DE7319081U - Kupplungsscheibe - Google Patents

Kupplungsscheibe

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DE7319081U
DE7319081U DE7319081U DE7319081DU DE7319081U DE 7319081 U DE7319081 U DE 7319081U DE 7319081 U DE7319081 U DE 7319081U DE 7319081D U DE7319081D U DE 7319081DU DE 7319081 U DE7319081 U DE 7319081U
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Aktenzeichen: Nouanmeldung
Anmeldorin; Kabushiki Kaisha Daikin Soisakusho,
Noyagawa, Osaka-Profocture, Japan
KUPPLUNGSSCHEIBE ' ϊ|!|!
ill
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsscheibe mit einer im ' ,^v äusseren bereich mit Kupplungsbelägon vorsehenon Kupplungsp"· nt- . 'j.JI te, einer daran in einem vorbestimmten Abstand befestigten Hai- :J.: •terungsplatte, einer Nabe'mit einem zwischen dor Kupplungsplatte und der Halterungsplatte liegenden Scheibenteil, mindestens '_,; ; zwei an den gegenüberliegenden Seiten des Schoibenteiles zwi- . n,j. sehen diesem und der KxapplungsplaVfco bzw. der Halterungeplatt ο '·;·? an ge ordnet en, x'ingf örmigen Reibplatten, einem gegen eine Peib- *!. platt« anliegondon Zwischenring sowie einer an einem Ende usaan V
und iim anderen Ende gegen dio ilalt-erungsplatte bzw. die o,·
Kupj>lurig»plat to unliogtmdon t axial virkonden Kedorvorrichturi^;, i\
welche dio Hoibplntten unter Erzeugung einer in Drehrichtung -'·'
wirkenden Reibungskraft zwischen' dom Schoibentoil und der Hai- . J\":
torungsplatto bzw. der Kupplungsplatte einklemmt. ',.'
Die vorbokannten Kupplungsscheiben dieser Art enthalten in Droh- '^
richtung wirkende Torsionsfedern und in Di'ohrichtung wirkende ; ',>;
Reibungskräfte erzeugende Dämpfungsvorrichtungen, welche die ■ ' ι:,
boirii Sin- und Ausrücken der Kupplung und wahrend der Ubortra- !/
y.j.
gung des Drohinomentos im Motor und der Antriebswelle auftreten- . '-,
den Torsionsvibrationen, Stösse und Resonanzerscheinungen auf- ^'1U
nehmen und dämpfen. Bei den bekannton Kupplungsscheiben der <"
vorstehend beschriebenen Art werden die Reibplatten durch eine =V
konische Ringfeder so zwischen dem als angetriebenes Element ; . :·};
fungierenden Scheibenteil der Nabe und den als Antriebsteilen . ■*··
fungierenden Haltorungs- und Kupplungsplatten mit hinreichendem . \?f.
DiTJclc eingeklemmt, «· dass bei der Drehung der Kupplung eine · f·'
in Dr^hrichtung wirkende Reibungskraft erzeugt wird. ■>
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ι ■ -2- . . ■■ ;
Die bei den vorbekannteri Kupplungsscheiben »um Andrllckon dor ' iV;
"'•■f"
Roibplatten verwendete Ringfeder wird sioh wegen ihrer gerin- '. oij'ri
■■·.■,;■■. -"Mfy gen axialen Ausdehnung nur wenig elastisch deformieren, so ..·,"'$
dass sie selbst bei relativ geringen Fonnvorilnderungen sehr '.'-''''''^r grosse Variationen in der Federkraft zeigt. Dementsprechend
ergeben aitih. infolge der beim Einbau dar Kupplungsscheiben ' 'I'll
auftretenden Dimensions Veränderungen grosse Abweichungen im ,:#■
Anpressdruck, die es sehr schwierig machen, dlo gewünschte ι .,,'>:!!.'■
• ' ■· ■ :k Dämpfungscharakteristik zu erzielen. DarUboz* hinaus ist es ' · , 7>
■;■ ''''f" auch schwierig, die Dämpfungscharakteristik konstant zu hai- '.'-.'.·'"I?.1.'
'■■■ ■.'■'''% ten, da sie sich schon bei geringer Abnutzung der Reibplatten ' ·■'';!jii
verändert. ■ . . ■ ■ «, '···.!,&*
• ■ '·'■■ 7AIi ■ . . ' \vk
Bei don bekannten Kupplungsscheiben ist die Federvorrichtung Λ «'
zwischen dom Scheibenteil der Nabe \md dar Haltorungsplafcte '''.,jjft
angeordnet, die durch Niotori mit dor Kupplungeiplatte vorbun- ·, ,''^Offf
don ist, deren Kupplungsbelägo beim Einrücken dor Kupplung ,"Ii
zwischen dem Schwungrad und dor Druckplatte eingeklonunt vor- \ \:ffi
*A — — ysv. _.-f . J — l- ^».s~ tr -^ . n _. j. j s -JJ _ ii.t J ^ « ^ ~ Λ. 1. *. ■ ■ ' :i 4'A
miteinandor verbunden sind, tritt genau genommen zwischen '■ :, '■.'■''*M
diesen eine Relativverschiebung ein, da die Kupplungspiatte ■',·."'.,'!'','^'
als direktes Antriebselement, die Halterungsplatte dagegen , /Pi
als mit dor Ktipplungsplatte durch Nieton verbundene, indi- " :'J'\
rektoe Antriebselemont nnzuaohen ist. Es war daher bisher : -:■ *-.«H
nich.t möglich, oine zufriedenstellende Dämpfungswirkung zu ·
erzielen.. ... ' . " ■ · .'. , V-': -.,'-'%
. . · .■■■·.· ■ ■ . . ,, ■■■,.'>■■£
Aufgabe der Erfindung ist es nun eine Kupplungsecheibe der ,:(l*f eingangs genannten Art zu schaffen, welche die bisherigen '
Nachteile vermeidet, unter weitgehender Verringerung der ■ ·. · w durch Dimensionsveränderungen der eingebauten Teile odor
durch Verschleiss der Redbplatten verursachten Schwankungen .. ι
in der axialen Federkraft·eine stabile Dämpfungscharakte- j ψ ristik gewährleistet, beim Ein- und Ausrücken der Kupplung \ *.-u und während der Übertragung des Drehmomentes eino hervor- ' ";
ragende Dämpfungswirkung ergibt und eine VergrÖsserung dor ■
durch elastische Deformation erzeugten axialen Bewegung der Pedorvorrlchtungen ermöglicht und so die Diinonslonstoloranss beim Zusammenbau dor Teile vergrösHort und damit den Zusammenbau und die Bearbeitung der Einzelteile» erleichtert.
Zur Lösung dieser Aufgabe is L ui« Kupplungsscheibe £sr eir^sns? genannton Art erfindungsgemäse dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring mit der llalterungsplatto bzw. dor Kupplungs- : platte axial boweglich in Eingriff stoht und die Fodervorrich-. ; tung mindostena zwei konuaähnlich geformte Fodorelemonte aufweist, die jeweils alternierend mit in entgegengesetzter Richtung geneigten konischen Flächen angeordnet sind.
Bei einer bevorzugten AusfUhrungsform der Kupplungsscheibe können die Federeigenschaften mindestens eines Federelemontos von denjenigen mindestens eines arideren Federelementes abwei-, chen. ·
Der Zwischenring kaxm svaclcr.ässig eine m\-b dor Federvorrichtung zusammenwirkende konische Fläche und/o< χ ^ainen sich gegen das benachbarte Federelemont anlegenden, ringförmigen Vorsprung aufweisen. Der Zwischenring kann je nach den Anforderungen ont- ! weder mit der H&ltorungsplatte oder mit der Kupplungsplatte unverdrehbar, jedoch axial verschiebbar in Eingriff stehen.
Die Federvorrichtung liegt mit einem Ende gegen eine Innenfläche eines zum Antriebsteil der Kupplungsscheibe gehörenden Elementes, vorzugsweise der Halterungsplatte oder dor Kupplungsplatte, und mit dem anderen Ende gegen einen Zwischenring an, der mit dem betreffenden Element des Antriebsteiles der Kupplungsscheibe axial verschiebbar in Eingriff steht und zusammen mit diesem in der Drehrichtung rotiert.. Xn an sich bekannter Weise liegt eine der Heibplatten zwischen dom Zwischenring und dem Schoibonteil der Nabe und eine andere Reibplatte zwischen der anderem Seite des Scheibenteiles und dem gegenüberliegenden Element des Antriebsteiles der Kupplungsscheibe. '
Die konusähnlich geformten Federelemente der Federvorrichtung sind relativ zueinander jeweils eo angeordnet, dass die konischen Flächen der benachbarten Fedorelomento jeweils in einander entgegengesetzter Richtung geneigt verlaufen. Die Fedorelemeiite werden dabei je nach der gewünschton Dämpfungscharakteristik in geeigneter Weise ausgewählt und miteinander kombiniert. Dabei können sowohl mehrere Feuerlömontö mit gleichen Eigenschaften, als auch Kombinationen von mehreren Feder-* elementen mit unterschiedlichen Fodereigonschaften eingesetzt worden. Die Hublänge der bei elastischer Vorformung auftretenden axialen Verschiebung der Fedex-vorrichtung beträgt orflndungsgemäss mindestens das Doppelte der herkömmlichen Federvorrichtungen in dem Zustand, in welchem die Foderelemonte ihre elastischen Eigenschaften behalten. Die VergrÖsserung der Hublänge verringert die Abweichungen im Anpressdruck, nUm-· lieh das Ausmaß der bei einem Abriob der Boibplatten oder bei Dimensionsfehlern beim Zusammenbau der Kupplungsscheibe auftretenden Änderungen dar Dämpfungscharakteristike
Nach einer anderen Ausführung»!orm der Erfindung könnon die Federvorrichtungen auch zwischen dem Scheibenteil dor Nabo und der Kupplungsplatte, d.h. zwischen dem direkten AntriGbselemont der Kupplungsscheibe und dem angetriebenen Element angeordnet sein. Hierdurch zeigt die Kupplungsscheibe selbst bei sehr geringen Verdrehungen zwischen der Kupplungeplatte und ' dor Halterungsplatte eine zufriedenstellende Dämpfungscharak- ' teristik. . .
Im folgenden werden bevorzugte Ausführimgsformen .der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert« Es zeigen«
Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Kupplungsscheibe,
Fig. 2a« 2b und 2c Seitenansichten Jeweils einer Hälfte verschiedener Ausführungsformen der Fedorelomente,
■■!/·*
-6-
';'; Kupplungsscheibe.
; 'I , ■
'if " ■ ■ : · ^l
·'./ Fig. 3 oinen vorgröaserton Toillärißsschnitt durch eine ab- f$
> ■ V'!
'. gewandelte Ausfuhruingsform der Kupplungsscheibe, ty
i' Fig. k eino Saitenansicht einer HtLIf te das . Zwischenringes pi%
gemäss Fig. 3» ff
' Fig. 5 bis 8 Teillängsschnitte durch abgewandelte Ausführungs- . ■§
■iv ■ ■ . & ;\·. formen der Kupplungsscheibe gemäss Fig. 3»
Fig. 9 eine Seitanansicht einer Hälfte des Zwischenringes gemäss Fig. 8,
Fig.10 und 11 Toillängsschnitte durch weitere.abgewandelte §
,"t Ausführungsformen der Kupplungsscheibe gemäss Fig.3» f
:< Fig. 12 eine Seitenansicht einer Hälfte des Zwischenringes Γ.
'Λ / gomäös Fig. 11; |':
Fig.13 einen Längsschnitt durch eine weitere abgewandelte I
',,, AusfUhrungeform der Kupplungsscheibe und ν
Fig. 14 bis 18 vergrösserte Teillängeachrxitte weiterer abge- #.
wandelter Ausführungsformen d«r -Kupplungsscheibe·
Xn Fig. 1 ist eine erfindungageniäss· Kupplungsscheibe im Langs-'.- schnitt dargestellt. Auf die wiedergab· dor Seitenansicht wurde verzichtet, da die Kupplungsecheibe in der Seitenansicht den herkömmlichen Konstruktionen sehr ähnlich ist. Die Kupplungascheibe benitzt «in· Kupplungsplatte 1 die an ihrem üussoren Umfangerarid durch Nieton oder dergleichen mit einer Puf- \ forplatte 2 verbunden ist, die aui1 ihren gegenüberliegenden
• Seitonflächen durch Nieten befestigt· Kupplungsbeläge 3 trägt» . ■ ·"*'
welche ihrerseits zwischen einem nicht dargestellten Schwung- Jf
rad und einer ebenfalls nicht dargestellten Druckplatte ange- '*
ordnet sind und durch diese beim Einrücken der Kupplung ain- !·
geklemmt werden, um das Drehmoment ier Antriebsvorrichtung auf 2
die angetriebene Vorrichtung, beispielsweise eine nicht darge- ■ ij
stellte, die Kupplung»scheibe tragende angetriebene Veil« zu ,'
übertragen. In einom vorbestimmten Abstand von der Kupplung»- '
ν- platte 1 1st «in· lialttrungeplatt« k angeordnet, die mit der 1 •r' Kupplungsplatte 1 duroh Nieten 5 verbunden ietfc Die Halterungsplatte k und die Kupplungsplutte 1 bilden den Antriebeteil der
*>„■
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■ -6- ■ . - .ι
Die al» angetriebener Teil der Kupplungsscheibe dienende Nabe -''/(^j
6 weist an ihrer inneren Umfangsf lache, eine Kerbverzahnung auf, ':']:■'.■
welche auf einer nicht dargestellten angetriebenen Veil» unver- - ·*£.'
drehbar, Jedoch axial verschiebbar geführt ist« Mittels der , !V
Nabe 6 wird die Kupplungsscheibe von der Welle getragen* Die <)'·;: Nabe 6 ist mit ihrem Hauptteil in zentrische Öffnungen der 't*
■f. Kupplungsplatte 1 und der Halterungsplatte 4· so eingepasst, .;, dass sie relativ ssu diesen innerhalb eines vorgegebenen Vinkelbereiches verdreht werden kann. Die Nabe tragt .ein Scheiben- .,-t teil 6a, das zwischen der Kupplungsplatte 1 und der Halterungs-
k liegt, .
Die Kupplungeplatte 1, die Halterungsplatte h und das Scheiben- V'
teil 6a der Nabe 6 .sind an einander entsprechenden Stellen mit ■■/.'
Ausnehmungen la, Ua. und 6b zur Aufnahme einer Torsionsfeder 7 i>
versehen» Die Torsionsfeder 7 etUtvt sich In den Ausnehmungen .(>;
it . 1a und ^a ab und übt durch ihren Eingriff mit der Ausnehmung 6b
auf die Nabe 6 eine in Drehrichtuxig wirkende Federkraft gegen :r
eine in Drehriohtung erfolgende Vorschiebung der Nabe 6 rela- [;,'
tiv tür Kupplungeplatto 1 und dor Halterungsplatt· h aua. Di· ■ ; Kupplungsecheibo besitat in bekannter Woise mehrere in
ohen Abständen über den Umfang verteilt angeordnete Torilons- .'V
federn 7 zur wirksamen Unterbindung von Stossvibrationen, ine- · ·.'$,
besondere den beim Einrücken der Kupplung auftretenden, stoss- '■<■?(<
artigen Torsionsvibrationen· *>
Zwischen der Kupplungeplatte 1 und dem Sohoibenteil 6a der Nabe ^'
6 let eine aus einem Relbmaterinl bestehende, ringförmige Reib- \
platte B1 angeordnet, die zwischen diesen Teilen eine in Dreh- ■ |
richtung wirkende Reibungskraft erzeugt· Auf der gegenUberlin- .,|'
gonden Seite dos Schoibentoiles 6a ist eine weitere aus einem ' ■ ReibMaterial bestellende ringförmige Reibplatte 8_ angeordnet,
Ä I
gegen doron andere SeitenflUche ein Zwischenring 9 anliegt, ,,
der mehrere axial gerichtete VorsprUnge 9η nufweist, deren , ή
Bndtin mit Einkorbungon Ub der zentrischen Öffnung der Halte- ;'■
rungsplatte k in Eingriff stehen, so dass der Zwischenring 9 !■
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ψ: . ' ■ ■ -7-
ä"i mit der Halterungeplat.te h 2U gemeinsamer Drehung verbunden .'.r iet, daboi jodoch rolativ zu dloser axial verschiebbar bleibt«
';". · Zwischen dor llalterungsplatte h und dom Zwischenring 9 ist
.; oino Federvorrichtung 10 aus mehreron in axialer Richtung
Il wirkondon, konusälinlich geformten Federelementen 10 , 1O und
/ 1Q_ angeordnet. Der das eine Ende der Federvorrichtung 10 bil-
';'· donde äussere Unifangsrand des Federelementes 10 liegt gegen
^; die Innenfläche dor Halterungsplatte k an. Der das andere Ende
x:·;' der Fodervorrichtung 10 bildende innere Umfangsrand des Peder-
'': olomentos 10„ liegt gegon den Zwischenring 9 an. Dio Foderelo-
: monte 10 , 1O3 und 10„ sind jewoils alternier-änd so angeordnet,
'; dfiBB dio konischen Flächen oinandor bonachbartox* Fodorelomento
'!· in dor dargestellten Weise jeweils in entgegengesetzter Rich-
■' tung geneigt sind· Bementspx-ochond liegen jeveils die inneren
V UmfangerUndor der Fodeniemonte 1O1 und 10 sowie die äusseren '*'■ Umf angsriindo r dor FedeieLemonto 1O und 1O„ elastisch gegonoin-A.jr ander an. · ·
/·! '»üch dio Federkraft dor Federvorrichtung 10 wird dor Zwischen- ? rln/»· 9 g'Jgon die Roibplatto 8_ sowio ύ&γ Schoibentoil 6a dor ! Nabo 6 gogon die zwischen dieser und dor Kupplungsplatte 1 lio-■'·' gunclo Ito.Lbplatto · 8 angotlrückt, so dass dio Reibflächen dar ':- · Ueibplutton 8 und 8„ gegen diö diesen gegenüberliegenden Flächon angepresst worden. Zwischen dein dio Kupplungsplatte 1, und dio llalterungsplatte h umfassenden Antriebsteil und dem die 5: Nabe 6 umfassenden angetriebenen Teil wird daher durch die Fo-{leitvorrichtung 10 und dio Reibplatten 8 und 8 ein in Drohrichtung wirkender Reibungseffekt, nämlich oino Reibungsdämpfung erzeugt, welche beim Ein- und Ausrücken der Kupplung auftretende Torsionsvibrationen, StoSBvibrationen,Resonanzer- ■".'■■ scheinungen etc. absorbiert und dämpft und der Drehmomonts- ;■ übertragung der Kupplung während des Beschleunigen odor Ab- if breinsens eine veränderte Charakteristik, nämlich eine fystereae- |j; Charakterlatik ortoilt.
*■"■' '■ : ■■·.',■ . ': -8- '■■■■ '
>h· · ■ ■ - ■ ■ ■ .
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Die Federvorrichtung besitzt im Vergleich zu den herkömmlichem Forern mindestens die doppeltα axiale Bewegungslänge und wirkt mit der kombinierten Federkraft mehrerer Fedorolomon o, so dass selbst bei geringen Dimensionsfehlern beim Einbau der Teile oder boi einem Verschleiss dar Reibplatten Veränderungen der Dänrpfungscharakteristik stark vermindert werden, so dass sehr lange Zeit eine stabile Dämpfungswirkung gewährleistet ist. Die Charakteristiken der konusähnlich geformton Federole- . ' '■ 'jf. inente 10 , 1O2 und 10_ können durch Veränderung der Formgebung in der gewünschten Veiso eingestellt worden,, wobei «Www sowohl dio in -Fig. 2a dargestellte Form eines einf uchen 'ionischen Rin- .. ,·.:. ges 10a oder dio in den Fig. 2b und 2c dargostellten Formen von an ihrem inneren Umfangsrand durch Einschnitte in Finger 10' '■■'·, -.'${· unterteilten konischen Ringen 10b bzw. 10c verwendet werden
können. Die Federvorrichtung 10 kann dabei mehrere unter sich '>>ί übereinstimmende Fedorolemente oder mehrere durch unterschiedliche Dicke und/oder verschiedenartige Formgebung in ihren Fe-
doreigonschaf ton voneinander abweichend« Federelemente onthal- >;; 1
ten. Die Fedoreigenschaften dor in Fig. 2a dargestellten, ein- ti,f-'
fachen konischen Ringfeder 10a sind bekannt. Bei den in den <<■■·;,
Fig. 2b und 2c dargestellten, mit innensoitigon Fingern 10' ;''!:'f'
verstthenen konischen Ringfedorri 10b und 10c können die Feder« , ^j
eigenschaften durch Veränderung der Anzahl und der Form dar $;
Finger 10' in. der gewünschten Weise variiert werden. .>/
Bei der in Fig. 3 dargestellten lusführtingsform weist die Fe- ■>;,-:.
dervorx'ichtung 10 zwei konisoho Federelomente 1O1 und 10« auf, ;'|··
die mit ihren inneren Umfangürändern gegeneinander anliegen '„
und mit ihren äusseren Umfangsrändern g*g&n die Innenfläche .jj ;
der Halterungsplatte k bzw. gegen den Zwischenring 9 anliegen« ;-;'.
Der in Fig. '+ dargestellte Zwischenring 9 besitzt vier axiale l.;f
Vorsprunge 9a, welche mit Einkerbungen ^b der Halterungssplat- uto h in Eingriff stehen, so dass dor Zwischenring 9 relativ zur lialtorungaplatte k nur in axialer Richtung verschiebbar
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' Dei don in don Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsformon ι- sind die Anlage flächen für die Federvorrichtung 10, nämlich
dio Innenfläche der Haltorungsplatto k und der Zwischenring 9 ' jeweils plan ausgebildet. Statt dessen kann jedoch jede dieser An1agefIU-ohen unabhängig von der anderen «int>r vollständigst!
linoaron Borührung mit dem benachbarten Fodereleraent angepasst hoiij j um eine empfindliche Betätigung der Federvorrichtung 10 asu gowährloiaton«'.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform weist die Fe- ;... dervorrichtung 10 zwei konische Federelemente 10 und 10^ auf, die an ihren äusseren Umfangsrändern elastisch miteinander In Borührung stehen, während der innere Umfangsrand des Federele-möntes 10 gogen die Innenfläche der1 Halterungsplatte h und dor innere Umfa.ngsrand des Federelementes 10_ gegen eine koiiiHch abgeschrägte Anlageflächo 9b dos Zwischenringes S anliogt. Auf diese Weise ist eine genau lineare Berührung des FedenLemontes 1ö,, und des Zwischenringes ^1 und darait· »ine empfindliche Wirkung sichergestellt.
Hoi dor in Fig. <i dargestellten Ausführungsforra weist dio Fodorvorrichtung 10 oiiio Kombination von drei konischen Federolenionlon. 10 , 10,, und 1O_ auf. Dor Zwischenring 9 ist mit einer koiiitich ubgoachrllgton AnI ago fläche 9b vorsehon. Die !Itilte'rungeplatt© h besitzt einen ringförmigen Vorsprung kct so dass eine empfindliche Einwirkung dor Federvorrichtung 10 auf die AnIageflächon sichergestellt ist.
Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist der Zwischenring 9 in d-ar bereit» in Fig. 1 dargestellten Weise als planer Ring ausgebildet, während die Halterungsplatte h auf Ihrer AnI age fläche mit einem ringförmigen. Vorsprung kc versehon ist.
Boi der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform ist der in Fig.9 dargestellte Zwischenring ^z auf seiner Anlageflache mit
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einem ringförmigen Vorsprung 9c versehen, gegen wolchon der innere Umfangsrand des Federelements 10,. anliegt. :
Bei dor in Fig. 10 dargestellten Ausführungsform ist zusätzlich an der· AnlHFefläohs der· Haltsrungsplfttts Ii fii.n finf^fÖT*= miger Vorsprung Ud angeordnet, gegen welchen der innere Umfangsrand des Federelementes 1O1 der Federvorrichtung 10 anliegt. - ■
Bei der in Fig. 11 dargestellten «Ausführungsform besitzt dox* < in Fig. 12 dargestellt© Zwischenring 9 auf seiner Anlageflache einen nahe dom Aussenrand angeordneton, ringförmigen Vorsprung 9d, welcher mit dem äussoron Umfangsrand des Federolementos 10„ zusammenwirkt. Der äussere Umfangsrand des Federelementes 10 liegt wiederum gegen einen ringförmigen Vorsprung 'fc der Halt erdungsplatte h an. ;'
In den vorstehend erläuterten FiK. 1 bis 12 sind die einander entsprechenden Einzelteile Jeweils mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Diese Ausführungsformen gewährleisten eine sehr ompfindlicho Wirkung der Federvorrichtung 10.
Bei den in den Fig. 13 bis 18 dargestellten Ausführur.gsformen ist die Federvorrichtung 10 joweils zwischen dem Scheibentoil 6a der Nabe 6 und der Kupplungsplatte 21 angeordnet· Wie Fig. 13 zeigt, ist dabei dieK^B?ieSp:iatte 21 ebenfalls mit einer die Kupplungsbeläge 3 tragenden Pufferplatte 2 und mittels Nieten 5 mit einer Halterungsplatte 2k verbunden. Die Kupplungsplatte Ί 21 und die Halterungsplatte 2^ sind mit Ausnehmungen 21a bssw, £ 2M-a zur Aufnahme dor Torsionsfedern 7 versehen, die mit ent- ' p sprechenden Ausnehmungen des Soheibontoiles 6a der Nabe 6 in '/■ Eingriff stehen. Alle Teile, die denjenigen dor Fig. 1 entsprochen, '|
sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. ■ \l
■% Da dio Kupplungsplatte 21 mit den Kupplungobolügen 3 verbunden ., ist, die zur Übertragung des Drehmomentes durch geeignete Be- ■' i tätlgungsvorrichtungen der Kupplung zwischen einem nicht dar- ■ -.,.'1
■■■■■"■ ... .-■·.■'. , ■;> ·£
Wv-" ■ ^ .'■ ■ ' ■' '■". '■ ■ ■ . ' ■■■■■ ■ '· ; ^
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M'" gestellten .Schwungrad und einer ebenfalls nicht dargostoll-
ijM' ton Druckplatte» eingeklemmt worden, und die Haiterungeplatto
Ij ..'■; 2k durch dJLo Nieton 3 mit dor Kupplungsplatte 21 vor bunde η
fli,:- . ist, kann die Kupplungsplatte 21 als direktes Antriobsoloment
,v> dor KuppiuLiigeööli.ei.l>ö und die lis.l.'tO'zrv.TigSpl.V.'t't — ?.h ?■"■ « Indix-elc—
• ■ · tos Antriebselemont angesehen werden·
I * I
Venn nun während der DrehmomentsUbertragung dor Kupplung in :: don Nieten ,5 odor den durch diese verbundenen Toilen eine Tor- Ϋ sion in Drehrichtung entsteht, wird die Drehung der Halterungs- «f: platte 2k relativ zur Drehung der Kupplungsplatte 21 in einem 1I'.; dem Torsionswinkel entsprechenden Ausmaß verzögert, während V beim Ausrücken oder Stillsetzen der kupplung die Torsion aus-
';'*; ' geschaltet wird und der Torsionswinkel auf 0 zurückgeht. Bei
i . den herkömmlichen Konstruktionen, bei welchen die zur Reibungs- ?',· dämpfung dienende Federvorrichtung ohne direkte Berührung zwi~ |;.· schon dor Roibplaite und der- Halterungsplatts an der letsstoren τ·,, iiTigsordrtst ist, «ird das einwMidfreie Funktionieren dor Roi»- ·
^•; ' bun g-s dämpfung beim Entstehen und El im: ■-.>.< reti der Torsionswir«
ja! .: lcung boeinträchtigt, so dass loihe, zufriedenstellende Dämp- .'i fungswirkung erzielt wird«
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«!■.·■■;■ ■ '
<jk* Bei den in den Fig. 13 bis 18 dargestellten Ausführungsformen ','·■, ist die Federvorrichtung 10 zwischen der Kupplungsplatte 21, f''{': d.h. dem direkten Antriebsteil der Kupplungsscheibe, und dem .p. ■ Schoibenteil 6a dor Nabe 6, d.h. dem angetriebenen Teil der «'Kupplungsscheibe angeordnet und zwischen dem Scheibenteil 6a h'' der Nabe 6 und der als indirektes Antriebselement dienenden •^ Halterungsplatte 2k eine aus Reibmaterial bestehende ringför- ■ψ migo Reibplatte 8„ vorgesehen, Diese Konstruktion bewirkt da-Λ,, hör eine Reibungsdämpfung gegen Torsionen, so dass Virbratio- Vh non zufriedenstellend aufgenommen worden. Der Zwischenring 9 ία steht mit seinen axialen VorsprUngen 9a im Eingriff mit EInkorbungen 21b der zentrischen Öffnung der Kupplungsplatte 21, so dass der Zwischenring 9 zusaisMen mit der Kupplungsplatte rotiert» gegenüber dieser jedoch in axialer Richtung beweglich ist. Durch eine in axialer Richtung wirkende Federvorrichtung 10,
dio mit oinom Ende gegen die Innenfläche 'dor Kupplungaplatte 21 und mit dem anderen Ende gegen den Zwischenring 9 anliegt, wird dieser gegen eine Reibplatte 8.. angedrückt gehalten, die zwischen dem Scheibenteil 6a der Nabe 6 und dem Zwischenring 9 aiüjoordnet ist- Dio Pisdarvorrichtun(t 1O drllclct wedLfcojrH:!,«! dio Nabe 6 in dor bereits beschriebenen Weise unter Einklemmung der Äoibplatte 8_ gegen die Halterungsplatte Zh,
Bei der in Fig. Ι'*· dargestellten Ausführungsform besteht die Federvorrichtung 10 aus zwei konischen Foderelemente 1O1 und 10 die im Vergleich zu der AusfUhrungwform gemass Fig· 13 in entgogongosetsster Anordnung zueinander eingebaut sind. '. ■
Boi der in Fig. 15 dargestellten Ausführungsform ist der Zwischenring 9 mit einer konisch, abgeschrägten Anlageflache 9b versehen. ·. ■■'■· . ... ■■■■■>■ \ '·, .■; ■ '■■
Dei der in. Fig. Io dargestellten Ausführungeform weist die Federvorrichtung 10 drei miteinander kombinierte, konische Fedo.relemente. 10-» 1O2 und 10_ auf und liegt gegen einen Zwischenring 91 mit einer konisch abgeschrägten Anlayeflächo 9b an.
Bei der in Fig, 17 dargestellten AusfUhrungsfomi bestehfc die Federvorrichtung aus zwoi konischen Federn. 1O1 und 1O2 und liegt mit dom inneren Umfangarand des Federelementes 1O2 gegen einen, durchgehenden oder unterbrochenen Ringvorsprung 9c des Zwischenringes 9o und mit dom inneren Umfangsrand des Federelementes U ßegon einen entsprochondon ringförmigen Vorsps\ing 21 d der Kupplungnplafcte 21 an. ■«
Bei der in Fig. 18 dargosteilton Ausfltfrrungsform trägt der Zwischenring 9o na^"ö seinem äusseren Umfangsrand einen ringförmi- . gen Vorsprung 9cl und die Kupplungsplatte 21 einen ringförmigen Vorsprung 21c, vobei die Federvorrichtung IO jeweils gegen die ringförmigen Vorsprünge 9d und 21c anliegt· . . '■ . ■·
ι .
Λ

Claims (1)

  1. -CHdM. CR, HARALD STACH
    , PATENTANWALT.
    a HAMBURG 1 . ADENAU ER ALLEE 30 . TELEFON (0411)314 45 23
    Aktenzeichent Neuanmeldung ,
    Anmeldarin; Kabushiki Kaisha Daikin Seisakusho, Neyagawa»
    Osaka Prefecture, Japan ·
    1,) Kupplungsscheibe mit einer im aussereu Umfangsbereich mit 1—'' Kupplungsbelagen versehenen Kupplungsplatte, einer daran
    ■f ' in einem vorbestimmten Abstand befestigten Halterungsplatte,
    ';;. ; einer Nabe mit einem zwischen der Kupplungsplatte und der
    >), Halt^rungsplatte liegenden Scheibenteil, mindestens zwei
    ?., an den gegenüberliegenden Seiten des Scheibentoiles zwi-
    ■ ■'tl sehen diesem und der Kupplungsplatte bzw. der lialterungs-
    v>; platte angeordneten, ringförmigen Reibplatten, einem ge-
    γ gen eine Rei'bplatte anliegenden Zwischenring sowie einer
    :i an einem Ende gegen diesen und am anderen Ende ß&Qon die
    Hui terdungsplatte bzw. die Kupplungsplatte anliegenden,
    *'., axial wirk-jnden Federvorrichtung, welche die Reibplatten
    ',.; unter Erzougi.ing einer in Drehrichtung wirkenden Reibungskraft zwischen dem Schoibontoil und der Haltoruiigsplatte
    ζ bzw. der Kupplungsplatto einklemmt, dadurch gekennzeichnet s
    ' dass der Zwischenring (9) mit der Halterungsplatto ('♦)
    \>. "bzw. der Kupplungsplatto (1) axial beweglich in Eingriff
    ν'· . steht und die Federvorrichtung (1O) mindestens zwai konus-
    %''. ülxnlich gefor*mto Federelemente (io , 1o„, 1o„) aufweist,
    «p;. dio jeweils alternierend mit in entgegengesetzter Richtung
    f· geneigten konischen Flüchen angeordnet sind.
    ^: · 2 .) Kupplungsscheibe nach'Anspruch 1, dadurch gekennzeictmet.
    '■\ ' dass die Federeigenschaften mindestene eines Föderalcrnion-'
    ''■' tee (iO ) "von den jonigen mindestens eines anderen Fecler-
    ./,. elomentos (1O3, 1O„) abweichen.
    3.) Kupplungsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
    ψ'Ι''" zeichnet» dassder Zwischenring (9) eine mit der Fedorvor«
    j&>'; richtung (io) zueaminonwirkende konische Flilcho (9b) auf-
    ffij'.. : ■■ weist. /;·■;; ,,·..-■
    k.) Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring (9Pt 9^) einen sich gogiin das benachbarte Fodorelement (1O_) anlegenden, ringförmigen Vorsprung (9ct 9d) aufweist.
    5.) Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring (9) mit der Halterungsplatte (4) unverdrehbar, jedoch, axial verschiebbar in Eingriff steht.
    6.) Kupplungsscheibe nach einem der Ansprücho 1 oia '», dadurch gekennzeichnet, dass der Zwischenring (91) mit der Kupplungsplatte (1) unverdrohbar, jedoch axial verschiebbar in Eingriff steht. ,
    itr'.A
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