DE7400967U - Pfeiler mit mauerwerkähnlichem Äußeren - Google Patents

Pfeiler mit mauerwerkähnlichem Äußeren

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DE7400967U
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Patentanwälte J Dr. O. Loesenbeck
DipUlng. Stracke Dipl.-Ing. Lossenbeck « Bielefeld, Herford«· Straße 17
δΖ-Jtr.
ii.un3tstoi"i" Grab!:., ·' uerford, -^eopoldütr. 8
xJfeiler mit ;nauervverkc.'hrJ ichem iiu.tren
Ic ε vorliegende >uerunf. betrifft r-inen --feiler mit ruau^r-
-feiler n: ^ .^luer/.erkjhnl ichem^u-eren werden bekanntcrveije sowohl --Ιό -i^r- .-.]:-; -ju3h ?.lj x'ratsj-feiler iU3i:ebilciet, beijpiel j.'.eiöt bei drr -rstel lunr von GrartfinzJiunen, l'oreinfahrteu, ■ils ZierpfeiliT :)oi3; iel.-..veise als i-.ckbegrenzung bei offenen h-Hmirirri, bei j.'hekcn-inl-j> en in 'a-iststiitten usw.
-s i.-:- oek-j/i-.i, solche ifeiier -ius echten Baust^inea zu erateilen, .v s abpr einerseits öen nachteil gaaz erheblicher ».atTi ilko:ten 'inr. 3ncerer.;eits den jusätziiehen Nüchtei3 hoher
-z+t sie it. brin» t, la d^tj «.auern eines derartigen s und -iao an3CAlie„ende &usfuLen verhaltnismüisig viel <jeit in Aiio
^-s ist deshalb versucht /.orden, diesen -beistand durch solche Bausteine, deren üußenabcessimgen der gewünschten Sröße des l'feilers entsprechen und die mit einer nohlkauuner versehen sind, in welche nach den Übereinanderschichten mehrerer derartiger
.austeine eine Füllmasse, vorzugsweise Beton oder Mörtel, einge- ;ossen wird, abzustellen.
gössen wird, abzustellen.
Durch die Verwendung; vorgeformter, hohlblockartiger .bausteine, welche durch das Ausgießen des Hohlraumes mit Beton oder Mörtel miteinender verbunaen werden, läßt sich zwar eine Verkürzung der Herstellzeit eines Pfeilers und somit eine Verringerung der Lohnkoüten erzielen, es bleibt aber der Nachteil bestehen, daß die ii/iaterialkosten für den Pfeiler nach wie vor verhältnismäßig hoch sind.
Uarüberhjnauvi ist es nach wie vor notwendig, daß die Erstellung des Pfeilers von einem fachlich entsprechend qualifizierten dandwerker durchgeführt wird, was insbesondere dann, wenn ein Hausbesitzer beispielsweise lediglich einen Zierpfeiler innerhalb seiner wohnung errieten lassen möchte, zu ganz erheblichen Wartezeiten bis zur Durchführung der arbeit führen kann, da für derartig kleine Aufträge bekanntermaßen nur sehr schwer ein Handwerker zu bekommen ist.
Der iNeuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Pfeiler mit mauerwerkahnlichem Äußeren zu schaffen, dessen katerialkoster erheblich geringer als die Materialkosten der bisher bekannten Pfeiler sind und der darüberhinaus so 4eschaffen ist, daß seine Fertigstellung auch durch einen Laien möglich ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsKemäis dadurch gelöst, daß ein Tragpfosten von einer oder mehreren, bausteinartig ausgebildeten Kunststofformteilen umhüllt ist und die Kunststofformteile in Längsrichtung des fragpfcstens festgelegt sind.
Die mit der fieuerucg erzielten Vorteile liegen im wesentlichen darin, daß durch die Verwendung von Kunststofformteilen erhebliche jwaterialkosten gespart werden, ohne daß die Tragfähigkeit eines neuerungsgemäßen Pfeilers darunter leidet, da der Tragpfostea. so ausgebildet werden kann, daß er die Je nach dem Ver—
wendungszweck des !Teilers auftretenden jielostur^en ohne weiteres aufnehmen kann. Außerdem iöt die Errichtung eines neuerunesgemäßexi i'feilers auch durch einen iiaien oime wei^rca m Bli0i"*, da lediglich der Tragpfosten im ßode-nbe reich Γο.ι./,ele^t »,nr-le:. muß, »vas seibat fur handwerklich ungeübte ror.-^nen Keine μ Ll zu große Schwierigkeit bietet, whhrend d-js anschlitkfcnde umhüllen des Tragpfostens mit den ivunststof formteilen völlig problemlos ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der feuerung ergeben sich aua der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführe .beispiele. Es zeigen:
Fig. 1 einen !'feiler eines Gartenzaunes mit Gartentor in S perspektivischer Darstellung,
{ Fig. 2 den Aufbau eines neuerungsgemHfien Pfeilers in
perspektivischer Darstellung-, Fig. 5 ein Kunststofformteil für einen Pfeixer, ebenfalls in
perspektivischer Darstellung, Fig. '+ die Ausbildung des unteren Lndes eines Tragpfostens.
In Fig. 1 ist ein neuerungsgemäSer !feiler 1 dargestellt, der als Tragpfeiler eines Gartenzaunes ausgebildet ist und an dessen einer Seite ein Zaungitter 2 und an dessen anderer Seite über Scharniere 3 ein Gartentor 4- befestigt ist.
Der pfeiler 1 ist aus mehreren Ä'eilen hergestellt, und zwar, wie inabesondere aus Fig. 2 hervorgeht, aus einem Tragpfosten 5, mehreren, bausteinartig ausgebildeten Lun3tstofformteilen und einer oberen Abdeckkappe 7·
Der Tragpfosten 5 besteht aus einem Kechteckrohr, an dessen unterem Ende eine Flanschplatte 8 angeordnet ist, so dal- ein Festlegen des Tragpfostens 5 drrch in den Boden einbetonierte Verankerungsschrauben xaöglich ist. Da der Tragpfosten 5 die durch das Gartentor 4 bzw. das Zaungitter 2 auftretenden Be-
lastmngen aufnehmen au is, ist es vorteilhaft, ein aue »'-etall gefert;gtes nechteckrohr zu verwenden. ~s ist aber auch möglich, den iragpfOötrn 5 aus hunjtstoff herzustellen, inobesondere dr.::n. -λ-β η η ο-ί η ιι*>ι;ι ruiik;ai> eni.ior rieiicx* nur ο ti υ.· uii.voociitlichcn. Belastungen üusr,tj3c-tzt ist, beispielsweise wenn or als Jierpfeiler Verwendung findet.
Um dem rfeilcr 1 das rnauerwerk;thnliche Aussehen zu ^eben, sind über <".en I'ragpf OGten * mehrere bausteinartig ausgebildete rvun'itst&fformteixe 6 ? fgesttckt, die in ihrer Lbf.rflöcheastruxtur und in ihrer Farbgebung so beschaffen sind, ^ai: eine Unterscheidung von echten Bausteinen praktisch unj. ;glioh ist, uiese {Tüwolltr ln.i+^tion von echten iiausteinen durch die r-.unststofforKteilf-6 liliit ijich mit den heute bekannten Methoden der iLunststoffver^rbeitung demrt tauschend echt durcuführen, daß ps i'ir einen Setrechter des fertig erstellter ifeil^rs 1 un— möTlich ist. bei einfachem iiinsehen zu erkennen, daL aer It'eilor 1 nicht aus echten Bausteinen, senden; aus Kunststoffcrmteil';n 6 hergestellt ist.
In Js'ig. 3 ist der aufbau eines rvunstLtoffomteileu fc welches im wesentlichen aus einem ianc γριϊ λρ.line^.teil '.-· uiic mehreren, auf dieses rahmenteil 9 aufctuckbrre.a wcri.leicuiifeswinkeln 1c besteht. Das iiahmenteil ci, welches iri Ausfuhrungsbeispiel einen quadratischen Grundriß Desitzt, ohne weitertc aber auch in anderen geometrischen iorncri 4ί« rate! 1 b-=:· jt, besitzt im Inneren ein dtützgitter 11, uesjen f i:;£f' rie ^te» c .ίο geführt sind, daü sich jineräf^tH in .--r .. *tt» «^ λ ruue^ttileo 9 ein Fjhnangsschacht 1/ filüet. :< ; ,ei. :\- .t« -.*-!**- ·· r. »';..trsbmecsunt'en nes χτημιΓο ter.2 tr.t ; ic-Λ, ui» ·; : . n:· r· r.,r;tc in .ien vit-r ^cAt-n <:ts ..'t.it-r. tt * !♦ . ι. i *■ .a;. ♦.*.;» ' »*l 1.. <=t werden» rtcit^rLin alr;(4 : i» λ .:.n.» \t· . 1» -i .. iro..t r· .. i e r* >-» -..lege jtsttet, is. ■.elct*e· Γ·-:·:·η.* . Ίι*,ίιι, ' . r <« ■>!»,... t-s 1t cißj^n»! ;. b r .int:. -C2.if r #:r , , \ ι χ, . ·>♦■*. · t r.
18.4.74
der Verkleidungswinkel 10 an den Rahmenteilen 9 gewährleistet. Die Verkleidungswiükel 10 sind so ausgebildet, daS die beiden Schenkel ungleich lang sind, und zwar "beträgt die Länge des größeren Schenkels vorzugsweise das zweifache der _u:nge des kürzeren Schenkels. Insgesamt sind ein längerer und "in kürzerer Schenkel eines Verkleidungsv/irikels 10 aber etwas kurzer als eine Seite des -Aanaenteiles 9» so daß bei befestigten Verkleidungswinkeln 10 jeweils zwischen einem längeren und einem kürzeren Schenkel eine Fuge 16 entsteht. Da diese Fugen 16 aufgrund der ungleich langen Schenkel der Verkleidungswinkel 10 immer im Bereich einer Ecke des Kunsbstofformteiles 6 liegen, kann durch abwechselndes gegeneinander Verdrehen mehrerer übereinander angeordneter Kunststofformteile 6 der Lindruck eines Lauerverbandes erweckt werden. Um zwischen den einzelnen Kunststoff orrateilen 6 eine weitere Trennfuge 17 zu bilden, sind die Verkleidungswinkel 10 in ihrer Breite so gewählt, da£ bei übereinander angeordneten Kunststoff ο rnrt eil en 6 zwischen zwei benachbarten Verkleidungswinkeln 10 ein gewisser abstand Desteht, der vorzugsweise der Breite vertu al verlaufenden Fugen 16 entspricht. Die Außenflächen der Verkleidungswinkel 10 sind mit einer bausteinähnlichen Lberfliichcnstruktur versehen, wobei es ohne weiteres π "J,^l ich int, ,'.ae g·. vain.ichte Bau ^t-eimrt zu imitieren. .ius die ; "-in Grunde iaü es auch vortoilxiaf t, die Kunststoff ormteile 6 mehrteilig, und zv/ar eben aus dem λ ahme at eil 9 und den Verl:leidungsvinkeln 10· herzustellen, d& je rech der ürt dor 33usteinimitation eine bestimmte Farbgebung der Fugen 16 und 17 wünschenswert ist, wobei gerade 'urch dio mehrteilige .ausbildung der Kunststoff ormteile 6 die ..ögljchkeit gegeben ist, in it einer geringen Anzahl von verschieden einyof ürbten iiahmenteilen 9 durch Kombination mit unterschiedlich strukturierten und eingefärbten Verkleidungswinkeln 10 alle üblichen Bausteinarten nebst der jeweilig entsprechenden i"ugenfarbe herzustellen.
Das zu der Fig. 3 Gesagte gilt mit Ausnahme des mehrteiligen Aul baues der Kunststofformteile und der sich unmittelbar daraus ergebenden Eigenschaften für einstückige Kunststofformteile.
i AO
Die Errichtung des Pfeilers 1 erfolgt nun in der 7/eise, daß \ zunächst der x'ragpfosben 5 gegenüber dem Eoden festgelegt wird und daß anschließend mehrere Kunststofformteile 6 auf diesen 'Tragpfosten 5 aufgesteckt werden, wobei durch die Wahl des rechteckigen Querschnitts des Tragpfostens 5 und dem entsprechend der Führungsschächte 12 der Kunststofformteile 6 eine Verdrehsicherung für diese Kunststofformteile 6 gegeben ist, und nachdem der Tragpfosten 5 vollständig von den Kunststofformteilen 6 umhüllt ist, erfolgt eine Festlegung in Pfostenlängsrichtung durch eine am oberen Ende des Tragpfostens 5 angeordnete Schelle 18, welche auf das oben liegende Kunststofformteil 6 in axialer .dichtung des Tragpfostens 5 aufgeschoben wird und in dieser -age durch Anziehen der Schraube 19 gesichert wird. Somit ist auch eine axiale Verschiebung der Kunststofformteile 6 ausgeschlossen. Als Abschluß ist am oberen Ende des Pfeilers 1 eine Abdeckkappe 7 vorgesehen, die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist und die in ihren Eckbereichen mit Klemmzapfen 20 versehen ist, welche in die Klemmhülsen 13 des obersten Rahmenteiles 9 einsteckbar sin'1. Die Abmessungen der Klemmhülsen 13 und der Klemmzapfen 20 sind so gewr.hlt, daß bei aufgesetzter Abdeckkappe 7 eine sehr feste Verbindung zwischen Klemmzapfen 20 und Klemmhülsen 13 gegeben ist.
Das zur Anbringung des Gartentores 4- vogesehene Scharnier 3 besitzt ein Zapfenteil 3a» welches aus einer auf den 'Tragpfosten 5 aufsteckbaren Hülse 21 ui;d einem an seinem vorderen Ende den Zapfen 22 tragenden Steg 23 gebildet ist. Die Festlegung des Zapfenteiles 3a gegenüber dem 'Tragpfosten 5 erfolgt durch eine Schraube oder einen otift 24. Da der oteg 23 die Kunstatofformteile 6 nach außen überragen muß, ist an mindestens einer Kante der kunststofformteile eine Sollbruchstelle 25 vorgesehen, durch die bei Bedarf die Möglichkeit gegeben ist, durch leichtes Anschlagen mit einem Werkzeug einen dem querschnitt des Steges 23 entsprechenden Materialabschnitt aus dem Kahmenteil 9 herauszubrechen.
Damit die beim tibereinanderlegen mehrerer Kunststoff ormteile 6 entstehende Nahtstelle von außen nicht sichtbar ist, was außerdem auch noch den Vorteil mit sich bringt, daß in diese Uaht keine Feuchtigkeit eindringen kann, sind die Kahmenteile 9 so ausgebildet, daß eine Hälfte des K_Jamenteiles 9 gegenüber der anderen durch einen schrägen Absatz 26 höhenversetzt verläuft, und die Verkleidungswinkel 10 an den Rahmenteilen 9 so befestigt sind, daß sie gegenüber dem vorspringenden Rand zurückgesetzt sind, den tiefer liegenden Hand des Sau_ienteiles 9 aber um einen gewissen Betrag überragen. Dadurch wird erreicht, daß beim Aufstecken der einzelnen Kunststofformteile 6 auf den Tragpfosten 5 die horizontal verlaufendem Nahtstellen zwischen zwei benachbarten Kunststofformteilen 6 durch die Verkleidungcstäbe 10 nach außen abgedeckt sind. Außerdem ergibt sich durch die^e Anordnung eine sehr gute Verschachtelung der einzelnen Kunststoff ormteile 6 untereinander, da jeweils ein vorspringender Rand eines Kunststofformteiles 6 in einen zurückgesetzten Äandbereich des benachbarten Kunststofformteiles 6 eingreift und in diesem Bereich zusätzlich ein Hintergreifen des dort befindlicher Verkleidungswinkels 10 erfolgt.
In tfig. 4· schließlich ist gezeigt, du3 der Tragpfosten 5 am unteren Ende mit einer Spitze 27 versehen sein kann, wobei dann die Festlegung des Tragpfostens 5 dadurch erfolgt, daß er genügend tief in den Boden eingetrieben wird.
Durch die feuerung ist die Möglichkeit gegeben, Pfeiler mit mauerwerkähnlichera .äußeren nicht nur billig herzustellen, sonder; auch durch handwerklich '.veniger geübte Personen errichten zu lassen, da das aufstecken der einzelnen Kunststofformteile 6 auf den Tragpfoaten 5 und die anschließende Festlegung in Längsrichtung des i'ragpfonbent 5 durch beispielsweise eine Schelle 18 keinerlei Schwierigkeiten bereitet.

Claims (13)

  1. ρ _
    3 c h u t 2 a η s ρ r U c h e
    1 . pfeiler mit mauerwerkähnliche. ...uBeren, dadurch ge kennzeichnet, daß ein TxägpfOsten (3) vor: einem oder iuehreren, bausteinartig ausgebildeten Kunststoff ormteilen (6) umhüllt ist und die Kunststofformteile (6) in Längsrichtung des Tragpfostens (5) festgelegt sind»/
  2. 2. Pfeiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragpfosten (5) aus einem vorzugsweise rechteckigen Rohr gebildet ist, an dessen unterem Ende eine Planschplatte (8) befestigt ist
  3. 3. Pfeiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststof/ornueile (6) mehrteilig ausgebildet sind und aus einem Rahmenteil (ζ), welches auf den Tragpfosten (5) aufsteckbar ist, und mehreren, an das Rahmenteil (9) befestigbaren Verkleidungswinkeln (10) bestehen. ,
  4. 4. l'feiler nach einem oder mehreren 4er Ansprüche Λ bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren eines Rahmenteiles (9) ein btützgitter (11) vorgesehen ist, dessen Stege einen den AuJienabmessungen des Tragpfostens (5) entsprechenden i'ührungsüchacht (1?) bilden.^
  5. >t Pfeiler nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff ormteile (6) in Längsrichtung des Tragpfostens durch eine am oberen Ende des Tragpfostens (5) vorgesehene /Schelle (18) festgelegt sind,
  6. 6* Pfeiler nach einem oder mehreren der vorhergehenden An sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Pfeilers eine Abdeckkappe (7) vorgesehen isto
  7. 7. Pfeiler nach. λ. .spruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet j dai; durch die .Stege der Ilahm ent eile (o) in den ickea der itahn: enteile (6) Xleramhülsen (13) gebildet werden, in weiche an den r.cken der Abdeckkappe (7) angeordnete Klemizapf en (2C) eingreifen.
  8. 8. Pfeiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da£ die Verkleidun^swinkel (10) an ihren Innenseiten mit xtastiiucken (15) ausgestattet sind, welche in entsprechend ausgebildete Durchbrüche (14) der Hahmenteile (9) einschnappbar sind./
  9. 9» x'feiler nach Anspruch 3 und einem oder mehreren der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkleidung3winkel (10) an iiiren Außenflächen mit einer Gberflächenstrukturierung versehen sind.
  10. 10. Pfeiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sahinenteile (9) so ausgebildet sind, daß ihre eine HsIfti gegenüber der anderen durch einen schrägen Absatz (26) höhenversetzt angeordnet ist. ,
  11. 11. Pfeiler nach Anspruch 3 und einem oder mehreren der nachfolgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren der Seiten der Rahmenteile (9) Sollbruchstellen (25) vorgesehen sind.j
  12. 12. Pfeiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragpfosten (5) an seinem unterei l^nde mit einer opitze (27) ausgestattet ist.
  13. 13. Pfeiler nach Anspruch 6 vnd 7, dadu.rc1! gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe (7) und die Klemmzapfen (20) einstückig aus Kunststoff hergestellt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005962A1 (de) * 1978-05-26 1979-12-12 Jeffrey Michael Walton Steckverbindung für Zaunelemente
FR2705712A1 (fr) * 1993-05-28 1994-12-02 Rossi Jean Louis Eléments de construction modulaires destinés à la construction de piliers.
EP3093414A1 (de) * 2015-05-12 2016-11-16 POINT P s.a. Wandpfeiler, der zur aufnahme mindestens eines funktionellen elements geeignet ist, und entsprechendes montageverfahren

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