DE741656C - Mehrweghahn zur Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird - Google Patents

Mehrweghahn zur Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird

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DE741656C
DE741656C DEB168440D DEB0168440D DE741656C DE 741656 C DE741656 C DE 741656C DE B168440 D DEB168440 D DE B168440D DE B0168440 D DEB0168440 D DE B0168440D DE 741656 C DE741656 C DE 741656C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1066Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for the combination of central heating and domestic hot water

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

  • Mehrweghahn zur Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird Die Erfindung betrifft einen Mehrweghahn zum Verändern der Temperaturen bei von einer Heizstelle aus beheizten getrennten Anlagen, beispielsweise Warmwasserheizanlagen in Verbindung mit Warmwasserbereitung, und gestattet, auf eine leichte Art und Weise mit den denkbar einfachsten Mitteln die Temperatur in dem bzw. den Heizkörpern und dem Warmwasserbereiter zu verändern und sich den jeweiligen Verhältnissen anzupassen.
  • Bei Warmwasserheizungen, die vielfach mit einer W arm-,vasserbereitung in Verbindung stehen, wird es äls ein sehr empfindlicher Nachteil empfunden, daß die erwünschte Temperatur des in der Warmwasserbereitung erzeugten Warmwassers für Bäder u. dgl. nicht unabhängig von der Temperatur des Heizkörpers ist. Wenn beispielsweise die Außentemperatur hoch ist, wie es häufig in der T_bergangszeit im Frühjahr und Herbst der Fall ist, so genügt es, den Wa.rmwasserheizkessel auf verhältnismäßig niedriger Temperatur zu halten. Bei niedriger Heiztemperatur ist aber eine ausreichende Beheizung des Warmwasserbereiters nicht möglich. Häufig würde für die Raumheizung eine Temperatur von beispielsweise 4.o° C im Waimwasserheizkessel ausreichend sein, für den Warmwasserbereiter ist sie jedoch unzureichend. Will man aber mit Rücksicht auf die Warmwasserbereitung den Warmwasserheizkessel auf höhere Temperatur bringen, so wird die Raumbeheizung ungünstig beeinflußt, weil die Heizkörpertemperatur eine viel zu hohe ist. Raumheizung und Wannwasserbereitung stehen also recht oft im Gegensatz zueinander, und es wurde immer nach einem ausgleichenden Mittel gesucht, welches ermöglicht, den Heizkessel hoch zu heizen, um genügend heißes Wasser erzeugen zu können, andererseits aber der Raumheizung niedriger temperiertes Wasser zuzuführen.
  • An sich sind Mehrweghähne bekannt; so kennt man z. B. einen Mehrweghahn, der jedoch nur zur Verteilung von Dampf dient, und zwar besitzt dieser Mehr-,veghahn nur eine Zuströmöffnung und mehrere Ausströmöffnungen. Dabei ist der verteilte Dampf an allen Stellen von gleichmäßiger Temperatur, und es ist dort eine Rücklaufleitung nicht vorhanden. Weiterhin kennt man auch schon Vorrichtungen, die mit einer Umschaltvorrichtung ausgestattet sind. welche dazu dienen, entweder den einen oder den anderen von zwei Kesseln oder auch beide gemeinsam verwenden zu können. Man hat auch schon Mischhähne vorgeschlagen, mit denen es möglich ist, das zufließende Warmwasser mit kaltem Wasser zu mischen, so daß man entweder. kaltes Wasser, warmes Wasser oder laues Wasser erhält.
  • Bei Dampfheizl;örpcrn verwendet man schon Hähne, wobei j e nach Stellung des Hahnkiikens die *Dampfzufuhr und die Kondenswasserabfuhr entweder gesperrt oder freigegeben wird. Dabei wird aber nur die Menge des zugeführten Dampfes geregelt, keineswegs die Temperatur des zugeführten Dampfes. Diese Einrichtung eignet sich demnach nicht für die Erreichung verschiedener Temperaturen von verschiedenen zu. speisenden Einrichtungen, wie Heizkörper, Warmwasserbereiter o:. dgl., sondern jeweils nur für einen Dampfheizkörper und auch nur für die Dampfmengenregelung.
  • Man kennt auch Einrichtungen, bei denen einer Heizrohrschlange ein Küken zugeordnet ist. je nach Stellung des Kükens gelangt die Flüssigkeit in die eine oder andere von verschiedenen Leitungen. Dabei kann das Küken Zwischenstellungen einnehmen, so dal3 die Flüssigkeit teilweise durch die eine und teilweise durch die andere Leitung fließt. Diese bekannte Einrichtung dient aber nur zur Änderung der Flüssigkeitsmenge, keineswegs zur :@iiderung der Temperatur.
  • Schließlich hat man schon in einem nicht vorveröffentlichten Patent ein mit einem Ventil ausgerüstetes Armaturstück für Warniwasserheiz- und -verscrgungsanlagen vorgeschlagen, das mehrere Anschlußstutzen bz,-sitzt, und zwar für die Kesselvorlaufleitung, für die Vorlaufleitung der getrennt arbeitenden Anläge, für die Vorlaufleitung der Heizungsanlage und für eine von der Rücklaufleitung der Heizungsanlage abgezweigte Leitung, wobei das Ventilgehäuse drei Kammern aufweist, die durch parallele Zwischenwände getrennt und durch je eine #Vandiiffnung in den Zwischenwänden miteinander verbunden sind. Die mittlere Kammer ist mit dein zur Heizung abgehendem Vorlauf und die dritte Kammer mit einer Abzweigleitung des Heizungsrücklaufes verbunden. In der mittleren Kammer ist ein die beiden Wandöffnungen wechselweise beherrschender Ventilkörper einstellbar beweglich angeordnet.
  • Im Gegensatz zu einem ventilartigen Armaturstück betrifft die Erfindung einen Mehrweghaien zur Regelung einer Warmwasserlicizungsanlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird, wobei der Anschlußstutzen für die Vorlaufleitung der Heizungsanlage durch eine in Strömungsrichtung des Heizmittels verlaufende Trennwand in zwei haminern geteilt und das Hahnküken des Mehrweghahnes derartig mit Abschlußflächen für die Anschlußstutzen ausgestattet ist, daß entweder nur die Heizungsanlage oder nur die getrennt arbeitende Anlage oder beide zusammen ohne oder mit Beimischung von Rückla.ufwasser der Ili#izungsanlage zu deren 'Vorlaufwasser vom Kessel beheizt werden.
  • Durch Einbau des erfindungsgeinäl3en Mehrweghahnes ist es möglich, Anlagen, die gleichzeitig zur Heizung und @` a.rmwasserbereitung dienen, voll auszunützen und die bisherige Überhitzung der Räume, die unumgänglich war, wenn genügend heißes Wasser im Warmwasserbereiter erzeugt werden sollte, zu vermeiden oder die Warm--vvasserbereitung dadurch w:ertlcs zu machen, dalß nur die für die Raumheizung erforderliche niedere Heiztemperatur eingehalten wird.
  • Die Anzahl der Ein- und Ausslaßstutzen ist beliebig, ebenso die Anzahl der Heizkörper und der Warmwasserbereiter. Auch wäre es möglich, an Stelle eines Warmwasserbereiters oder des Heizkörpers eine andere Einrichtung zu verwenden, der ebenfalls Warmwasser zugeführt werden soll, deren Temperatur unabhängig von derjenigen der anderen zu der Gesamtanlage gehörigen Einrichtung ist.
  • Die Erfindung hat noch den erheblichen Vorteil aufzuweisen, daß die Bedienung der ganzen Anlaäe, die Umstellung der Zu- und .Ableitungen, die Wahl der verschiedenen Temperatuien, d. h. die Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse, wie Außentemperatur, und schließlich die Mischung von kaltem hzw. abgekühltem und frisch erwärmtem Wasser insofern äußerst einfach und ohne jegliche Faclilcciintnis vorgenommen werden kann. als es nur notwendig ist, einen Handhebel entsprechend den Angaben auf einer Skalenscheibe einzustellen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch zur Darstellung gebracht.
  • F'ig. i stellt die Gesamtancrdnung mit eingebautem Mehrweghahn dar.
  • Fig. 2 zeigt in größerem Malistab und Schnitt den Mehrweghahn nach Fig. i.
  • Fig. 3 bis j zeigen drei «eitere Stellungen des zum Mehrweghahn gehörigen Hahnkükens. In dein dargestellten Ausführungsbeispiel (Fig. i) besteht die Anlage aus einem FeucrungskesselF, mindestens einem Heizkörper I1 und ebenfalls mindestens einem Warmwasserbereiter W; diese. drei Einrichtungen sind an sich bekannt: Es sei lediglich darauf hingewiesen, daß in dem gezeigten Ausführungsbeispiel der Warmwasserbereiter W aus einem Wasserbehälter und einem diesen umgebenden Mantel besteht, so daß ein Hohlraum zum Durchgang des Heißwassers geschaffen ist. An Stelle eines doppelwandigen Warmwasserbereiters kann auch ein einfacher Behälter Verwendung finden, der im Inneren eine Rohrschlange aufweist. An Stelle des Warm`vasserbereiters TV kann auch eine andere zu beheizende Einrichtung Verwendung finden.
  • Von dem FeuerVngskessel F gehen Steigleitungen 7, 33, ig einesteils zu dem Heizkörper FI und andernteils zu einem Warmwasserbereiter W, außerdem gehen von diesen beiden Einrichtungen H und W Rücklaufleitungen 3q., 18 zum Feuerungskessel F.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sitzt das Hahnküken i in dem Gehäuse des Mehrweghahnes 2 und weist eine Trennwand 8 auf und außerdem noch drei Abschlußflächen 23, 24 und 25. Das Gehäuse 2 ist mit Anschlußstutzen 26, 27, 29 und 28 versehen; dabei liegt in dem Stutzen 28 eine Trennwand 3o, wodurch der Stutzen 28 in zwei Kammern 31 und 32 geteilt ist.
  • Gemäß Fig. 2 ist das Hahnküken so eingestellt, daß die Anschlußstutzen 26 bis 29 alle freiliegen, so daß das vom Feuerkessel F kommende Heißwaser durch die Leitung 7 und Stutzen 26 in den Raum 9 gelangen kann und von dort einesteils durch den Stutzen 27 und Leitung i9 zum Warmwasserbereiter W und andernteils von dem Raum 9 aus durch die Kammer 3 1 des Stutzens 28 in die zum Heizkörper H führende Leitung 33. Vom Heizkörper H aus geht das abgekühlte Wasser durch eine Leitung 34 zurück und gelangt durch eine Leitung 35 und Stutzen 29 in den Raum io, steigt alsdann durch. die Kammer 32 aufwärts und mischt sich dabei mit dem aus der Kammer 3 i kommenden heißen Wasser. Das Hahnküken i nimmt somit in Fig. i diejenige Stellung ein, gemäß welcher dem Warmwasserbereiter W eine hohe Temperatur zugeführt wird, d. h. eine Temperatur, die der Feuerkesseltemperatur entspricht, während der Heizkörper H infolge deä in dem Stutzen 28 hergestellten Mischwassers geringer geheizt ist. Diese Stellung des Hahnkükens kommt dann in Frage, wenn viel heißes Wasser, z. B. für Reinigungszwecke, für ein Bad usw., benötigt wird.
  • ach F ig. 3 ist der Warmwasserbereiter W abgestellt und das Hahnküken so eingestellt, daß seine Abschlußfläche 25 den Stutzen 27 für die zum Warmw asserbereiter TT führende Leitung i9 abschließt, während die Lage der beiden Abschlußflächen 23, aq. ein Zufließen des von der Leitung 3.a., 35 kommenden abgekühlten Heizkörperwassers in die Kammer 32 verhindert und somit auch ein Mischen des durch den Heizkörper H zirkulierten und abgekühlten Wassers mit dem von der Leitung 7 kommenden Heißwasser. Dadurch ist der Heizkörper H für sich allein an den Feuerungskessel F angeschlossen und auf Normalheizung eingestellt.
  • Für solche Fälle, bei denen eine Beheizung des Heizkörpers H überhaupt nicht erforderlich ist, sondern nur eine Inbetriebnahme des Warmwasserbereiters W in Betracht kommt, z. B. in der Sommerzeit (für Bartbenützung), wird das Hahnküken so eingestellt, wie in Fis: 4. angegeben. Hier ist die vom Feuerkessel F kommende Leitung 7 über den Stutzen 26, Raum 9 und Stutzen 27 nur mit der zum Warmwasserbereiter W füh- renden Leitung i 9 verbunden, während durch die Trennwand 8 und Abschlußflächen 23, 24 die Kammern 3 i, 32 und der Stutzen 29 von der Leitung ; abgeschlossen sind.
  • Die Fig. 5 zeigt eine Stellung des Hahnkükens, gemäß welcher der Warmwasserbereiter T V und der Heizkörper H die volle Heizhelastung erhalten, wie dies bei großer Kälte erforderlich ist, und zwar dadurch, d'aß das Hahnküken so eingestellt ist, däß es die Leitung 35 nebst Stutzen 29 von der Kammer 32 abschließt, wobei die Stutzen 26 und 27 sowie die Kammer 31 des Stutzens 28 freiliegen, so daß jetzt das heiße Wasser von dem Raum 9 aus unmittelbar zu dem Warmwasserbereiter TI' und dem Heizkörper H gelangen kann.
  • In Fig. i ist noch die Drehachse 2o des Halmkükens angedeutet mit darauf angeGrdnetem Handgriff 36 und Zeiger 37. Die Vorderseite des Gehäuses 2 kann dann mit einer Beschriftung, mit Zeichen, Zahlen o. dgl. versehen sein, die auf die verschiedenen Steflungen des Halmkükens hinweisen.
  • Schließlich kann der Steuerhebel für die Bewegung des Halmkükens statt von Hand auch durch eine selbsttätig arbeitende Einrichtung beeinflußt werden. Hierfür wäre es beispielsweise nur erforderlich, einen selbsttätigen Wärmeregler vorzusehen, - der beim Ansteigen oder Sinken der Temperatur die Steuerung für das Hahnküken beeinflußt.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur ein Heizkörper H und ein Warmwasserbereiter TAT" angegeben; es eignet sich der Mehrweghahn auch ebensogut für solche Anlagen, die aus mehreren Heizkörpern H und Warmwasserbereitern W bestehen. Auch ist die Erfindung anwendbar auf eine Anlage, bei welcher an Stelle des Heizkörpers und eines Warmwasserbereiters andere zu beheizende Einrichtungen zur Anwendung kommen, die von einem gemeinsamen Feuerungskessel aus beheizt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCH: Mehrweghahn zur Regelung einer Warinwasserlieizungsa.nlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird, unter Anwendung eines bei einem mit einem Ventil ausgestatteten Armaturstück vorgeschlagenen Gehäuses mit mehreren Anschlußstutzen für die verschiedenen zu beheizenden Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußstutzen (28) für die Vorlaufleitung (33) der Heizungsanlage durch eine in Ströinungsrichtung des Heizmittels verlaufende Trennwand (30) in zwei Kammern (3t, 32) geteilt ist und das Hahnküken (8) des Mehrweghahnes derart mit Abschlußflächen (23, 24, 25) für die Anschlußstutzen ausgestattet ist, daß entweder mir die Heizungsanlage (Fig.3) oder nur die getrennt arbeitende Anlage lFig.4) oder beide zusammen ohne (Fig. 5) bzw. mit (Fig.
  2. 2) Beimischung von Rücklaufwasser der Heizungsanlage ze deren Vorlaufwasser vom Kessel beheizt werden. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr. 46781. 85 j790, 142598 und 535020; amerikanische Patentschrift Nr. 1 885 938.
DEB168440D 1935-01-29 1935-01-29 Mehrweghahn zur Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, die zusammen mit einer getrennt arbeitenden Anlage von einem Heizkessel beheizt wird Expired DE741656C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2321548A1 (de) * 1973-03-22 1974-10-03 Landis & Gyr Ag Verfahren zur regelung und ueberwachung einer heizanlage fuer raumheizung und brauchwarmwasser-bereitung mit einem gasbrenner

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE46781C (de) * C. TEUDLOFF in ! Wien II., Raphaelgasse 25 Mischhahn
DE85790C (de) *
DE142598C (de) *
DE535020C (de) * 1929-01-26 1931-10-06 Peter Gilgen Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage mit mehreren Kesseln
US1885938A (en) * 1930-06-07 1932-11-01 Horace S Meldahl Wall radiator

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