DE2810775C2 - Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle - Google Patents
Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als WärmequelleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle,
einer Umwälzpumpe im Heizungskreis und einer von der Innen- oder Außentemperatur abhängigen
elektronischen Regelung der Raumtemperatur.
Bei Zentralheizungsanlagen, die an einen Heizkessel als Wärmequelle angeschlossen sind, ist eine selbsttätige
Regelung der Raumtemperatur mit Hilfe eines im Heizungskreis angeordneten motorbetätigten Mischventils
bekannt Mit Hilfe eines solchen Mischventils kann aus einem Primärkreis, der von der Wärmequelle
gespeist wird, erwärmtes Wasser in beliebig dosierbaren Mengen abgezweigt und dem Heizungskreis mit den
angeschlossenen Heizkörpern zugeführt werden. Gleichzeitig wird über das Mischventil eine gleichgroße
Menge abgekühlten Wassers in den Primärkreis zurückgeführt Auf diese Weise kann mit Hilfe des
Mischventils die Wärmelieferung vom Primärkreis in den Heizungskreis dem tatsächlich benötigten Wärmebedarf
jederzeit angepaßt werden.
Bei Zentralheizungsanlagen, die mit einem Umlauf-Wassererhitzer betrieben werden, ist eine Regelung der
Raumtemperatur in der vorstehend beschriebenen Art nicht bzw. nicht ohne besondere Vorkehrungen möglich.
Dies hängt vor allem mit der für eine einwandfreie Funktion eines gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzers
erforderlichen Mindestumlaufmenge zusammen, die im Primärkreis nicht unterschritten werden darf. Bei
Unterschreitung der Mindestumiaufraenge spricht das Wassermangelventil an und bewirkt die Abschaltung
des Wassererhitzers. Bei Verwendung eines Mischventils kann die geforderte M ndestumlaufmenge beispielsweise
dann unterschritten werden, wenn das Mischventil eine solche Stellung einnimmt, daß kein Warmwasser
an den Heizungskreis abgegeben wird. Die gleichen Schwierigkeiten ergeben sich bei Heizungsanlagen mit
thermostatischen Heizkörperventilen, wenn alle Heizkörper gleichzeitig abgesperrt sind.
Der Erfindung liigt die Aufgabe zugrunde, eine
Zentralheizungsanlage für den Betrieb mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer dahingehend
weiterzuentwickeln und zu verbessern, daß bei allen möglichen Ausführungen und Betriebszuständen eine
Mindestumlaufmenge gewährleistet ist und somit die Möglichkeit besteht, auch für solche Anlagen eine
elektronische Regelung der Raumtemperatur anzuwenden und um damit alle Vorzüge dieser Temperaturregelung,
wie sie von Heizungsanlagen mit einem Heizkessel bereits bekannt sind, ausnutzen zu können.
Bei einer Zentralheizungsanlage der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß an die Wärmequelle ein Zwischenbehälter im Nebenschluß leitungsmäßig so angeschlossen
ist, daß das Vorlaufrohr der Wärmequelle in den Zwischenbehälter einmündet und an anderer Stelle das
zum Heizungskreis weiterführende Vorlaufrohr vom Zwischenbehälter ausgeht und daß das vom Heizungskreis kommende Rücklaufrohr durch den Zwischenbehälter
hindurchgeführt und mit dem weiterführenden
Rücklaufrohr an die Wärmequelle angeschlossen ist, wobei die Rücklaufrohre innerhalb des Zwischenbehälters
durch ein Abzweig- und Verteilelement verbunden sind, welches öffnungen zum Innenraum des Zwischenbehälters
aufweist
Der Zwischenbehälter bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eine Zentraiheizungsanlage der vorgenannten
Art mit einem steuerbaren Mischventil zu betreiben. Eine solche Zentralheizungsanlage ist in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Heizungskreis über ein steuerbares
Mischventil an den Zwischenbehälter angeschlossen ist und daß ein zur Regelung der Raumtemperatur
dienendes Steuergerät auf das Mischventil einwirkt, während zur Steuerung der Wärmequelle am Zwischenbehälter
ein Vorwählthermostat angebracht ist
Der Zwischenbehälter kann als aufrechtstehender Behälter mit einer gewissen Höhe ausgebildet sein,
wobei für das ankommende Vorlaufrohr im Innern ein senkrecht stehendes Standrohr vorgesehen ist welches
im oberen Teil desselben endet Auf diese Weise vird der nicht an den Heizungskreis abgegebene Anteil des
Vorlaufwassers veranlaßt, den Zwischenbehäiter von oben nach unten zu durchströmen, so daß Wärmestauungen
vermieden werden.
Das Abzweig- und Verteilelement kann in einer besonders einfachen Ausgestaltung aus einem Rohrstück
mit einer Anzahl Wandungsbohrungen bestehen. Ebenso gut kann auch ein Abzweig- und Verteilelement
benutzt werden, welches einerseits aus einem Kelchstück und andererseits aus einem Rohrstutzen besteht,
der konzentrisch und mit radialem Spiel in das Kelchstück hineinragt, so daß zwischen dem inneren
Ende des Rohrstutzens und dem Boden des Kelchstükkes ein Spalt freibleibt
Durch die Einschaltung eines Zwischenbehälters zwischen Wärmequelle und Heizungskreis ist die
geforderte Mindestumlaufmenge eines gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer auch dann gewährleistet, wenn
an den Heizungskreis kein Wasser abgegeben wird. In diesem Fall zirkuliert das erwärmte Wasser nur im
Primärkreis, der über den Zwischenbehälter geschlossen ist. Wird dagegen Vorlaufwasser vom Heizungskreis
abgenommen, so zirkuliert über den Zwischenbehälter selbsttätig nur die jeweilige Reötmenge des zur
Verfügung stehenden Vorlaufwassers, die sich im Abzweig- und Verteilelement mit dem vom Heizungskreis kommenden Rücklaufwasser wieder vermischt.
Der Zwischenbehälter kann außerdem dazu benutzt werden, einen Brauchwasserladespeicher aufzuheizen.
Zu diesem Zweck sind nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung am Zwischenbehälter am oberen
und unteren Ende Anschlußstutzen für den Anschluß der zum Brauchwaaserladespeicher führenden Rohrleitungen
vorgesehen.
Die Erfindung bietet gegenüber einer herkömmlichen Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer
wesentliche Vorteile. Neben der Sicherstellung der Mindestumlaufmenge besteht nunmehr die
Möglichkeit, auch solche Heizungsanlagen mit einer < elektronischen Temperaturregelung zu betreiben, so
daß nunmehr auch alle bekannten Vorteile einer witterungsgeführten Regelung voll ausgenutzt werden
können. Der Hauptvorteil einer witterungsgeführten Regelung liegt bekanntlich darin, daß die Wärmequelle <
an den Heizungskreis nvr soviel Energie abgibt, wie entsprechend der jeweiligen Außentemperatur notwendig
ist.
Die nach der Erfindung vorgesehene Verwendung eines Zwischenbehälters bietet weiterhin den großen
Vorteil, daß eine witterungsgeführte Temperaturregelung ohne Schwierigkeiten mit Thermostatventilen an
den einzelnen Heizkörpern kombiniert werden kann. Hierdurch ist eine individuelle Wahl der Temperatur in
allen Räumen möglich. Hinzu kommt, daß der erfindungsgemäße Zwischenbehälter in bereits bestehende
Zentralheizungsanlagen ohne großen Zeit- und Kostenaufwand nachträglich eingebaut werden kann.
Dies gibt die Möglichkeit, vorhandene Heizungsanlagen hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit und ihres Komforts
wesentlich zu verbessern.
Die Erfindung wird nachfolgend an zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert
Die Zeichnungen zeigen in schematischer Form in
F i g. 1 eine Zentralheizungsanlage mit aufrechtstehendem Zwischenbehälter mit witterungsgeführter
Temperaturregelung,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende Heizungsanlage
mit liegend angeordnetem Zwischenbehälter und Raumtemperatur-Regelung,
Fig.3 eine erste Ausführungsform eines Ahzweig-
und Verteilelementes in Form eines Rohres mit Wandtügsbohrungen,
F i g. 4 eine zweite Ausführungsform eines Abzweig- und Verteilelementes in Form von zwei ineinandergreifenden
Rohrenden und
F i g. 5 eine Zentraiheizungsanlage ohne Mischventil.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau einer Zentraiheizungsanlage
mit einem Zwischenbehälter, einem Mischventil und witterungsgeführter Temperaturregelung.
Mit dem als Wärmequelle dienenden gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer 1 ir, herkömmlicher Ausführung
steht der Zwischenbehälter 2 über die Vorlaufleitung 3 und die Rücklaufleitung 4 in Verbindung. Der Heizungskreis 5 enthält alle Heizkörper (von denen nur einer
symbolisch dargestellt ist), eine Umwälzpumpe 6 und ein Mischventil 7, welches von einem Stellmotor 8 betätigt
wird. Im Zuge der Rohrleitungen sind ferner Absperrventile 9 angedeutet, die dazu dienen, beim Auswechseln
schadhafter Teile einzelne Rohrabschnitte abzusperren.
Das Mischventil 7 ist über eine Leitung 10 an den Warmwasserabgang des Zwischenbehälters 2 und
ferner über eine Leitung 11 an den Stutzen für den Kaltwasserrücklauf desselben angeschlossen.
Der Zwischenbehälter 2 enthält im Innern ein Abzweig- und Verteilelement 12 in einer Ausführung
entsprechend der Detaildarstellung nach F i g. 4. Dieses Abzweig- und Vertoiielement enthält ein Kelchstück 13,
an das die Rücklaufleitung 4 angeschlossen ist, und einen Rohrstutzen 14, der mit der Leitung 11 in Verbindung
s,ehi und konzentrisch mit radialem Spiel in das Kelchstück 13 hineinragt, wobei zwischen dem inneren
Ende des Rohrstutzens 14 und dem Boden des Kelchstückes ein Spalt freigelassen ist. Die Vorlaufleitung
3 ist an ein aufrechtstehendes Standrohr 15 angeschlossen, we'ches im oberen Teil des Zwischenbehälters
2 endet.
Am Zwischenbehälter 2 sind ferner am oberen und unteren Ende Anschlußstutzen 16 und 17 für den
Anschluß eines nicht dargestellten Brauchwasserladespeichers vorgesehen. Weiterhin sind am Zwischenbehälter
2 ein Vorwäh'lhermestat 18 für die Steuerung des Umlauf-Wassererhitzers 1 und ein Thermometer 19
angebracht.
Die elektronische Steuerung enthält ein Zentralgerät 20. einen Außenfühler 21 und einen Vorlauffühler 22. Her
mi! dem Heizungskreis 5 in Verbindung steht. Die vom
AuOenfiihler 21 und vom Vorlauffühler 22 gemessenen Temperaturen werden im Zentralgerät im Hinblick auf
eine vorgegebene Zuordnung verglichen. Wenn eine Abweichung von dieser Zuordnung vorhanden ist, wird
vorn Zentralgerät 20 ein Impuls an den Stellmotor 8 abgegeben, der bewirkt, daß durch entsprechende
Einstellung des Mischventils 7 die Wärmezufuhr zum Heizungskreis 5 verändert und folglich die Regelabweichung aufgehoben wird.
Beim Betrieb der Heizungsanlage wird im Zwischenbehälter 2 je nach Einstellung des Vorwählthermostaten
18 eine bestimmte Temperatur aufrechterhalten. Eine geeignete Isolierung verhindert unerwünschte Wärmeverluste. Durch die im Zwischenbehälter 2 befindliche
Wassermenge ist die Mindestumlaufmenge des Umlauf-Wassererhitzers 1 auch dann gewährleistet, wenn vom
Heizungskreis kein Warmwasser abgenommen wird. Als zweiter Extremfall käme der Zustand in Betracht,
bei dem die gesamte angebotene Wärmemenge vom Heizungskreis 5 abgenommen wird. Zwischen diesen
beiden Extremzuständen wird entsprechend der jeweiligen Einstellung des Mischventils 7 dem Zwischenbehälter 2 eine solche Menge Warmwasser für den
Heizungskreis entnommen, wie sie entsprechend der jeweiligen Außentemperatur zur Einhaltung der gewünschten Raumtemperatur notwendig ist. Dies bedeutet, daß über den Zwischenbehälter 2 jeweils die vom
Heizungskreis 5 nicht benötigte Wassermenge an den Umlauf-Wassererhitzer 1 direkt wieder zurückgeführt
wird. Die Verteilung der Wasserströme innerhalb des Zwischenbehälters 2 wird hierbei selbsttätig durch das
Abzweig- und Verteilelement 12 bewirkt.
Durch die Hinzufügung des Zwischenbehälters 2 ist es nicht notwendig, am Umlauf-Wassererhitzer 1 irgendwelche Veränderungen vorzunehmen. Vielmehr können
alle am Umlauf-Wassererhitzer normalerweise vorhandenen Sicherheitseinrichtungen, wie Ausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil. Sicherheitsthermostat usw.. weiter benutzt werden. Für kleinere Anlagen wäre es auch
denkbar, den Zwischenbehälter in den Umlauf-Wassererhitzer zu integrieren.
F i g. 2 zeigt den Aufbau einer Zentralheizungsanlage
mit einem Zwischenbehälter 2a in liegender Ausführung und einer Regelung in Abhängigkeit von der Raumtemperatur.
Anstelle eines Außenfühlers ist für diese Anlage ein Raumfühler 21 n vorgesehen. Alle übrigen Teile der
Zentralheizungsanlage stimmen mit der Anlage nach F i g. I iiberein und sind daher auch mit den gleichen
Bezugs/eichen versehen.
Wie aus der zeichnerischen Darst2llung hervorgeht, ist im Zwischenbehälter 2u das Abzweig- und
Verteilelement 12 mit senkrecht stehender Rohrachse in der Nähe eines Behälterendes angeordnet. Die Vorlaufrohre 3 und 10 sind am entgegengesetzten Ende des
Zwischenbehälters 2a im oberen Bereich desselben angeschlossen. Die Wirkungsweise dieser Anlage ist die
gleiche wie die nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine besonders einfache Ausführung eines Abzweig- und Verteilelements in Form eines
Rohrstückes mit einer Anzahl Bohrungen in der Wandung desselben.
In F i g. 5 ist der Aufbau einer Zentralheizungsanlage
dargestellt, die ohne Mischventil betrieben wird. In diesem Fall sind das Vorlaufrohr 10 und das
Rücklaufrohr 11 des Heizungskreises 5 direkt an den Zwischenbehälter 2a in liegender Ausführung angeschlossen. Für das gewählte Ausführungsbeispiel wurde
eine witterungsgeführte Temperaturregelung zugrundegelegt Das Zentralgerät 20 ist hierbei an die Klemme
»Raumth«»rmostat« des Umlauf-Wassererhitzers 1 angeschlossen. Auch für eine solche vereinfachte Zentralheizungsanlage schafft der Zwischenbehälter 2a die
Voraussetzung für die Anwendung einer witterungsgeführten Temperaturregelung.
Was das Volumen des Zwischenbehälters anbelangt, ist zu bemerken, daß ein gewisses Mindestvolumen im
Verhältnis zum zugehörigen Umlauf-Wassererhitzer nicht unterschritten werden sollte. Eine größere
Bemessung des Zwischenbehälters hat bei Zentralheizungsanlagen, die mit einem Mischventil betrieben
werden, den Vorteil einer entsprechenden Verringerung der Schaltspiele, weil der Zwischenbehälter gleichzeitig
die Funktion eines Wärmespeichers erfüllt. Für eine Wohnungszentralheizungsanlage ist bereits ein Zwischenbehälter mit einem Fassungsvermögen von 6 bis
10 lausreichend.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle, einer
Umwälzpumpe im Heizungskreis und einer von der Innen- oder Außentemperatur abhängigen elektronischen
Regelung der Raumtemperatur, dadurch gekennzeichnet, daß an die Wärmequelle (1)
ein Zwischenbehälter (2, 2a) im Nebenschluß leitungsmäßig so angeschlossen ist, daß das Vorlaufrohr
(3) der Wärmequelle (1) in den Zwischenbehälter (2, 2a) einmündet und an anderer Stelle das zum
Heizungskreis (5) weiterführende Vorlaufrohr (10) vom Zwischenbehälter (2, 2a) ausgeht und daß das
vom Heizungskreis (5) kommende Rücklaufrohr (11) durch den Zwischenbehälter hindurchgeführt und
mit dem weiterführenden Rückiaufrohr (4) an die Wärmequelle (1) angeschlossen ist, wobei die
Rücklaufrohre (11, 4) innerhalb des Zwischenbehälters (2, 2a) durch ein Abzweig- und Verteilelement
(12) verbunden sind, welches Öffnungen zum Innenraum des Zwischenbehälters (2,2a) aufweist.
2. Zentralheizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizungskreis (5)
über ein steuerbares Mischventil (7) an den Zwischenbehälter (2) angeschlossen ist und daß ein
zur Regelung der Raumtemperatur dienendes Steuergerät (20) auf das Mischventil (7) einwirkt,
während zur Steuerung der Wärmequelle (1) am Zwischenbehälter (2) ein Vorwählthermostat (18)
angebracht ist.
3. Zentralheizungsanlage nacj, Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,-daß der Zwischenbehälter (2) als aufrechtstehender Behälter »usgebildet ist und
daß für den Anschluß des ankommenden Vorlaufrohres (3) ein senkrecht stehendes Standrohr (15) im
Behälter vorhanden ist, welches im oberen Abschnitt desselben endet
4. Zentralheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
abgehende Vorlaufrohr (10) am oberen Ende des Zwischenbehälters (2) angeschlossen ist.
5. Zentralheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abzweig- und Verteilelement (12) in der Nähe des Behälterbodens mit waagerecht verlaufender Rohrachse
angeordnet ist.
6. Zentralheizungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenbehälter
(2a) als waagerecht liegender Behälter ausgebildet ist und daß das Abzweig- und Verteilelement (12) in
der Nähe eines Behälterendes mit senkrecht stehender Rohrachse angeordnet ist, während die
Vorlaufrohre (3, 10) am entgegengesetzten Ende im oberen Bereich des Zwischenbehälters (2a) angeschlossen
sind.
7. Zentralheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abzweig- und Verteilelement aus einem Rohrstück mit einer Anzähl Wändüngsböhrüngen besteht.
8. Zentralheizungsanlage nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das
Abzweig- und Verteilelement aus einem Kelchstück
(13) und einem Rohrstutzen (14) besteht, der konzentrisch mit radialem Spiel in das Kelchstück
(13) hineinragt, wobei zwischen dem inneren Ende des Rohrstutzens(14)unddem Boden des Kelchstükkes
(13) ein Spalt freigelassen ist.
9. Zentralheizungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zwischenbehälter (2, 2a) am oberen und unteren Ende Anschlußstutzen (16, 17) für den Anschluß
eines Brauchwasserladespeichers aufweist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2810775A DE2810775C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2810775A DE2810775C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2810775B1 DE2810775B1 (de) | 1979-07-19 |
| DE2810775C2 true DE2810775C2 (de) | 1981-12-24 |
Family
ID=6034268
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2810775A Expired DE2810775C2 (de) | 1978-03-13 | 1978-03-13 | Zentralheizungsanlage mit einem gasbeheizten Umlauf-Wassererhitzer als Wärmequelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2810775C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2685063A1 (fr) * | 1991-12-13 | 1993-06-18 | Michard Jean Yves | Systeme de chauffage et systeme de climatisation de batiments. |
| EP0548389B1 (de) * | 1991-12-20 | 1997-08-06 | Joachim Fiedrich | Heizwassertemperaturregelung für eine Heizungsanlage |
-
1978
- 1978-03-13 DE DE2810775A patent/DE2810775C2/de not_active Expired
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| Arbeitsmappe "Vollautomtische stetige Heizungsregelung Ondamat", Bestell- Nr. 5369 495, Ausg. B 40 der Ondal GmbH, Abteilung Regelungstechnik, 6418 Hünfeld * |
| Installations-Anweisung für ELM-haller- meurer zentramat GLS 3.5-12, GLS 3.5-14 der Haller-Meurer-Werke, Aktiengesellschaft, Hamburg, S. 2, 4 * |
| Technisches Datenblatt "Dreiwegsmischer Ondamix", Bestell-Nr. 39 995 018 (Kennziffer "018") der Ondal GmbH, Regeltechnik, Hünfeld * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2810775B1 (de) | 1979-07-19 |
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Legal Events
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