DE737124C - Verfahren zur Herstellung eines durchsichtigen, zu Verpackungshuellen verarbeitbarenWerkstoffs in Tafelform - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines durchsichtigen, zu Verpackungshuellen verarbeitbarenWerkstoffs in TafelformInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung eines durchsichtigen, zu Verpackungshüllen verarbeitbaren Werkstoffs in Tafelform Für durchsichtige Verpackungshüllen (Beutel, Tüten, Schachteln usw.) hat man bislang hauptsächlich Gelatinefolien, Viscosefolien und Acetatfolien verwendet. Die Verpackungen aus solchem Material sind wohl unempfindlich gegen Wasser, doch haben sie keine :Maßbeständigkeit bei verschiedener Feuchtigkeit, abgesehen davon, daß sie keinen genügenden Abschluß gegen Luftzutritt gewähren. Andererseits sind die in Frage stehenden Transparentfolien im Handel nur in geringen Dicken von etwa o,oa bis o,16 mm erhältlich, eignen sich also nicht zur Herstellung von steifen, widerstandsfähigen, für höhere Beanspruchungen verwendbaren Verpackungshüllen (Dosen, Flaschen, Ballons u. dgl.).
- Gegenstand der Erfindung ist eine durchsichtige, die vorgenannten Mängel behebende Verpackungshülle für trockene und flüssige Güter, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus in Schichtdicke auf beiden Seiten einer gewebeartigen Einlage von pflanzlichen oder tierischen Fasern in der Hitze aufgepreßtem, die Einlage durchsetzenden Polystyrol besteht. Aus solchem durchscheinenden Stoff hergestellte Verpackungshüllen sind nicht nur säurefest, dicht gegen Feuchtigkeit und Luft sowie maßbeständig bei verschiedener Feuchtigkeit, sondern auch allen Beanspruchungen , gewachsen, denen Güter beim Lagern, Verladen usw. ausgesetzt werden. Außerdem haben sie im Vergleich zu Verpackungshüllen aus Glas (Flaschen, Ballons u. dgl.) neben dem Vorteil der Sichtbarkeit des Inhalts noch den, unzerbrechlich zu sein. Das Polystyrol bildet den Hauptbestandteil des Stoffes, aus dem die neue Verpackungshülle besteht. Die Einlage aus zusammenhängenden Fasern tierischer oder pflanzlicher Herkunft (z. B. Kattun, Hanf, Baumwolle, Jute, Natur- oder Kunstseide usw.) dient nur als Gerüst oder Träger für das Polystyrol beim Herstellen des Verpakkungsstoffes; im Fertigprodukt ist sie unsichtbar, so daß die Verpackungshüllen den Anschein erwecken, lediglich aus Polystyrol zu bestehen. An sich ist es bekannt, zum Zwecke des Appretierens von Geweben diese mit Polystyrol zu imprägnieren. Bei diesem bekannten Appreturv erfahren hat jedoch das Polystyrol hauptsächlich den Zweck, das Gewebe gegen Witterungseinflüsse zu schützen, insbesondere bleibt der Gewebecharakter der appretierten Textilien erhalten. Außerdem kommt das Polystyrol in Gewichtsmengen zur Verwendung, die im Vergleich zum Gewicht der damit appretierten Textilien außerordentlich gering sind. Diese Erzeugnisse sind mit den bei Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung erzielbaren Polystyroltafeln nicht vergleichbar. Denn in diesen Tafeln ist das Polystyrol in Gewichtsmengen vorhanden, die dein Gewicht der Textileinlage ungefähr gleich sind, und die in der verpreßten Poly styrolmasse eingebetteten Gewebefasern weisen nicht mehr den Gewebecharakter auf, den sie vor der Warmpressung des Polystyrols hatten. Außerdem bieten sich die so beschaffenen Polvstyroltafeln als plastische, durchscheinende bis glasklare Masse dar, die hart, aber geschmeidig ist und ohne drohende Gefahr bleibender Formänderung bei gewöhnlicher Temperatur, selbst unter sehr kleinem Radius, gebogen werden kann. Weiterhin ist das Erzeugnis thermoplastisch und kann demzufolge gefaltet und gestanzt werden. Man hat auch bereits vorgeschlagen, aus Vinylharzen durchsichtige Tafeln als Er= Satz für Glasplatten herzustellen. Die Tafeln werden durch Gießen plastifizierter oder unvollständig polymerisierter Vinyllösungen auf glatte Planflächen unter Austreibung des Lösungsmittels durch Verdampfung hergestellt oder aus zuvörderst zu Blöcken verarbeiteter Polystyrolmasse herausgeschnitten und nötigenfalls durch eine Gewebeschicht verstärkt, die aber einfach auf die fertige Tafel aufgebracht wird.
- Eine andere bekannte Ausführungsform geht zwar ebenfalls dahin, das Gewebe in eine Polymerisatlösung einzubringen. Es erfolgt aber nach Trocknung des Materials keine Warmpressung, also kein inniges Verschweißen der Gewebefasern mit der Polystyrolmasse zu einem durchscheinenden bis durchsichtigen Verpackungsmaterial.
- Zudem wird bei diesen älteren Verfahrensweisen die Geschmeidigkeit des Erzeugnisses entweder durch Benutzung eines nicht fertig gebildeten Vinylpolymerisats oder durch Zusetzen von Weichmachungsmitteln erzielt, wogegen bei der erfindungsgemäßen Verfahrensweise die Geschmeidigkeit des Erzeugnisses lediglich durch rein physikalische Homogenisierung (Warmpressung) erzielt wird, die es ermöglicht, das Polystyrol in der Endstufe seiner Polymerisation zu verwenden, ohne daß es-nötig ist. Weichmachungsmittel zuzugeben, was dem Erzeugnis höhere Verarbeitbarkeit verleiht.
- Die Herstellung der zu Verpackungshüllen zu verarbeitenden Polystyrolfolien oder Pappen geschieht erfindungsgemäß in der Weise, daß man die Faserstoffeinlage in eine Lösung von Polystyrol, z. B. in eine Lösung von Polystyrol in Benzol, Toluol, Xvlol, Trichloräthylen u. dgl. einbringt, dann die mit dieser Lösung voll durchtränkte Einlage in einen Trockenofen zwecks Austreibung des Lösungsmittels überführt und anschließend hieran, unter Anwendung von Hitze, dem Druck einer hydraulischen Presse unterwirft.
- Der so gewonnene Verpackungsstoff läßt sich zu Verpackungshüllen (erwünschtenfalls auch nahtlosen) in beliebiger Form und Größe verarbeiten. Hierzu werden aus den fertigen. durchsichtigen Polystyrolpappen entsprechende Stücke herausgeschnitten und diese dann mittels passender Werkzeuge in die gewünschte Form gebracht. Die 1 alitstellen können durch Verklebung geschlossen oder autogen miteinander verschweißt werden. In letzterem Falle erhält man nahtlose Verpakkungshüllen. Die Verpackungshüllen nach der Erfindung haben bei geringem Gewicht eine hohe Festigkeit. Sie sind praktisch unverletzlich, unzerbrechlich und wetterbeständig, auch für Überseeversand geeignet. Wein, Öl, Milch, Parfüm, chemischen und pharmazeutischen Produkten gegenüber sind sie völlig indifferent. Da sie andererseits durch autogene Verschweißung nahtlos herstellbar und luftdicht verschließbar sind, gewährleisten sie die Haltbarkeit ihres Inhalts und schützen diesen gegen Verfälschungsversuche. Bemerkenswert ist ferner ihr niedriger Gestehungspreis und ihre besondere Eignung als Ersatz für Behältnisse aus Glas, Porzellan, Steingut usw. Ein Vorteil liegt auch in dem Umstande, daß durch Vorbehandeln einzelner Stellen der Einlage, z. B. Vergolden, Färben, Etikettieren, Beschriften usw., schöne Werbewirkungen erzielbar sind, die, weil in das durchsichtige Polystyrol eingebettet, deutlich lesbar, außerdem unverwischbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: `erfahren zur Herstellung eines durchsichtigen, säurefesten, Luft- und wasserdichten, durch Umformen zu Verpakkungshüllen für trockene, flüssige und fette Güter v erarbeitbaren, der Hauptsache nach aus Polystyrol bestehenden Werkstoffs in Tafelforen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein aus pflanzlichen oder tierischen Fasern bestehendes engmaschiges Gewebe in eine Lösung von Polystyrol in Benzol, Toluol, Xylol, Trichloräthylen o. dgl. einbringt, dieses Gewerbe bis zur völligen Sättigung mit der Lösung tränkt und das so durchtränkte, beiderseitig mit Polystyrol überzogene Gewebe in unabgepreßtem Zustande trocknet, wonach das so gewonnene, vom Lösungsmittel befreite Erzeugnis durch Pressung zwischen zwei erhitzten Druckplatten in den Zustand einer steifen, biegsamen, durchsichtigen und spiegelglatten, bei den Umformungsarbeiten nicht abschuppenden Polystyroltafel übiergeführt wird.
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