DE74465C - Vorrichtung zum Schleudern von Bumerangs - Google Patents
Vorrichtung zum Schleudern von BumerangsInfo
- Publication number
- DE74465C DE74465C DENDAT74465D DE74465DA DE74465C DE 74465 C DE74465 C DE 74465C DE NDAT74465 D DENDAT74465 D DE NDAT74465D DE 74465D A DE74465D A DE 74465DA DE 74465 C DE74465 C DE 74465C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arm
- boomerang
- boomerangs
- bolt
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 3
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 238000009987 spinning Methods 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000872 buffer Substances 0.000 description 11
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 9
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 239000002360 explosive Substances 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 239000011121 hardwood Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000000779 smoke Substances 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B65/00—Implements for throwing ; Mechanical projectors, e.g. using spring force
- A63B65/08—Boomerangs ; Throwing apparatus therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
KLASSE 77: Sport.
Es ist bekannt, dafs der Bumerang, als er zuerst in civilisirte Länder eingeführt wurde,
das gröfste Interesse erregte und dafs seine Construction sowohl wie das Princip seiner
Bewegung bereits Gegenstand mancher wissenschaftlichen Abhandlung war.
Es hat jedoch bis jetzt noch Niemand es unternommen, einen Apparat zu ersinnen, durch
welchen der Bumerang unter stets gleichen mechanischen Bedingungen regelrecht geschleudert
wird, und der eigentümliche Flug dieser Wurfwaffe liefs keine Theorie aufstellen.
Die Unsicherheit des Wurfes und die Ungenauigkeit der Flugbahn, selbst wenn der Bumerang von eingeborenen Australiern oder
anderen damit genau vertrauten Schützen geschleudert wurde, war derart, dafs man es als
einen Zufall betrachten mufste, wenn selbst bei Windstille die Waffe zweimal von derselben
Person, mit derselben Kraft geschleudert, auch beide Male die gleiche Flugrichtung nahm.
Man hatte daher allgemein angenommen, dafs sowohl, was die Distanz wie was die Richtung
anbelangt, man überhaupt keinen absolut sicheren Wurf hiermit erzielen könne.
Das Resultat meiner Erfindung zeigt jedoch, dafs ein Bumerang bei normaler Witterung auf
mechanische Weise in stets gleicher Richtung fortgeschleudert werden kann und dafs seine
Bewegungscurve selbst bei entgegengesetzter Windströmung stets nur geringe Abweichungen
zeigt.
Meine Apparate sollen vorwiegend wissenschaftlichen Zwecken dienen, namentlich wenn
es sich darum handelt, die Flugbahn des Bumerangs theoretisch zu studiren. Da ich
diese Apparate aber in den verschiedensten Formen und Gröfsen ausführe, so dürften dieselben
auch als Spielzeug allgemeine Anerkennung finden.
Auf beiliegenden Zeichnungen ist:
Fig. ι die Oberansicht einer Bumerang-Armbrust, geeignet, sechs Bumerangs (welche punktirt
eingezeichnet sind) gleichzeitig zu schleudern.
Fig. 2 ist ein verticaler Längsschnitt durch die Armbrustmündung.
Fig. 3 zeigt einen Längsschnitt durch den hinteren Theil der Armbrust.
Fig. 4 zeigt die Mündung von vorn gesehen mit zwei Bumeranghaltern einfachster Construction.
Fig. 5 zeigt einen vollkommeneren Halter in der Seitenansicht.
Fig. 6 ist ein Querschnitt durch den Halter
(Fig- 5),
Fig. 7 ein Querschnitt durch den Lauf mit der Vorderansicht des dreieckigen Rahmens, an
dem die federnden Arme befestigt sind.
Fig. 8 und 9 zeigen in Ober- und Seitenansicht einen abgeänderten Schleuderapparat für
nur einen Bumerang, bestimmt für gröfsere Tragweite.
Fig. 10 ist ein Schnitt durch den Schaft an der Befestigungsstelle des federnden Armes,
Fig. 11 die Oberansicht eines Apparates mit
einstellbarem federnden Arm.
Fig. 12 zeigt den schwingenden Arm mit den Mechanismen in der Seitenansicht.
Fig. 13 ist ein Verticalschnitt durch den
schwingenden Arm und den Schaft an der Befestigungsstelle der ersteren.
Fig. 14 ist die Ansicht der Spiral- und Flachfeder.
Fig. 15 und 16 zeigen in Seiten- und Oberansicht
eine Bumerangpistole, für den Gebrauch im Hause bestimmt,
Fig. 17 und 18 in Seiten- und Oberansicht
ebenfalls eine Pistole etwas geänderter Construction,
Fig. 19, 20 und 21 Abänderungen der Bumeranghalter,
Fig. 22 und 23 Bumerangpistolen für Pulveroder Explosivpatronen.
Fig. 24 zeigt in Oberansicht einen Schleuderapparat mit losem Bügel,
Fig. 25 die Construction der äufseren Curve des Bumerangs.
Fig. 26 und 27 zeigen in Ober- und Seitenansicht einen Bumerang von der für meine
Apparate am besten geeigneten Form.
Die in Fig. 1 bis 6 dargestellte Armbrust, durch welche sechs Bumerangs gleichzeitig geschleudert
werden können, repräsentirt die vollkommenste Form meiner Apparate. Durch dieselbe mechanische
Kraft erhalten die sechs Bumerangs annähernd dieselbe Bewegung und haben sämmtlich
den gleichen Luftwiderstand zu überwinden.
Der Schaft α der Armbrust A ist zweckmäfsigerweise
aus hartem Holz angefertigt, obschon man auch jedes andere passende Material verwenden kann.
Der Lauft1 ist wie bei gewöhnlichen Armbrüsten
mit den seitlichen Längsschlitzen b'2 versehen zur Aufnahme der Bogensehne oder
eines Zapfens, an welchem dieselbe befestigt ist.
In dem Lauf bewegt sich ein Bolzen c, Fig. 2, mit Gummibuffer c1 an seinem vorderen
Ende, während derselbe an seinem hinteren Ende mit einer Kerbe c'1 für den Drücker versehen
ist.
In seinem mittleren Theile ist der Bolzen vertical geschlitzt, c3, zur Aufnahme eines verticalen
Stiftes d, welcher die Bewegung des Bolzens begrenzt. Der Stift kann durch die
Löcher d1 und d2 gesteckt werden, wodurch
der Lauf des Bolzens vergröfsert oder verringert wird.
Der Bolzen ist an seinem Schwanzende mit der Oeffnung c4 versehen, durch welche die
Bogensehne gesteckt ist.
Zwei seitwärts ausgestreckte federnde Bügel JSjB1 sind durch den dreieckigen Rahmen e
mit dem Schaft verbunden. Die Befestigung des Rahmens e wird durch die Druckschraube e2
bewirkt (Fig. 7). Jeder der Arme BB1 ist mit einer starken Feder f versehen, welche zwischen
dem Rahmen e und der oberen Platte es befestigt
sind.
Jede Feder ist mit einem Stift fl Versehen,
der an seinem äufseren Ende vierkantig ausläuft und Sperrrad und Kegel trägt, damit die
Federn angezogen werden können. Die Arme B B1 sind am zweckmäßigsten aus festem Holze
gefertigt.
Die schrägen Theile des Rahmens e sind je mit einer nach vorn überragenden Stange e2
versehen.
Zwischen dieser Stange und dem Rahmen werden die Arme BB1 in einer horizontalen
Ebene geführt.
Da der Rahmen mit Leichtigkeit abgenommen werden kann, so läfst sich die Armbrust leicht
transportiren.
An jedem der beiden am weitesten nach aufsen vorspringenden Enden des Rahmens
befinden sich eine Reihe Löcher g zur Aufnahme eines mit einem elastischen runden
Kissen gx versehenen Bolzens, gegen welches Kissen die federnden Arme oder Bügel anschlagen.
Durch Verstellung des Buffers mittelst der verschiedenen Löcher kann man den
Ausschlag der Bügel regeln.
Eine Bogensehne (Schnur oder Draht) h, an den Enden der beiden Arme befestigt und
bei c* durch den Bolzen C gelegt, wird, sobald der Bogen gespannt ist (Fig. 1 punktirt),
durch den Arm c6 des Drückers, welcher in die Kerbe c- des Bolzens fafst, festgehalten
(Fig- 3)· .
Der Drücker besitzt, wie Fig. 3 zeigt, noch einen zweiten Arm, welcher mit einem Haken c7
aus dem Schaft hervorragt. Jeder der Arme B B1 ist ferner an seinem Ende mit einer gelochten
Lasche h1 versehen. Die Löcher dieser Laschen correspondiren mit dem Drücker c7
und man ist so in der Lage, jeden der beiden Arme einzeln bis zum Schaft herumzubiegen,
um eine beliebig starke Spann- und Schleuderstärke zu erzielen. Die Armbrust hat, wie
bereits erwähnt, sechs Bumeranghalter. Sämmtliche Bumerangs werden gleichzeitig durch die
federnden Arme fortgeschleudert, indessen wirkt die Schleuderkraft hier auf drei verschiedene
Arten. In jedem Falle ist jedoch der Bumerang so geschleudert, dafs er nicht allein eine geradlinige
Flugbahn erhält, sondern auch eine rasche Kreisbewegung ausführt.
Jeder Federarm ist an seinem äufseren Ende mit dem Bumeranghalter C oder C versehen;
dieselben sind aus elastischem Material hergestellt und gehalten. Sie sind an den Armen
durch seitliche Bolzen i befestigt. Durch dieses gespaltene Maul des Halters ist ein beweglicher
Bolzen k gezogen (Fig. 5 und 6). Unterhalb des Bolzenkopfes befindet sich eine convexe
Unterlegscheibe kl. Ein Hebel oder Arm / ist mit seinem concaven Ende auf diesen Zapfen
gesteckt.
Sobald die Scheibe Ar2 mit ihrer ganzen unteren Fläche auf der Unterlegscheibe kl aufliegt
(Fig. 5), steht das Maul des Halters offen. Hat der Arm / indessen eine derartige Schwingung
erhalten, dafs er rechtwinklig zum Halter steht (Fig. ι und 6), so wirkt die Scheibe k2
als Drücker und preist das Maul zusammen (Fig. 5 in punktirten Linien angedeutet), da
nunmehr die beiden entgegengesetzten Krümmungen der Flächen kl k2 auf einander
kommen und dadurch den Bolzen k anziehen.
Zum besseren Ergreifen des Bumerangs sind die Halter mit kleinen Vorsprüngen f1 im Innern
versehen.
Die Halter C und C1 correspondiren mit einander und haben genau dieselbe Construction.
Ebenso correspondiren die Halter D und D1 mit einander. Dieselben sind am Rahmen e,
und zwar an den äufsersten Enden desselben, befestigt (Fig. 1). Jeder Halter ist durch einen
Zapfen g2 schwingend mit e verbunden und eine Flachfeder m1, die als Stütze des Halters
dient, gestattet gleichzeitig das Einspannen eines Bumerangs. Die federnden Arme sind an den
betreffenden Stellen mit kleinen Vorsprüngen m2 versehen, um den vorspringenden Theil eines
Bumerangs beim Losschnellen zu treffen. Man kann auch diese schwingenden Arme fortlassen
und den auf einem kleinen Vorsprung am Rahmen e, ruhenden Bumerang zwischen zwei
Federn einklemmen. Am äufsersten vorderen Ende der Armbrust sind die Halter E und E1
angebracht. E, Fig. 1 und 2, ist eine einfache Unterlage, bestehend aus einer dünnen Platte n,
die am hinteren Ende bei n1 geschlitzt ist. Ein seitlicher Rahmen n2, Fig. 1 und 4, dient als
Aufleger für das vordere Ende des Bumerangs, sobald derselbe aufgelegt ist (Fig. 1 punktirt).
Dieser Rahmen ist an seinem schrägen Theil häufig mit einem verstellbaren Klotz na versehen,
welcher als Stütze für das hintere Ende des Bumerangs dient und somit dessen Lage sichert.
Der Halter E1 unterhalb E entspricht völlig
dem letzteren. Der Bumerang liegt hier in dem Schlitz w4 und wird unterstützt durch n5.
Das Fortschnellen der hier gelagerten beiden Bumerangs erfolgt durch den vorderen Theil c1
des Bolzens C. Die durch die Halter DD1
und EE1 getragenen Bumerangs werden beim
Abdrücken durch einen einfachen Schlag fortgeschleudert. Die durch CC1 gehaltenen beschreiben
jedoch, sobald die federnden Arme gegen die Buffer gl schlagen, einen Kreis um
ihr vorderes eingespanntes Ende, bis sie gegen den Hebel Z1 anschlagen und diesen ein wenig
bei Seite schieben, damit das Maul des Halters ein wenig geöffnet wird, um den Bumerang
loszulassen.
Wenn auch Fig. 1 dazu bestimmt ist, sechs Bumerangs auf einmal zu schleudern, so läfst
sich doch die Armbrust auch benutzen, um nur je einen Bumerang zu werfen, welches
geschieht, wenn man eingehend die Flugbahn eines Bumerangs von den verschiedenen Haltern
aus geschleudert studiren will.
Für das Schleudern schwererer Bumerangs ist die in Fig. 8 bis 10 dargestellte Armbrust
bestimmt. Der Schaft hat hier keinen hohlen Lauf, sondern er ist vollkommen massiv bis
auf die Stelle, wo der Drücker sitzt. Der federnde Arm B2, welcher aus festem Holz
hergestellt ist, trägt an seinem Ende den Halter C2 von der oben beschriebenen Art, er ist
jedoch mit dem Arm aus einem Stück hergestellt.
Durch eine Stellschraube läfst sich die Maulöffnung beliebig regeln. Die Drückerlasche hl
wird gleichzeitig durch diese Schraube gehalten.
Der Federarm schwingt um einen starken Zapfen an einem festen Arm, welcher aus parallelen
Rundstäben zusammengesetzt ist und einen Schlitz besitzt. Dieser Arm ist bei e5
verschiebbar am Schaft befestigt. Eine starke Feder/2 ist an ihrem einen Ende an der verstellbaren
Hülse e5 und mit dem anderen Ende am Arm B2 befestigt. Je weiter nach rechts
man die Hülse e5 auf dem Schaft verstellt, um so mehr wird die Feder f2 angespannt. Am
entgegengesetzten Ende von dem festen Arm ist Buffer g1 angebracht, welcher, wie bei Fig. 1,
aus einem mit Gummi umgebenen Zapfen besteht. Dieser Buffer ist ebenfalls auf dem Arm
verstellbar.
Ein Drücker c5 mit einem aufwärts vorspringenden
Arm c7 steht in der bereits beschriebenen Art und Weise mit der Drückerlasche h1 in Verbindung.
Wie dargestellt, schlägt der federnde Arm bis zu einem Winkel von 90 ° zum Schaft aus.
Man kann indessen den Ausschlag und mithin die Tragweite des Wurfes noch vergröfsern,
indem man den Federarm B2 nach oben hin verlängert und den Arm mittelst einer über
eine im Schaft gelagerte Rolle laufenden Schnur anspannt (Fig. 8 punktirt). Der Drücker ist
dann seitlich angebracht und greift in einen Ring oder in Schlingen der Schnur ein. An
Stelle der im vorderen Schaftende angebrachten Schnurrolle kann man auch einen zweiten, mit
c5 verbundenen Drücker setzen oder andere zweckmäfsige Abänderungen treffen.
Mittelst dieser Schnur läfst sich ein Ausschlagswinkel von i2o° erzielen.
Bei der in Fig. 11 bis 14 dargestellten Vorrichtung
läfst sich ein noch gröfserer Ausschlagswinkel erzielen, ohne dafs der feste Arm seinen
Platz zu verändern braucht.
Der federnde oder schwingende Arm B2 ist
hier von ähnlicher Construction wie der oben beschriebene, und vorn mit dem Halter C2 versehen.
Der Querarm e7 ist auch dem in Fig. 8 dargestellten ähnlich. Der Arm B2 ist an seinem
Aufhängepunkt mit einer Drückerscheibe h2 versehen. Beide haben eine gemeinsame Achse,
bestehend in einer Hülse O, welche aus e1 hervorragt.
In dieser Hülse liegt der Zapfen p, welcher an seinem äufsersten Ende quadratisch
geformt ist, um in die Oeffhung einer am Federarm befestigten Platte p1 gesteckt zu
werden, worin er durch eine Mutter gesichert ist. Am entgegengesetzten Ende des Zapfens ρ
ist die Schnurrolle q aufgesteckt, um welche ein metallisches Band oder ein Draht ^1 läuft,
dessen Ende an einer aufgerollten Feder f3 befestigt ist.
Das untere Ende dieser Feder ist mit einer starken, seitlich am Schaft angebrachten Flachfeder/4
verbunden. Durch die gerollte Feder ist die Stange q'2 gelegt, die durch einen Wulst
mit dem Aufsenende der Feder in Berührung steht, derart, dafs, wenn das obere Ende der
Stange an dem Draht q] befestigt ist, die
Schwingung des Armes B'2 nach aufsen die Feder f3 ausdehnen und spannen wird. Die
Stange ^2 trägt an ihrem unteren Ende einen
Knopf qa, welcher, sobald die Feder f3 ihre
Maximalspannung erreicht hat, unten die Feder f3 angreift, worauf ein ferneres Anspannen
der Feder f3 ein Durchbiegen der Flachfeder/4 zur Folge haben würde. Letztere
ist gelocht, um die Stange g2 mit dem Knopf q3
passiren zu lassen (Fig. 14).
Die an ihrem Umfange mit Einkerbungen versehene Drückerplatte /z2 correspondirt mit
dem Drücker c8, welchen man beim Drehen der Platte mit dem Arm ß2 in eine beliebige
Kerbe einschnappen lassen kann. Man kann mithin den Arm B2 beliebig weit herumschlagen.
Der Drücker oder Schnepper cB steht durch den Draht c4 mit einem am Schaft angebrachten
Fingerdrücker in Verbindung, so dafs das Abdrücken auf die bekannte Art und
Weise erfolgen kann.
Der Arm B'2 schlägt hier auch gegen den am Querarm angebrachten Buffer gl. Der
Apparat ist vorzugsweise dazu bestimmt, einen einzigen Bumerang zu schleudern. Wenn man
den Arm e7 indessen mit Bumeranghaltern (ähnlich den unter D in Fig. 1 dargestellten) ausrüstet
, so lassen sich auch hier gleichzeitig zwei oder selbst mehrere schleudern.
Unmittelbar nach dem Abdrücken wird dem Arm Br- die Anfangsbewegung durch die starke
Flachfeder ertheilt, während dann erst die Wirkung der leichteren aufgerollten Feder zur
Geltung kommt.
Man kann, wie leicht einzusehen ist, meine Bumerangschleuderapparate in vielerlei Variationen
ausführen, ohne an dem Princip etwas zu ändern. Speciell lassen sich an den Haltern
noch mancherlei Abänderungen und Verbesserungen anbringen. Fig. 19, 20 und 21 zeigen
einen solchen verbesserten Halter.
Der Federarm B hat an seinem äufseren Ende eine Erweiterung t mit einer schräg nach
oben gerichteten Fläche. Hierauf ist der elastische Halter befestigt. Dieser Halter C3 besteht
aus einem zusammengebogenen elastischen Metallstreifen, welcher mil seitlichen Lappen u
an t festgeschraubt ist. Eine Schraube u1 ist
durch beide Flacheisenhälften in das Holz gesteckt, so dafs der obere Backen verstellbar ist.
In dem äufseren Maulende sind die beiden Ansätze ν (entsprechend den Vorsprüngen i1,
Fig. 5) zum Halten des Bumerangs angebracht. Die Backen sind ferner mit einer Reihe Löchern
I3 Is versehen. Durch eines derselben wird ein
Stift P gesteckt, gegen welchen der Bumerang schlägt, um sich loszulösen.
An Stelle dieses Anschlagstiftes läfst sich,
jedoch ΐίη anderer verstellbarer Anschlag Z4
anbringen, welcher seitlich an t verschiebbar
angeordnet ist, um je nach der Gröfse des Bumerangs verstellt werden zu können.
Zum Gebrauch in geschlossenen Räumen oder in Zimmern dienen kleine Apparate, welche
in ihrem Aeufseren die Form von Pistolen besitzen.
Fig. 15 und 16 zeigen einen solchen Apparat.
Der Schaft A3 entspricht hier in seiner Form einem Pistolenschaft. Der Drücker cB hat ebenfalls
seinen oberen Haken c7.
Der federnde Arm .B4 ist hier aus Draht und
bildet das Ende einer gewundenen Feder /6,
welche am Schaft befestigt ist.
Das Ende des Federarmes ist mit einem Buffer f1 versehen und bewegt sich in einem
Schlitz des Schaftes. Der Ausschlag des Armes wird durch den vor das vordere Ende des
Schlitzes gelegten Metallstreifen fs begrenzt. Ein Draht oder eine Schnur f% ist an dem
Federarm befestigt.
Dieselbe trägt an ihrem anderen Ende einen Ring/10, in welchen der Haken c7 eingreift,
sobald der Arm gespannt ist. Das Abdrücken erfolgt in der bereits beschriebenen Art und
Weise.
Der Bumeranghalter ist ähnlich dem oberen Halter auf dem Schaft in Fig. 1.
Die kleinen Stifte r und r1 dienen als seitliche
Stützpunkte.
Fig. 17 und 18 zeigen eine andere Anordnung
der Bumerangpistole.
Diese Pistole besitzt einen Lauf, in welchem sich ein Bolzen c bewegt. Dieser ist an seinem
hinten aus dem Lauf hervorstehenden Ende mit zwei seitlichen Armen 5 ί versehen, an
welchen elastische Bänder J1J1 befestigt sind,
während die anderen Enden der Bänder um seitlich am Lauf angebrachte Haken geschlungen
sind. Die unlere Seite des Bolzens ist mit Einkerbungen versehen, in deren eine der
Drücker c5 eingreift.
■ Auf diese Weise läfst sich die Tragweite des
Geschosses verändern. Kissen oder Buffer s2
am hinteren Bolzenende dämpfen den Schlag oder Stofs beim Losdrücken. .-■*■.■
Der Halter Es ist mit einem seitlichen Schlitz
zur Aufnahme'des Bumerangs versehen.
; Wie schon erwähnt, lassen sich auch comprimirte Luft oder Explosivstoffe zum Schleudern der Bumerangs verwenden.
; Wie schon erwähnt, lassen sich auch comprimirte Luft oder Explosivstoffe zum Schleudern der Bumerangs verwenden.
Fig..22 und 23 zeigen eine solche Vorrichtung
in Oberansicht und Längsschnitt. Der Schaft Ah ist hier mit einem Lauf versehen,
der· hinten eine Patronenkammer besitzt und für Hinterladuhg' eingerichtet ist.
• Im vorderen Theile des Laufes wird durch seitliche, in Schlitzen laufende. Zapfen der Schlagbolzen c geführt, welcher vorn mit einem Buffer versehen ist. Der Bolzen c trägt ein schwächeres Schwanzstück w, welches sich in dem hinteren, engeren Lauftheile frei bewegt und rhit ringförmigen Nuthen versehen ist. Hinter dem Theil n> liegt die Patrone.
; Die seitlichen Führungsschlitze für den Bolzen c dienen gleichzeitig zum Entweichen der durch den Schufs entwickelten Feuergase. Ein Schlitz Ei in der Laufmündung dient als Bumeranghalter in Verbindung mit der Platte w. Der Bumerang kann hier sowohl für Rechtswie für Linksdrehung eingelegt werden.
• Im vorderen Theile des Laufes wird durch seitliche, in Schlitzen laufende. Zapfen der Schlagbolzen c geführt, welcher vorn mit einem Buffer versehen ist. Der Bolzen c trägt ein schwächeres Schwanzstück w, welches sich in dem hinteren, engeren Lauftheile frei bewegt und rhit ringförmigen Nuthen versehen ist. Hinter dem Theil n> liegt die Patrone.
; Die seitlichen Führungsschlitze für den Bolzen c dienen gleichzeitig zum Entweichen der durch den Schufs entwickelten Feuergase. Ein Schlitz Ei in der Laufmündung dient als Bumeranghalter in Verbindung mit der Platte w. Der Bumerang kann hier sowohl für Rechtswie für Linksdrehung eingelegt werden.
Die Patronen enthalten verhältnifsmäfsig wenig Sprengmaterial, und es empfiehlt sich,
ein solches zu wählen, welches sich möglichst rasch entzündet und wenig Rauch entwickelt.
Bei den verschiedenen bisher dargestellten Apparaten wird der Bumerang in den Halter
eingeklemmt und durch Reibung gehalten. Das Fortschleudern erfolgt durch einen schwingenden
Arm.
: Man kann nun auch die Abänderung treffen,
dafs der Arm nicht schwingt, sondern sich geradlinig bewegt, wie solches durch Fig. 24
dargestellt ist.
Der Schaft A6 ist hier mit den beiden Querarmen
B5 B5 verbunden, welche zusammen auf
einem Gleitblock befestigt sind, der frei auf dem Schaft gleitet.
Der Gleitblock trägt ferner die Drückerlasche h \ welche in bekannter Weise mit dem
Drücker communicirt. Die Bumeranghalter C3 C3 sind wie die früher beschriebenen, indessen
ist jeder derselben noch mit einer kleinen Flachfeder m3 versehen, zwischen welcher und
der Seitenfläche des Armes das eine Bumerangende gehalten wird, während das andere Ende
in dem Halter eingeklemmt ist.
Nahe dem vorderen Schaftende ist ein Rahmen F aufgesteckt mit zwei seitlichen
Bügeln, welche in derselben Ebene mit dem losen Doppelarm B& liegen.
Ein Paar gerollter Federn F1 F1 verbinden F
und B5, den letzteren anziehend. In der in Fig. 24, gezeichneten Stellung,ist die Armbrust
gespannt und die Spiralfedern F ausgedehnt. Sobald man abdrückt, wird jB5 frei und gleitet,
durch die Federn F1 gezogen, den Schaft entlang,
bis er gegen die an F angebrachten Buffer gl schlägt. Gleichzeitig stofsen die
bei m3 eingeklemmten Bumerangenden gegen ein zweites Bufferpaar g'2, wodurch sie gelöst
werden, damit die Bumerangs um die anderen Enden schwingend fortgeschnellt werden können.
Die von mir angefertigten,; für meine Wurfmaschinen bestimmten Bumerangs können von
verschiedener Gröfse sein und aus beliebigem passenden Material hergestellt werden. Hartes,
widerstandsfähiges Holz empfiehlt sich jedoch am besten. Die Länge der Bumerangs variirt
von ungefähr 100 bis 625 mm Spannweite. Dem entspricht die Breite und Stärke des
Holzes.
Wie Fig. 25 zeigt, ist die äufsere Curve des Bumerangs eine Cycloide. Breite und Stärke
sollen überall gleich sein und ein Sichwerfen oder Ziehen des Holzes ist streng zu vermeiden.
Die Enden sollen stets zugespitzt sein, wie xx, Fig. 26, zeigt. An dem einen Ende ist
die Aufsenseite, am anderen Ende die Innenseite abgeschrägt, x] x2. Das Ende und der
Theil, mit welchem der Bumerang in den Halter eingespannt wird, kann durch Markirung
χΆ x3 bezeichnet werden. Die innere Kante
wird zum Theil mit einer Einkerbung λγ* versehen,
w7eil dadurch, wie die Erfahrung lehrt, eine gröfsere Flugsicherheit erzielt wird. Durch
die Anbringung von Löchern x5 wird beim Schwirren des Bumerangs ein summendes oder
pfeifendes Geräusch hervorgebracht. Auch erleichtern solche Löcher, an den richtigen Stellen
angebracht, das Einspannen des Bumerangs.
Sobald ein Bumerang durch einen Apparat geschleudert wird, erhält derselbe zwei Bewegungen:
zunächst seine Flugrichtung oder Vorwärtsbewegung und dann seine rotirende Bewegung. Da eine genaue Flugbahn des
Bumerangs direct von der Schnelligkeit der Rotation abhängt, so ist darauf bei Construction
der Apparate besonders Rücksicht zu nehmen. Es ist daher bei sämmtlichen oben beschriebenen
Constructionen vorgesehen, dafs — gleichgültig, ob der Schlag bezw. Wurf durch einen Bolzen
oder .Arm ausgeführt wird — der Bumerang neben der Fortbewegung noch eine rapide
Rotation erhält. Jeder Mensch, auch wenn er nur geringe Erfahrung in der Handhabung
dieser Schufswaffe besitzt, kann sich derselben ohne Gefahr bedienen, und wer einige Erfahrung
erlangt hat, kann bei jedem Schufs mit ziemlicher Sicherheit den Bumerang genau zu demselben Platz zurückkehren sehen.
Es ist klar, dafs ich meinen Apparaten noch manche Verbesserungen geben kann und dafs
auch die Construction hier und da einige Abweichungen von den beschriebenen haben mag,
ohne dafs jedoch das Princip der Erfindung dadurch beeinflufst wird.
Claims (4)
1. Eine Vorrichtung zum Schleudern von Bumerangs, bei welcher durch die federnden
Bügel einer Armbrust oder durch einen mit der Bogensehne verbundenen Bolzen
ein oder mehrere Bumerangs beim Abdrücken des Bogens fortgeschleudert werden
und gleichzeitig ihre rotirende Bewegung dadurch erhalten, dafs die Bumerangs, welche
an dem Bügel oder am vorderen Ende des Bogens einseitig eingespannt bezw. eingeklemmt
werden, beim Abdrücken des Bogens zunächst um ihr eingeklemmtes Ende
schwingen, um alsdann losgelöst ihren Weg geradlinig fortzusetzen.
2. Eine Ausführungsform der unter ι. gekennzeichneten
Vorrichtung, bei welcher der schleudernde, federnde Bügel oder Arm nur einseitig angeordnet ist (Fig. 8 und 9)
und beim Losdrücken gegen einen auf dem Schaft verstellbar angeordneten Halter e5
schlägt, um auf diese Weise für schwerere Bumerangs einen gröfseren Ausschlagwinkel
zu erzielen.
3. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten
Vorrichtung, bei welcher ein einseitiger Hebelarm B'2 angeordnet ist (Fig. 1 1
bis 14), der gegen einen verstellbaren Querarm schlägt, in Verbindung mit einer starken
Feder f3 und der mit Einkerbungen versehenen Drückerplatte h'2, in welche der
Drücker eingreift, um auf diese Weise einen beliebig grofsen Ausschlagwinkel für den
Hebelarm zu erzielen.
4. Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten
Vorrichtung, zum Gebrauch in geschlossenen Räumen bestimmt, bei welcher der Schaft pistolenförmig hergestellt ist
(Fig. 15 bis 18) und den Bumerang in einem
am vorderen Ende angebrachten Schlitz trägt, aus welchem derselbe nach dem Losdrücken
durch einen Federarm (Fig. i 5 und 16) oder durch einen mittelst elastischer
Bänder angespannten Bolzen (Fig. 17 und 18) hinausgeschleudert wird.
Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher der Bumerang aus dem Schlitz E* eines pistolen7 förmigen Schaftes (Fig. 22 und 23) durch einen Bolzen c hinausgeschleudert wird, wobei der Bolzen beim Losdrücken durch Entzündung einer Patrone w vorwärts getrieben wird.
Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher der Bumerang aus dem Schlitz E* eines pistolen7 förmigen Schaftes (Fig. 22 und 23) durch einen Bolzen c hinausgeschleudert wird, wobei der Bolzen beim Losdrücken durch Entzündung einer Patrone w vorwärts getrieben wird.
Eine Ausführungsform der unter 1. gekennzeichneten Vorrichtung, bei welcher der
Arm bezw. Bügel B5, Fig. 24, beim Abdrücken
geradlinig auf dem Schaft A6 vorwärts getrieben wird, bis derselbe — durch
Federn F1 F1 angezogen — gegen den
festen Doppelarm F schlägt und so die an seinen Enden eingespannten Bumerangs
fortschleudert.
An der gekennzeichneten Schleudervorrichtung die Befestigung der Bumerangs in den
Haltern C C1, Fig. 5 und 6, in Verbindung mit dem Hebel oder Arm /, welcher mittelst
des Bolzens k und der convex-concaven Scheiben kl k'2 beim Anschlagen das Maul
des Halters öffnet und den eingespannten Bumerang entweichen läfst.
An der gekennzeichneten Schleudervorrichtung die Anordnung des aus einem elastischen Metallstreifen gebildeten Halters C:!, (Fig. 19 bis 21) mit dem verstellbaren Stift/*, gegen den der Bumerang beim Auslösen anschlägt, um Bumerangs verschiedener Gröfse einspannen zu können.
An der gekennzeichneten Schleudervorrichtung die Anordnung des aus einem elastischen Metallstreifen gebildeten Halters C:!, (Fig. 19 bis 21) mit dem verstellbaren Stift/*, gegen den der Bumerang beim Auslösen anschlägt, um Bumerangs verschiedener Gröfse einspannen zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE74465C true DE74465C (de) |
Family
ID=347509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT74465D Expired - Lifetime DE74465C (de) | Vorrichtung zum Schleudern von Bumerangs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE74465C (de) |
-
0
- DE DENDAT74465D patent/DE74465C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2850911C2 (de) | Federschußwaffe mit einem wiederverwendbaren Geschoß | |
| DE2949586A1 (de) | Schleuderspielzeug | |
| DE8807411U1 (de) | Spielzeugluftpistole zum Abschießen von Flugkörpergeschossen | |
| DE2716361A1 (de) | Pneumatische spielzeugschusswaffe oder -schleuder | |
| DE2105976A1 (de) | Abschußvorrichtung für fliegende Untertassen | |
| DE1553935A1 (de) | Spielzeug-Schusswaffe | |
| DE74465C (de) | Vorrichtung zum Schleudern von Bumerangs | |
| DE1428824A1 (de) | UEbungsgeraet fuer Tennisspieler | |
| DE396374C (de) | Schleudervorrichtung | |
| DE2439516C3 (de) | Von Hand spannbarer Tontaubenwerfer | |
| DE307797C (de) | ||
| AT130729B (de) | Federschleuder. | |
| DE636248C (de) | Schlag-, Fang- und Schleudervorrichtung fuer Baelle | |
| DE939556C (de) | Federschusswaffe, insbesondere Harpunengewehr | |
| DE435647C (de) | Schleuderpistole fuer Scheiben | |
| DE65483C (de) | Kindergewehr | |
| DE521834C (de) | Pressluftgewehr fuer Kinder | |
| DE50781C (de) | Vorrichtung zum Auffangen falscher Münzen aus weichen Stoffen an Apparaten mit Münzeinwurf | |
| DE78715C (de) | Maschine zum Zerlegen von Patronen und zum Sortiren der Patronenbestandtheile | |
| DE639751C (de) | Patronengurt fuer Spielzeugmaschinengewehre | |
| AT331150B (de) | Miniatur-schreckschusspistole | |
| DE894369C (de) | Spielzeugwaffe, insbesondere Pistole | |
| DE644748C (de) | Luftpistolenspannhebel | |
| CH288768A (de) | Geschossschleudervorrichtung mit Geschoss. | |
| DE883257C (de) | Schiesssportgeraet, bei welchem das Geschoss durch elastischen Zug geschleudert wird |