DE739540C - Photometer - Google Patents

Photometer

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Publication number
DE739540C
DE739540C DEZ24956D DEZ0024956D DE739540C DE 739540 C DE739540 C DE 739540C DE Z24956 D DEZ24956 D DE Z24956D DE Z0024956 D DEZ0024956 D DE Z0024956D DE 739540 C DE739540 C DE 739540C
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DE
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Expired
Application number
DEZ24956D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Clemens Muenster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DEZ24956D priority Critical patent/DE739540C/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06EOPTICAL COMPUTING DEVICES
    • G06E3/00Devices not provided for in group G06E1/00, e.g. for processing analogue or hybrid data
    • G06E3/001Analogue devices in which mathematical operations are carried out with the aid of optical or electro-optical elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Phatometer Die Erfindung bezweckt, ein Photometer mit Einrichtung für subjektiven oder objektiven Vergleich zur Auflösung von Gleichungen verwendbar zu .machen, auf deren einer Seite das Quadrateiner gesuchten Größe steht und - auf deren anderer Seite Summanden stehen, von denen jeder den durch gegebene Werte bestimmten Inhalt einer Fläche darstellt, wobei. nur solche Flächen in Frage kommen, deren Größe mit Hilfe von verstellbaren Blenden so einstellbar ist, daß die Gestalt der Fläche erhalten bleibt, also z. B. Quadrate, Rechtecke, Dreiecke und Kreise. Es handelt sich also beispielsweise um Gleichungen von der Form Nach der Erfindung wird das Photometer mit zweiundurchsichtigen Schirmen ausgestattet, von denen jeder in einem der beiden Vergleichsstrahlengänge liegt, wobei der eine Schirm eine quadratische öffnung (die Resultatöffnung) enthält, deren Seitenlänge mit Hilfe von verstellbaren `Blenden einstellbar ist, und mindestens der andere Schirm mit einer Gruppe von öffnungen versehen ist, deren Flächeninhalte mit Hilfe von verstellbaren Blenden den gegebenen Werten entsprechend :einstellbar sind, und wobei ferner Mittel vorgesehen sind, um sämtliche öffnungen gleichmäßig zu beleuchten. Der die Resultatöffnung enthaltende Schirm ist mit jener Gruppe von öffnungen nur dann auszustatten, wenn die aufzulösende Gleichung negative Summanden enthält.
  • Der Rechenvorgang besteht darin, daß von jener Gruppe von öffnungen die Größe jeder einzelnen öffnung durch gegebenenfalls fortlaufende Verstellung von Blenden den für die Inhaltsberechnung dieser öffnung bestimmenden, gegebenen Werten entsprechend eingestellt wird und daß mit Hilfe der subjektiven oder objektiven Vergleichseinrichtungen des Photometers die Resultatöffnung durch Blendenverstellung auf eine Größe gebracht wird, bei der die durchgelassene Lichtmenge so bemessen ist, daß die Lichtmengen, die durch die öffnungen des einen und durch die öffnungen des anderen Schirmes hindurchtreten, einander gleich sind.
  • .Das neue Photometer eignet sich besonders dann, wenn an die Ermittlung des gesuchten Wertes große Ansprüche bezüglich der Genauigkeit gestellt und die gegebenen Werte fortlaufend zugeführt werden.
  • Eine wichtige Aufgabe, die durch das neue Photometer gelöst werden kann, ist z. B. diejenige, von einem Punkt, von dem bezüglich eines räumlichen rechtwinkligen Koordinatensystems zwei Koordinaten y und z und der Abstands von dem Koordinatenanfang gegeben sind, die dritte Koordinate x zu ermitteln. Diese Aufgabe läßt sich' auf die Gleichung zurückführen x2 - S:: - y2 - z2. Zur Auflösung dieser Gleichung sind die beiden Schirme des Photometers so auszubilden, daß der eine Schirm drei quadratische Öffnungen und der andere Schirm eine quadratische Öffnung enthält, wobei die Seitenlänge dieser einen Öffnung entsprechend jenem Abstands und die Seitenlängen von zweien jener drei Öffnungen jenen beiden gegebenen Koordinaten y und z entsprechend einstellbar sind.
  • Ist das neue Photometer, wie es im Interesse großer Genauigkeit des zu ermittelnden Wertes zweckmäßig ist, mit einer lichtelektrischen Zelle ausgestattet, so empfiehlt es sich, zu dem Zwecke, zu verhindern, daß die mittels dieser Zelle zu vergleichenden Lichtmengen einen gewissen, für eine gute Wirkung der Zelle vorhandenen Grenzwert unterschreiten, zwei zusätzliche Öffnungen von gleicher, unveränderlicher Größe vorzusehen, von denen jede einem der beiden Schirme angehört. Noch besser ist es, die Zelle stets in der Gegend ihrer größten Genauigkeit zu benutzen, und zu diesem Zwecke die Größe dieser beiden zusätzlichen Öffnungen einstellbar zu machen und Mittel vorzusehen, um die Größe dieser beiden Öffnungen, unter Aufrechterhaltung ihrer Gleichheit, in Abhängigkeit von der Größe der Lichtmenge, die jeder der beiden Schirme bei Gleichheit der durch die anderen Öffnungen jedes Schirmes hindurchtretenden Lichtmengen der lichtelektrischen Zelle zuführt, so zu regeln, daß die mittels dieser Zelle -zu vergleichenden gesamten' Lichtmengen annähernd konstant bleiben.
  • Vorteilhaft ist es noch, in mindestens einem der beiden Schirme des Photometers zum Zwecke der Berichtigung von Gerätefehlern eine zusätzliche Öffnung von einstellbarer Größe vorzusehen.
  • Um für die Ermittlung der gesuchten Werte größtmögliche Genauigkeit zu gewährleisten, empfiehlt es sich, die Öffnungen in den beiden Schirmen des Photometers durch lichtdurchlässige, klare Stellen zweier übereinanderliegender Glasplatten darzustellen, die teilweise mit einer undurchsichtigen Schicht versehen sind.
  • Im Interesse größtmöglicher Genauigkeit ist es ferner empfehlenswert, der Lichtquelle zum Beleuchten der öffnungen der beiden Schirme ein Filter zuzuordnen, dessen Lichtdurchlässigkeit in den verschiedenen Zonen sq gewählt ist, daß die Helligkeitsverteilung in den Schirmöffnungen streng gleichmäßig ist.
  • Handelt es sich um Photometer, bei denen sämtliche einstellbaren Öffnungen der beiden Schirme quadratisch sind, so kann man verhüten, daß die Schwerpunkte der Öffnungen beim Verstellen der Blenden ihre Lage ändern, indem man jeden Schirm aus so viel Teilen bestehen läßt, wie er einstellbare Öffnungen enthält, und jeden dieser Teile mit der zugehörenden verstellbaren Blende so kuppelt, daß er bei einer Verstellung der Blende eine gleich große Verstellung in entgegengesetzter Richtung erfährt.
  • In Abb. i der Zeichnung ist ein Photometer zur Auflösung jener obenerwähnten Gleichung x'-s°-y°-z. schematisch dargestellt. Abb. 2 und 3 zeigen in vergrößertem Maßstab die Blendeinrichtungen dieses Photometers, je in Richtung der optischen Achse gesehen, während Abb..@ die zugehörige Blinkscheibe in Ansicht veranschaulicht.
  • Eine durch eine Glühlampe i beleuchtete Ulbrichtsche Kugel 2 ist mit einer Lichtaustrittsöffnung 3 versehen, die durch zwei Objektive ¢ und 5 mit Hilfe zweier Spiegel 6 und 7 in das Innere einer zweiten U lbrichtschen Kugel 8 abgebildet wird. Das in diese zweite Kugel8 eintretende Licht fällt auf eine lichtelektrische Zelle 9. Eine durch einen Motor i o gleichförmig angetriebene Blinkscheibe i i gibt abwechselnd den Lichtzutritt zu dem ObjektIv q. und dem Objektiv 5 frei. Auf diese Weise wird in der Zelle 9 Wechselstrom erzeugt. Dieser Wechselstrom wird durch einen Verstärker 12 verstärkt. Ein Telephon 13 dient dazu, die Stromschwankungen hörbar zu machen. Die Frequenz des erzeugten Tones ist durch die Drehzahl der Blinkscheibe i bestimmt. Der Ton verschwindet nur dann, wenn die durch die beiden Objektive 4. und 5 hindurchtretenden Lichtmengen einander gleich sind, wenn also in der Zelle g Stromschwankungen nicht mehr vorhanden sind. Vor dem Objektiv 4. ist eine Glasplatte 14, die durch Schwärzung undurchsichtig gemacht ist, fest so angeordnet, daß ihre beiden Stirnflächen der Eintrittspupille des Objektivs 4. benachbart liegen. Die Glasplatte 1 ¢ (vgl. Abb. 2) ist an fünf Stellen von Schwärzung frei, so daß vier quadratische Flächen i 5, 16, 17, 18 mit einander parallelen Diagonalen und eine rechteckige Fläche i 9 durchsichtig sind. Gegenüber jeder der vier quadratischen Flächen ist ein Blendrahmen verschieblich angeordnet, derart, daß die Verschiebungsrichtungen der vier Blendrahmen. 20, 21, 22, 23 einander und einer Diagonale jeder quadratischen Fläche parallel sind. Die Blendrahmen enthalten je in einer Fassung eine Glasplatte, die teilweise durch Schwärzung undurchsichtig gemacht ist, derart, daß jede Glasplatte eine durchsichtige Fläche von der Gestalt eines Quadrates aufweist,- dessen Seitenlänge der des entsprechenden Quadrates 15 bzw. 16 bzw. 17 bzw. 18 der Glasplatte 14 gleich ist ünd das eine solche Lage hat, daß durch Verschieben des betreffenden Blendrahmens 2o bzw: 21 bzw. 22 bzw. 23 eine Stellung des Blendrahmens herstellbar ist, in der das Quadrat dem entsprechenden Quadrat genau gegenübersteht. Diese Stellung der Quadrate ist in Abb.2 gezeichnet. Die Blendrahmen 2 i und 22 liegen vor der Glasplatte 14 und die Blendrahmen 2o und 23 dahinter. Der Blendrahmen 21 greift mittels eines Mutterstückes 24 in eine Gewindespindel 25 ein, die entsprechend dem, gegebenen Wert y angetrieben zu denken ist. Das Mutterstück ist noch längs der Welle 26 geführt. Der Blendrahmen 22 greift mittels eines Mutterstückes 27 in eine Gewindespindel 28 ein, die entsprechend dem gegebenen Wert z angetrieben zu denken ist. Zur Führung des Mutterstückes 27 dient noch eine Welle 29. Der Blendrahmen 20 ist mit Hilfe von Armen 30 und 3 i auf den beiden Wellen 32 und 33 gerade geführt. Die Kante 34 des Armes 3 0 zeigt an einer Teilung 35 der Welle 32 die Seitenlänge desjenigen Quadrates an, das bei der jeweiligen Stellung des Blendenrahmens 2o gegenüber der Glasplatte 14 als freie Lichtdurchtrittsöffnung zur Verfügung steht. Die Wellen 32 und 33 dienen auch dem Blendrahmen 23 als Führungen. Dieser Blendrahmen dient dazu, Gerätefehler; insbesondere durch die Art der Helligkeitsverteilung in den Blenden; zu berichtigen. Seine Einstellung ist einmalig. Die Klemmschraube 36 dient dazu, den Blendrahmen nach .beendeter Einstellung festzustellen. Vor dem Objektiv 5 ist eine Glasplatte 37, die durch Schwärzung undurchsichtig gemacht ist, verschieblich so angeordnet, daß ihre beiden Stirnflächen der Eintrittspupille des Objektivs 5 benachbart liegen. Die Glasplatte 37 (vgl. Abb. 3) ist an drei Stellen von .Schwärzung frei, so daß eine quadratische Fläche 38, deren eine Diagonale der Verschiebungsrichtung der Glasplatte 37 parallel ist und zwei rechteckige Flächen 39 und 4o durchsichtig sind. Der Inhalt der beiden Flächen 39 und 40 ist gleich dem Inhalt der Fläche i 9 der Glasplatte 14, so daß durch die Flächen 39 und 4ö die gleiche Lichtmenge durchgelassen wird wie durch die Fläche i g. Der Inhalt der Fläche 38 ist etwas größer als die Summe der Inhalte der Flächen 1" 16 und 17. Gegenüber der Glasplatte 37 ist ein Blendrahmen 4i verschieblicb. so angeordnet, daß seine Verschiebungsrichtung derjenigen der Glasplatte 37 parallel ist. Die Glasplatte 37 ist mittels zweier Arme 42 und 43 ihrer Fassung 44 auf zwei Spindeln 45 und 46 gerade geführt, von denen 45 mit Gewinde versehen ist. Der Blendrahmen 41 ist mittels zweier Arme 47 und 48 auf zwei Spindeln 49 und 5o gerade geführt, von denen 49 das gleiche Gewinde trägt wie die Spinde145 und entsprechend dem gegebenen Werts angetrieben zu denken ist. Die Gewindespindeln 45 und 49 sind mittels eines Stirnräderpaares 5 i zugleich großer, aber entgegengesetzter Drehung miteinander gekuppelt, so daß eine Verdrehung der Spindel 49 Verschiebungen der Glasplatte 37 und des Blendrahmens 41 hervorruft, die einander gleich, aber entgegengesetzt gerichtet sind. Der Blendenrahmen 41 enthält in einer Fassung einer Glasplatte, die einen durchsichtigen Flächenteil aufweist und im übrigen geschwärzt ist. Dieser Flächenteil hat die Gestalt eines Quädrates, dessen Seitenlänge des Quadrates 38 gleich ist und das eine solche Lage hat, @ daß der Blendrahmen 41 durch Verschieben in die in der Zeichnung dargestellte Stellung gebracht werden kann, in der das Quadrat dem Quadrat 38 genau gegenübersteht. Die gegenläufige Verschiebung der Glasplatte 37 und des Blendrahmens 4 1 um gleiche Beträge hat zur Folge, daß der Schwerpunkt der für den Lichtdurchgang jeweils zur Verfügung stehenden quadratischen Fläche eine feste Lage hat.
  • Vor Gebrauch des beschriebenen Rechenphotometers sind sämtliche Blendrahmen in die gezeichnete Stellung zu bringen und darauf der Blendrahmen 23 so einzustellen, daß bei laufendem Motor i o im Telephon 13 keine Stromschwankungen hörbar sind. Alsdann sind die Gewindespindeln 25, 28 und 49 entsprechend den gegebenen Werten y bzw. z bzw. s anzutreiben und der Blendrahmen 20 laufend so einzustellen, daß im Telephon 13 keine Stromschwankungen hörbar sind. An der Teilung 35 wird dann durch die Kante 34 der zu den jeweils eingestellten Werten y, z und s gehörende Wert x angezeigt, der mit y, z und s durch die Gleichung verbunden ist x2-s2-y2-z2. Empfehlenswert ist es noch, in der Lichtaustrittsöffnung 3 der Ulbrichtschen Kugel 2 ein Filter 3a anzuordnen, dessen Lichtdurchlässigkeit in den verschiedenen Zonen so ge-' wählt ist, daß die Helligkeitsverteilung an sämtlichen das Licht durchlassenden Flächenteilen der Glasplatten i ¢ und 37 streng gleichmäßig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Photometer, gekennzeichnet durch zwei je in einem der beiden Vergleichsstrahlengänge liegende undurchsichtige Schirme, die zu dem Zwecke, eine Gleichung, deren Glieder durch Flächen darstellbar sind und deren eines Glied das Quadrat einer Veränderlichen ist, dadurch aufzulösen, daß das Resultat im Rechenvorgang als Differenz mit dem Differenzwert Null erscheint, mit Öffnungen versehen sind, von denen eine quadratisch ist und denen verstellbare Blenden solcher Art zugeordnet sind, daß die Größe jeder Öffnung einstellbar ist, ohne daß die Gestalt der Öffnung sich ändert. z. Photometer nach Anspruch i, um von einem Punkt, von dem bezüglich eines räumlichen, rechtwinkligen Koordinatensystems zwei Koordinaten und der Abstand von dem Koordinatenanfang gegeben sind, die dritte Koordinate zu ermitteln, dadurch gekennzeichnet, daß der eine jener beiden Schirme drei quadratische öffnungen und der andere Schirm eine quadratische Öffnung von einstellbarer Seitenlänge enthält, wobei die Seitenlänge dieser einen Öffnung entsprechend jenem Abstand und die Seitenlängen von zweien jener drei Öffnungen jenen beiden gegebenen Koordinaten entsprechend einstellbar sind. 3. Photometer nach Anspruch i mit einer lichtelektrischen Zelle, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, zu verhindern, daß die mittels dieser Zelle zu vergleichenden Lichtmengen einen gewissen Wert unterschreiten, zwei zusätzliche Öffnungen von gleicher, unveränderlicher Größe vorgesehen sind, von denen jede einem jener beiden Schirme angehört. q.. Photometer nach Anspruch i mit einer lichtelektrischen Zelle, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke, die mittels dieser Zelle zu vergleichenden Lichtmengen annähernd konstant zu halten, zwei zusätzliche Öffnungen von gleicher, veränderbarer Größe vorgesehen sind, von denen jede einem jener beiden Schirme angehört, wobei Mittel vorgesehen sind; um die Größe dieser beiden Öffnungen in Abhängigkeit von der Größe der Lichtmenge zu regeln, die jeder der beiden Schirme bei Gleichheit der durch die anderen Öffnungen jedes Schirmes hindurchtretenden Lichtmengen der lichtelektrischen Zelle zuführt. 5. Photometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zwecke der Berichtigung von Gerätefehlern in mindestens einem jener beiden Schirme eine zusätzliche Öffnung einstellbarer Größe vorgesehen ist. 6. Photometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in ,jenen beiden Schirmen durch lichtdurchlässige, klare Stellen zweier übereinanderliegender Glasplatten dargestellt werden, die teilweise mit einer undurchsichtigen Schicht versehen sind. 7. Photometer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtquelle zum Beleuchten der Öffnungen jener beiden Schirme ein Filter zugeordnet ist, dessen Lichtdurchlässigkeit in den verschiedenen Zonen so gewählt ist, daß die Helligkeitsverteilung in den Schirmöffnungen streng gleichmäßig ist. B. Photometer nach Anspruch i, bei dem sämtliche einstellbaren Öffnungen jener beiden Schirme quadratisch sind. dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden Schirme aus so viel Teilen besteht, wie er einstellbare Öffnungen enthält, und daß jeder dieser Teile mit der zugehörenden verstellbaren Blende so gekuppelt ist, daß er bei einer Verstellung der Blende eine gleich große Verstellung in der entgegengesetzten Richtung erfährt.
DEZ24956D 1938-12-16 1938-12-16 Photometer Expired DE739540C (de)

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DE (1) DE739540C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3078756A (en) * 1956-06-04 1963-02-26 Phillips Petroleum Co Nephelometer and control system
US3264931A (en) * 1961-07-10 1966-08-09 Kollmorgen Corp Automatic brightness pyrometers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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