DE736142C - Schaltungsanordnung fuer Freileitungszwischenverstaerker von traegerfrequenten Nachrichtenuebertragungssystemen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Freileitungszwischenverstaerker von traegerfrequenten Nachrichtenuebertragungssystemen

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Publication number
DE736142C
DE736142C DES140897D DES0140897D DE736142C DE 736142 C DE736142 C DE 736142C DE S140897 D DES140897 D DE S140897D DE S0140897 D DES0140897 D DE S0140897D DE 736142 C DE736142 C DE 736142C
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DE
Germany
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amplifier
frequency
circuit arrangement
auxiliary
feedback
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Expired
Application number
DES140897D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans Paesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Publication of DE736142C publication Critical patent/DE736142C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/20Reducing echo effects or singing; Opening or closing transmitting path; Conditioning for transmission in one direction or the other

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für Freileitungszwischenverstärker von trägerfrequenten _ Nachrichtenübertragungssystemen Zwischenverstärker 'von trägerfrequenten Naclirichtenüberträgungssystemen, die im Zuge von Freileitungen angeordnet sind, neigen biei hohen Verstärkungen zum Selbstschwingen, da sich Rückkopplungswege zwischen dem mit dem Eingang verbundenen Leitungsende --und der mit dem Ausgang verbundenen weitergehenden Leitung nicht vermeiden-lassen, besonders dann nicht, wenn die Leitungen eülem Bündel angehören, bei dem die eng gekoppelten Nachbarleitungen einen Teil der Ausgangsenergie wieder zum Eingang zurückbefördern. -_ Es ist bereits bekannt, in benachbarte Leitungen Filtermittel einzuschalten, um auf diese Weise eine Rückkopplung: n i unter= binden. Der Aufwand hierfür wird z. B., wenn die. Leitungen einem Bündel angehören, recht hoch, besonders dann, w enn ,die trägerfrequente. Nachrichtenübertragung über Starkstromleitungen erfolgt und die in den Nachbarleitungen angeordneten Filtermittel für die Hochspannung zu bemessen sind., Er ist nm allgemeinen deshalb nicht zu rechtfertigen, weil die Rück-1topplun.gsdämpfung im Regelfall genügend groß ist. Die Erfindung bezweckt die Anpassung des Verstärkungsgrades an die jeweils vorhandene Rückkopplungsdämpfung und sieht zur Verhinderung des störenden Selbstschwingens der Zwischenverstärker einen anderen Weg vor, der alle Rückkopplungswege berücksichtigt und zusätzliche Filtermittel in der Starkstromleitung vermeidet.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß der Rückkopplungsgrad von einer Vielzahl äußerer, sich dauernd ändernder Umstände abhängig ist. Der Verstärkungsgrad müßte daher so weit beschränkt werden, daß ein störendes Selbstschwingen bei allen Rückkopplungsbe. dingungen sicher- verhindert wird. Es ist nun aber wenig zweckmäßig, nur einen für den höchsten Rückkopplungsgrad bemessenen Verstärkungsgrad zuzulassen, da jener oft schwer zu ermitteln ist und der Verstärker bei kleineren Werten nicht ausgenutzt würde.
  • Bei Schaltungsanordnungen nach der Erfindung wird zur Verhinderung des durch bestehende Rückkopplungswege auftretenden Selbstschwingens von im Zuge von Frei= leitungen angeordneten Zwischenverstärkern von trägerfrequentenNachrichtenübiertra:guhgssystemen eine örtlich erzeugte Hilfsfrequenz im Verstärkerausgang zugesetzt, und diese Frequenz wird im Eingang des ,gleichen Verstärkers ausgesiebt und reg gelt den Verstärküiigsgrad des Verstärkers selbsttätig in Abhängigkeit von der jeweils vorhandenen: Rückkopplungsdämpfung, so daß ständig ein ausreichender- Abstand von dem Pfeifpunkt gewährleistet ist.
  • Die Regelung des Zwischenverstärkers kann nach irgendeinem bei der Pegelregelung bekannten Verfahren von einer von der steuernden Hilfsfrequenz ,abgeleiteten GleichspannLUng erfolgen, insbesondere durch Verlagerung-.der Gittervorspannung - einer oder mehrerer Verstärkerstufen.
  • Die steuernde Hilfsfrequenz kann in an sich bekannter Weise innerhalb des - Nutzfrequenzbanden angeordnet sein, wenn dort ein schmaler Frequenzbereich durch Unterdrückung - der Nachrichtenströme freigestellt ist. Vorteilhafter wird man -jedoch eine dem Nutzfrequenzband benachbarte Frequenz benutzen. Statt einer einzigen Frequenz können auch mehrere verwendet werden.
  • Die Erfindung benutzt -also bei der Zwischenverstärkeranördriung ein Prinzip, das in ähnlicher Weise bei der selbsttätigen Regelung des Wirkungsgrades von übertragungssystemen angewandt wird. Zur Regelung des Wirkungsgrades von Übertragungssystemen ist es z. B. bekannt, die Regelung durch den Übertragungswirkungsgrad für eine Steuerfrequenz zu bestimmen,- die außerhalb- des Nutzfrequenzbandes liegt und dabei den Wirkungsgrad des Weges vom Sender der einen Station über den Empfänger und Sender der Gegenstation und dem Empfänger der ersten Station oder auch bis zurück zum Sender der ersten Station als- Gesamtwirkungsgrad zu regeln. Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung betrifft demgegenüber aber einen Zwischenverstärker. Es soll auch nicht der Gesamtwirkungsgrad eines aus Hinundrück weg gebildeten Systems geregelt werden, sondern vielmehr ein Selbstschwingeneines Zwischenverstärkers Über einen bestehenden unerwünschten Kopplungsweg vermieden werden. Die zur Regelung des Verstärkungsgrades benutzte Hilfsfrequenz kann in an sich bekannter Weise durch einen selbständigen Generator geliefert sein. Die Hilfsfrequenz .kann auch durch Modulation bzw. D,emodulation einer der Nutzfrequenzen mit einer örtlich erzeugten Frequenz gewonnen werden. Besonders vorteilhaft wird gemäß weiterer Erfindung zur Gewinnung der Hilfsfrequenz parallel zum Zwischenverstärker oder zu einem Teil des Zwischenverstärkers ein Hilfsverstärker geschaltet, der eine so hohe Verstärkung hat, daß diese die Dämpfung des Rückkopplungsweges überwiegt. Es tritt ein Selbstschwingen dieses Hilfsverstärkers auf, und zwar am ehesten in derjenigen Frequenz, bei der die Restverstärkung in dem Rückkopplungskreis am größten und der Phasenwinkel zwischen Eingangs- und rückgekoppelter Spannung Null ist. Ein dem Verstärkereingang vorgeschaltetes schmales Filter beschränkt dabei die entstehende Frequenz auf ein bestimmtes, den Nutzfrequenzen benachbartes Band. Innerhalb dieses Bandes entsteht, wenn der Absolutwert der Restdämpfung als konstant angenommen wird, dann diejenige Frequenz, bei der die Phasenlage am günstgsten ist. Es ist wichtig, daß das vorzuschaltende Bandfilter eine genügende Anzahl von Wertigkeiten erhält, so daß sein Phasenmaß je nach Frequenzlage Werte von Null bis 2,-,t, gegebenenfalls mehrmals; durchläuft und demnach für mindestens eine Frequenz eine dem Selbstschwingen günstige Phasenlage gewährleistet ist. Es wird die Gewinnung von Pegelfrequenzen durch Rückkopplung von Leitungsverstärkern als an sich bekannt vorausgesetzt. Desgleichen ist bekannt, einen' Verstärker eines Übertragungs= systems durch eine durch Rückkopplung erzeugte, außerhalb des Nutzbandes liegende Frequenz in Abhängigkeit von den Dämpfungsänderungen des übertragungssystems zu regeln.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines Zwischenverstärkers gemäß der Erfindung ist für ein trägerfrequentes Übertragungssystem über Hochspannungsleituügen, wofür die Erfindung von besondexer Bedeutung ist, in der Figur dargestellt. Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an -diesem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • Die hochfrequente Nachrichtenübertragung soll bei dem Ausführungsbeispiel über die Phase U einer Hochspannungsleitung erfolgen, während die Phasen V und W für die übertragung nicht benutzt sind. Der Zwischenver-3tärker bestehe aus zwei Verstärkerstufen V1 und VII. Eingang und Ausgang des Zwischenverstärkers sind über Ankopplungskondensa-:oren AIR an die Phase U gelegt. Die Hochfrequelizsp -erreS1) im Zuge de- Leitung iermöglicht die Wirksamkeit des Verstärkers für das Nutzfrequenzband. Das Filter F, im Eingang des Zwischenverstärkers, ist für das Nutzfrequenzband bemessen, während das dem Eingang des Hilfsverstärkers Vj, vorgeschaltete Bandfilter F2 für einen schmalen, dem Nutzfrequenzband benachbarten Frequenzb,ereicli durchlässig ist. Der Ausgang des Hilfsverstärkers enthält eine Amplitudenbegrenzugg B, die in an sich bekannter Weise verwirklicht sein kann, beispielsweise durch einen Heißleiter o. dgl., so. daß eine definierte Hochfrequenzamplitude dem Verstärkerausgang zugeführt und über das Filter F3 und den Ankopplungskondensator auf die PhaseU gegeben wird. Die Amplitude der. Hilfsfrequenz wird genügend klein bemessen; damit Beine Störung der Nutzbandübertragung unterbleibt. Ein Teil der Hilfsfrequenzamplitude gelangt über den durch Pfeile angedeuteten Rückkopplungsweg zum Eingang des Hilfsverstärkers und wird hier verstärkt. Es 'tritt über den Hilfsverstärker ein Selbstschwingen auf. Die Amplitude vor dem' BegrenzerB ist bei gegebener Amplitude der Hilfsfrequenz hinter dem Begrenzer ein Maß für die Restverstärkung zwischen diesen beiden Punkten: Mit Verkleinerung der Rückkopplungsdämpfung wächst die Amplitude der Hilfsfrequenz vor dem Begrenzer. Ein diesem Wert proportionaler Betrag wird in der Gleichrichteranordnung :Gl gleichgerichtet und die gewonnene Gleichspannung zur Regelung des Zwischenverstärkers benutzt. Die Regelung des Zwischenverstärkers kann datbei in einer oder mehreren Stufen erfolgen. Es wird hierdurch eine Nutzverstärkung erreicht, die um einen bestimmten Betrag unter der Rückkopplungsdämpfung liegt, so daß ein Selbstschwingen des Zwischenverstärkers mit Sicherheit vermieden wird. Es kann unter Umständen vorteilhaft sein, eine nochmalige Umwandlung der Steuerspanming in eine weitere Gleichspannung mit geeigneter Abhängigkeit vom Rückkopplungsmaß vorzunehmen. Die Hilfsverstärkeranardnung braucht nicht, wie dargestellt, dem gesamten Zwischenverstärker parallel geschaltet zu sein. Die Stufe VI des Zwischenverstärkers könnte beispielsweise auch unmittelbar hinter dem Ankopplungskondensator der Eingangsseite angeordnet sein. Die Regelung könnte dabei ebenfalls in' dieser Stufe oder auch in der Stufe VII oder auch in allen Stufen erfolgen.

Claims (3)

  1. P<\ T CN;rANgrRüciiR; I. Schaltungsanordnung zur Verhinderung des durch Rückkopplung' über benachbarte Leitungen desselben Gestänges auftretenden Selbstschwingens von im Zuge von Freileitungen angeordneten Zwischenverstärkern vom trägerfrequenten Nachrichtenübertragungssystemen, dadurch gekennzeichnet, daß eine örtlich erzeugte Hilfsfrequenz im Verstärkerausgang zugesetzt uiid diese Frequenz im Eingang des gleichen Verstärkers ausgesiebt wird und den Verstärkungsgrad des Verstärkers selbsttätig in Abhängigkeit von der jeweils vorhandenen Rückkopplungsdämpfung regelt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nasch Anspruch z, dadurch. gekennzeichnet, daß die Hilfsfrequenz in .einem parallel zum Zwischenverstärker oder zu einem Teil des Zwischenverstärkern geschalteten Hilfsverstärker durch Selbstschwingen erzeugt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnungnach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsamplitude des Hilfsverstärkers durch Begrenzungsmittel konstant gehalten ist. q.. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß .ein dem Hilfsverstärker vorgeschaltetes Bandfilter ein Phasenmaß aufweist das sich innerhalb des @ Durchlaßbereiches mindestens um 2 z ändert.
DES140897D 1940-04-29 1940-04-30 Schaltungsanordnung fuer Freileitungszwischenverstaerker von traegerfrequenten Nachrichtenuebertragungssystemen Expired DE736142C (de)

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