DE7402425U - Umschaltvorrichtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen - Google Patents

Umschaltvorrichtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen

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DE7402425U
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/207Cross-bar layouts
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
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    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

137/73 Hug
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Umschaltvorrichtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Umschaltvorrichtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen.
Umschaltvorrichtungen zum Umschalten von elektrischen Schaltungen in technischen Geräten oder Anlagen sind bekannt. Die für selten vorzunehmende Umschaltungen bis anhin verwendeten Lösungen betreffen Schalter, schraubbare Laschen, Klemmen mit Umschalteinrichtung; Steckeinrichtungen und lötbare Verbindungen. Diese Lösungen sind aus verschiedenen Gründen nachteilig. So
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sind Schalter beispielsweise teuer und unzuverlässig, Laschen ur handlich und platzraubend, Klemmen mit Umschalteinrichtung teuer, gross und infolge ihrer begrenzten Schaltungsmöglichkeiten nur selten anwendbar. Ferner sind Steckeinrichtungen unter Verwendung von guten Steckern teuer, wogegen lötbare Verbindungen nur von Fachleuten bedient werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, du Nachteile der vorerwähnten, bis anhin verwendeten Vorrichtungen zu vermeiden und eine Umschaltvorrichtung zu schaffen, die leicht betätigbar ist und eine betriebssichere Verbindung gewährleistet, die übersehbar und gut zugänglich ist und durch ungeschultes Personal bedient werden kann und die ferner eine grosse Anzahl von Schaltungs- bzw. Anwendungsmöglichkeiten bei niedrigen Herstellungskosten bietet.
Diese Aufgabe wird mit Hilfe der eingangs genannten Umschaltvorrichtung erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass eine Mehrzahl von Klemmstellen in einer Mehrzahl von Klemmzeilen angeordnet sind, dass die Klemmstellen einer Klemmzeile jeweils miteinander ausgerichtet sind und dass wenigstens ein Verbindungsorgan vorgesehen ist, welches zur Klemmverbindung mehrerer Klemmstellen in einer oder mehreren Klemmzeilen dient.
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Es können mehrere verschiedenartig ausgebildete Verbindungsorgane vorgesehen sein, die zur Herstellung einer grossen Anzahl verschiedenartiger Verbindungen verv.'endet werden können. Die Schaltungsmöglichkeiten können die durch andere Vorrichtungen gebotenen in beträchtlichem Mass übertreffen.
Fs kann ferner eine zur Abdeckung der Vorrichtung bestimmte Abdeckplatte vorgesehen sein, welche die Umschaltung erleichtert und die Schaltstellung augenblicklich anzeigt.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Umschaltvorrichtung j
Fig. 2 eine Vorderansicht der zur Abdeckung der Vorrichtung der Fig. 1 dienenden Abdeckplatte j
Fig. 3 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf die Vorrichtung von Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Umschaltvorrichtung weist drei mit Klemmstellen K versehene Klemmleisten KLl, KL2 und KL3 auf. Diese verlaufen parallel zueinander und sind im Abstand voneinander angeordnet. Die Anschlusspunkte 50 der Klemmleisten sind mit einer elektrischen Schaltung 51, die eine
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gedruckte Schaltung sein kann, fest verbunden. Es könnten selbst- (
verständlich mehrere Klemmleisten und mehrere Klemmstellen .i
pro Klemmleiste vorhanden sein, wobei die Klemmleisten neben- !
einander oder im Abstand voneinander angeordnet sein können. Die Klemmleisten sind den gewöhnlichen, im Handel erhältlichen Klemmleisten ähnlich, jedoch sind sie so ausgebildet, dass ein Verbindungsorgan durch sie hindurchgesteckt werden kann. Anstelle der Klemmleisten könnte auch ein die Klemmstellen enthaltender einstückiger Block vorgesehen sein.
Die in den Klemmleisten KLl, KL2 und KL3 vorgesehenen Klemmstellen K sind in Klemmzeilen Zl, Z2, .... Zn angeordnet, wobei die Klemmstellen einer Klemmzeile miteinander ausgerichtet sind. So bilden die Klemmstellen KIl, Kl2, Kl3 die Klemmzeile Zl, die Klemmstellen K21, K22, K23 die Klemmzeile Z2, usw. Die Anordnung der Klemmstellen kann als Matrix angesehen werden, wobei jeder Klemmstelle eine aus zwei Ziffern bestehende Zahl zugeordnet ist, wovon die erste Ziffer die Matrix-Reihe bzw. die Klemmzeile und die zweite Ziffer die Matrix-Kolonne bzw. die Klemmleiste bezeichnet, in welcher sich die Klemmstelle befindet. So bezeichnet KIl die Klemmstelle, die sich in der ersten Klemmzeile Zl und der ersten Klemmleiste KLl, und K33 diejenige, die sich in der dritten Klemmzeile Z3 und der dritten Klemmleiste KL3 befindet.
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Die Verbindungsorgane 60,61,62,63,64 dienen zur Klemmverbindung mehrerer Klemmstellen in einer oder mehreren Klemmzeilen. Das Verbindungsorgan 60 ist ein gerader Stift, der im dargestellten Fall zur Klemmverbindung der Klemm stellen KIl, Kl 2, Kl3 der Klemn: zeile Zl dient und einen derartigen Querschnitt bzw. eine derartige Länge aufweist, dass er in die genannten Klemmstellen hineinpasst und alle in djr Klemmzeile Zl befindlichen Klemmstellen miteinander verbinden kann. Der Stift 60 könnte selbstverständlich kurzer sein und dementsprechend nur die zwei Klemmstellen KIl und K12 miteinander verbinden. Ferner könnte der Stift 60 einen isolierten Abschnitr kleineren Durchmessers zum "Ueberspringen'1 der Klemm stelle K12 aufweisen, sodass nur die Klemmsiellen KIl und K13 miteinander verbunden wurden.
Die Verbindungsorgane 61, 62 dienen zur Klemmverbindung mehrerer Klemmstellen in zwei Klemmzeilen, sind zu diesem Zweck U-förmig ausgebildet und weisen je zwei Stifte auf. Die Stifte sind in einem -Abstand voneinander angeordnet, der dem Abstand zwischen den zu verbindenden Klemn. zeilen entspricht. Die Stifte des Verbindungsorgans 61 weisen gleiche, diejenigen des Verbindungsorgans 62 unterschiedliche Längen auf, wobei gegebenenfalls isolierte Abschnitte kleineren Durchmessers vorhanden sein können,
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um nur die erwünschten Klemmstellen miteinander zu verbinden. Auch können die Stifte entfernbar bzw. austauschbar sein, sodass die genannten Verbindungsorgane zur Herstellung verschiedenartiger Verbindungen verwendet werden können.
Die Verbindungsorgane 63, 64 dienen zur Klemmverbindung mehrerer Klemmstellen in mehreren Klemmzeilen. Jedes der genannten Organe weist die Form eines Kammes mit mehreren Stiften auf. Die Anordnung, die Form und die Länge der Stifte sind mit Bezug auf die zu verbindenden Klemmstellen gewählt. Auch in diesem Fall können die Stifte entfernbar bzw. austauschbar sein, um die Herstellung verschiedenartiger Verbindungen zu ermöglichen. .
Jedes der beschriebenen Veroindungsorgane kann einen elektrisch isolierten Abschnitt aufweisen, der eine im Betrieb berührungssichere Anzeige der Schaltstellung ermöglicht.
Die Fig. 2 weist eine Abdeckplatte 52 auf, die in bezug auf die Umschaltvorrichtung fest angeordnet ist und diese abdeckt. Die Abdeckplatte ist mit Bohrungen 1, 2 .... 10 versehen, die mit
den Klemmzeilen Zl, Z2 ZlO ausgerichtet sind und zur
Einführung von Verbindungsorganen und zur Anzeige der Schaltstellung vorgesehen sind.
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Claims (9)

Ji / 137/73 - 7 Sohutzansprüche
1. Umschaltvorriohtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Klemmstellen (K) in einer Mehrzahl von Klemmzeilen (Z) angeordnet sind, dass die Klemmstellen (K) einer Klemmzeile (Z) jeweils miteinander ausgerichtet sind und dass wenigstens ein Verbindungsorgan (60, 61, 62, 63, 64) vorgesehen ist, welches zur Klemmverbindung mehrerer Klemmr stellen (K) in einer oder mehreren Klemmzeilen (Z) dient.
2. Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstellen (K) in Klemmleisten (KLl, KL2, KL3) ausgebildet sind, die zueinander parallel angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmstellen (K) in einem einstückigen Block ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsorgan (60) ein gerader Stift ist, der in die fiLemmstellen (K) wenigstens mancher.der ELemmzeilen (Z) hineinpasst und zur Klemmverbindung von in einer der betreffenden Klemmzeilen (Z) befindlichen Klemmstellen (K) dient.
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5. Vorrichtung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsorgan (61, 62, 63, 64) zwei oder mehrere Stifte aufweist, die in Abständen voneinander angeordnet sind, die den Abständen zwischen den zu verbindenden Klemmzellen (Z) entsprechen, und dass es zur Klemmverbindung mehrerer Klemmstellen (K) in zwei oder mehreren verschiedenen Klemmzeilen (Z)
. dient,
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stift in bezug auf Form und länge den zu verbindenden Klemmstellen (K) entsprechend ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmleisten (KLl, KL2, KL3) mit Anschlusspunkten (50) versehen sind, die eine Verbindung mit einer Schaltung ermöglichen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine diese abdeckende Platte (52), die Bohrungen (1,2 ... 10) aufweist, die mit den Klemmzeilen (Zl, Z2 ... ZlO) ausgerichtet sind und zur Einführung von Verbindungsorganen (60, 61, 62, 63, 64) und zur Anzeige der Schaltstellung vorgesehen sind.
9. Verrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens manche der Verbindungsorgane (60, 61, 62, 63, 6*0
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einen elektrisch isolierten Abschnitt (53) aufweisen, der eine im Betrieb berührungssichere Anzeige der Schaltstellung ermöglicht.
BBC Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie.
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DE7402425U 1973-12-19 1974-01-23 Umschaltvorrichtung, insbesondere zum Umschalten von elektrischen Schaltungen Expired DE7402425U (de)

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DE (2) DE7402425U (de)
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AT354553B (de) * 1978-07-18 1980-01-10 Uher Ag Gekapseltes elektronisches geraet
AT405230B (de) * 1995-02-24 1999-06-25 Vaillant Gmbh Warmwasserspeicher für das wechselstrom- und/oder drehstromnetz

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FR2255720B1 (de) 1980-05-09
FR2255720A1 (de) 1975-07-18
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SE402189B (sv) 1978-06-19
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