DE741276C - Schwenkachsendaempfung - Google Patents
SchwenkachsendaempfungInfo
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- DE741276C DE741276C DEK163641D DEK0163641D DE741276C DE 741276 C DE741276 C DE 741276C DE K163641 D DEK163641 D DE K163641D DE K0163641 D DEK0163641 D DE K0163641D DE 741276 C DE741276 C DE 741276C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D7/00—Controlling wind motors
- F03D7/02—Controlling wind motors the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
- F03D7/0204—Controlling wind motors the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor for orientation in relation to wind direction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D80/00—Details, components or accessories not provided for in groups F03D1/00 - F03D17/00
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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Description
- Schwenkachsendämpfung Bei Windkraftwerken, welche aus wirtschaftlichen Gründen ohne jede Wartung laufen müssen, soll auch die laufende Einstellung um die Schwenkachse in die jeweilige Windrichtung vollautomatisch erfolgen, was im allgemeinen eine Windfahne besorgt. Bei sehr kleinen Anlagen sind die richtenden Kräfte des Windes imeVerhältnis zum Ge-@vicht der Anlage so klein, daß die laufende Einstellung im allgemeinen mit einer gewissen Langsamkeit und Trägheit erfolgt, tvährend bei größeren Anlagen die Windkräfte immer mehr die Oberhand gewinnen und das Kraftwerk häufiger und schneller allen böenartigen Windrichtungsänderungen folgen lassen, als einem gleichmäßigen Betrieb dienlich ist. Zur Verminderung dieser Störungen ist schon vorgeschlagen worden, bei Windkraftwerken mit Steuerfahne und Regulierfahne zwischen diesen beiden eine Dämpfung einzubauen und gegebenenfalls eine solche auch mit der Abstellwinde zu verbinden. Auch bei kleinen abgeschlossenen Apparaturen, die als Windrichtungsanzeiger für Geber- bzw. Steuerzwecke dienen, sind diese Pendelungen mit Hilfe von Albdämpfungen beruhigt worden. Die Unruhe um die Schwenkachse macht sich besonders beim ganzen Kraftwerk ungünstig bemerkbar, da dieses ohne eine feste, zum Zwecke des Abstützens mittels einer Dämpfung geeignete Richtung um die vollen 36o° drehbar sein und an jeder Stelle beruhigt werden müßte.
- Zur Beseitigung dieses Übelstandes wird erfindungsgemäß der Schwenkachsenbeweglichkeit eine besonders konstruierte Flüssigkeitsdämpfung beigegeben. An und für sich ist die Flüssigkeitsdämpfung bei Bewegungsvorgängen bekannt und wird durch Zylinder und Kolben in einem abgeschlossenen ölvolurnen verwirklicht, das durch eine enge Öffnung zu strömen gezwungen wird. Die gedämpfte Bewegung ist in ihrem Wege durch die Hublänge des Kolbens begrenzt. L m aber bei der Schwenkachse eines Windkraftwerkes über den vollenWinkel von 36o, ohne Anfang und Ende, also unbegrenzt zti dämpfen, wird erfindungsgemäß die durch Schwenken bedingte Drehbewegung zwischen Turm i und schwenkbarem Kraftwerk 2 vermittels eines (kegelförmigen) Zahnradpaares3 un.d d. auf die im schwenkbaren Kraftwerk :2 restgelagerte Welle 3 übertragen (Zahnrad 3 ist mit denn Turm fest verbunden), welche über einen Kurbelzapfen 6 und Kupplungsstangen; und S an den Hebeln 9 und in zweier Stoßdämpfer i i und 12 angreifen un,1 diese Hebel während einer Umdrehung von über ihren begrenzten Dämpfungsbereich 1,3 bewegen, und zwar sind beifle Stoßdämpfer i i und 1.2 erfindungsgemäß räumlich so angeordnet, daß bei der Totlage des einen, 9, die Mittellage des anderen, io, in Eingriff stellt.
- Diese Stoßdämpfer - wie bei Autos üblich - haben zwei durch eine Welle mit zwei Daumen drückbare Kolben a. und b und setzen der Drehung ihrer Achse nach jeder Drehrichtung Flüssigkeitswiderstand entgegen in einem Bereich 13 von ungefähr plus, minus voll einer :\littellage aus. Durch die Versetzung der beiden Kuppelstangen und 8 11111 die Stoßrichtung von oo° wechseln bei der Drehung voll 5 die Tot- und die Mittellagen der beiden Stoßdämpfer einander a1>; beispielsweise stellt der Hebel 9 in Totlage teil der Hebel io in :Mittellage. Der gesamte Aufbau, ist somit einem 4.-Zvlindermotor niit einer einziger. Kurbel ähnlich.
- ZurVervollstän#ligung dieser Beschreibung dienen noch folgende Angaben: Die Windra-l-,velle 1.4 trägt die Flügel und treibt über im Rauire t @ untergebrachte Zahnräder den Dvnanio 16, das ganze Kraftwert. verjüngt sich (teeseitig) in die Windfahne i;, die das Kraftwerk in <lie Scliwerilcaclisenrichtti:ig einstellt.
Die Kurbel 6 könnte auch mit den Stoß- (lä nipfern ii und 12 gemeinsam in einem Ge- häuse untergebracht sein, um Raum und Material zu sparen. Auch kann die Welle 3 zwei mit innen eingebauter Kurbel vorge- sehene Stoßdämpfer antreiben, «-elche um ooJ versetzt werden. Erforderlichenfalls werden zwei Ritzet .4 genorninen. Die Übersetzung zwischen 3 und .4 illuß natürlich sehr groß sein und kann gegebenen- falls noch durch ein zwischengeschaltetes Zahnräderpaar vergrößert werden. In den Stoßdämpfern sind noch Sicher- lieitsventile eingebaut, die den Durchtritts- kanal sofort vergrößern, wenn der Flüssig- keistf#Iruck infolge eines zu großen Stoße: zti hoch steigt. Die Bemessung des kritischen Drucke: kann auch das gesamte Bauwerk einschließlich des Windkraftturmes schützen. Auch der Öldurchlaß bei beiden Stoß(1:inll)- fern kann selbsttätig verändert werden: l-#-i-stens durch ein temperaturempfindliches Or-an, tun das Dickfliissigwerden des Öls bei Kälte auszugleichen, und zweitens durch aie die Flügel in Windflucht stellende Ausrück- kette, um bei 'Nichtbetrieb des Ra,les die Dämpfung stark zu lüften, was bei Sturni vorteilhaft sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:
Schwenkachsendämpfung für kraftwerke, die vermittels einer Wind- fahne sich selbsttätig unter Pbei-winrluii" von Öl#_länipfungen in die @@`in lrichtunh einstellen, dadurch gel.;ennzeichnet, daf -lie Schwerikachsendrehbarkeit flier7aiinr:i,lei- (3, d) und Kurbel (@) auf zwei Sitz Stoßdämpfer (1t, 12) übertragen wird. deren 'Mittellagen in bezug zur 1;1r1)-1 uni c)o- versetzt sind. ZurAbgrenzung des_@nme@dungs@regenstan- des vom Stand der Technik ist im F-r- lungsverfahren folgende Druckschritt in Be- tracht gezogen worden: deutsche Patentschrift Nr.413,534,(-)4)4)331.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK163641D DE741276C (de) | 1942-02-13 | 1942-02-13 | Schwenkachsendaempfung |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK163641D DE741276C (de) | 1942-02-13 | 1942-02-13 | Schwenkachsendaempfung |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE741276C true DE741276C (de) | 1943-11-08 |
Family
ID=7254492
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK163641D Expired DE741276C (de) | 1942-02-13 | 1942-02-13 | Schwenkachsendaempfung |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE741276C (de) |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE413534C (de) * | 1924-10-17 | 1925-05-14 | Koester Friedrich | Reguliervorrichtung an Windkraftmaschinen |
-
1942
- 1942-02-13 DE DEK163641D patent/DE741276C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE413534C (de) * | 1924-10-17 | 1925-05-14 | Koester Friedrich | Reguliervorrichtung an Windkraftmaschinen |
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