DE747162C - Verfahren und Vorrichtungen zum Einfuegen von Zeichen auf der Schreibmaschine - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Einfuegen von Zeichen auf der Schreibmaschine

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DE747162C
DE747162C DEM134875D DEM0134875D DE747162C DE 747162 C DE747162 C DE 747162C DE M134875 D DEM134875 D DE M134875D DE M0134875 D DEM0134875 D DE M0134875D DE 747162 C DE747162 C DE 747162C
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DE
Germany
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machine
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lever
guide
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Expired
Application number
DEM134875D
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English (en)
Inventor
Georg H Meyer
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MARTHA MEYER GEB GRAEVE
Original Assignee
MARTHA MEYER GEB GRAEVE
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/02Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with separate or detached types or dies

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtungen zum Einfügen von Zeichen auf der Schreibmaschine Die Erfindung schafft die völlig neue Möglichkeit, beliebige Sonderzeichen auf normalen, unveränderten Schreibmaschinen zusätzlich zu schreiben.
  • Das genormte Tastenfeld ist eine unerläßliche Voraussetzung für die allgemeine Verwendung der Schreibmaschine und besonders für die Freizügigkeit zwischen Arbeitskräften und Maschinensystemen. Als diese Erkenntnis @durc'hdrang, waren schon zahllose Schreibmaschinen in Benutzung. Infolge der langen Lebensdauer werden die Bestände nur ganz allmählich durch Neuherstellungen aufgefrischt.
  • Man nahm deshalb Rücksicht auf das, was da «-ar, und normte es mit den Fehlern. Beispielsweise ist auf dem Tastenfeld in der Normallage der Finger keiner der häufigsten Buchstaben angeordnet, und die rechte Hand kann nicht ein einziges deutsches @@'ort schreiben.
  • «-o solche Verstöße gegen die elementarsten Gebote der Arbeitstechnik nicht ausgemerzt wurden, ist es nicht verwunderlich, daß die Sonderzeichen zu kurz kamen.
  • So gibt es denn Sonderzeichen nur im Austausch gegen \ ormalzeichen. Geringe Verschiedenheiten der Tastenzahl bei einigen Bauarten bieten einen bescheidenen Spielraum. Darüber hinaus ist man auf Spezialmaschinen mit zweifacher Umschaltung angewiesen, Diese wurden für Bedarfsfälle geschaffen, wo einige Dutzend Sonderzeichen von einer bestimmten Gattung ständig vorkommen, sind aber teuer. unübersichtlich und schwer zu schreiben.
  • Damit sind die 1Iöglichkeiten erschöpft. Der naive Vorschlag, auf der Schreibmaschine ein zweites Stockwerk mit Schwinghebeln für Sonderzeichen anzuordnen, ist kinetisch nicht ausführbar und wäre unvereinbar mit dem Wesen der Schreibmaschine.
  • Als unvermeidliche Folgen dieser engen, festen Begrenzung der Sonderzeichen gelten ungenaue und behelfsmäßige Schreibungen, handschriftliche Einfügungen, Abweichungen von dem genormten Tastenfeld. Verwendung von Austauschhebeln, Bedarfsverlagerungen von den Kleinmaschinen zu Großmaschinen und von den Standardmaschinen zu Spezialmaschinen, Bindung bestimmter Arbeiten an bestimmte Maschinen.
  • Diese offensichtlichen Nachteile verblassen, wenn man bedenkt, was alles handgeschrieben, gezeichnet oder gedruckt werden muß, nur weil der Schreibmaschine die Sonderzeichen fehlen.
  • Die Schriftsprache ist lebendig und bildsam. Ihr großer, ständig wachsender Reichtum umfaßt Sonderzeichen der verschiedensten Gruppen, mathematische, chemische, physikalische; technische, kaufmännische Zeichen, `Vährungs-, Formel-, Profilzeichen, Maße, Gewichte. fremde Buchstaben, Akzente, Brüche, Marken, Sinnbilder, Symbole, Runen, Sigel, Linien. Figuren.
  • Das Vorkommen der Sonderzeichen ist wechselnd und zufällig, sie können sprunghaft und spärlich eingestreut. und doch Kern und Sinn des Ganzen sein..
  • Die Schreibmaschine ist die unentbehrliche Mittlerin der Schriftsprache geworden. Sie ist auch die Schrittmacheri- des Druckers. Auf dem Gebiet der Sonderzeichen versagt sie jedoch vollkommen.
  • In diesem Licht strahlt (las Problem auf das ganze Schriftwesen aus. Ansätze zu einer praktischen Lösung gibt es nicht. hie Beständi-keit der Schreibmaschine und die Regellosigkeit der Sonderzeichen sind Wesenszüge, die unvereinbar scheinen.
  • Die Erfindung macht den Maschinenschreiber zu der verbindenden Kraft. Er setzt eine Schablone mit dem Hochbild des Sonlerzeichens auf die Maschine und schlägt eine Taste an. Die Maschine druckt, was die Hand ihr vorgesetzt hat. Dann»wird die Schablone wieder abgenommen.
  • Hier wird zum ' ersten Male ein halbmaschinelles Verfahren angewendet.
  • Bisher hat wohl die Schreibmaschine den Gedanken, daß ein Arbeitsvorgang anders als rein maschinell verlaufen könne, nicht aufkommen lassen. Wo beispielsweise ein Typenhebel eine Zusatzaufgabe erfüllen soll, will man einen zusätzlichen @ewe@ungsmeciianismus durch ihn betätigen. Auf diesem @'s ege kommt man aber nur zu Angliederungen von Maschinenelementen, die den Normalgebrauch der Schreibmaschine stören und schon aus diesem Grund ohne praktischen Wert sind.
  • Außer reiner Maschinenarbeit gibt es setzt nur reine Handarbeit. Wenn ein Zeichen nicht mit der Maschine geschrieben werden kann. muß der Schreiber es rein manuell einitizen. Dazu hat er als Schreibgerät einen Federlialter oder Bleistift, als Schreibplatte die Papierwalze und als Handauflage den Fand des Maschinengestells. Das ist ein unbefriedigender Notbehelf, der bei vielen schwiericren Zeichen ganz versagt.
  • Zwischen der reinen Maschinenarbeit und der reinen Handarbeit eröffnet sich ein neues Betätigungsfeld. Um es für Sonderzeichen günstig zu nutzen, sollen folgende Fordertnigen beachtet «-erden: Einfache und preiswerte Herstellung der Sonderzeichen und ihrer Träger, geringer Raumbedarf, Möglichkeit der Anpassung an die verschiedenen Bauarten ton Schreibmaschinen. leichtes Einfügen und Entfernen der Zeichenträger, Erzielung eines guten. maschinengleichen Druckbildes ohne neue arbeitende Teile.
  • Die neue Arbeitsweise verlangt neue Gesichtspunkte.
  • Während Maschinentypen stählerne. selbsttragende Stoßkörper sind. mag für eine Sondertype ein dünnes Blatt aus einer in geringer `Värme formbaren Kunstmasse vollauf genügen.
  • Einer mechanischen Verbindung bedarf es nicht. Der Zeichenträger kann Aalte- und Stützpunkte der \laschine so lrelltltzeil, (1a13 der Typenhebel das Sonderzeichen richtig trifft und vortreibt; dabei braucht inan, wenn vier Zeichenträger nachgibt, die handhabe nicht loszulassen.
  • Die Sonderzeichen, l)eispielswei:c Titrl in Schriftstücken! die vervielfältigt werden sollen, können über die Schriftgröße der .Maschine wesentlich hinausgehen.
  • Die Griffbereitschaft beeinflußt den Zeitbedarf. Die Zeichenträger können mit Aufschriften versehen werden, damit sie sich nach Bedarf ordnen lassen.
  • Der nachstehenden Beschreibung werden einige Begriffsbezeichnungen vorausgeschickt. Der Träger des einzufügenden Zeichens wir(' meist schildförmig ausgebildet und ist deshalb als das Schild bezeichnet; die dem Papier zugewandte Fläche als Außen- oder Kopfseite, die ihin abgewandte als Innen- oder Hinterseite.
  • Das Zerfahren besteht im wesentlichen darin, daß das Schild, zweckmäßig unter Benutzung einer Führung, an die Anschlagstelle in der Maschine hinter das Farbband gebracht und durch Anschlagen eines Zeichenhebels der Maschine abgedruckt wird. (DaHebelschreibmaschinen die weitaus gebräuchlichsten sind, ist nur auf'diese Bezug genommen,. jedoch einet sich die Erfindung auch für Maschinen nlit Schriftrollen oder -schiffchen.) Zur Führung des Schildes kann die meist gabelförmige Hebelführung der Maschine oder beispielsweise die Halteschiene für das Papier dienen; das Schild soll entweder in der Schlagrichtung des Hebels nachgiebig oder mit einer Führung versehen sein, die die Bewegung des Schildes nach vorn gestattet. Die Innenseite des Schildes kann Leitflächen für den Hebel aufweisen.
  • Als Baustoff für das Schild oder wenigstens für seinen wesentlichen Teil eignen sich besonders warenformbare 'lassen, die der Anschlagwirkung des Hebels keinen großen Widerstand bieten, an der Kopfseite aber formbeständig genug sind, um einen nuten Abdruck zu ergeben.
  • Ein einfaches 'Verfahren zur Herstellung des Schildes aus solchen Massen ist: Ein dünnes Blatt aus Acetylcellulose wird auf eine nachgiebige Platte gelegt. Ein Schriftzeichen, wie es z. B. der Setzer zum Drucken verwendet, wird erwärmt und in das Celluloseblatt gepreßt, das durch die Erwärmung formbar wird und sich unter dem Gegendruck der-nachgiebigen Unterlage so eng an das Schriftzeichen schmiegt. (Maß es außen dessen Form annimmt. -Nach dem Erkalten ist die ausgeprägte Stelle des Blattes härter als vorher. .Man kann sie noch stützen, indem inan sie von hinten verstärkt o(1-2r ausfüllt, beispielsweise durch einen Lack: Will man hierzu einen Lack verwenden, der Acetv1cellulose löst, so kann inan durch Aufstreuen einer trennenden Pulverschicht Formveränderungen verhüten. .Man kann auch auf der Innenseite nach dein Prägen eine Kappe. die als Führung fier den 'Maschinenhebel dient, befestigen. @@'enn (las Celluloseblatt dünn genug ist, wird das herausgehrü"te "!.eichen meistens hinreichend scharf ausfallen. Man kann aber auch, anstatt finit einem hochgeprägten Stempel und einer flachen Unterlage zu arbeiten, den Stempel erst in eine Mutterform z. B. aus Papicrinasse oder aus einer warinforinbaren' Masse mit höherem Schmelzpunkt drücken und dann das Blatt zwischen diesen beiden Formen prägen.
  • Die sonstige Formgebung des Schildes kann vor oder nach dem Prägen des Zeichens erfolgen. Die bereits erwähnte Führung oder Anlage, die das Schild an der Hebelführung oder der Papierschiene halten soll, kann beim Ausstanzen des Schildes durch Rippen, Umbördeln od. dgl. gebildet werden. Außerdem bringt man zweckmäßig am oberen Rand des Schildes einen halbkreisförmigen, etwas nach oben gebogenen Lappen zum Anfassen an. Will man das Schild in der !Maschine an die Papierschiene legen, so versieht man es am besten finit einem Ausschnitt und einer Spitze, die dann in die Anschlagsrichtung des Hebels zu bringen ist. Für die Lagerhaltung ist es unter Umständen vorteilhaft, die Schilder zunächst ohne Führung zu lassen und erst, wenn die Bauart der in Betracht kommenden Schreibmaschine bekannt ist, die Führungsrippen oder -Mappen unter Benutzung einer kleinen Hilfsvorrichtung herauszudrücken, umzubördeln oder sonstwie zu formen.
  • .1n geeigneter Stelle, beispielsweise auf dein Lappen zum Anfassen des Schildes, kann man das gleiche Zeichen einprägen, um das Schild auch von oben zu kennzeichnen.
  • Für die übersichtliche Aufbewahrung der Schilder ist ein Kästchen oder sonstiger Behälter geeignet, der in einigem Abstand untereinander schmale Streifen zum Einschieben der Schilder hat. Diese Streifen, die aus durchscheinendem Stoff bestehen können, werden (tann zweckmäßig gleichfalls in passenden Abständen finit Abdrücken des Zeichens versehen, damit man die Schiller immer wieder in die gewählte Ordnung bringen kann.
  • Die Schilder können auch noch mit einer inneren Prägung versehen werden. So kann man beispielsweise, wenn man zum Anschlag:n immer einen und denselben Hebel der .Maschine nehmen will, den auf diesem Hebel sitzenden Buchstaben einprägen, vorzugsweise einen fleischigen Buchstaben wie m oder «-. Durch diese .Maßnahme wir(' eine sicherere Führung und bessere Druckverteilung erreicht. Das ist insbesondere wesentlich, wenn das abzudrückende "Zeichen mehr als eine liuclist<tlienl>reite (!er .Maschine halsen soll, beispielsweise iii_ oder ' Buchstalxnl>reiten.
  • Es sei noch erwähnt, (Maß man die Schilder Mich so ausbilden kann, da13 man sie unmittelbar mit Paß- oder Federsitz auf einen Hebel der Haschine schiebt, wofür man zweckmäßig einen der äußersten Hebel wählt. Wahlweise kann dieser Hebel nach seiner ursprünglichen Bestimmung und zum Aufschieben des Schildes benutzt werden oder nur zum Aufschieben, Aufschrauben oder sonstigen Befestigen des Schildes.

Claims (7)

  1. PATLNTANsrRi;cHL: i. -erfahren, durch das bei Schreibmaschinen auf dem eingespannten Schriftstück zusätzliche, nicht im Typensatz der Maschine enthaltene Zeichen mit Hilfe eines Typenhebels der Maschine zum Abdruck gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine in der Hand gehaltene Schablone mit dem Zusatzzeichen. (, ührung und Stützen lose auf die Hebelführungsgabel und/oder die Papierhalteschiene so aufgesetzt wird, daß das Ztisatzzeic.lien beim \ iederdrücken einer Taste gegen das Schriftstück geschlagen und abgedruckt wird. a.
  2. Vorrichtungen zum Einfü-eii von Zeichen nach dem Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem blattartigen Teil, auf dem das Zeichen leerausgeprägt ist, und einem zum Anlegen an die Hebelführung, die Papierschiene od. d-1. und als Handhabe ausaebildeten bügel- oder rahmenartigen Träger bestehen.
  3. 3. Vorrichtungen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Zeichen tragende Teil innen mit einer Vertiefung versehen ist, in die ein bestimmtes Zeichen der Maschine eingeprägt sein kann.
  4. 4.. Vorrichtungen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dali sie mit Leitflächen für einen Typenhebel derMaschine versehen sind.
  5. 5. Verfahren zum Herstellen des. das Zeichen tragenden Teiles von Vorrich tungen nach den :\iisprüchen 2 bis ,4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Buchstabe oder Zeichen, vorzugsweise aus 'Metall, in ein Blatt einer warmformbaren Masse, beispielsweise in ein dünnes Acetylcelluloseblatt, auf einer nachgiebigen Unterlage unter Erwärmung gepreßt wird.
  6. 6. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß statt einer nachgiebigen Unterlage eine Mutterform des zu prägenden Buchstaben: oder Zeichens verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5 oder n.. dadurch gekennzeichnet, daß die Forneui:-des bügel- oder rahmenförmigen Teils getrennt von der -des mit dem Zeichen versehenen Teils erfolgt. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstand vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift \r...27 733; britische Patentschrift 1r. 373 386; USA.-Patentschrift \ r. 1 978 o68.
DEM134875D 1936-06-20 1936-06-20 Verfahren und Vorrichtungen zum Einfuegen von Zeichen auf der Schreibmaschine Expired DE747162C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244813B (de) * 1960-04-18 1967-07-20 Mechanical Enterprise Inc Vorrichtung zum Schreiben von Zusatztypen fuer Schreibmaschinen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE427733C (de) * 1926-04-16 Valentin Lacasse Vorrichtung fuer Schreibmaschinen zum Unterstreichen und Linienziehen
GB373386A (en) * 1931-01-03 1932-05-26 Ruggero Luzzatto Improvements in typewriters and like machines
US1978068A (en) * 1932-07-14 1934-10-23 Weniger Willibald Typewriter attachment

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