DE4229840C2 - Bürstenbefestigungskonstruktion für die Schneideauflagefläche in Zuschneidautomaten - Google Patents

Bürstenbefestigungskonstruktion für die Schneideauflagefläche in Zuschneidautomaten

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Bürstenbefestigungskon­ struktion für die Schneidauflagefläche in einem Zuschneidautomaten nach dem Oberbegriff des An­ spruchs 1.
Eine solche Bürstenbefestigungskonstruktion in einem Zuschneidautomaten ist bekannt (EP 0288 815 A1). Bei dieser bekannten Vorrichtung ist es zwar möglich, die einzelnen Bürsten verschiebbar anzuordnen, so daß ein Auswechseln einer defekten oder verbrauchten Bürste durch Weiterschieben, gewissermaßen Beiseiteschieben eben dieser Bürste das Nachrücken einer neuen Bürste zuzulassen. Es ist jedoch nicht möglich, eine beliebige, frei wählbare Bürste anzuheben und von der Bürstenbefestigungsplatte abzumontieren.
Bei einem herkömmlichen Zuschneidautomaten kann beispielsweise bei der Bürstenbefestigungsplatte und der Bürste für die Schneidauf­ lagefläche, wie sie in der JP 3-26496 AA beschrieben sind, die Bürste durch Verschieben in einer Nut in Längsrichtung der Bürsten­ befestigungsplatte bewegt werden, und wenn jeweils eine Bürste auf der Bürstenbefestigungsplatte auf dieser befestigt bzw. von dieser abmontiert wird, werden die Bürsten ersetzt, indem jede Bürste durch Aufschieben auf das Ende der Bürstenbefestigungsplatte montiert bzw. durch Bewegen jeder Bürste in Längsrichtung der Bürstenbefesti­ gungsplatte vom Ende derselben abmontiert wird.
Bei einem solchen Aufbau der Bürstenbefestigungsplatte und der Bürsten für die Schneidauflagefläche nach dem Stand der Technik ist eine seitliche Verschiebung auf der Bürstenbefestigungsplatte möglich, nicht jedoch deren Abbau bzw. Befestigung in dieser Stellung. Wird beispielsweise die Bürste für die Schneidauflagefläche in der Mittel­ stellung der letzteren, die aus mehreren Bürsten besteht, beschädigt und muß diese Bürste ausgewechselt werden, so müssen alle anderen Bürsten ebenfalls bewegt und von der Bürstenbefestigungsplatte ab­ montiert und anschließend zusammen mit einer neuen Bürste wieder an der Bürstenbefestigungsplatte angebracht werden, so daß während dieser Zeit die Zuschneidearbeit unterbrochen werden muß.
Der Erfindung liegt angesichts dieser Probleme nun in erster Linie die Aufgabe zugrunde, eine Bürstenbefestigungskonstruktion für eine Schneidauflagefläche in einem Zuschneidautomaten zu schaffen, bei der nach freier Wahl von der Bürstenbefestigungsplatte eine je­ weils gewünschte von vielen Bürsten für die Schneidauflagefläche ab­ montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Bürstenbefesti­ gungskonstruktion der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patent­ anspruchs gelöst.
Damit ist die erfindungsgemäße Bürstenbefestigungskonstruktion für eine Schneidauflagefläche in einem Zuschneidautomaten zur Lösung der vorgenannten Aufgabe so aufgebaut, daß mehrere Bürsten mit Lüftungslöchern auf einer Bürstenbefestigungsplatte für die Schneid­ auflagefläche mit mehreren Lüftungslöchern unter Bildung einer Aufla­ gefläche zum Zuschneiden von bahnförmigem Material vorgesehen sind, während unter der Bürstenbefestigungsplatte eine Ansaugvorrichtung zum Ansaugen des auf der Schneidauflagefläche aufgestapelten bahn­ förmigen Materials angeordnet ist, und sich über der Schneidauflage­ fläche eine in eine gewünschte Stellung bewegbare Schneidvorrichtung befindet; dabei wird das auf der Schneidauflagefläche aufgestapelte bahnförmige Material unter Bewegung der Schneidvorrichtung zuge­ schnitten. Die Bürsten für die Schneidauflagefläche weisen dabei Lüf­ tungslöcher auf und tragen im oberen Abschnitt Mehrfachborsten, während im unteren Abschnitt mehrere Rastvorsprünge ausgebildet sind und die Bürstenbefestigungsplatte für die Schneidauflagefläche angeformte Haltevorsprünge zum Anhalten und gleitenden Lösen der Rastvorsprünge an den Bürsten der Schneidauflagefläche aufweist.
Bei diesem Aufbau können die Rastvorsprünge der Bürsten für die Schneidauflagefläche mit den Haltevorsprüngen der Bürstenbefesti­ gungsplatte in Eingriff gebracht werden, und die mehrfach vorgese­ henen Bürsten werden unter gleitender Verschiebung auf der Bür­ stenbefestigungsplatte nacheinander auf derselben befestigt, während die Schneidauflagefläche durch diese auf der Bürstenbefestigungsplat­ te angebrachten Mehrfachbürsten gebildet wird.
Werden infolge der Zuschneidarbeit die Borsten der Bürsten be­ schädigt, so wird die beschädigte Bürste angehoben und damit aus dem Haltezustand gelöst, worauf sie in dieser Position auf der Befesti­ gungsplatte abmontiert wird. Dann wird die entstandene Lücke aufgefüllt, indem die anderen Bürsten nachgeschoben werden, während am Ende der Bürstenbefestigungsplatte eine neue Bürste eingerastet wird; auf diese Weise wird eine Unregelmäßigkeit infolge der Anordnung ei­ ner neuen Bürste anstelle der entfernten Bürste vermieden, so daß im Vergleich zu den abgenutzten Borsten der anderen Bürsten die Bor­ sten nur an dieser Position neu sind, weshalb die Borsten der mehr­ fach vorgesehenen Bürsten an häufig benutzten Schneidpositionen na­ hezu gleichmäßig abgenutzt sein können. Natürlich kann auch an der Stelle der beschädigten und herausgenommenen Bürste auch eine neue Bürste eingesetzt werden.
Im folgenden wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Zuschneidautomaten ge­ mäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht mit der Darstel­ lung der Verrastung der Bürstenbefestigungsplatte und ei­ ner Bürste für die Schneidauflagefläche gemäß einem Aus­ führungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 wesentliche Teile in Seitenansicht mit der Darstellung der Anordnung der Bürstenbefestigungsplatte für die Schneid­ auflagefläche und der Bürste für die Schneidauflagefläche in einem Zuschneidautomaten; und
Fig. 4 eine Vorderansicht wesentlicher Teile mit der Darstellung des Aufbaus der Bürstenbefestigungsplatte für die Schneidauflagefläche und der Bürste für die Schneidaufla­ gefläche in einem Zuschneidautomaten.
Das Bezugszeichen 1 gibt einen Zuschneidautomaten gemäß einem Ausführungsbeispiel an. Dieser Zuschneidautomat 1 weist beiderseits eines Maschinenkorpus 2 geschlossene Ketten 3 auf, sowie mehrere Bürstenbefestigungsplatten 4 für die Schneidauflagefläche 6, die parallel an diesen beiden geschlossenen Ketten 3 aufgehängt sind. Die Bür­ stenbefestigungsplatten 4 werden unter Umlauf der geschlossenen Ket­ ten 3 bewegt, die ihrerseits über eine (nicht dargestellte) Antriebs­ einheit angetrieben werden. Auf den Bürstenbefestigungsplatten 4 für die Schneidauflagefläche 6 sind mehrfache Bürsten 5 für die Schneidauf­ lagefläche 6 angeordnet, wobei die Borsten 5a der Bürsten 5 die Schneidauflagefläche 6 bilden, auf der das zuzuschneidende bahnför­ mige Material aufgestapelt wird.
Des weiteren sind in die Bürstenbefestigungsplatten 4 und die Bürsten 5 mehrfache Lüftungslöcher 7 eingelassen. Unterhalb der Bürstenbefestigungsplatte 4 ist eine (nicht dargestellte) Ansaugvor­ richtung zum Ansaugen des auf der Schneidauflagefläche 6 aufgesta­ pelten bahnförmigen Materials angeordnet, während eine Hebeschutz­ platte 8, die hochfahrbar entlang der Vorder- oder Rückseite der Bürstenbefestigungsplatte 4 angeordnet ist, durch eine an einer vor­ gegebenen Position beiderseits des oberen Abschnitts des Maschinen­ korpus 2 des Zuschneidautomaten angeordnete Hebevorrichtung 9 nach oben bewegt wird, wenn die geschlossenen Ketten 3 angehalten wer­ den; durch diese Hebeschutzplatte 8 werden die mehrfach vorgesehenen Bürstenbefestigungsplatten 4 mit den Bürsten 5 als ein Block gesetzt, während an der Vorderseite und Rückseite des Blocks die Luft abge­ schaltet wird. Wird die Ansaugvorrichtung in Betrieb gesetzt, so wird das auf der Schneidauflagefläche 6 aufgestapelte bahnförmige Material innerhalb des Blocks angesaugt und abgestützt.
Über der Schneidauflagefläche 6 wird auf einem in Längsrich­ tung verschieblichen seitlichen Stützrahmen 11 eine seitlich verfahr­ bare Schneidvorrichtung 10 abgestützt. Die Schneidvorrichtung 10 wird mittels einer (nicht dargestellten) Antriebseinheit seitwärts auf dem seitlichen Stützrahmen 11 bewegt. Der seitliche Stützrahmen 11 ist außerdem so konstruiert, daß er mit Hilfe einer (nicht dargestell­ ten) Antriebseinheit auch in Längsrichtung auf der Schneidauflageflä­ che 6 verfahren werden kann. Die Schneidvorrichtung 10 weist eine sich vertikal bewegende Schneidklinge auf, und durch die seitliche Bewegung der Schneidvorrichtung 10 und durch die Bewegung des seitlichen Stützrahmens 11 in Längsrichtung wird die Schneidvorrich­ tung auf der Schneidauflagefläche 6 in eine jeweils gewünschte Positi­ on bewegt, so daß das auf der Schneidauflagefläche 6 aufgestapelte bahnförmige Material in der gewünschten Form zugeschnitten werden kann.
Bei einem Zuschneidautomaten 1 mit diesem Aufbau ist die Bür­ stenbefestigungskonstruktion für die Schneidauflagefläche gemäß der Erfindung wie nachstehend beschrieben aufgebaut; außerdem werden im folgenden der Aufbau der Bürstenbefestigungsplatte 4 für die Schneidauflagefläche 6 und die Konstruktion der Bürsten 5 für die Schneidauflagefläche 6 im einzelnen beschrieben.
Zunächst weist die Bürstenbefestigungsplatte 4 für die Schneid­ auflagefläche 6 eine langgestreckte Form auf, so daß ihre beiden Enden auf den beiderseits auf dem Maschinenkorpus 2 des Zuschneidautoma­ ten vorgesehenen geschlossenen Ketten 3 befestigt werden können; außerdem sind mehrere Lüftungslöcher 12 eingelassen. In der oberen Längserstreckung der Bürstenbefestigungsplatte 4 werden mehrere Bürsten 5 für die Schneidauflagefläche 6 in zwei Reihen in bestimmten Abständen gehalten. Dementsprechend sind, wie die Zeichnung zeigt, entsprechende Haltevorsprünge 13 so ausgeformt, daß sie zu beiden Seiten in Längsrichtung jeder Reihe 14 nach oben vorstehen. An den Haltevorsprüngen 13 sind Höcker 13a so nahtlos angeformt, daß sie sich auf der Außenseite nach außen wölben. Der untere Mittelbereich der beiden Enden der Bürstenbefestigungsplatte 4 ist so konstruiert, daß er an der an einem Glied der geschlossenen Kette 3 vorgesehenen Befestigung mittels einer Halteschraube 15 befestigt werden kann. Na­ he beiden Seiten des unteren Abschnitts an beiden Enden der Bür­ stenbefestigungsplatte 4 sind an der Unterseite der Befestigungsplatte 4 mit Hilfe von Rollenträgern 17 Hilfsrollen 16 angebracht. Die Bür­ stenbefestigungsplatten 4 für die Schneidauflagefläche sind parallel zu den an den benachbarten Gliedern der geschlossenen Ketten 3 vorgese­ henen Befestigungen angeordnet.
Andererseits weisen, wie Fig. 2 zeigt, die auf den Bürstenbefe­ stigungsplatten 4 für die Schneidauflagefläche 6 angeordneten Bürsten 5 mehrere Lüftungslöcher 7 sowie mehrfache Borsten 5a im oberen Ab­ schnitt auf, während im unteren Abschnitt Rastvorsprünge 18 vorste­ hen, die auf den Höckern 13a der Haltevorsprünge 13 auf den Bür­ stenbefestigungsplatten 4 lösbar gehalten werden und nahe den vier Ecken der Unterseite in Längsrichtung hintereinander angeordnet sind. Die Rastvorsprünge 18 sind elastisch und weisen Höcker 18a mit glatter Außenseite für den Rasteingriff mit dem unteren Abschnitt der Höcker 13a der Haltevorsprünge 13 auf. Somit kommen die Höcker 13a der Haltevorsprünge 13 der Bürstenbefestigungsplatte 4 mit den Höc­ kern 18a der Rastvorsprünge 18 der Bürsten 5 für die Schneidaufla­ gefläche 6 über ihre Anlageflächen reibungslos miteinander in Berüh­ rung und damit können die Bürsten 5 auf den Bürstenbefestigungs­ platten 4 verschoben werden. Wird dagegen die Bürste 5 nach oben gezogen, so biegen sich die elastischen Rastvorsprünge 18 der Bürste 5 entlang der Höcker 13a auf den Haltevorsprüngen 13 der Bürstenbe­ festigungsplatte 4 so auswärts, daß der Halteeingriff zwischen Bürste 5 und Bürstenbefestigungsplatte 4 gelöst wird.
Wird die Bürste 5 auf der Bürstenbefestigungsplatte 4 dagegen montiert, indem der die Rastvorsprünge 18 der Bürste 5 von oben in Eingriff mit den Haltevorsprüngen 13 der Bürstenbefestigungsplatte 4 gebracht werden, so biegen sich die elastischen Rastvorsprünge 18 der Bürste 5 entlang der Höcker 13a der Haltevorsprünge 13 auf der Bürstenbefestigungsplatte 4 auswärts, bis schließlich die Höcker 13a und 18a miteinander verrastet werden und damit die Bürste 5 fest auf der Bürstenbefestigungsplatte 4 gehaltert wird.
Bei dem hier beschriebenen Aufbau der Bürstenbefestigungsplat­ ten 4 für die Schneidauflagefläche 6 und der Bürsten 5 werden die Rastvorsprünge 18 der Bürsten 5 für die Schneidauflagefläche 6 in Ein­ griff mit den Haltevorsprüngen 13 jeder Reihe, die in bestimmten Ab­ ständen auf den Bürstenbefestigungsplatten 4 der Schneidauflageflä­ che 6 in Längsrichtung hintereinanderliegen, wobei durch Einschieben der Reihen 14 nacheinander die mehrfach vorgesehenen Bürsten 5 für die Schneidauflagefläche 6 eingerastet werden. Auf diese Weise bilden die auf den parallel zu den geschlossenen Ketten 3 angeordneten Bür­ stenbefestigungsplatten 4 für die Schneidauflagefläche 6 mehrfach mon­ tierten Bürsten 5 die Schneidauflageflächen 6.
Während dieses Vorgangs wird, wenn die Borsten 5a der Bürste 5 durch den Zuschneidbetrieb abgenutzt und beschädigt sind, die abge­ nutzte Bürste 5 angehoben und damit außer Halteeingriff gebracht, und von der Bürstenbefestigungsplatte 4 abmontiert. Nun werden die anderen Bürsten 5 verschoben, um die Lücke in der betreffenden Reihe 14 auf der Bürstenbefestigungsplatte 4 zu schließen, während am Ende der Bürstenbefestigungsplatte 4 eine neue Bürste 5 eingesetzt wird. Auf diese Weise wird die neue Bürste 5 nicht an der Position der zuvor abmontierten Bürste 5 eingesetzt, sondern die schon vorhandenen Bürsten 5 werden nacheinander nachgeschoben und bewegt, so daß nach Entfernung der beschädigten Bürste 5 der Abnutzungsgrad der Borsten 5a der diese umgebenden Bürsten 5 nicht allzu verschieden ist, wodurch verhindert wird, daß nur an der Auswechselstelle frische Borsten 5a vorhanden sind und damit der Abnutzungsgrad der Bor­ sten 5a mehrerer Bürsten 5 an häufig benutzten Zuschneidpositionen (die Positionen, an denen die Bürsten 5 häufig ausgewechselt werden) nahezu gleichmäßig sein kann.
Auch wenn bei der vorstehenden Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiel auf einen sogenannten Bandförder-Zuschneidauto­ maten mit mehreren Bürstenbefestigungsplatten 4 Bezug genommen wur­ de, die parallel angeordnet und an geschlossenen Ketten aufgehängt sind, so kann die Erfindung jedoch auch bei sogenannten feststehenden Zuschneidautomaten eingesetzt werden, bei der mehrere Bürsten­ befestigungsplatten 4 parallel auf dem oberen Teil des Rahmens fixiert sind.
Auch kann beispielsweise bei einem anderen möglichen Aufbau, bei dem eine große Bürstenbefestigungsplatte 4 Verwendung findet, die­ se Bürstenbefestigungsplatte auf dem oberen Teil des Rahmens des Maschi­ nenkorpus des Zuschneidautomaten angeordnet werden, wobei auf die­ ser einen großen Platte dann mehrfache Bürsten 5 angeordnet werden können.

Claims (1)

1. Bürstenbefestigungskonstruktion für die Schneidauflagefläche (6) in einem Zuschneidautomaten, bei dem
mehrere im oberen Abschnitt Mehrfachborsten (5a) aufweisende Bürsten (5) mit Lüftungslöchern (7) auf einer Bürstenbefestigungsplatte (4) für die Schneidauflagefläche (6) mit mehreren Lüftungslöchern (12), die die Auflage für das zuzuschneidende bahnförmige Material bildet, vorgesehen sind und
zum Ansaugen des auf der Schneidauflagefläche (6) aufgestapelten bahnförmigen Materials unterhalb der Bürstenbefestigungsplatte (4) eine Ansaugvorrichtung angeordnet ist, während oberhalb der Schneidauflagefläche (6) eine Schneidvorrichtung (10) angeordnet und in eine jeweils gewünschte Position verfahrbar ist, während das auf der Schneidauflagefläche (6) aufgestapelte bahnförmige Material unter Bewegung der Schneidvorrichtung (10) zugeschnitten wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bürsten (5) im unteren Abschnitt mehrere jeweils einen Höcker (18a) aufweisende elastische Rastvorsprünge (18) aufweisen und
daß auf der Bürstenbefestigungsplatte (4) für die Schneidauflagefläche (6) jeweils einen Höcker (13a) aufweisende Haltevorsprünge (13), mittels derer die Rastvorsprünge (18) der Bürsten (5) für die Schneidauflagefläche (6) haltbar und gleitend lösbar sind, so ausgebildet sind,
daß eine Bürste (5) anhebbar und von der Bürstenbefestigungsplatte (4) abmontierbar ist,
daß die der abmontierten Bürste (5) benachbarte Bürste (5) sowie die weiteren Bürsten (5) nachschiebbar sind und
daß eine neue Bürste (5) am Ende der Bürstenbefestigungsplatte (4) einrastbar ist.
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