DE730309C - Roestverfahren fuer Bastfaserpflanzen - Google Patents

Roestverfahren fuer Bastfaserpflanzen

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DE730309C
DE730309C DEL101291D DEL0101291D DE730309C DE 730309 C DE730309 C DE 730309C DE L101291 D DEL101291 D DE L101291D DE L0101291 D DEL0101291 D DE L0101291D DE 730309 C DE730309 C DE 730309C
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roasting
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fresh water
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DEL101291D
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English (en)
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Dr Max Luedtke
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MAX LUEDTKE DR
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MAX LUEDTKE DR
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C1/00Treatment of vegetable material
    • D01C1/04Bacteriological retting
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01CCHEMICAL OR BIOLOGICAL TREATMENT OF NATURAL FILAMENTARY OR FIBROUS MATERIAL TO OBTAIN FILAMENTS OR FIBRES FOR SPINNING; CARBONISING RAGS TO RECOVER ANIMAL FIBRES
    • D01C1/00Treatment of vegetable material
    • D01C1/02Treatment of vegetable material by chemical methods to obtain bast fibres
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/36Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member connected by a diaphragm or bellow to the other member
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/02Closed stoves
    • F24B1/04Closed stoves built-up from glazed tiles 

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Description

  • Röstverfahren für Bastfaserpflanzen Die Warmwasserröste des Flachses dauert im allgemeinen bei 3o° Röstwassertemperatur 4. bis 6 Tage. Diese Röstzeit hängt sowohl von der chemischen und morphologischbiologischen Beschaffenheit des Pflanzenstengels als auch von derjenigen des Wassers ab. Hanf pflegt bei niedrigerer Temperatur (etwa 2j°) abgeröstet zu werden und gebraucht bis zur Röstreife eine etwas geringere Zeit. Andere Bastfaserpflanzen liegen, soweit sie röstbar sind, etwa innerhalb dieser Zeiten.
  • Man hat nun versucht, die Röstzeit abzukürzen. So wird z. B. angegeben, daß die Röste schneller verläuft, wenn man Bicarbonat zusetzt. Carbonate, wie Kreide und Soda, dagegen sollen zu unsicheren Ergebnissen führen. Daher wird die Benutzung des N atriumbicarbonats vorgezogen und Schlämmkreide- nur zur Abstumpfung der entstehendt.n Röstsäuren zugesetzt. Andererseits ist neuerdings ein sogenanntes Stufenröstverfahren bekanntgeworden, bei dem das wichtigste ein stufenweises Fließen des Röstwassers durch das Röstgut ist; hierbei soll die Röstdauer bis auf 2 Tage herabgehen, wobei insonderheit dein fließenden Wasser die günstige Beeinflussung der Röstzeit zugeschrieben wird. Das trifft aber tatsächlich den Kernpunkt nicht. Zahlreiche Versuche mit verschiedenem Stroh, verschiedenster Wassergeschwindigkeit und -temperatur zeigten, daß fließendes Wasser keinesfalls als alleiniges Moment für die schnellere Ahröstung von Bastfaserpflanzen in Frage kommt. In keinem Falle genügten die angegebenen z Tage, sondern.eswurden wenigstens 3112 bis 6 Tage zur Abröstung benötigt. Im Vergleich mit Stroh, das nach dem üblichen Verfahren abgeröstet war, konnte vielfach eine Röstzeitverkürzung
    überhaupt reicht festgestellt «-erden, zuweilen
    war eine solche vorhanden, betrug darin aber
    höchsten: 1 Tag bei 3 bis 6 Tagen Röstdauer
    nach dein iibliclien \-erfahren in stehen(leln
    Wasser. Hinzutrat, dall bei den durchgefülf.r-
    tun Versuchcti die geröstete und ausgeschwili-,
    gerie Faser niemals den von frühere 1l Auto)relly@:
    angegebenen Glanz zeigte, sondern inelst ein
    stumpfes, rohe: Aus;, ien hatte, das auf eine
    geringere Spinni-keit schlieflen ließ.
    Svsteinatisch weiter geführte Versuche lie I;(en
    nun erkennen, daß zwecks schnellerer Ab-
    rö stung und T---rzielurig einer glänzeilden.
    spinnigen Faser von guter Festigkeit zwei
    Momente ausschlaggebend sind: I. die
    Wasserstoffionenkonzentration des @hisatl@s-
    wassc.rs, die zweckinäfiig mehr als ; bis
    etwa 8 betragen soll, und 2. die Pulferung
    während des Röstvorganges.
    Dabei kann ein Wasserflut), der das Röst-
    wasser eure: Behälters in etwa 2 TaS;ri er-
    neuert, zur Erzielung eines hellen Produktes
    nützlich ;c--in. -Natürlich dürfen die zur
    hfl Einstellung und Pufferurig angewandten
    Stoffe weder (las Wachstum der Röstbakte-
    rien und ihre Enzymtätigkeit ungünstig be-
    einflussen, noch darf die Faser in ihren "ür.-
    stigen Higenschaften irgendwie beeinträch-
    tigt werden. Ferner ist es vom wirtschaft-
    lichen Standpunkt aus gesehen nötig. Stoffe.
    zu verwenden, welche die Fasergewinnung
    nicht stark belasten, hinsichtlich ihrer An-
    wendung möglichst einfach zu handhaben
    sind und während einer längeren Röstzeit be-
    ),ut7bar bleiben, also nicht bei jeder Röste
    ersetzt «-erden müssen. Als Stoff, der diesen
    Erfordernissen weitgehend entspricht, hat sich
    z. L. Dolomit erwiesen. Allgemein sind Ge-
    steinsarten, die sich aus Carbonaten, 0-xvden
    der Erdalkalien und Erden, vermischt finit
    Salzen der Alkalien, Erdalkalien und Erden,
    zusammensetzen und bei Zutritt von Kohlen-
    s:iure Bicarbonate abgeben sowie bei Vor-
    handensein von organischen Säuren Bindung
    oder Austausch finit diesen eingehen können,
    brauchbar. Beispielsweise ergibt die Analyse
    tints als brauchbar befundeigen Doloinit-
    gesteins einen Gehalt von 1,3 °j" (),i ° o
    A1_ U" o,81),", Fe. O" n.-20:, -1111.,
    Ca0, i8.y°j" \I@C>: ferner finden sich in
    diesen Geste insniassen geringe Mengen von
    Schwefel. Phosphor, Hinschlüsse von Ton,
    Kochsalz, P_vrit und Glimmer, wehrend die
    Hauptmasse des Gesteins, -%vie bekannt, aus
    Carbonaten bestellt. Phosphor und Schwefel
    lind in Form von Alkali- b@zw. Erdalkali-
    und Er(lsalzen (Silicate. Sulfate, Phosphate)
    vorhanden. Die Silicate, z. L. Glimmer, kön-
    nen Kalium. 1Iagnesiulii. Aluminium. ferner
    :"atriuni und Eisen enthalten. Bei der Ana-
    lvse eines solchen Dolonlits entstellt ein
    ('rlüll@-crltat von @3.!i°,'o, ihr hattptsiichlich aui
    das Austreiben von Kohlensäure .zurück-
    zurührctl ist. Marmor ;!ithält auiierd,#in Bei-
    nl@ngungrn rc;n Quarz, Granat, c_iiaphit und
    1'@'1`it. hie Verhältnisse liegen also bei diesem
    tr@ t@in ähnlich wie biin Doloinit bzw. bei
    Magrlonlasse.
    Das %-erfahren gemäfi der l?rhlidutig wird
    wie fol-t durchgeführt:
    i. Das zum Rösten dienende Wasser flieht
    durch oder über eine Schicht von Gesteift.
    wie Polofinit, llagnomasse, Mai nic@r. Die
    Stücke haben etwa FIaselnußgröße. Die Flie1.4-
    gtSclin-i1l(1igl:eit des Wassers ist so groll), dalli
    (las 1@ @l@@tt- des Röstbeckens etwa 1i1 Z @l'acf eii
    erneuert -,viril. Die Röstzeitverkürzung ist,
    wie clie Beispiele 1 und ? der Tabelle zeigrn.
    l@ttrüclitlicli.
    2. Das Gestein wird in einer Menge, div
    z. L. der hälfte des Gewichtes des zur Reiste
    utli",e-#etztuil 1'lacli,;strclles entspricht. auf (lern
    Loden des Röstbehälters ausgebreitet und die
    @Uröstung nunmehr in stclicilcleni j@ aS@el-
    vc.rgLiioliilileii. Let"Ptele 3 und 4 5ebell d
    Resultate wie(ler.
    3. f:fe r Eii:l<t der l"iistzeitverlciirzung kann
    zuw(:ilen lic.cli etwas verstärkt werden durch
    Anwtndung von fliclienclein Wasser. Die An-
    ordnung ist tlii übrigen wie unter- ? (Bei-
    spiele ; und. 6 der Tabelle ). Fließendes
    Wass,i- allein verrna- dage,-eri, wie früher be-
    haupt( t, bei Anwendung eines Frischwassers
    %on etwa 1)11 = niemals eine Rost-lettver-
    kürzun- auf ? bis 3 Tage hervorzubringen
    (13eisl)i(:I 12 und 13 der Tabelle). Es unter-
    stützt allenfalls bei Anwesenheit von reich-
    liclicii Mengen an Carbonaten und Bicarbx)-
    naten den Effekt durch Bindung der Röst-
    s;iurcn. Wenn daher bei früher beschric-
    benen \' erfahren finit fließendem Wasser eine
    Röstzcitverkürzung b(°obachtet und auf der)
    Einfluß des flicl:lencl(ti Wassers zurückgeführt
    wur(le, so ist diese Sclilußfolgertni;; irrig.
    Bei Zuführung _eines "el)uffertcit Friscll-
    « assers vorn p11-Wert 8,o sinkt dieser Wert
    ini Lauf des Röstvorganges infolge der Bil-
    dr:n- organischer Säuren auf etwa @.; herab,
    währtn<I ohne Zusatz der angegebenen Stoffe
    ein Absinken auf etwa d.3 erfolgen würde.
    17itstr C-nterscliiecl reicht aber vollkonnilen
    aus, uni die Beschleunigung des Verfahrens.
    wie sie vc,rlicgend beschrieben ist. ztt er-
    1.richen.
    -. Es kann auch so gearbeitet werden, dalli
    sowohl (las Frischwasser über die Gesteins-
    masse läuft als auch der Röstbehälter hier-
    mit beschickt ist. Eine wesentlich gröbere
    @@-irkun5 konnte bei dieser Arbeitsweise nicht
    beobachtet werden (Leisl)iele ; und `).
    3. Die unter 3 und .i geschilderten Arbeits-
    weistn könncil dahin abgeändert werden, dalli
    kleine Mengen löslicher Carbonate oder Bicarbona.te, Harnstoff oder anderer Säureamide, z. B. Oxamid, zugesetzt werden. Die Salze dienen teils zur Pufferung, teils zur Ernährung der Bakterien und können der Faser gute Spinneigenschaften verleihen (Bcispiele 9 bis ii). Jabelle . -Abröstung bei 30° Röstwassertemperafr.: A)er Vergleichsversuch mit Flachs crfolgte in stehendem Wasser ohne Zusatz.
    Lusatia Grabig 1938 ............................ = 94 Stunden Röstzeit
    Lusatia Hierlshagen z939......................... = 117 - -
    Lusatia Schönberg 1939 ......................... = 118 - -
    Lusatia Drogelwitz 1938 ........................ = 1.1.5 - -
    Lusatia Ohlau-Baumgarten 1938 ................... = 121 - -
    Flachs Für Pufferung Art der Röstzeit
    verwendet Abröstung Std.
    1. Lusatia Grabig 1938 Magnomasse im Vorratsgefäß Wasser fließend 72
    2. Lusatia Hierlshagen 1939 desgl. - - 71
    3. Lusatia Schönberg 1939 Magnomasse auf dem Boden Wasser stehend 67
    des Röstbeckens
    4.. Lusatia Hierlshagen 1939 desgl. - - 71
    5. Lusatia Schönberg 1939 desgl. Wasser fließend 64.
    6. Lusatia Hierlshagen 1939 desgl. - - 71
    7. Lusatia Schönberg 1939 Magnomasse auf dem Boden des - - 67
    Röstbeckens und im Frisch-
    wasserbehälter
    B. Lusatia Hierlshagen 1939 desgl. - - 70
    g. Lusatia Hierlshagen 1939 wie 7; außerdem Zusatz von - - 72
    o,2 g Na HC03 im L zu-
    fließenden Wassers
    To. Lusatia Hierlshagen z939 wie 3; außerdem Zusatz von Wasser stehend 70
    o,2 g NH, HCO3 je l Wasser
    il. Lusatia Schönberg 1939 wie 3; außerdem Zusatz von - - 73
    o,2 g Harnstoff je L Wasser
    12. Lusatia Drogelwitz 1938 nichts Wasser fließend 122
    13. Lusatia Ohlau-Baum- nichts - - 126
    garten 1938 i

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Röstverfahren für Bastfaserhflanzen, dadurch gekennzeichnet, daß man Frischwasser mit einer einem piI Wert von mehr als 7 bis etwa 8 entsprechenden Wässerstoffionenkonzentration verwendet und w ihrend ä des Röstvorganges für die Erhaltung dieser durch Pufferung mittels natürlicher, gewisse Mengen 0_xyde enthaltender Gesteinsmassen, wie bolomit: \'Iarmor und Magnomasse, die entweder unter gleichzeitiger Verwendung als Filter für (las Frischwasser dem Röstbehälter vorgelegt und bzw. oder in diesen eingebracht werden, Sorge trägt.
  2. 2. Röstverfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß man Frischwasser verwendet, das lösliche Stoffe, wie Carbonate, Bicarbonate, Harnstoff und Ainide, einzeln oder gemischt, enthiilt.
DEL101291D 1939-06-24 1940-07-14 Roestverfahren fuer Bastfaserpflanzen Expired DE730309C (de)

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