DE738517C - Selbsttaetig ausschaltbare Kupplung zur Drehmomentuebertragung - Google Patents

Selbsttaetig ausschaltbare Kupplung zur Drehmomentuebertragung

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DE738517C
DE738517C DEZ25823D DEZ0025823D DE738517C DE 738517 C DE738517 C DE 738517C DE Z25823 D DEZ25823 D DE Z25823D DE Z0025823 D DEZ0025823 D DE Z0025823D DE 738517 C DE738517 C DE 738517C
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DE
Germany
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coupling
driver
torque
claws
coupling device
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Expired
Application number
DEZ25823D
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English (en)
Inventor
Walter Dangelmaier
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/08Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially
    • F16D11/10Clutches in which the members have interengaging parts actuated by moving a non-rotating part axially with clutching members movable only axially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Selbsttätig ausschaltbare Kupplung zur Drehmomentübertragung Die Erfindung betrifft eine ausschaltbare Kupplungsvorrichtung zwischen zwei gleichachsig zueinander angeordneten, ineinander axial verschiebbaren, umlaufenden inneren und äußeren Kupplungsteilen mit in der Achsrichtung keilartig, steil schraubenförmig verlaufenden Profilen zum Zwecke der Drehmomentübertragung, insbesondere bei Triebwerkanlagen, bei denen zwei oder mehrere Motoren auf eine gemeinsame Abtriebswelle arbeiten.
  • Besondere Bedeutung kommt solchen Vorrichtungen z. B. in Luftfahrzeixgen zu, bei denen mehrere Motoren eine gemeinsame Luftschraube treiben. Bei Anlagen dieser Art erfordert die Betriebssicherheit, daß ausfallende Motoren sich selbsttätig abhängen, sobald die in ihnen auftretenden, durch irgendwelche Schäden verursachten Bewegungswiderstände ein negativ wirkendes . Drehmoment bestimmter Größe.erzeugen. Darüber hinaus muß die Kupplungsvorrichtung auch das willkürliche Zu- und Abschalten einzelner Motoren bei laufender Luftschraube ermöglichen, o Es ist bei Getriebekupplungen schon vorgeschlagen `worden, Steilgewinde zur Betätigong von Reibungskupplungen zu verwenden oder eine Wellenverbindung mittels Keilkupplungsgliedern herzustellen, wobei wenigstens eine Flanke jedes Keiles schraubenartig ist. Mit der vorliegenden Erfindung steht dies aber nicht im Zusammenhang.
  • Man hat früher erwogen, bei einem Zahnräder - Wechsel- und -wendegetriebe zum Zwecke des Kuppelns und Entkuppelns des einen Zahnrädersatzes mit der zugehörigen Welle Schraubenkupplungen vorzusehen, bei denen sich eine von der Welle mitgenommene Muffe mit Gewinde in das zugehörige Zahnrad einschrauben soll. Das ergibt aber eine verhältnismäßig große Baulänge für das Getriebe. ° Es wurde auch schon vorgeschlagen, das Drehmoment durch Klauen zu übertragen, deren jeweils unter Last stehenden Mitnahmelächen so zur Richtung des Umfangsdruckes geneigt sind, daß die Klauen beider Kupplungsteile -bei positivem Drehmoment ihre Lage zueinander beibehalten, bei negativem Drehmoment jedoch aneinander abgleiten und so außer Eingriff kommen, wobei sich der eine Kupplungsteil gegenüber dem ändern axial verschiebt, was bis zur Erreichung des zulässigen negativen Drehmomentes durch Federn oder federbelastete Riegel verhindert «-erden kann. o Die Forderung, einzelne Motoren bei laufender Luftschraube zuschalten zu können, kann dabei dadurch erfüllt «erden, daß die in Ausriickstellung einander zugekehrten Stirnflächen der Klauen in bekannter Weise als Abweisflächen ausgebildet werden, die ein Einrücken der Kupplung durch L'berholen ermöglichen. Dabei ist es von großer Wichtigkeit, in der Weise zu kuppeln, daß die Lastspitzen der 1>ei jeder Kurbelwellenurndrehung periodisch auftretenden Drehmomentschwankungen der einzelnen Motoren nie gleichzeitig, sondern nur um einen bestimmten Teil des Zündintervalls zeitlich verschoben auf die Luftschraube übertragen werden können. Dies «wurde in bisher bekannter `''eise durch eine der Anzahl der Zündungen je Kurbelwellenumdrehunl# entsprechende Klauenzahl erreicht. Durch diese ' aßnahme wird jedoch die Zahl der Klauen stark beschränkt. So konnten beispielsweise bei zwei zusammenarbeitenden i2-Zylinder-Viertaktma-en nur sechs Klauen vorgesehen werden, wobei die Klauen der einen Kurbelwelle gegenüber denen der anderen um 30° versetzt wurden. Soll aber die spezifische Pressung, die bei positivem Drehmoment an den Klauenflächen auftritt, das zulässige -Maß nicht übersteigen, so sind hei geringer Klauenzahl große Durchniesser der Klauenkränze erforderlich oder bei gegebenein kleinem Durchmesser große Klauenbreiten in axialer Richtung. Bei großen Kräften ergibt sich hieraus eine verhältnismäßig schwere und sperrige Ausführung der Kupplungsvorrichtung. -;ach der Erfindung werden die erwähnten Nachteile bei der zu Eingang gekennzeichneten Kupplungsvorrichtung zwischen zwei Illleichachsig zueinander angeordneten, ineinander axial verschiebbaren, umlaufenden inneren und äußeren Kupplungsteilen mit in der Achsrichtung keilartig, steil schraubenförmig verlaufenden Profilen dadurch verinieden, datl die Profile in beiden Kupplungsteilen in der axialen Richtung, durch Ringnuten in mehrere Abschnitte, d.li. Mitnehmerkränze, unterteilt sind, wobei die Brete der Ringnuten etwas größer als die der Mitnehmer ist, so daß bei gelöster Kupplung die Mitnehmerkränze der Kupplungsglieder zwischen denen des Gegenstückes Platz finden. Dabei wird gemäß der Erfindung bevorzugt, die Vorrichtung so zu gestalten, daß die durch die steil schraubenförmig verlaufenden Mitnehmer unter dein Einfluß der Umfangskraft auftretende Axialverschiebung des Kupplungsgliedes bei positivem Drehmoment durch Anschlag der Kupplungsteile aneinander, bei negativem Drehmoment durch eine Schlauchf.-der verhindert wird, die, von einem der zu kuppelnden Teile in axialer Richtung gehalten, beim Verschieben eines Kupplungsgliedes eine Änderung ihres Umfangs erfährt.
  • Da die Schlauchfedern, und zwar sowohl die Zug- als auch die Druckfeder, durch die Fliehkraft beeinflußt werden, kann die Charakteristik des Federwiderstandes in Abhängigkeit von der Drehzahl und der ge-,viinschten Ausrückkraft durch Verwendung einer Zug- oder Druckfeder oder insbesondere durch Kombination beider Arten weitgehend beeinflußt werden. Demgemäß können nach der Erfindung auch mehrere Schlauchfedern paarweise derart angeordnet werden, daß abwechslungsweise eine derselben auf Zug, die andere auf Druck beansprucht wird.
  • Es ist weiterhin Vorsorge getroffen, dall die Kupplung unabhängig von der Klauenzahl nur in einer bestimmten Stellung der Kupplungsteile zueinander eingerückt werden kann. Zu diesem Zweck ragt bei einem Kupplungsteil eine Klaue in radialer Richtung über die übrigen hinaus und kann nur in eins entsprechende vertiefte Ausnehmung des andern Kupplungsteiles eingreifen.
  • Um das Zuschalten eines Motor: z. 13. bei laufender Luftschraube zu ermöglichen. wird nach der Erfindung die Vorriclifung so gestaltet, daß die in ausgerückter Stellung einander zugekehrt zusammengehörigen Stirnflächen eines Mitnehmerkranzes des inneren und des# äußeren Kupplungsteiles Flanken eines Ganges eines eingängigen Ge-,vindes kleiner Steigung bilden und ein über den Umfangskreis der übrigen Mitnehmer hinausragender Mitnehmer einer dieser Kränze nur in eine dafür vertiefte Ausnehmung des anderen entsprechenden Kranzes eingreifen kaii!n. An Stelle der, wie vorerwähnt, ausgclfildete#i und daher besonders vorteilhaften Klauenkränze können auch die sonst üblichen Abweiseklauen angewendet werden.
  • Die Zeichnung stellt in Abb. i bis 6 eine beispielsweise Ausführung der erfindungsgeniäßen Kupplungsvorrichtung zur @@erbii@-dting eines lose drehbaren Ritzels mit einer durchgehenden Triebwelle dar.
  • Abb. i zeigt die Kupplungsvorrichtung in eingerücktem Zustand im Längsschnitt.
  • Abb. 2 ist zugehörig zu Abb. i und zeigt eine teilweise l#,bwiclzlung der zusammen in Eingriff befindlichen Klauen der beiden Kopplungsteile.
  • Abb. 3 ist ein Querschnitt nach Linie 111-11I der Abb. i.
  • Abb. 4. ist ein Querschnitt nach Linie IV-IV der Abb. i.
  • Abb. 3 zeigt die Kupplungsvorrichtung in ausgerücktem Zustand im Längsschnitt. Abb. 6 ist zugehörig zu Abb. 5 und zeigt eine teilweise Abwicklung der außer Eingriff befindlichen Klauen.
  • Abb. 7 und B zeigen zwei weitere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes, und zwar in Abb.7 zur Verbindung zweier Wellen und in Abb. 8 zur Verbindung zweier Räder, die lose drehbar gelagert sind.
  • Die Triebwelle i trägt umdrehbar, jedoch axial verschiebbar die Kupplungsmuffe 2, die am einen Ende die Ringnut 3 besitzt, in die der Schalthebel 4 eingreift. Die Kupplungsmuffe 2 trägt an ihrem Umfang ein mehrgängiges Flachgewinde, z. B. im Steigungswinkel a, wodurch die Klauen 5 entstehen. In gleicher Weise sind Klauen 6 im Getriebeteil 8, der z. B. als 'Zahnrad 9 ausgebildet ist. Bei beiden zu kuppelnden Teilen 2 und 8 wird das Steilgewinde durch Ringnuten i i unterbrochen, soi daß drei Klauenkränze- entstehen, deren einzelne Klauen gleichgerichtete Schrägflächen io, 12 aufweisen, die derDrehmomentübertragung dienen. Eine Klaue 13 der Kupplungsmuffe 2 ist, in radialer Richtung gemessen, etwas länger als dieübrigen Klauen der Muffe. Für diese verlängerte Klaue 13 ist im Getriebeteil 8 eine Lücke zwischen zwei Klauen in radialer Richtung entsprechend vertieft, so daß die verlängerte Klaue 13 nur in diese Lücke eingreifen kann.
  • Die in ausgerücktem Zustand einander zugekehrten Stirnflächen 20, 22 eines Klauenkranzes des Getriebeteiles 8 und eines Klauenkranzes der Kupplungsmuffe 2 bilden Flanken eines sich auf 36o° erstreckenden Gewindeganges von kleiner Steigung. Dieser Gewindegang beginnt und endet mit der bei positivem Drehmoment belasteten Fläche 12 der vertieften Lücke des Getriebeteiles 8 und der verlängerten Klaue 13 der Kupplungsmuffe :2 und dient als Abweisefläche.
  • Der Getriebeteil 8 ist axial unverschiebbar, Jedoch lose drehbar auf der Triebwelle i und mittels eines Stützringes 16 auf der Kuppiungsmuffe 2 gelagert, und am offenen Ende des Getriebeteiles 8 ist eine Schlauchfeder 15 angeordnet, die bei eingerückter Kupplung in einer Rille der Kupplungsmuffe ? ruht.
  • Die Wirkungsweise der- Kupplung ist wie folgt: Bei - normalem Betriebszustand, wie in Abb. i und 2 dargestellt, überträgt die Klauenmuffe 2 eine positive, in Pfeilrichtung P wirkende Umfangskraft, der ein am Getriebeteil 8 in Pfeilrichtung W wirkender Widerstand gleichkommt. Der dabei infolge der .Schrägflächen io, 12 auftretende Axialschub wird durch Anschlag beider Kupplungsteile aneinander aufgenommen.
  • Tritt nun an der Kupplungsmuffe 2 an Stelle der positiven Umfangskraft P ein in Pfeilrichtung X wirkender, den zulässigen Wert überschreitender Widerstand, wie in Abb. 5 und 6 angedeutet, wobei der Getriebeteil 8 vom Abtrieb her in Pfeilrichtung R getrieben wird, so wird die Kupplungsmuffe infolge der Schrägflächen io, 12 nach rechts verschoben und dabei die Schlauchfeder 15 erst aus ihrer Rille-gedrückt und anschließend daran auf dem zylindrischen Fortsatz der Kupplungsmuffe 2 weitergerollt, bis die beiden Kupplungsteile außer Eingriff kommen.
  • Soll die Kupplung bei sich drehendem Getriebeteil 5 eingerückt werden, so, ist zuerst der mit der Kupplungsmuffe.2 gekuppelte Motor anzulassen. Die Drehzahl desselben liegt zunächst noch unterhalb der Drehzahl des als Zahnrad 9 ausgebildeten Getriebeteiles B. Die Klauen 5 der Kupplungsmuffe 2 verschieben sich also relativ zu den Klauen 6 des Getriebeteiles 8 in Pfeilrichtung X. Wird nun die Kupplungsmuffe 2 mittels des Schalthebels nach links bewegt, so gleiten ihre Klauen 5 infolge der Schrägflächen 20, 22 an den Klarten 6 ab. Mit zunehmender Drehzahl des #zuzuschaltenden Motors verringert sich die Relativverschiebung der Klauen 5 in Pfeilrichtung k und wird gleich Null, wenn die Drehzahlen gleich sind. Bei weiter zunehmender Drehzahl des Motors gleiten die Klauen 5 nun in Pfeilrichtung P an den Klauen 6 entlang, bis die verlängerte Klaue 13 sich gegen die Klarte 14 setzt und weiter längs der Schrägflächen 12 bis zum Anschlag der Kupplungsteile aneinander. Gleichzeitig wird die Schlauchfeder 15 verrollt und springt wieder in ihre Rille in der Kupplungsmuffe 2. Die Kupplung ist dann eingerückt.
  • Bei der in Abb. 7 dargestellten Ausführungsform werden zwei gleichachsig gelagerte Wellen gekuppelt. Das Ende der Welle 31 ist e mit aus mehrgängigem Flachgewinde gebildeten drei Klauenkränzen 32 versehen, von denen jede Klaue gleichgerichtete Schrägflächen aufweist. Die Welle 33 besitzt dagegen an ihrem Endegerade verlaufende Klauen 34.. Die `'Fellen 31 und 33 tragen die Kupplungsmuffe 35, die an ihrer inneren Zylinderfläche entsprechend den Wellen ebenfalls auf der einen Seite drei Klauenkränze 36 und auf der anderen Seite gerade verlaufende Klauen 37 besitzt. Die Schlauchfeder 38 ruht bei eingerückter Kupplung in einer Rille der Welle 31 und kann durch die Kupplungsmuffe 35 verschoben werden. Die Kupplungsmuffe ist mit einer Nute 39 versehen, in die der Schalthebel do eing rei f t.
  • In Abb; 8 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei .der zwei lose drehbare Zahnräder 4.1 und 42 miteinander gekuppelt werden, die auf der Kupplungsmuffe .I3 lagern. Das Zahnrad .Iz greift mit den aus mehrgängigem Steilgewinde gebildeten drei Klauenkränzen .4.4 in auf der äußeren Zylindermantelfläche der Kupplungsmuffe 43 angeordnete Klauenkränze .45, und in die gerade verlaufenden Klauen 47 greift mit entsprechenden Klauen das Zahnrad 42, Auf der einen Seite ist in der Kupplungsmuffe d.3 eine Rille eingearbeitet, in die bei eingerückter Kupplung die Schlauchfeder 47 eintritt. Auf der anderen Seite der Kupplungsmuffe greift in eine Ringnute .18 der Schalthebel .49 ein. .
  • Die Wirkungsweise der Ausführungsformen nach Abb. 7 und 8 ist dieselbe wie bei Ausführung nach Abb. i bis C.
  • Statt der beschriebenen Ausführung der Kupplung kann auch die Anordnung getroffen sein, daß die Kupplungsmuffe 2 im Getriebeteil 8 undrehbar, jedoch axial verschiebbar und die erfindungsgemäß ausgebildeten Klauen zwischen der Triebwelle i und der Kupplungsmuffe 2 vorgesehen sind. Es ist ferner möglich, zwischen der Triebwelle i und der Kupplungsmuffe 2 einerseits und den Getriebeteilen 2 und 8 anderseits die gewindeförmigeri Klauen vorzusehen, wobei die Steigungswinkel verschieden sind. Auch kann die Unterteilung in Klauenkränze bei Teil i und 2 erfolgen anstatt bei Teil 2 und B.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ausschaltbare Kupplungsvorrichtung zwischen zwei gleichachsig zueinander angeordneten, ineinander axial verschiebbaren, umlaufenden inneren und äußeren Kupplungsteilen mit in der Achsrichtung keilartig, steil schraubenförmig verlaufenden Profilen zum Zwecke der Drehmomentübertragung, insbesondere bei Triebwerkanlagen, bei denen zwei oder mehrere Motoren auf eine gemeinsame Abtriehswelle arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile in beiden Kupplungsteilen in der axialen Richtung durch Ringnuten in mehrere Abschnitte, d. h. Mitnehm@erkränze, unterteilt sind, wobei die Breite der Ringnuten etwas größer als die der Mitnehmer ist, so daß bei gelöster Kupplung die 1Vlitnehmerkränze des Kupplungsgliedes zwischen denen des Gegenstückes Platz finden.
  2. 2. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die steil schraubenförmig verlaufenden Mitnehmer unter dem Einfluß der Umfangskraft auftretende Axialzerschiebung des Kupplungsgliedes bei positivem Drehmoment durch Anschlag der Kupplungstei.le aneinander, bei negativem Drehmoment durch eine Schlauchfeder verhindert wird, die, von einem der zu kuppelnden Teile in axialer Richtung gehalten, beim Verschieben eines Kupplungsgliedes eine Änderung ihres Umfangs erfährt.
  3. 3. Kupplungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schlauchfedern paarweise derart angeordnet werden, daß abwechslungsweise eine derselben auf Zug, die andere auf Druck beansprucht wird. .l. Kupplungsvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in ausgerückter Stellung einander zugekehrten zusammengehörigen Stirnflächen (2o, 22) eines Mitnehmerkranzes des inneren (2) und des äußeren (18) Kupplungsteiles Flanken eines Gange eines eingängigen Gewindes kleiner Steigung bilden und ein über den Umfangskreis der übrigen Mitnehmer hinausragender Mitnehmer (13) einer dieser Kränze nur in eine dafür vertiefte Ausnehmung des anderen entsprechenden Kranzes eingreifen kann.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130651B (de) * 1954-04-27 1962-05-30 Daimler Benz Ag Schaltbare Klauenkupplung in Doppelbauart, insbesondere fuer Zahnraederwechselgetriebe
DE3513279A1 (de) * 1984-04-21 1985-10-31 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Automatische gangschalteinrichtung
DE102018112510A1 (de) * 2018-05-24 2019-11-28 Hoerbiger Antriebstechnik Holding Gmbh Schaltbare Zahnkupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130651B (de) * 1954-04-27 1962-05-30 Daimler Benz Ag Schaltbare Klauenkupplung in Doppelbauart, insbesondere fuer Zahnraederwechselgetriebe
DE3513279A1 (de) * 1984-04-21 1985-10-31 Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg Automatische gangschalteinrichtung
DE102018112510A1 (de) * 2018-05-24 2019-11-28 Hoerbiger Antriebstechnik Holding Gmbh Schaltbare Zahnkupplung

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