DE736355C - Verfahren zum Traenken von Faserstoffbahnen mittels einer Kupferoxydammoniak-Celluloseloesung - Google Patents
Verfahren zum Traenken von Faserstoffbahnen mittels einer Kupferoxydammoniak-CelluloseloesungInfo
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Description
- Verfahren zumTränken von Faserstoffbahnen mittels einer Kupferoxydammoniak-Celluloselösung Beim Auftragen von Kupferoxydarnmoniak-Celluloselösungen auf Faserstoffbahnen (Kettfadenband oder Gewebe) ergibt sich zuweilen der Übelstand, daß stellenweise die Lösung nur oberflächlich auf dem Faserstoffgut haftet, es jedoch nicht durchdringt. Besonders zeigen sich diese Fehler bei Verwendung höherviscoser, ammoniakarmer Lösungen.
- Eingehende Untersuchungen haben nun gezeigt, daß diese Unzuträglichkeiten von Gelen herrühren, welche sich in der Lösung bilden und mit diesen auf das Faserstoffgut aufgetragen werden.
- Diese Nachteile werden erfindungsgiemäß dadurch behoben, daß die Celluloselösung, welche zur Appretierung dient, unmittelbar vor oder bei dem Aufbringen auf das Faserstoffgut einer mechanischen Behandlung durch Rühren, Mischen und Umwälzen unterworfen wird, indem der Trog für die Lösung sich in dem Raum vor einer von der Gutsbahn durchlaufenen Walzenfuge befindet, wobei mindestens eine der Walzenflächen eine Längswand des Troges bildet. Die andere Walzenflä(zhe kann ebenfalls den Trog längsseitig begrenzen, so daß die Walzenfuge selbst als Trog wirkt, der durch Stirnplatten abgeschlossen ist. Infolge der Adhäsion der zähen Lösung wird laufend eine kreisende Durchrührung und -mischurig und eine Umwälzung erzielt, so daß jede Gelierung unterbleibt. Der Warenausfall wird denn auch völlig gleichmäßig.
- Es hat sich weiter als günstig erwiesen, wenn man den Ammoniakgehalt der Celluloselösung hochhält, jedenfalls höher als in den sog. Spinnlösungen. Bei der Kunstseideherstellung wird der N Hs-Gehalt durch Absaugen bewußt vermindert. Bei der Fasergutappretierung läßt sich hingegen die unerwünschte Gelbildung durch Einstellurig des Ammoniakgehalts auf über 30/0 zurückdrängen. Diese Erhöhung findet allerdings nach oben hin durch den durchdringenden Geruch hochammoniakhaltiger Lösungen ihre Grenze. Bei Geweben empfiehlt sich die Verwendung einer Breitwaschmaschine für die Fällung der Cellulose und die Wäsche, da es sich heraVsge5stellt hat, daß die frisch gefällte Cellulose noch recht empfindlich und oft -den scharfen Beanspruchungen der Strangwäsche nicht gewachsen ist.
- Es ist zwar schon bekanntgeworden, Färbungen laufender Gewebebahnen auf 'Apparaten durchzuführen, welche die dünnflüssige, wäßrige Färbeflotte oberhalb einer von der Bahn durchlaufeilcn Walzenfuge enthielten. Man hat hierbei lediglich eine Vereinfachung der Apparatur bezweckt, während eine DuTchmischung der Flüssigkeit in Anbetracht ihrer wäßrigen Beschaffenheit weder notwendig war noch in beachtlichem Maße erzielt wurde.
- Für die Herstellung von Streichpapieren hat man einander zugeordnete Walzen verwendet, welche die Streichmasse über ihrer Walzenfuge enthielten. Hierbei handelt es sich nicht um eine Durchdringung bei der Behandlung des Papiers, sondern lediglich um die Erzielung einer oberflächlichen D-cclzschicht, weswegen auch die beiden Walzen an der Fuge sich in entgegengesetztem Sinne drehten. Eine gute Mischung und Durchrührung der Masse läßt sich auf diese Weise nicht erzielen.
- Zähflüssige, zu Ausscheidungen neigende Überztigsmassen, die Celltiloid und als Weichmachungsmittel Rizinusöl enthalten, sind bereits früher in fortlaufendem Arbeitsgang auf Stückware aufgetragen worden. Dabei 1@#urden laufend geringe Mengen der Masse auf die Ware aufgebracht, welche dann an Stelle der üblichen Rakel an einer Preßfläche vorbeigeführt wird. Trotzdem hierbei vor der Preßtläche eine Stauung auftritt, ist die Masse in Anbetracht ihrer geringen Menge alsbald verbraucht, so daß Schwierigkeiten durch gelartige Abscheidungen in der Masse nicht auftreten.
- Gemäß vorliegender Erfindung handelt es sich nicht um die Erzeugung :eines Überzugs, sondern um eine Tränkung der in laufender Bahn geführten Ware, wofür größe-re-Mengen von Appreturmasse nötig sind, für die ein tragähnliches Behältnis erforderlich ist. Hierin ist die Masse bis zum Verbrauch längere Zeit dem Luftzutritt ausgesetzt, und hieraus erst ergeben sich die eingangs :erwähnten Schwierigkeiten.
- Ähnliches gilt für ein dem zuletzt erwähnten Verfahren ähnliches bekanntes Verfahren, welches das Auftragen pigmenthaltiger Überzugsmassen betrifft, die nach Maßgabe des Verbrauchs auf das durch ein Walzenpaar geführte Gewebe gebracht 1v.erden.
- Die Verwendung tragartig ausgebildeter Walzenmäuler hatte sich zum maschinellen Auftragen von Klebstoff aiif Papier nicht bewährt, da hierbei ein Schäumen der Klebstofflösunb infolge starker Lufteinbettung erfolgt. Es konnte daher nicht .vorausgesehen werden, daß die Verwendung einer ähnlichen Einrichtung für das Imprägnieren von Stückware mit Kupferoxydammonialk-Celluloselbsungen diesen Mißstand nicht zeigt, sondern hier geradezu vorteilhaft ist.
- Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind verschieden ausgebildete Vorrichtungen verwclldlia.r. Man kann entweder zwei in einer waagerechten Eben,;: liegende Walzen einander berühren lassen und das Walzenmahl als Behälter für die Cellulo=clösung benutzen, oder man lagert die beidien Walzen übereinander, wobei das seitlich li:c-`ende Walzenmaul. durch eine besondere Waii,cl als Trog ausgebildet ist. Diese Vorrichtungen einen sich besonders für einseitigen Auftrag der Lösung.
- Für doppelseitigen Auftrag kann man ein System von drei einander berührenden Walzen benutzen, bei welchen zwei Walzenmäuler als Behälter für die Celluloselösung dienen.
- Alle weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den folgenden Beispielen. Beispiel i Der Faserstoff wird in Form eines Kettfadenbandes oder eines Gewebes i mit gummiüberzogenen Walzen in einem geeigneten, in der Zeichnung nicht dargestellten Behälter, welcher mit Natronlauge von 22'' Be und gewöhnlicher Temperatur gefüllt ist, behandelt. Die Tränkung kann, wie bekannt, durch Zufügung von Netzmitteln beschleunigt tverden. Nach dieser Behandlung wird der Faser htoti abgequetscht oder sonstwie von der überflüssigen Lauge befreit. Die Faserstoffbahn wird dann durch ein Walzenpaar 2. 3 hindurchgeführt (Fig. r). Die Walzen sind in bekannter Anordnung waagerecht auf Wellen 4,5 gelagert. Die Lager werden in einer Führungsvorrichtung verschiebbar angeordnet. Die Einstellung der Walzen kann durch schwenkbare Hebel bewirkt werden. Gegengewichte regeln den Abstand der Walzen oder den Druck, welcher von der regelbaren Walze auf die feste Walze ausgeübt wird. Die Pfeile zeigen die Drehrichtung- der Walzen 2, 3 an; zwischen den aneinandergrenzenden Walzen -,3 wird ein ungefähr dreieckig profilierter Raum gebildet, welcher mit einer Lösung einer S %igen Cellulose ausgefüllt wird. Zu diesem Zweck sind nach bekannter Art die beiden Stirnseiten durch eng anliegende Platten abgedeckt. Dem auf diese Weise gebildeten Raum wird eine Lösung von Kupferoxy dainmoniak mit einem Gehalt von 80,9 Cellulose (lufttrocken) eingefüllt, dessen Ainmoniakgehalt auf 60'o eingestellt ist.
- Die Ware wird auf einem Baum abgewickelt und über die obere Umfläche der Walze 2 herumgeleitet und durch die Fuge der Walze 2 und 3 hindurchgeführt. Die Lösung ;gelangt auf eine Fläche des Gewebes und durchdringt dasselbe. Unter dem Einiluß der Adhäsion der Lösung an den Walzen findet laufend eine Durclunischung bzw. Umwälzung statt, welche durch Pfeile angedeutet ist. Beispiel z Die Fas erstoffbahn wird zunächst gemäß Beispiel i vorbehandelt und dann in einer Trockenvorrichtung, beispielsweise einem Spannrahmen, vorgetrocknet, bis die Ware noch einen weichen und feuchten Griff zei=t. Hierbei muß allerdings darauf geachtet werden, daß die Ware nicht vergilbt. Durch die Trocknung findet eine teilweise Konzenitrier ung der Lauge statt, und es tritt eine Reifung in Alkalicellulose ein. Die Ware wird dann auf eine Apparatur gebracht, welche in ihren Grundzügen der Apparatur gemäß Beispiel i ähnelt, jedoch drei einander zugeordnete Walzen aufweist (Fig. 2). Die Walzen sind in verschiedenen Höhen derart angeordnet, daß die Walze 6 die Walze 7 berührt und diese wieder die Walze B.
- Dias Gewebe i wird von einem Baum um die Walze 6 herumgeführt und durchläuft die Fuge zwischen der Walze 6 und 7. In dem Raum vor der Walzenfuge befindet sich Celluloselösung. Die Ware wird dann um :eine nicht dargestellte. Spannvorrichtung und die obere Umfläche der Walze 7 geführt; sie durchläuft dann die Fuge zwischen der Walze 7 und der Walze 8 und umschlingt mit der zuvor behandelten Seite teilweise die letztgenannte Walze. Auch der Raum vor der Fuge zwischen den Walzen 7 und 8 ist mit Celluloselösung gefüllt. Die Ware wird dann schließlich in bekannter Weise, beispielsweise in einem Trog, ausgefällt und wie oben fertiggestellt.
- Beispiel 3 Die Behandlung geschieht auf einem lediglich mit zwei übereinandergelagerten Walzen 9 und io versehenen Apparat (Fig.3). Die Ware i befindet sich in aufgewickeltem Zustande auf einem Baum i i und wird über Bremsstäbe 12, i3, 14 den Walzeng und io zugeführt. Die Walzen sind übereinander auf Wellen 15 und 16 angeordnet. In dem Raum vor der Walzenfuge befindet sich ein Trog 17, dessen Boden an «die Mantelfläche der unteren Walze io heranreicht, so daß sie den Trog seitlich abschließt. Der Trog wird laufend aus einem Behälter i S durch .ein Rohr i 9 und ein geschlitztes, quer liegendes Rohr 20 mit einer Lösung gespeist, welche q.o,o Cellulose in Kupferoxydammoniak enthält und einen Ammoniakgehalt von ;1°o aufweist. Die in den Trog 17 austretende Celluloselösung fließt auf die Umfläche der unteren Walze und gelangt in größerer Menge in die Walzenfuge, wo sie laufend durch die drehende Bewegung der Walzen durchgemischt wird. Durch den Abtaffer 21 -, 22 wird in eine Mulde z3 die Ware i in Falten abgelegt und bleibt vor der Fällung eine Zeitlang liegen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Tränken von Faserstoffbahnen (Kettfadenband oder Gewebe 1 mittels einer Kupferoxydammoniak-Celluloselösung, dadurch gekennzeichnet, daß die Celluloselösung unmittelbar vor oder bei dem Aufbringen auf das Faserstoffgu t einer mechanischen Behandlung durch Rühren, Mischen und Umwälzen unterworfen wird unter Verwendung eines Troges in dem Raum vor einer von der Gutsbahn durchlaufenen Walzenfuge bzw. unter Ausbildung dieses Raumes als Trog, wobei mindestens eine der Walzenflächen eine Längswand des Troges bildet.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Lösung einen Gehalt an Ammoniak von über 30!o aufweist.
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| US736355XA | 1934-08-25 | 1934-08-25 |
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005479B (de) * | 1952-12-18 | 1957-04-04 | Tootal Broadhurst Lee Co Ltd | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufbringen einer in einer Fluessigkeit enthaltenen Substanz auf durchlaufendes Material |
| DE970356C (de) * | 1952-02-27 | 1958-09-11 | Karl Scheller | Vorrichtung zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben, von Textilgut in Bahnform |
| DE1042882B (de) * | 1953-07-16 | 1958-11-06 | Wingfoot Corp | Verfahren zum Impraegnieren von Kordverstaerkungseinlagen mit die Haftung an Kautschuk verbessernden Bindemittelloesungen |
| USRE31115E (en) * | 1976-11-05 | 1983-01-04 | Method of padding and extracting a continuously advancing circular knit fabric tube | |
| DE3145342A1 (de) * | 1981-11-14 | 1983-05-26 | Gebrüder Sucker, 4050 Mönchengladbach | Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren eines bahnfoermig gefuehrten substrates |
-
1935
- 1935-07-21 DE DED70766D patent/DE736355C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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