demgegenüber ohne Zeitverlust eine beliebig lange Zlvischentrocknung zwischen jedem Aufdruck, so daß mit ihr jedes Gewebe mit jeder Farbe einwandfrei und rasch gedruckt werden kann. Sowohl das Na1.l-an-naß- als auch das Naß-auf-naß-Drucken ist daher nicht mehr erforderlich. Die Maschine ist in der Zeichnung schennatisch dargestellt, es zeigen: Abb. i einen Längsschnitt, Abb. -? einen Grundriß, Abb. #, einen Teil des Tischquerschnittes mit Förderband, Rapportstück und dessen Führung.
  • _1bb. :I eine erläuternde Darstellung der Rapporteinstellung.
  • Abb. ; ein Stück der Abb. 2 in vergrößertem - Mal:lstabe als Grundrili zu Abb. d.
  • Die Maschine besteht im wesentlichen aus einer beliebigen Anzahl kurzer Drucktische t, einem endlosen Wareiiförderband'-2, einer Fördervorrichtung mit einem Kurbeltrieb 3, der in beliebiger Weise motorisch angetrieben werden kann, einer Wascheinrichtung d., die das Förderband nach jedem Umlauf reinigt, und einer Klebeeinrichtung 5. in -welcher die con dem Wickel g ablaufende Ware unmittelbar auf das Förderband geklebt wird. Di,@ Wasch- und die K=lebeeinrichtung ist bekannt. Das Förderband ist endlos und trägt an beiden Kanten angeklemmte Rapportstücke 17, an welchen die Klinken 6 der hin und her gehenden Schubstangen 7, die es rapportmäßig -weiterrücken. angreifen. Zwischen den Tischen hängt das Förderband schleifenförmig nach unten durch. Die Länge der Schleifen ist bestimmend für die Zeit, in der die Farbe zwischen den einzelnen Aufdrucken trocknen kann. 8 sind Ausblasdiisen für @Varmluft, -welche entgegen der Förderrichtung blasen und nach dem Gegenstromprinzip den Trockenvorgang beschleunigen. Sie können. je nach Erfordernis, mehr oder -weniger stark arbeiten. Zur besseren Wärmeausnutzung kann der Trockenratten durch Wände io abgeschlossen sein. i i ist die Laufebene für den Bedienungsmann. Auf den Tischen i arbeiten die Schablonen 12, die in bekannter Weise von Hand oder mechanisch gehoben und gesenkt -werden können. Das Bewegen der Streichrakeln -hatin, -wie an sich auch bekannt, gleichfalls von Hand oder mechanisch erfolgen.
  • Wenn die Ware über den letzten Tisch gelaufen ist, -wird sie ungefähr beim Punkt 13 vorn Tragband 2 abgerissen und läuft über die Walzen 14 in einigen Gängen iin Trockenrauen auf und ab. bis sie vollkommen trocken ist und -wird schließlich von dein Wickel i5 -wieder aufgenommen. Das Förderband 2 muß zur F_rmöglichung eines guten Druckes senkrecht zti seiner Oberfläche weich und elastisch sein, aber es darf sich in -:einer Richtung längen können, damit das abwechselnd feucht und -wieder trocken -werdende Gewebe nicht seine Flächenausdehnung verändern kann und i die Muster der einzelnen Drucke sich genau decken bzw. rappoi-tni<ißig genau aneinanderschließen.
  • Das ei-findungsgeinäß verwendete Band erfüllt diese Forderungen. Es besteht aus einem weichen, elastischen Werkstoff von entsprechender Dicke, in den ein Drahtgewebe eingeschmolzen ist. Als Werkstoff eignen sich thermoplastische Kunststoffe, da diese beliebig elastisch hergestellt werden können und das Einschmelzen des Drahtgewebes in verhältnismäßig einfacher. Weise gestatten. In Alib.3 ist das Bande mit dein eingeschmolzenen Drahtgewebe 16 dargestellt.
  • Die gleiche,Abbildung zeigt auch die Form der Rapportstücke 17 und ihre Befestigung an den Rindern des Bandes. Sie zeigt auch, wie die nach unten ragenden Rapportstücke 17 an den Tischkanten iu gleitend'dem Band die seitliche Führung geben. Die Kanten des Bandes selbst haben mit den Rapportstücken keine gemeinsamen Paßflächen und brauchen daher nicht genau zu sein.
  • Die Rapportstücke 17 haben runde Zapfen 17", an denen die Klinken 6 angreifen. Ihre Enden laufen in den Nuten der Führungsschienen 18 (Abb. 3). Diese Führungsschienen unterstützen die .Zapfen. -wenn die Steifigkeit des Bandes hierzu nicht ausreicht.
  • Durch die nachbeschriebene Art des Ankleminens der Rapportstücke ist das genaue Treffen bei den einzelnen Druckvorgängen gewährleistet: Man stellt den veränderlichen Arm des Kurbeltriebes 3 so ein, daß der Hub der Stange 7 einige Millimeter größer ist als die Rapportlänge und bringt die Stange 7 etwa in die linke Totpunktlage. Dann klemmt man an die Ränder des Bandes zunächst zwei gegenüberliegende Rapportstücke 17 derart an, daß sie an den Klinken 6 und der Tischkante i° fest anschlagen. Darauf dreht man die Kurbel 3 bis in ihre andere Totpunktlage (Abb. d) und läßt dabei das Förderband von den Klinken 6 mitnehmen. Bei der neuen Lage des Förderbandes werden nun mittels einer Lehre zwei Anschläge i j am Tisch angebracht, die so stehen, daß ein weiteres an dem Bande angeklemmtes, an ihnen anschlagendes Rapportstückepaar genau den Abstand der gewünschten Rapportlänge von dem ersten Rapportstückepaar hat (Abb. 5). Die Anschlagstücke ig bilden dann mit den bearbeiteten Tischkanten ia zusammen einen Anschlagwinkel, an denn das zweite und weitere Rapportstückepaare angedrückt und festgeklemmt -werden. Hierzu wird jeweils der Kurbeltrieb um eine halbe Umdrehung weitergeschaltet. Das so eingestellte Band gewährleistet nun ein genaues Treffen der ein-Yelneii Aufdrücke aufeinander, denn in der Längsrichtung bewirkt der*Kurbelbetrieb bei jeder halben Umdrehung genau den gleichen Vorschub, und in der Querrichtung verhindern die an den gleichlaufend bearbeiteten Tischkanten ia gleitenden Rapportstücke jede seitliche Verschiebung des Förderbandes.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Filmdruckmaschine mit einer Reihe in Abständen voneinander stehender Drucktische und einem endlosen, über die Tische fortschaltbaren Förderband, das in unten durchhängendem Bogen vom letzten zum ersten Tisch zurückläuft, dadurch gekennzeichnet, daß das von einem zum anderen Tisch durchhängende Förderband Schleifen bildet, deren Länge sich nach der erforderlichen Zwischentrockenzeit richtet.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Drucktischen durchhängenden Schleifen durch einen Trockenraum geführt sind.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch zwei parallel zu den Tischkanten liegende, durch gemeinsamen Kurbeltrieb (3) steuerbare Kurbelstangen (7), die mittels nur in der Förderrichtung «,irksamen Klinken (6) gleichzeitig mit allen jeweils auf den Drucktischen (i) aufliegenden Förderbandteilen zwecks gleichzeitigen Vorschubes kuppelbar sind. q..
  4. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Rapportstücke (17) mit Zapfen (17d) für die Klinken (6) der Vorschubkurbelstangen (7) und mit an der Tischkante (ia) gleitendem Anschlag und durch Klemmbacken, mit denen die Rapportstücke paßgerecht zur Tischbreite in beliebigen Rapportabständen an den Förderhandkanten anklemmbar sind.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bzw. den Unteransprüchen, gekennzeichnet durch an den Kanten eines der Drucktische (i) anklemmbare Anschläge (i9) als Hilfsmittel für das rapportmäßige Anklemmen der Rapportstücke (17) an den Rändern des Förderbandes (2).
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Förderband (2) aus elastisch nachgiebigem Werkstoff (z. B. thermoplastischem Kunststoff), in dem ein Drahtgewebe eingebettet ist. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften .... Nr. 189 035, 652:297.
DEZ26130D 1940-11-27 1940-11-27 Filmdruckmaschine Expired DE748968C (de)

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DEZ26130D DE748968C (de) 1940-11-27 1940-11-27 Filmdruckmaschine

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DEZ26130D DE748968C (de) 1940-11-27 1940-11-27 Filmdruckmaschine

Publications (1)

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DE748968C true DE748968C (de) 1944-11-13

Family

ID=7626506

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DEZ26130D Expired DE748968C (de) 1940-11-27 1940-11-27 Filmdruckmaschine

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE189035C (de) *
DE652297C (de) * 1934-02-25 1937-10-28 Paul Wurm Vorrichtung zum voruebergehenden Befestigen und Spannen eines Gewebes auf einem endlosen Foerderband beim Bedrucken mittels Schablonen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE189035C (de) *
DE652297C (de) * 1934-02-25 1937-10-28 Paul Wurm Vorrichtung zum voruebergehenden Befestigen und Spannen eines Gewebes auf einem endlosen Foerderband beim Bedrucken mittels Schablonen

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