DE730073C - Einrichtung zur Wirbelstromheizung eines ferromagnetischen Koerpers durch einen oder mehrere an dem Koerper angebrachte Magnetfelderzeuger - Google Patents

Einrichtung zur Wirbelstromheizung eines ferromagnetischen Koerpers durch einen oder mehrere an dem Koerper angebrachte Magnetfelderzeuger

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DE730073C
DE730073C DES124703D DES0124703D DE730073C DE 730073 C DE730073 C DE 730073C DE S124703 D DES124703 D DE S124703D DE S0124703 D DES0124703 D DE S0124703D DE 730073 C DE730073 C DE 730073C
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DE
Germany
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magnetic field
different
ferromagnetic
field generators
heated
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Application number
DES124703D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Artur Meyn
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Wirbelstromheizung eines ferromagnetischen Körpers durch einen oder mehrere an dem Körper angebrachte Magnetfelderzeuger Es sind elektrisdhe Heizeinrichtungen bekannt, bei denen die aufzubringende Wärme durch Wirbelströme erzeugt` wird. Bei Heizeinrichtungen dieser Art besteht der zu ierhitzende -Körper aus einem elektrisch leitenden Stoff" und wird derart mit einem magnetische Kraftlinien aussendenden Magnetfelderzeuger in Wirkverbindung gebracht, daß die magnetischen Kraftlinien den zu erhitzenden Körper durchdringen und hierbei in diesem Wirbelströme hervorrufen.
  • Es ist auch bekannt, zur Verbesserung der Heizwirkung den zu erhitzenden Körper aus ferromagnetischem Werkstoff auszuführen und zwischen diesen ferromagnetischen Körper und den Magnetfelderzeuger eint elektrisch gut leitfähige Zwischenschicht, beispielsweise aus Kupfer, einzufügen, welche vorteilhaft mit dem ferrom.agnetischen Körper homogen verbunden wird. Die Zwischenschicht gewährleistet dann infolge ihrer guten elektrischen Leitfähigkeit eine hohe Wirbelstrombildung, während die gute magnetische Leitfähigkeit des ferromagnetischen Stoffes einen guten. Rückschluß für die magnetischen Kraftlinien bietet.
  • Die Regelung der Heizleistung dieser bekannten Wirb.elstromheizeinrichtung erfolgt durch Änderung der angelegten Spannung.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Wirbelstramheizeinrichtung, welche eine Regelung der Heizleistung in erheblich einfacherer Weise und gegebenenfalls auch stufenlos ermöglicht. Auch bei der Einrichtung nach der Erfindung besteht der zu erhitzende Körper, beispielsweise ein Kochgefäß, aus ferro.magnetischem Stoff und befindet sich in dem Magnetfeldbereich eines oder mehrerer Magnetfelderzeuger. Erfindungsgemäß sind jedoch die Magnetfelderzeuger oder einzelne derselben längs der Oberfläche des zu erhitzenden ferromagnetischen Körpers in mindestens einer Richtung verschiebbar angeordnet, und der zu erhitzende Körper weist ,an seiner den Magnetfelderzeugern zugewandten Oberfläche in der Verschiebungsrichtung der Magnetfelderzeuger nebeneinander Bereiche verschiedener magnetischer und/oderelektrischer Leitfähigkeit, beispielsweise durch Wahl verschiedener Werkstoffe oder durch verschiedene Gestaltung, auf.
  • Es ist eine elektrische Heizvorrichtung bekannt, welche nach Art ,eines Asynchronmotors aufgebaut ist, indem der an der Drehung verhinderte Rotor des Motors den Heizkörper bildet. Der Rotor ist bei dieser bekannten Vorrichtung als Kurzschlußanker ausgebildet, dessen Stäbe zur Regelung der Wärmeleistung auswechselbar oder verstellbar sind, wodurch der Luftzwischenraum zwischen Rotor und Stator verändert werden kann. Gegenüber dieser bekannten Vorrichtung bietet die Heizeinrichtung nach der Erfindung den Vorteil, daß bei ihr eine Regelung der Heizleistung mit viel einfacheren Mitteln :erreicht werden kann. Auch ist es bei der Heizeinrichtung nach der Erfindung im Gegensatz zu der bekannten Heizeinrichtung möglich, eine Änderung der Heizleistung zu erzielen, ohne daß hierbei: der geschlossene Magneteisenkreis verzerrt oder unroerbro:chen wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand einiger in, der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
  • In Fig. i ist als zu beheizender Körper ein Rohr i dargestellt, welches aus Eisen oder Stahl besteht. Ein Teil der äußeren Oberfläche des Rohres. ist mit einem Belag 2 aus einem elektrisch gut leitenden Stoff, beispielsiveise aus Kupfer, versehen. Mit 3 ist ein Elektromagnetsystem bezeichnet, welches das Rohr i konzentrisch umschließt. Die von dem Magnetsystem 3 :erzeugten magnetischen Kraftlinien treten aus den Polen des Magnetsystems heraus und schließen sich über die eiserne Wandung des Rohres i. Zum Teil durchdringen sie hierbei auch den elektrisch gut leitenden Belag 2. Die Erregervorrichtulig 3 ist derart beweglich angeordnet, daß sie in der Längsrichtung des Rohres i verschoben werden kann. Hierdurch wird die Erregervorrichtung je nach dem Verschiebungsgrad und je nach der Verschiebungsrichtung in Bereiche verschieden großer Wirbelstrombildung gebracht: Wird die Erregervorrichtung beispielsweise nach unten verschoben, so wird ein wesentlich größerer Teil des Kupferbelages 2 in den Bereich des Magnetfeldes gebracht und hierdurch die Wärmeerzeugung vergrößert. Wird die Erregervorrichtung 3 dagegen so weit nach oben verschoben, daß der Kupferbelag 2 überhaupt nicht mehr in den Bereich des Magnetfeldes hineingreift, so ist die Wärmebildung am geringsten.
  • An Stelle der in Fig. i gezeigten ringförmigen Ausbildung der Erregervorrichtung 3 kann ,auch :eine beliebige andere Ausbildung gewählt werden. Die Erregervorrichtungkaiui auch in beliebig viele Teilerregervorri:chtungen unterteilt werden, die sämtlich oder nur zum Teil verschiebbar angeordnet sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel für die Anwendung mehrerer Teilerregervorrichtungen ist in Fig. 2 dargestellt. Mit 4. ist der zu erhitzende Körper bezeichnet, der beispielsweise die Wa=ndung eines Kochtopfes, eines Flüssigkeitsheizkessels, eines Backofens oder eines beliebigen anderen zu erhitzenden Gerätes darstellt. Der Körper 4. besteht wiederum aus ferromagnetischem Werkstoff und ist zum Teil mit einem Belag 5 aua Kupfer oder einem anderen elektrisch gut leitfähigen Stoff bedeckt. Ferner sind drei selbständige Erregervorrichtungen 6, 7 und 8 vorgesehen, deren Magnetpole dem zu erhitzenden Körper ;l bzw. dessen Belag 5 zugekehrt sind, so da.ß die aus den Magnetpolen der Erregervorrichtungen hinaustretenden magnetischen Kraftlinien den Körper 4. bzw. den Belag 5 durchdringen. Auch hier wird eine Regelung der Heizleistung erfindungsgemäß dadurch vorgenommen, daß die Erregervorrichtungen 6 bis 8 gegenüber dem zu erhitzenden Körper verschoben werden. Werden also in dem vorliegenden Fall die Erregervorrichtungen 6 bis 8 nach oben verschoben, so wird die Heizleistung kleiner, werden sie dagegen nach unten verschoben, so wird die Heizleistung größer. Dadurch, daß jede der drei Erregervorrichtungen 6 bis 8 selbständig für sich verschoben werden kann, ist eine sehr feinfühlige und stufenlose Regelung der Heizleistung möglich. Unabhängig von der Verschiebung der Erregervorrichtung kann eine Änderung der Heizleistung auch durch Ein-oder Ausschalten der Erregerstromkreise einer jeden einzelnen Erregervorrichtung erzielt werden.
  • Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein aus ferromagnetischem Werkstofft bestehender Kochtopf 9 dargestellt, dessen äußere Oberfläche wiederum mit einem elektrisch gut leitfähigen Belag versehen ist. Dieser Belag ist in dem vorliegenden Fall jedoch in drei ringförmige Zonen i o, i i und 12 unterteilt, die sich voneinander durch die Art ihres Stoffes und somit durch ihre elektrische Leitfähigkeit unterscheiden. Die Zone io bat hierbei die geringste, die Zone 12 dagegen die größte elektrische Leitfähigkeit. Beispielsweise können die Belagszonen io bis 12 aus Nickel, Muminitun und Kupfer bestehen. Sodann sind zwei Erregervorrichtungen 13 und i q. dargestellt, welche in üblicher Weise an der Wandung des Kochtopfes anliegen. Die Erregervorrichtungen 13 und i q. sind an Seilen aufgehängt und können beliebig in der Höhe verstellt werden, wobei ihr Gewicht mittels Gegengewichte oder anderer zusätzlicher Kräfte in jeder Stellung ganz oder teilweise ausgeglichen ist. Wird der Erregerstrom der Vorrichtungen 13 und i q. eingeschaltet, so: halten sie" sich vermöge ihrer magnetischen Anziehung selbsttätig an der Wandung des Kochtopfes fest. Die Aufhängeseile der Vorrichtungen 13 und 1q. kÖnnen gleichzeitig als Stromzuführung für die Erregerwicklungen ausgebildet werden.
  • Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist ähnlich wie bei dem in Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel, jedoch mit dem Unterschied, daß die Erregervorrichtungen im vorliegenden Falle in vier verschiedene Zonen mit voneinander abweichender elektrischer Leitfähigkeit gebracht werden können, während bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 nur zwei verschiedene Zonen vorhanden; sind. Je weiter die Erregervorrichtungen nachuntere verschoben werden, um so größer wird die Heizleistung, je weiter sie jedoch nach oben verschoben werden, um so kleiner wird die Heizleistung. Werden die Erregervorrichtungen so weit emporgehoben, daß sie nur noch in der vom elektrisch gut leitenden Belag freigelassenen Zone (in der Zeichnung mit 15 bezeichnet) an der Wandung des Kochtopfes anliegen, so ist die elektrische Leitfähigkeit des im Bereich des. magnetischen Kraftfeldes befindlichen zu beheizenden Körpers am geringsten, da die elektrische Leitfähigkeit nur noch die des ferromagnetischen Topfes g ist.
  • Soll die Heizleistung noch weiter heruntergesetzt werden, so können schließlich die Erregervorrichtungen auch zurr Teil noch über den Rand des zu beheizenden Körpers hinausgeschoben werden, die Erregervorrichtungen liegen dann nur noch teilweise auf der Wandung des zu beheizenden Körp;exs auf.
  • Bei den in Fig. i bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen wird eine Abstufung der die Wirbelstrombildung begünstigenden elektrischen Leitfähigkeit durch Wahl verschiedener elektrisch leitender Stoffe :erzielt. Eine Abstufung der Leitfähigkeit kann ferner auch dadurch erzielt werden, daß der aus :einem einheitlichen elektrisch leitfähigen Stoff bestehende Belag hinsichtlich seiner Dicke in mindestens einer AusJehnungsrichtung des Belages ,abgestuft ist, da die erzielbare Wirb:elstrombildung bis, zu einem gewissen Grad auch von der Dicke des elektrisch leitfähigen Belages bzw. Überzuges abhängig ist. Schließlich kann eine Abstufung der Heizleistung auch durch Abstufung der magnetischen Leitfähigkeit in der Verschiebungsrichtung der Erregervorrichtungen erzielt werden.
  • In Fig. 3 sind die Belagszonen i o bis 12 derart angeordnet, daß der Belag in senkrechter Richtung stufenweise verschiedene elektrische Leitfähigkeit aufweist. Gelegentlich kann :es auch zweckmäßig sein, die Zonen verschiedener elektrischer Leitfähigkeit senkrecht nebeneinander oder auch. unter einem beliebigen anderen Winkel anzuordnen, die Erregervorrichtungen zur Regelung der Heizleistung werden dann in waagerechter bzw. schräger Richtung verschoben.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. q. dargestellt. Der zu beheizende ferromagneti:sche Körper ist hier mit 16 bezeichnet, auf welchem elektrisch leitfähige Beläge 17, 18, 17' und 18' angebracht sind. Zwischen den Belägen i8 und U' ist ein belagfreier Zwischenraum freigelassen. Die Beläge 17 und i y' haben untereinander gleiche elektrische Leitfähigkeit, desgleichen die Beläge 18 und 181 untereinander; die Leitfähigkeit der Beläge 17 und iY ist größer als, die der Beläge 18 und 18'. Auf den verschiedenen Belägen sind zwei Erregervoxrichtungen i9 und 2o in der dargestellten Pfeilrichtung verschiebbar angeordnet. Die beiden Erregerwicklungen sind durch eine Brücke 2 i starr miteinander verbunden, so daß sie zwangsläufig gleichzeitig verschoben werden können. Die Erregervorrichtungen i9 und 2o werden. also hier gleichzeitig aus. Zonen besserer @elektrischer Leitfähigkeit nach Zonen geringerer elektrischer Leitfähigkeit verschoben, und umgekehrt. ,

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Wirbelstromerhitzung eines ferromagnetischen Körpers, beispielsweise der Wandung eines aus ferromagnetischem Stoff bestehenden Kochgefäßes, durch ,einen oder mehrere an dem Körper angebrachte Magnetfelderzeuger, z. B. mit ihren Polflächen dem Körper zugewandte Elektromagnete, dadurch gekennzeichnet «, daß die Magnetfelderzeuger oder einzelne derselben längs der Oberfläche des zu .erhitzenden ferromagnetischen Körpers. in mindestens, einer Richtung verschiebbar angeordnet sind und daß der zu erhitzende Körper an seiner den Magnetfelderzeugern zugewandten Oberfläche in der Verschiebungsrichtung der Magnetfelderzeuger nebeneinander Bereiche verschiedener magnetischer und bzw. oderelektrischer Leitfähigkeit, beispielsweise durch Wahl verschiedener Werkstoffe oder durch verschiedene Gestaltung der Wandung, aufweist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Magnetfelderzeuger zugewandte Oberfläche des zu erhitzenden Körpers mit einem elektrisch leitenden Belag oder Überzug versehen ist, der aus nebeneinander angeordneten, verschieden leitfähigen Zoneii zusammengesetzt ist, und zwar derart, daß der Belag bziv. Überzug entweder nur eine von zwei Zonen bedeckt oder in den verschiedenen Zonen verschiedene Dicke hat oder in den verschiedenen Zonen aus verschiedenem Werkstoff, z. B. aus Kupfer, :Aluminium, Nickel, besteht. Einrichtung nach Anspruch i und folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetfelderzeuger an Seilen aufgehängt und beliebig in der Höhe verstellbar sind und daß ihr Gewicht mittels zusätzlicher Kräfte, beispielsweise durch Gegengewichte, in jeder Stellung ganz oder teil-@ceise ausgeglichen ist und daß die Seite zweckmäßig als Stromzuführung der Magnetfeld,erzeuger ausgebildet sind.
DES124703D 1936-10-28 1936-10-28 Einrichtung zur Wirbelstromheizung eines ferromagnetischen Koerpers durch einen oder mehrere an dem Koerper angebrachte Magnetfelderzeuger Expired DE730073C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE905182C (de) * 1948-12-15 1954-02-25 Carl Schoerg Dipl Ing Anordnung zur induktiven Beheizung von Gefaessen u. dgl.
DE1060069B (de) * 1957-02-26 1959-06-25 Asea Ab Induktionsgeraet fuer oertliche Erwaermung des Rohlings einer Gasflasche oder eines aehnlichen metallischen Hohlzylinders
DE1092578B (de) * 1956-08-30 1960-11-10 Otto Junker Fa Zylindrische Induktionsspule fuer Niederfrequenz und Verfahren mit der Vorrichtung
DE1192341B (de) * 1961-11-03 1965-05-06 Ass Elect Ind Anordnung von luftspaltlos an magnetischen Aufnahmegefaessen von Press- oder Ziehwerkzeugen anliegenden Topfmagnetinduktoren

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