DE7309534U - Verpackungsmaschine zur Herstellung einer Doppelpackung - Google Patents
Verpackungsmaschine zur Herstellung einer DoppelpackungInfo
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Description
Patentawvälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
D1PL.-ING. H. Weickmann, D1PL.-PHYS. Dr. K. Fincke Il
Dipl.-Ing. F. A-Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber *7
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
V.St.A.
Die Erfindung befaßt sich mit Schnellverpaokungemasohinen,
wie sie beispielsweise in den U.S.A.-Patentschriften
2 682 331 und 2 882 662 beschrieben sind. Solohe Maschinen hüllen eine Einzelreihe von Gegenständen in eine einzige gefaltete Bahn ein, die dann rund um den Gegenstand versiegelt
and von dem Schlauch abgeschnitten wird, so daß der Reihe nach eineelverpackte Waren ausgeliefert werden. Der Ausstoß
derartiger Maschinen wird durch die größtmögliche Geschwindigkeit begrenzt, mit der die verschiedenen Transport-,
Verpaokungs- und Siegelungssohritte ausgeführt werden können.
Er kann größenordnungsmäSig etwa 300 Packungen pro Minute betragen· Um den Ausstoß dieses Masohinentypa zu erhöhen,
ist bereits vorgeschlagen worden, die Waren in mehreren Straßen gleichzeitig zu bearbeiten· Die U.S.A.-Patentschrift
2 462 254 offenbart eine derartige Maschine, bei der eine von einer Vorratsrolle abgezogene Bahn in vier schmale Streifen zerschnitten wird, einen für jede Bearbeitungsstraße«
Jede Bearbeitungsstraße benötigt dabei aber eigene Förder-, Verpackungs-, Palt- und Versiegelungsmeohanismen. Theoretisoli liefert eine solohe Maschine zwar den vierfachen Aus-
• · ·Φ ·
stoß einer einspurigen Maschine, in Wirklichkeit handelt es sich aber um Tier Haschinen, die sich einer gemeinsamen Vor—
ist die Anlage verhältnismäßig kompliziert und kostspielig·
Der Erfindung ist die Aufgabe gestellt, eine zweispurige Verpackungsmaschine zu schaffen, die mit den gleichen Verpackungs-, FaIt- und Siegelmeohani smen auskommt wie eine
einspurige Maschine und daher den Ausstoß einer einspurigen Maschine verdoppelt, ohne dabei teuerer oder komplizierter
zu sein. Zu der erfindungsgemäßen Haschine gehört eine neuartige Packung, die in Verbindung mit der Verpackungsmaschine die Lösung der erwähnten Aufgabe' ermöglicht«
Verpackungsverfahren und eine Verpackungsmaschine zur Ausübung des Verfahrens, mit deren Hilfe zwei in einem Abstand
nebeneinander liegende Gegenstände in einem Arbeitsgang verpackt werden können, so daß der Ausstoß verdoppelt wird· Hierbei wird die Packung in der Weise gebildet, daß eine einzige
Packmaterialbahn in Querrichtung gerollt wird, so daS sie zwei im Abstand nebeneinander liegende Gegenstände umhüllt,
ohne daß sich die freien Kanten der Bahn überlappen· Zweokmäßigerweise ist die Bahn längs ihrer Mittellinie perforiert,
so daß eine Reißlinie entsteht· Beide Ränder werden in Längsrichtung versiegelt und dann wird die Bahn in Querrichtung
durchgeschnitten, so daß die fertige Doppelpackung zwei einzeln verpackte Artikel enthält und, falls eine Perforierung
vorgesehen ist, bequem in zwei Einzelpackungen getrennt werden kann. Da die Bahn nicht übereinandertritt, werden alle
Schweißnähte an nur zwei Bahnstärken ausgeführt· Dies bedeutet in der Praxis, daß der Ausstoß verpackter Artikel sich
etwa verdoppelt, daß die Schweißnähte mit optimaler Abdichtung hergestellt werden und daß Aussohußpaokungen mit unge—
nUgenden Abdichtungen praktisch nicht vorkommen·
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sioh aas der nachfolgend««* Beschreibung «ines Attsführuagsbeispiele iint-r Hinweis auf die figuren· Ee seigern
Pig,1 eine sohematisohe Seitenansloht der erflndungsgemäßen
Verpackungsmaschine;
Pig.2 eine sohematisohe perspektivische Ansicht» die aufeinanderfolgende Arbeitsschritte und Funktionen der Maschine beim Zuführen der Gegenstände in zwei Kolonnen
unter eine gemeinsame Bahn des Verpackungsmaterials« beim Rollen der freien Seitenränder der Bahn in Querrichtung um jede Kolonne der Gegenstände und beim Versiegeln und Durchschneiden der Bahn «wischen in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Gegenetanaspaajr<§a ver-
Pig»3 eine vergrößerte, teilweise weggebroohene perspektivische Darstellung der Unterseite des Bahnformera, die
erkennen läßt, auf welche Weise die Bahn um eine kolonne der Gegenstände herumgeschlagen wird;
Pig· 4-6 eine fertige Fackung von oben bzw· von unten gesehen
und in einem Seitenriß;
Pig«7 einen vergrößerten Aufriß des Bahnformerbereiches in
Blickrichtung der Pfeile 7-7 der Pig.2»
Pig. 8 einen Horizontal schnitt nach der Linie 8-8 der Pig. 7,
auf der der Bahnformer der Fig.7 von unten gesehen ist;
Pig.9-14 vergrößerte Schnittansichten nach den entspreohen-. den Schnittlinien 9-9 bis 14-14 der Pig.7»
Die wesentlichen Arbeiteschritte des erfindungsgemäßen Verfahrens und die zugehörigen Punktionen der erfindungsgemäßen
"Tf1MHPI
Verpackungsmaschine sind sohematisoh in Pig·2 gezeigt· Zwei
Reihen von Gegenständen A werden τοη einer herkömmlichen Fördervorrichtung BU einer Verpackungsmaschine 20 transportiert.
Die Fördervorrichtung ist nicht Gegenstand der Erfinduag
und nicht dargestellt· Die spezielle Form und Größe der Gegenstände, die hier als zylindrische Objekte veranschaulicht
sind, ist ebenfalls für den Erfindungegedanken unwesentlich»
Die zwei Reihen τοη Gegenständen A werden in der Fördervorrichtung in zwei Kolonnen 11 und L2 umorientiert; die Gegenstände laufen dann auf parallelen geraden Spuren mit dem
Kopf voran in die Verpackungsmaschine ein· Ein^ Bahn V wird
τοη einer oberhalb der Straße der Gegenstände angeordneten Vorratsrolle R Über die üblichen Rollen zum Leiten und Spannen der Bahn und rund um eine Gegenrolle 22 abgerollte Kit
λ·2· Gegenrolle kann ein 3?erforierrad 24 in Eingriff gebracht
werden, um die Bahn W zu perforieren und in der Bahnmitte
■ eine Reißlinie T anzubringen. Alle Ubliohen Materialien für
eolohe Bahnen sind verwendbar; in den Figuren ist die Bahn
aus einem undurchsichtigen Material, wie beispielsweise einer
Schiohtfolie, die heißsiegelbar ist·
j . ■
j i Die Bahn V läuft unter einem Bahnformer F und über den Gej : genständen A. In dem Bahnformer F werden die Seitenränder
\ ■ der Bahn nach unten gerollt und um die Gegenstände naoh innen umgesehlagen, wie dies in den Fig· 2 und 5 gezeigt ist,
: bis -die beiden Kanten 25 dicht nebeneinander liegen und die
Unterseite des Bahnmitteletückes in der Gegend der Bahnmitte
zu beiden Seiten der Reißlinie S berühren· Die auf solche
Weise gefaltete Bahn läuft dann «wischen einer oberen und einer unteren längsgerichteten Heißsiegelstange S (Fig·2)
durch, die die Bahnteile gleichzeitig miteinander versohweissen und zwei parallele längslaufende Schweißstreifen 26
■·-■ (Fig·5) bilden, die in Querrichtung die Breite eines Verbin—
dungssteges 27 haben« Zu beachten 1st, daß die Kanten 25 der
Bahn die Reißlinie T nicht überlappen und daß die sichtbaren
Bänder der versiegelten Bahn sich auf der Unterseite der Packung P befinden·
Von einer in Iransportrichtung unterhalb des Bahnformers P
(71g·1) gelegenen Stelle wird die Bahn mit Hilfe von zwei vertikal gefluchteten Transportbändern 29 eines Förderers G
weiterbewegt, der in Üblicher Weise den mit Gegenständen gefüllten Schlauch 28 erfaßt und in Richtung sum Auslaß der
Haschine zieht·
Hinter dem Förderer G versiegeln Heizleisten 31 einer üblichen HeißSiegelvorrichtung H die Bahn an Stellen 30 in Querrichtung zwischen den aufeinanderfolgenden Gegenstandspaaren.
Ein rotierender Krimper J bördelt entlang Linien 33 (Flg. r- 4 und 5) die quer lauf end en Sch-weiS streifen 30, falls dies
» hei dem speziellen verwendeten Bahnmaterial notwendig 1st.
Ij und eine rotierende Schneidevorrichtung K schneidet diese
ll* Querstreifen in der Kitte durch, womit die Paokung P fertig
ist· Die fertigen Packungen werden von einem Ausstoßförderer
j N aus der Verpackungsmaschine 20 ausgebracht.
Nachfolgend wird die Konstruktion der Verpackungsmaschine
Ib einzelnen beschrieben. Die beiden Kolonnen L1 und 12 der
Gegenstände A werden» auf einem Mitnehmer-Förderer 32 in d<?n
Einlaßende der Maschine eingebracht. Der Förderer 32 hat eine
endlose Kette 34 (Pig.7) für jede Kolonne und an der oberen Bahn der Kette nach oben stehende Mitnehmer 36, die die Gegenstände voranfördern· In der Nähe des Bahnformers F (Fig·
2) wird die Bahn V um eine Spannrolle 33 geführt, von wo aus
sie unter dem Bahnformer und über den Kolonnen der Gegenstände vorläuft«
Beim Eintritt in den Bahnformer F werden die Gegenstände A von drei miteinander verbundenen Abstellplatten 40 (Fig.7 -10) aufgenommen, öie -einen Abstand voneinander haben, um je
einen vertikalen Spalt zum Durchtritt der beiden Mitnehmerreihen
36 asu bilden· Die an die Spalte angrenzenden Plattenränder
stützen die Gegenstände; die Platten reichen in längsrichtung unter den Bahnformer P, bis gewölbte Teile
zweier Bahnformschuhe 42 und 44 und die gefaltete Bahn ¥ selbst die Stützung der Gegenstände übernehmen. Die beiden
Bahnfornischuhe sind aus Metallblech, das symmetrisch zur
Längsmitte des Bahnformers F gebogen ist.
je(jsr Bahnforaschuh ist mittels einer Tragplatte 43 sß einea
in der Mitte angebrachten länglichen Befestigungsklotz 45 gehaltert und wirkt mit einem schwimmenden Pormklotz 46 zusammen.
Der Pormklotz 46 ist an dem Befestigungsklotz 45 aufgehängt und wird von zwei beabstandeten Zapfen 48 gehalten,
die nach oben durch den Befestigungsklotz 45 gesteckt sind· Jeder Zapfen trägt einen Bund 50, der den Pormklotz an Ort
und Stelle hält, wenn sich keine Bahn oder keine Gegenstände in der Maschine befinden. Wenn die Maschine arbeitet, ruht
der Pormklotz 46 auf der Bahn und den Gegenständen, um einen leichten Druck nach unten auszuüben·
Wie in den Pig.8 und 11-14 gezeigt, Bind an der Unterseite
des Pcrmklotzes 46 zwei im Abstand nebeneinander parallel laufende Rillen 52 vorgesehen, die mit ähnlichen Killen 54
in einer Schrägfläche 56 an der Unterseite des Befestigungsklotzes
45 gefluchtet sind. Die Bahn wird unter die Schrägfläche gezogen und ihre seitlichen Teile werden von Pührungeflügein
58 und 60 der Bahnformsohuhe 42 und 44 nach außen gespreizt. Wie in Pig.7 gestrichelt gezeigt, verläuft die Kante
25 der Bahn diagonal etwa über die halbe Länge des Bahnformers
P und wird unter den unteren Teil des Bahnformschuhe 44 gerollt. In gleicher Weise wird die andere Kante der Bahn
unter den Bahnformschuh 42 gerollt. Sie Bahnformschuhe 42 ui*d 44 (Pig.8) sind bei 62 und 64 derart gekrümmt, daß sie
zusammen mit den Rillen 52 Im Formklotz 46 rohrförmlge Kanäle bilden, die die Gegenstände einschließen·
Vie am besten aus Pig.8 ersichtlich, krümmen eich die unteren Führungen 62 und 64 der Formschuhe 42 und 44 hinter dem
Einlaßende des Bahnformers F allmählich weiter um die Gegenstände herum, während die Kanten 25.(Fig. 9 - 12) der Bahn W
sich zunächst noch außerhalb das Bahnformers F befinden· Auf diese Weise wird die Bahn nach hinten umgeschlagen, während sie durch den Bahnformer F weiterwandert, siehe Fig·11
und 12. Sie Kanten 25 werden nun von den Führungen 62 und
64 näher zusammengeführt, bis sie in den Formsohuhen zu liegen kommen, wobei sie auf horizontalen, sich überlappenden
Leisten 72 und 74 (Fig.13 und 14) ruhen und τοη der gemitteten Reißlinie der Bahn den gleichen Abstand haben· Za beachten 1st, daß die Gegenstände als formende Dorne für die Bahn
dienen.
Die horizontalen Leisten 72 und 74 sind vertikal gegeneinander versetzt und überlappen sich, wie dies in den Fig·8 und
14 deutlich wird, In der Nähe einer rechteckigen Preßplatte 80, die an dem Formklotz 46 befestigt let. Die Preßplatte 80
reitet auf der Bahn, um diese glatt zu halten, während sie τοη den Heißsiegelstangen S eingeklemmt wird, welche die
längslaufenden Schweißstreifen 26 (Fig·4) bilden und dabei die Artikel A auf jeder Seite der Packung in einen eigenen
Schlauch einhüllen· Während die längelaufenden Schweißstreifen angebracht werden, wird der Schlauch 28 auf jeder Seit·
τοη einer Platte 81 unterstützt·
Wie schon erwähnt, ist die SiegelTorriohtung H für die Quernähte τοη Ublioher Bauart; sie weist ein oberes und «in unteres Paar endlos umlaufender Ketten auf, die die Heizleisten
31 mitführen. Die Heizleisten werden längs der sich gegenüberliegenden Kettenfluchten Tertikai ausgerichtet und erfassen
a a a a a··
ο a ■··■ · β a ·
aa a a «a
ι die Bahn gleichseitig, fördern sie weiter und versiegeln sie
in Querrichtung. Hierbei ist besonders zu beaohtenv daß, wie
in den Pig.5 und 6 dargestellt, zwischen den Heizleisten 31 nur z*ei, sich nicht überlappende Lagen des Bahnmaterials
liegen. Ba die gesamten Bahnoberflächen, die heißversiegelt verden sollen, miteinander in durchgehendem Kontakt sind,
wird ein perfekter Verschluß gewährleistet. Um eine weitere Sicherheit für einen leckfesten Verschluß zu bieten, können
manche Bahnmaterialien zweckmäßigerweise gewellt werden, nachdem sie die Siegelvorrichtung H verlassen haben· Hierzu hat
der herkömmliche, rotierende Krimper J eine geriefte Form, die jeden querlaufenden Schweißstreifen der Bahn gegen eine
Unterfora preßt, um so den Streifen, zu wellen und die Sehweiseung in bekannter Weise zu festigen· Vom Krimper herkommend
; gelangt die Bahn zur rotierenden Schneidevorrichtung K, wo ! ein Messer die Bahn in Querrichtung an jedem gewellten
! Schwelβstreifen durchschneidet,und damit die fertige Paokung
' liefert.
Wie aus vorstehender Beschreibung ersichtlich, ist ein wesentlicher Erfindungsgedanke darauf gerichtet, ei&e einzige Materialbahn in zwei lange, die Artikel einhüllende Schläuche,
eventuell mit einer Reißlinie in der Mitte des Doppelschlauches, zu formen und die Seitenkanten der Bahn einander zugekehrt, aber sich nicht überlappend mit der Unterseite der
Packung zu verschweißen. Wenn die Gegenstände, wie geschildert, in Querrichtung gefluchtet sind, entsteht durch jeweils zwei aufeinanderfolgende Quersiegelungen und Schnitte
eine Doppelpackung mit zwei zusammenhängenden Paokungen, die
ί sich bequem in zwei Einzelpackungen trennen lassen· Dadurch,
daß sich die Bahnkanten nicht überlappen, werden schlecht
verfestigte Schweißstellen praktieoh vermieden und das Por- -man von zwei Paokungen aus einer einzigen Bahn ermöglicht
: eine ebenso rasohe Handhabung dar Bahn wie bei Maschinen,
in denen aus einer Bahn jeweils nur eine Packung hergestellt wird, so daß der Ausstoß an fertigen Packungen gegenüber
den bisher bekannten üblichen Verpackungsmaschinen verdoppelt
wird, ohne daß mehr oder kompliziertere Maschinenteile notwendig sind.
Im Rahmen der Erfindung sind Abänderungen an dem beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel möglich.
Claims (3)
1. Verpackungsmaschine zur Herstellung einer Doppelpackung, gekennzeichnet durch einen Bahnformer (F), der eine kontinuierlich
vorgeschobene Bahn (W) des Verpackungsmaterials derart faltet, daß die beiden Seitenränder der Bahn in knappem
Abstand voneinander auf dem Bahnmittelstück zu liegen kommen,
durch eine erste Verschlußvorrichtung (S), die kontinuierlich
beide Seitenränder mit dem anliegenden Mittelabschnitt der sich fortbewegenden Bahn dichtend verbindet, durch eine zweite
Verschlußvorrichtung (H), die die Bahn an jeden. Ende einer Doppelpackung in Querrichtung verschließt, und durch eine
Schneidevorrichtung (K), die die Bahn entlang den quer laufenden Verachlu3streifen (30) in Querrichtung durchschneidet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fördervorrichtung (32) die zu verpackenden Gegenstände
in zwei Kolonnen (L1 und L2) und seitlich miteinander gefluchtet dem Bahnformer zuführt und daß der Bahnformer einen Formschuh
(42, 44) an jedem Seitenrand der Bahn aufweist, der die Bahn nach unten und um die Gegenstände herum steuert, so daß
sich die sichtbaren, von den Seitenrändern gebildeten Säume auf der Unterseite der Packung finden.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Perforiervorrichtung (24), dio die Bahn in der Mittellinie
mit einer Perforierung versieht, so daß eine Reißlinie (T) entsteht, zu deren beiden Seiten die Formschuhe die Seitenränder
der Bahn in Stellung bringen.
730953*26.7.73
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82040769 | 1969-04-30 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE7309534U true DE7309534U (de) | 1973-07-26 |
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