DE733203C - Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung - Google Patents

Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung

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DE733203C
DE733203C DEV36112D DEV0036112D DE733203C DE 733203 C DE733203 C DE 733203C DE V36112 D DEV36112 D DE V36112D DE V0036112 D DEV0036112 D DE V0036112D DE 733203 C DE733203 C DE 733203C
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DE
Germany
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musical instrument
rods
vibrating
sound generation
rod
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DEV36112D
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English (en)
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SERGE VASILACH und SOC DES TEL
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SERGE VASILACH und SOC DES TEL
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H3/00Instruments in which the tones are generated by electromechanical means
    • G10H3/12Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument
    • G10H3/14Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means
    • G10H3/18Instruments in which the tones are generated by electromechanical means using mechanical resonant generators, e.g. strings or percussive instruments, the tones of which are picked up by electromechanical transducers, the electrical signals being further manipulated or amplified and subsequently converted to sound by a loudspeaker or equivalent instrument using mechanically actuated vibrators with pick-up means using a string, e.g. electric guitar
    • G10H3/181Details of pick-up assemblies

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)

Description

  • Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung Die Erfindung bezieht sich auf ein Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung durch in einem konstanten Magnetfeld schwingende, mechanisch angeschlagene, :elektrisch leitende Klangkörper, an deren Enden die induzierten Wechselspannungen abgenommen werden.
  • Es ist bereits ein Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung bekanntgeworden, welches einen oder mehrere Schwingkörper enthält, die in einem konstanten 1VIagnetfeld schwingen, selbst den induzierten Stromkreis bilden und von Körpern aus irgendeinem geeigneten magnetischen odernichtmagnetischen Metall bebildet werden, deren Enden fest eingespannt sind und die Ausgangsklemmen des Stromkreisies bilden. Diese Schwingkörper bestehen aus Metallsaiten eines Saiteninstruments, die an beiden Enden eingespannt sind. Dies hat den Nachteil, daß die Saiten z. B. einer üblichen Violine ständig abgestimmt werden müssen. Auch lassen sich mit Hilfe dieser Saiten keine Gloickentöne erzeugen. Hierzu hat man auch schon Beinen Stab verwendet, der aber an. leim Anker eines Magnetsystems aufgehängt ist, also nicht selbst den induzierten Stromkreis bildet. jeder Schwingstab benötigt daher einen biesonderen elektromagnetischen Tonabnehmer, der überdies leicht in seiner Abstimmung beeinträchtigt -wird, indem der Anker durch das Anschlagen des mit ihm gekoppelten Schwingstabes seine Zentrierung verliert. Diese übelstände sind nach der Erfindung, die sich auf die Erzeugung von Glockentönen bezieht, dadurch vermieden, daß als Sclhv-ingkörper einseitig eingespannte Stäbe oder Röhren dienen und daß an deren frei schwingenden Enden dünne, nachgiebige Leiter zur Spannungsabnahme befestigt sind. Durch _die äußerst nachgiebige Verbindung des freien Endes des Schwingkörpers wird es möglich, einen nur .an einem Ende festgelegten Stab o. dgl. zu verwenden, der in dem konstanten Magnetfeld schwingt und selbst einen Teildes induzierten Stromkreises bildet. Der Stab o. dgl.erhält die gewünschte Abstimmung bei seiner Herstellung in der Werkstatt und bei seiner Einspannung. Diese Abstimmung behält der Schwingstab bei, wodurch die Erzeugung der gewünschten Glockentöne gewährleistet ist. Bei mehrstimmiger Ausbildung- des Musikinstruments werden vorteilhaft die konstanten Magnetfelder für die parallel zueinander angeordneten Schwingstäbe durch Polstück-V.
    gebildet, die zwischen den Stäben mit
    selnder Polarität auf einem gemeinsar:
    Sockel angeordnet sind. Das Instrument
    hält hierdurch bei der Erzeugung .einer Anzahl von Glockentönen eine besonders gedrungene Gestalt.
  • Die Zeichnung -zeigt mehrere Ausführungsbeispiele eines Musikinstruments nach der Erfindung.
  • Fig. i stellt schematisch eine Ausführungsform mit einem an einem Ende eingespannten und am anderen Ende freien Stab, einem Dauermagneten und einem Transformator dar, der die induzierten elektromotorischen Kräfte auf das Gitter einer Elektronenröhre überträgt.
  • Fig. 2 stellt das Schema einer Ausführungsform mit mehreren an einem Ende eingespannten und am anderen Ende freien, schwingenden Stäben dar.
  • Fig. ; zeigt als Beispiel die Formeiner Magnetanordnung für eine Ausführungsform mit mehreren schwingenden Körpern.
  • Fig.4 zeigt schematisch eine Anordnung von in Reihenparallelschaltung mit den Klemmen der Primärwicklung eines Verbndungstransformators verbundenen schwingenden Körpern.
  • Fg. 5 betrifft eine andere verwendbare 1blagnetform.
  • Wie man in Fig. i sieht, stellt i einen schwingenden :Metallstab dar, der an einem Ende in eine schwere Masse 2 eingespannt ist und zwischen den beiden Polen .eines Magneten 3 schwingen kann. Das freie Ende des Stabes ist durch einen sehr nachgiebigen Metalldraht 5 mit einer Klemme der Primärwicklung 6 eines Transformators 7 verbunden, wobei die ändere Klemme der -Primärwicklung dieses Transformators mittels eines Leiters 8 mit der Metallmasse 2 verbunden ist. Die. Sekundärwicklung des Transformators kann mit dem Eingang eines Verstärkers mit Elektronenrähren beliebiger bekannter Art verbunden werden.
  • .Die. Arbeits@veise einer solchen Vorrichtung ist folgende: In der normälen Stellung ist der magnetische Fluß, der die durch den Umriß des Stabes i, der Masse 2, des Leiters 8, der Primäm@icldung 6 und dies nachgiebigen Drahtes 5 begrenzte Fläche durchsetzt, konstante Wenn der Stab i z. B. durch Berührung mit einem geeigneten Hammer in Schwingungen versetzt wird, verändert sich die durch diesen Um,riß begrenzte Fläche in der Gegend des -Umrisses, die durch den schwingenden Stab i gebildet wird. Der zwischen den Polen des NIagn eten 3 befindliche Teil dieses Stabes erzeugt so Schwankungen des magnetischen Flusses, denen induzierte elektromotorische Liräfte entsprechen. deren - Frequenzen die gleichen sind w=ie die der mechanischen Schwingungen des schwingenden Stabes.
  • Diese induzierten elektromotorischen Kräfte steuern mit Hilfe des Transformators ; das Steuergitter der ersten Röhre eines beliebigen Verstärkers. Am. Ausgang dieses Verstärkers speisen die modulierten Ströme Lautsprech er oder beliebige andere Empfänger elektrischer Energie.
  • Fig.2 zeigt eine Abwandlung mit mehreren einerseits an einem Ende in eine Metallmasse 14 eingespannten und am anderen Ende freien, schwingenden Stäben io, i i, 12, 13. Die freien Enden sind miteinander durch sehr nachgiebige Metalldrähte 15, 16, 1;, i8 verbunden, die durch einen Leiter i 9 mit der Klemme 2o der Primärwicklung 21 eines Eingangstransformators 22 verbunden sind. Die andere Klemme 23 der Primärwicklung 2 1 ist mit der Masse 14. durch einen Leiter 2.1 verbunden.
  • Die Klemmen 25 und 26 der Sekundärwicklung 27 des Transformators 22 sind an den Eingang eines geeigneten Verstärkers geschaltet. Die Anordnung der Fig.2 stellt eine Ausführungsform mit mehreren schwingenden Stäben dar, die in Parallelschaltung mit den Klemmen der Primärwicklung ein und desselben Transformators verbunden sind.
  • Jeder Stab dieser Anordnung ist zwischen den Polen eines dem Magneten 3 der Fig. i entsprechenden Magneten oder zwischen den Polen :einer in Fig.3 dargestellten magnetischen Anordnung untergebracht. Wie aus dieser Figur hervorgebt, besitzt diese magnetische Anordnung mehrere Magnete 26', 27', 28', 29', die einerseits auf derselben Platte 3o aus magnetischem Metall mit ihren entgegengesetzten Polen befestigt sind und am anderen Ende .mit metallischen Polschuhen versehen sind, welche den Luftspalt begrenzen, in dem die schwingenden Stäbe i o, i i, 12,13 (Fig. 2) verlaufen.
  • Die. Arbeitsweise der in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsform ist die gleiche wie die der Fig. i.
  • Fig.4 zeigt ein Schema, bei welchem die schwingenden Körper durch beliebige Gruppen von metallischen Stäben gebildet werden, die in Reihe und parallel geschaltet sind. Jede Gruppe umfaßt mehrere in Reihe geschaltete schwingende Körper 34 32, 33, 34 und 35, 36, 37, 38. Die beiden Gruppen sind dann parallel an die Klemmen 39 und 40 der Prim.ärl@ricklung 41 des Transformators 42 geschaltet, dessen Sekundärwicklung 43 an den Eingang eines Verstärkers mit Elektronenröhren -angeschlossen ist.
  • .Die Arbeitsweise .einer derartigen Ausführungsform ist der oben beschriebenen Aus: führunZsform ähnlich. Die schwingenden Körper befinden sich in den von Magneten, z. B. denen der Fig. 3, @erzeugten magnetischen Feldern. -Die Stäbe können entweder durch Schläge mit geeigneten Hämmern oder mit Hilfe von Bögen oder durch jedes beliebige andere Mittel in Schwingungen versetzt werden.
  • Fig. 5 zeigt das Schema deiner Ausführungsform einer anderen verwendbaren magnetischen Vorrichtung. Diese Anordnung wird durch flache 'Magnete gebildet, die .einerseits mit den entgegengesetzten Polen an einer magnetischen Platte 44 befestigt sind und am anderen Ende Luftspalte für die Unterbrin, iung der schningenden Stäbe bilden.
  • Zur Herstellung einer Anordnung von Glockenspielen «erden die Stäbe mit Hilfe von Hämmern in Schwingungen versetzt, die durch Tasten auf einer oder mehreren Tastaturen betätigt werden. Man kann so durch verschiedene Kombinationen von schwingenden Stäben Glockenspiele usw. erhalten.
  • Es ist klar, daß die oben beschriebenen und schematisch in den Fig. i bis 5 der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen nur als nicht begrenzendes Beispiel angegeben sind und .daß Abänderungen in der Gesamtanordnung oder den Einzelheiten vorgeno_nmen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Musikinstrument mit elelct;:ischer Tonerzeugung durch in einem, konstanten Magnetfeld schwingende, mechanisch angeschlagene, elektrisch leitende Klangkörper, an deren Enden die induzierten Wechselspannungen abgenommen werden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von Glockentönen in an sich bekannter Weise einseitig eingespannte Stäbe (1, 10, 11, 12, 13, 31 bis 38) oder Röhren dienen und daß an deren frei schwingendem Ende dünne, nachgiebige Leiter (5, 15, 16, 17, 18) zur Spannungsabnahmebefestigt sind. z. Musikinstrument nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, däß die konstanten Magnetfelder für die parallel zueinander angeordneten *Schwingstäbe 12, i3' durch zwischen den Stäben mit wechselnder Polarität auf einem gemeinsamen Sockel (30, 4q.) angeordnete Polstücke (26', z7', z8', 2g') gebildet werden.
DEV36112D 1938-08-10 1939-08-09 Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung Expired DE733203C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR733203X 1938-08-10

Publications (1)

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DE733203C true DE733203C (de) 1943-03-22

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ID=9124659

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV36112D Expired DE733203C (de) 1938-08-10 1939-08-09 Musikinstrument mit elektrischer Tonerzeugung

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DE (1) DE733203C (de)

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